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Inhalt1. Die Grundlagen von KAIZEN2. Die KAIZEN-Instrumente3. KAIZEN und Innovation4. KAIZEN in der Praxis5. Risiken und C...
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KAIZEN und Innovation    Innovation    alleine15. November 2010                Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
KAIZEN und Innovation    Innovation plus    KAIZEN15. November 2010                Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
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KAIZEN in der Praxis       Ist-           Ursachen-    Lösungs-      Analyse                                        Result...
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Risiken und Chancen              Risiken                    Chancen• Überzeugungsarbeit           • Aktive Vorschläge• übe...
Inhalt1. Die Grundlagen von KAIZEN2. Die KAIZEN-Instrumente3. KAIZEN und Innovation4. KAIZEN in der Praxis5. Risiken und C...
Fazit                                        Masaaki Imai                            „Die Botschaft von KAIZEN heißt,     ...
Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit
LiteraturverzeichnisBrunner, Franz J., 2008:    Japanische Erfolgskonzepte                            München: Carl Hanser...
LiteraturverzeichnisWitt, Jürgen &             Werkzeuge des QualitätsmanagementsWitt, Thomas 2007:         in der KVP-Pra...
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Die Bedeutung des KAIZEN-Gedankens und seine Umsetzung in der betrieblichen Praxis

  1. 1. Die Bedeutung desKAIZEN-Gedankensund seine Umsetzung in der betrieblichen Praxis Jennifer Schumacher Hochschule Bonn-Rhein-Sieg 15. November 2010
  2. 2. Inhalt1. Die Grundlagen von KAIZEN2. Die KAIZEN-Instrumente3. KAIZEN und Innovation4. KAIZEN in der Praxis5. Risiken und Chancen6. Fazit
  3. 3. Inhalt1. Die Grundlagen von KAIZEN 1.1 Der Begriff 1.2 Die Ziele4. Die KAIZEN-Instrumente5. KAIZEN und Innovation4. KAIZEN in der Praxis7. Risiken und Chancen8. Fazit
  4. 4. Die Grundlagen von KAIZENDer Begriff KAIZEN• langfristiges Konzept KAI = Veränderung ZEN = zum Besseren• Kleine Verbesserungsschritte15. November 2010 Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
  5. 5. Die Grundlagen von KAIZEN• Mitarbeiter- und Prozessorientiert• Grundlegende Verhaltenseinstellung im Unternehmen• Ein permanente PDCA-Zyklus Massaki Imai15. November 2010 Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
  6. 6. Die Grundlagen von KAIZENDie Ziele des KAIZEN• Hauptziel: KundenzufriedenstellungFaktoren zur Erreichung der Kundenzufriedenheit:- Qualitätssicherung- Kostensenkung- Schnelligkeit• Gewinnoptimierung• Mitarbeiterzufriedenheit15. November 2010 Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
  7. 7. Inhalt1. Die Grundlagen von KAIZEN2. Die KAIZEN-Instrumente 2.1 Tools of Quality 2.2 Tools of Quality Control 2.3 Die KAIZEN-Checklisten 2.4 Der Qualitätszirkel3. KAIZEN und Innovation4. KAIZEN in der Praxis9. Risiken und Chancen10. Fazit
  8. 8. Tools of Quality (Q7)• Elementar wichtig zur Qualitätssicherung• Graphische Grundlage• Einfach aber wirksam Die Werkzeuge Histogramm Fehlersammelliste Paretodiagramm Stratifikation Ursache/Wirkung-Diagramm Korrelationsdiagramm Qualitätsregelkarte15. November 2010 Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
  9. 9. New Seven Tools of Quality Control (N7)• Unterstützt den Entscheidungs- und Problemlösungsprozess• Informationsordnung durch Grafiken Die Werkzeuge Affinitätsdiagramm Portfolio Interrelationendiagramm Netzplan Baumdiagramm Entscheidungsbaum Matrixdiagramm15. November 2010 Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
  10. 10. Die KAIZEN-ChecklistenDie 6W Hinterfragetechnik• 6 Fragen: Was, wer, wo, wann, warum, wie• Jedes W wird in 5 Unterfragen aufgegliedert• Vermeidung der 3 Mu‘s: - Muda > Verschwendung - Muri > Überlastung - Mura > Unausgeglichenheit15. November 2010 Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
  11. 11. Die KAIZEN-ChecklistenDie 4M Checkliste• Problemursachen werden durch die 4M abgeklärt: Mensch, Maschine, Material, Methode• 10 einzelne Unterfragen• Ergänzung auf 7M: Messen, Mitwelt, Management15. November 2010 Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
  12. 12. Der Qualitätszirkel Streuungskomitee Koordinatoren Zirkelleiter Teams Vorgesetzte der Zirkelleiter15. November 2010 Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
  13. 13. Inhalt1. Die Grundlagen von KAIZEN2. Die KAIZEN-Instrumente3. KAIZEN und Innovation4. KAIZEN in der Praxis5. Risiken und Chancen6. Fazit
  14. 14. KAIZEN und Innovation Innovation alleine15. November 2010 Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
  15. 15. KAIZEN und Innovation Innovation plus KAIZEN15. November 2010 Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
  16. 16. Inhalt1. Die Grundlagen von KAIZEN2. Die KAIZEN-Instrumente3. KAIZEN und Innovation4. KAIZEN in der Praxis5. Risiken und Chancen6. Fazit
  17. 17. KAIZEN in der Praxis Ist- Ursachen- Lösungs- Analyse Resultat forschung vorschläge15. November 2010 Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
  18. 18. Inhalt1. Die Grundlagen von KAIZEN2. Die KAIZEN-Instrumente3. KAIZEN und Innovation4. KAIZEN in der Praxis5. Risiken und Chancen6. Fazit
  19. 19. Risiken und Chancen Risiken Chancen• Überzeugungsarbeit • Aktive Vorschläge• überzogenen Erwartungen • Kritisches Arbeitsbewusstsein• Ständiger Wandel  Stress • Innovative Teamkultur• Eingeübtes wird vergessen • Lernende Organisation• Wo liegen die Grenzen des • Zusätzlicher Motivationsschub Mitentscheidens? • KAIZEN sichert Arbeitsplätze,• „kreatives Chaos“ macht die Unternehmen am• Trennung von Teilnehmenden Markt erfolgreicher und Unbeteiligten15. November 2010 Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
  20. 20. Inhalt1. Die Grundlagen von KAIZEN2. Die KAIZEN-Instrumente3. KAIZEN und Innovation4. KAIZEN in der Praxis5. Risiken und Chancen6. Fazit
  21. 21. Fazit Masaaki Imai „Die Botschaft von KAIZEN heißt, es soll kein Tag ohne irgendeine Verbesserung im Unternehmen vergehen.“15. November 2010 Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
  22. 22. Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit
  23. 23. LiteraturverzeichnisBrunner, Franz J., 2008: Japanische Erfolgskonzepte München: Carl Hanser Verlag,Imai, Masaaki, 1994: KAIZEN, Der Schlüssel zum Erfolgder Japaner im Wettbewerb München: Wirtschaftsverlag LangenMüller HerbigSelders, Jan, 2006: Empowerment und Commitmentdurch KAIZEN, Das Toyota Produktionssystem bei Knorr- Bremse Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller e.K. und Lizenzengeber 15. November 2010 Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
  24. 24. LiteraturverzeichnisWitt, Jürgen & Werkzeuge des QualitätsmanagementsWitt, Thomas 2007: in der KVP-Praxis Düsseldorf: Symposion PublishingGmbH 15. November 2010 Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

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