Behindertenvertrauensperson   Die kompetente Ansprechperson    im Betrieb/in der DienststelleKursprogramm 2012
Liebe Kollegin!                         Lieber Kollege!Liebe Kollegin! Lieber Kollege!Das neue BVP-Kursprogramm für 2012 v...
INHALTSVERZEICHNISSeite 4 – 5     Modul 1                Grundlagen der ArbeitnehmerInnen-                und Personalvert...
Die Behindertenvertrauensperson – MODUL 1Die Grundlagen der ArbeitnehmerInnen- undPersonalvertretungInhalt       In diesem...
Die Behindertenvertrauensperson – MODUL 1Die Grundlagen der ArbeitnehmerInnen- undPersonalvertretungInhalt       In diesem...
Die Behindertenvertrauensperson – MODUL 2„Aktiv gegen Mobbing“Inhalt       Mobbing bzw. Psychoterror am Arbeitsplatz      ...
Die Behindertenvertrauensperson – MODUL 2„Gemeinsam stark im Team: Sich selbst im Teamneu erleben und Ressourcen stärken“I...
Die Behindertenvertrauensperson – MODUL 2„Erkennen von Konflikten und Aspekte zurerfolgreichen Konfliktlösung“Inhalt      ...
Die Behindertenvertrauensperson – MODUL 2„Erfolgreich verhandeln als BVP“Inhalt       Behindertenvertrauenspersonen sind v...
Die Behindertenvertrauensperson – MODUL 2„Wirksame Zusammenarbeit durch adäquateKommunikation“Inhalt        Das Vermitteln...
Die Behindertenvertrauensperson – MODUL 3Integration von ArbeitnehmerInnen mitBehinderungen in den ArbeitsmarktInhalt     ...
Die Behindertenvertrauensperson – MODUL 3Integration von ArbeitnehmerInnen mitBehinderungen in den ArbeitsmarktInhalt     ...
Die Behindertenvertrauensperson – MODUL 4WahlseminarZivilcourage ist erlernbar!Hinschauen, wo andere wegschauenInhalt     ...
Die Behindertenvertrauensperson – MODUL 4WahlseminarMedienMachtWelchen Einfluss haben die Medien auf unser Leben?Inhalt   ...
Die Behindertenvertrauensperson – MODUL 4WahlseminarPolitische Praxis in ÖsterreichWozu Bundes-, Landes- und Gemeindepolit...
IHR WEG ZUR ZERTIFIZIERUNG             FOLLOW UP             Bereits zertifizierte BVPs können ihr Wissen auffrischen     ...
Die BehindertenvertrauenspersonFollow upInhalt       Personen, die den Grundkurs (Modul 1) für             Behindertenvert...
SEMINAR-      UNDSCHULUNGSZENTREN      Erholungs- und Seminarhaus       Schloss Freiland des KOBV           3183 Freiland,...
Hinweise                                                          für Ihre Anmeldung                                      ...
Hinweise zur             Bildungsfreistellung§ 22 a Abs. 10   Die Behindertenvertrauenspersonen und ihreBEinstG          S...
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ANMELDUNG – BVP-Seminare 2012         Seminartitel:         Termin:         Vor- und Zuname:                              ...
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Bitte                                 ausreichendKU R S E                                 frankieren BV P      An         ...
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Kursprogramm behintervertreter innen lehrgang

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Kursprogramm behintervertreter innen lehrgang

  1. 1. Behindertenvertrauensperson Die kompetente Ansprechperson im Betrieb/in der DienststelleKursprogramm 2012
  2. 2. Liebe Kollegin! Lieber Kollege!Liebe Kollegin! Lieber Kollege!Das neue BVP-Kursprogramm für 2012 von AK/BSB/KOBV/VÖGBsoll Behindertenvertrauenspersonen sowie Mitglieder desBetriebsrates und der Personalvertretung bei ihrem Alltagsgeschäft –die Vertretung der wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitlichen undkulturellen Interessen der Menschen mit Behinderungen im Betrieb/inder Dienststelle – bestmöglich unterstützen.Insbesondere die Kombination aus erworbenem rechtlichenFachwissen (Module 1 und 3) und erweiterten Soft Skills (Modul 2)steigert Ihre Handlungskompetenz als Behindertenvertrauensperson.Denn eines ist unbestritten, engagierte und gut geschulteBehindertenvertrauenspersonen fördern die Sensibilität im Bereichder Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen, bekämpfenVorurteile sowie erhalten und schaffen Arbeitsplätze für Menschen mitBehinderungen.Auch 2012 bieten wir die Module 1 und 3 wieder jeweils als 5-Tageskurs und als zweigeteilte Schulung mit je 3 Tagen an.Das Kursprogramm 2012 bietet weiterhin die Möglichkeit derZertifizierung der Ausbildung.Um ein Zertifikat zu erhalten, muss ein Grundkurs aus Modul 1 unddie Schulung des Moduls 3 vollständig besucht werden. Zusätzlich istein Seminar aus Modul 2 zu absolvieren und ein weiteres Seminar zubesuchen, das aus den angebotenen Seminaren aus Modul 2 und 4gewählt werden kann. Für die TeilnehmerInnen aus den bisherigenJahrgängen gibt es natürlich auch die Möglichkeit der Erlangungeines Zertifikates. Bei diesen KollegInnen werden die bereitsbesuchten Seminare angerechnet.AK/BSB/KOBV/VÖGB setzen mit diesem Kursangebot ihrengemeinsamen Weg für einen nachhaltigen Beitrag zur Integration vonMenschen mit Behinderungen in die Arbeitswelt fort. Die Kursveranstalter -2-
  3. 3. INHALTSVERZEICHNISSeite 4 – 5 Modul 1 Grundlagen der ArbeitnehmerInnen- und PersonalvertretungSeite 6 – 10 Modul 2 Aktiv gegen Mobbing Gemeinsam stark im Team Konflikte erkennen - Lösungen finden Erfolgreich verhandeln als BVP Wirksame Zusammenarbeit durch adäquate KommunikationSeite 11 – 12 Modul 3 Integration von ArbeitnehmerInnen mit Behinderungen in den ArbeitsmarktSeite 13 – 15 Modul 4 (Wahlseminare) Zivilcourage ist erlernbar! MedienMacht Politische Praxis in ÖsterreichSeite 16 Ihr Weg zur ZertifizierungSeite 17 Follow upSeite 18 SeminarhotelsSeite 19 Hinweise für Ihre AnmeldungSeite 20 Hinweise zur BildungsfreistellungSeite 21 - 23 Anmeldeformulare -3-
  4. 4. Die Behindertenvertrauensperson – MODUL 1Die Grundlagen der ArbeitnehmerInnen- undPersonalvertretungInhalt In diesem Seminar erhalten Sie ein um- fassendes Basiswissen über die Rechte, Pflichten und Handlungsmöglichkeiten einer Behindertenvertrauensperson im Betrieb/in der Dienststelle: Erläutert werden die Grund- lagen des Behinderteneinstellungsge- setzes, das Feststellungsverfahren sowie die medizinische Begutachtung, das Kündigungsverfahren, das Gleichstel- lungsrecht und das kollektive Arbeitsrecht sowie auch die aktuellen Förderungs- möglichkeiten, die steuerlichen Begünsti- gungen und die sozialversicherungs- rechtlichen Bestimmungen über die Kranken-, Unfall- und Pensionsver- sicherung. Dieses Wissen wird Ihnen die Ausübung der Funktion im Betrieb oder in der Dienststelle wesentlich erleichtern.Termin Mo. 27.2. – Fr. 2.3.2012Ort Erholungs- und Seminarhaus des KOBV Schloss Freiland, NÖReferentIn AK, BSB, BMASK, GÖD, KOBV, ÖGB Maximal 25 TeilnehmerInnen -4-
  5. 5. Die Behindertenvertrauensperson – MODUL 1Die Grundlagen der ArbeitnehmerInnen- undPersonalvertretungInhalt In diesem zweigeteilten Seminar erhalten Sie ein umfassendes Basiswissen über die Rechte, Pflichten und Handlungsmöglich- keiten einer Behindertenvertrauensperson im Betrieb/in der Dienststelle: Erläutert werden die Grundlagen des Behinderteneinstel- lungsgesetzes, das Feststellungsver- fahren sowie die medizinische Begut- achtung, das Kündigungsverfahren, das Gleichstellungsrecht und das kollektive Arbeitsrecht sowie auch die aktuellen Förderungsmöglichkeiten, die steuer- lichen Begünstigungen und die sozialver- sicherungsrechtlichen Bestimmungen über die Kranken-, Unfall- und Pensions- versicherung. Dieses Wissen wird Ihnen die Ausübung der Funktion im Betrieb oder in der Dienststelle wesentlich erleichtern.TermineTeil 1 Mo. 12.3. – Mi. 14.3.2012Teil 2 Mo. 14.5. – Mi. 16.5.2012Ort Erholungs- und Seminarhaus des KOBV Schloss Freiland, NÖReferentIn AK, BMASK, BSB, GÖD, KOBV, ÖGB Maximal 25 TeilnehmerInnen -5-
  6. 6. Die Behindertenvertrauensperson – MODUL 2„Aktiv gegen Mobbing“Inhalt Mobbing bzw. Psychoterror am Arbeitsplatz wird immer häufiger genannt, wenn über Belastungen am Arbeitsplatz gesprochen wird. Viele Mobbing-Betroffene geraten im Verlauf der Konflikte immer häufiger in eine für sie ausweglose Lage, in der sie sich ohnmächtig und ungeschützt den Angriffen ausgeliefert fühlen. Ohne Unterstützung ist oftmals keine konstruktive Veränderung der Situation mehr möglich. Mit dieser Situation werden auch BVP konfrontiert und es ist meistens nicht einfach, einen realistischen Überblick zu erhalten und hilfreiche Unter- stützung anzubieten. Ziel des Seminars ist, Mobbing zu erkennen und Strategien im Umgang mit Mobbing- opfern zu entwickeln.Termin Mo. 30.1. - Di. 31.1.2012Ort Seminar-Park-Hotel Hirschwang Reichenau, NÖReferentIn Mag.ª Ilse Reichart Priska Juen Maximal 16 TeilnehmerInnen -6-
  7. 7. Die Behindertenvertrauensperson – MODUL 2„Gemeinsam stark im Team: Sich selbst im Teamneu erleben und Ressourcen stärken“Inhalt Behindertenvertrauenspersonen erleben als ArbeitnehmervertreterInnen, die nur von einem Teil der Beschäftigten gewählt wurden, häufig herausfordernde Situationen und benötigen einen bewussten Umgang mit dieser Rolle und deren Anforderungen. Ausgehend von der eigenen Persönlichkeit wird der Schwerpunkt auf Teamfindung und Teamintegration gelegt. Wie Gleich- behandlung und Gleichstellung erreicht werden können, wird dabei eine wichtige Rolle spielen. Begleitend wird das Thema Kommunikation bzw. Kommunikationsfähig- keit behandelt.Termin Mo. 23.4. - Di. 24.4.2012Ort Seminar-Park-Hotel Hirschwang Reichenau, NÖReferentIn Herbert Pichler Maximal 16 TeilnehmerInnen -7-
  8. 8. Die Behindertenvertrauensperson – MODUL 2„Erkennen von Konflikten und Aspekte zurerfolgreichen Konfliktlösung“Inhalt Behindertenvertrauenspersonen werden immer öfter mit Konfliktsituationen (z.B. drohenden Kündigungen, Versetzungen, Veränderungen der Tätigkeitsbereiche etc.) konfrontiert. Die Steigerung der eigenen Konfliktfähigkeit und das Erkennen von Lösungsansätzen ermöglicht ein erfolgreicheres Agieren.Termin Mo. 7.5. – Di. 8.5.2012Ort Hotel Ibis Linz, OÖReferentIn Priska Juen Maximal 12 TeilnehmerInnen -8-
  9. 9. Die Behindertenvertrauensperson – MODUL 2„Erfolgreich verhandeln als BVP“Inhalt Behindertenvertrauenspersonen sind von einer Teilgruppe der Beschäftigten gewählt und erleben häufig herausfordernde Verhandlungssituationen in ihrer Funktion als VertreterInnen der ArbeitnehmerInnen mit Behinderungen. Mitunter fühlen sie sich als BVP zwischen Unternehmensleitung, Betriebsrat und den Erwartungen der Belegschaft und ihren eigenen Positionen aufgerieben. In diesem Seminar soll eine win-win Verhandlungsstrategie (nach dem Harvard- Konzept) erlernt werden und das Einfühlungsvermögen für unterschiedliche Positionen trainiert werden.Termin Mo. 17.5. - Mi. 19.5.2012Ort Seminar-Park-Hotel Hirschwang Reichenau, NÖReferentIn Herbert Pichler Eveline Wilfert Robert Holubartz Maximal 16 TeilnehmerInnen -9-
  10. 10. Die Behindertenvertrauensperson – MODUL 2„Wirksame Zusammenarbeit durch adäquateKommunikation“Inhalt Das Vermitteln zwischen unterschiedlichen (Konflikt)-Parteien (Behindertenvertrauensper- son, Mitgliedern des Betriebsrates, Geschäfts- führerIn, ArbeitnehmerInnen mit oder ohne Behinderung) erfordert hohe soziale Kompetenz und mitunter Fingerspitzengefühl: Wenn verschiedene Ausgangssituationen und Rahmenbedingungen die Zusammenarbeit belasten, ist strukturiertes und sensibles Vorgehen elementar. In diesem Seminar werden konstruktive Formen der Zusammenarbeit - insbesondere zwischen BVP und BR - entwickelt. Ziel ist es, durch Vermeidung von Missverständnissen oder Abwehrhaltungen, die Fähigkeit, mit verschiedenen Parteien adäquat in den Dialog treten zu können, zu stärken.Termin Mo. 15.10. - Di. 16.10.2012Ort Seminar-Park-Hotel Hirschwang Reichenau, NÖReferentIn Franz Grion Maximal 16 TeilnehmerInnen - 10 -
  11. 11. Die Behindertenvertrauensperson – MODUL 3Integration von ArbeitnehmerInnen mitBehinderungen in den ArbeitsmarktInhalt Die Behindertenvertrauenspersonen sind gemeinsam mit den Mitgliedern des Betriebsrates/der Personalvertretung die wichtigsten AkteurInnen für die Behindertenpolitik in der Arbeitswelt und tragen wesentlich zur Integration von ArbeitnehmerInnen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt bei. Dieses Seminar vermittelt Wissen über Erscheinungsformen und Auswirkungen von Behinderungen, betriebliches Eingliederungsmanagement, ArbeitnehmerInnenschutzbestimmungen, die Arbeitslosenversicherung, das Indi- vidualarbeitsrecht und das Behinderten- gleichstellungsrecht. Wissen, das Sie brauchen, um die Interessen von KollegInnen mit Behinderungen zu vertreten und die Gleichstellung im Betrieb/in der Dienststelle voranzutreiben.Termin Mo. 17.9. - Fr. 21.9.2012Ort Erholungs- und Seminarhaus des KOBV Schloss Freiland, NÖReferentIn KOBV, AK, ÖGB, BSB, BBRZ, AMS, AI Maximal 25 TeilnehmerInnen - 11 -
  12. 12. Die Behindertenvertrauensperson – MODUL 3Integration von ArbeitnehmerInnen mitBehinderungen in den ArbeitsmarktInhalt Die Behindertenvertrauenspersonen sind gemeinsam mit den Mitgliedern des Betriebsrates/der Personalvertretung die wichtigsten AkteurInnen für die Behinder- tenpolitik in der Arbeitswelt und tragen wesentlich zur Integration von Arbeit- nehmerInnen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt bei. Dieses zweigeteilte Seminar vermittelt Wissen über Erschei- nungsformen und Auswirkungen von Behinderungen, betriebliches Einglie- derungsmanagement, ArbeitnehmerInnen- schutzbestimmungen, die Arbeitslosen- versicherung, das Individualarbeitsrecht und das Behindertengleichstellungsrecht. Wissen, das Sie brauchen, um die Interessen von KollegInnen mit Behinderungen zu vertreten und die Gleichstellung im Betrieb/in der Dienststelle voranzutreiben.TermineTeil 1 Mi. 7.3. - Fr. 9.3.2012Teil 2 Mi. 9.5. - Fr. 11.5.2012Ort Erholungs- und Seminarhaus des KOBV Schloss Freiland, NÖReferentIn KOBV, AK, ÖGB, BSB, BBRZ, AMS, AI Maximal 25 TeilnehmerInnen - 12 -
  13. 13. Die Behindertenvertrauensperson – MODUL 4WahlseminarZivilcourage ist erlernbar!Hinschauen, wo andere wegschauenInhalt Was ist Zivilcourage? Wie begegne ich Angriffen, Aggression, Angst oder der Situation „Einer/Eine gegen Alle“? Was kann ich tun? Das Zivilcouragetraining beschäftigt sich mit dem Mut des/der Einzelnen, in der Öffentlichkeit in „unangenehmen“ Situationen einzugreifen.Termin Do. 15.3. - Fr. 16.3.2012Ort Hotel Ibis Linz, OÖReferentIn Barbara Weber Volker Frey Maximal 25 TeilnehmerInnen - 13 -
  14. 14. Die Behindertenvertrauensperson – MODUL 4WahlseminarMedienMachtWelchen Einfluss haben die Medien auf unser Leben?Inhalt Das Seminar wird der Frage folgen, welche Wirkungsweisen zwischen unserem all- täglichen Leben und politischen Handeln auf der einen Seite sowie dem Agieren der Medien auf der anderen Seite bestehen.Termin Do. 4.10. - Fr. 5.10.2012Ort Hotel Ibis Linz, OÖReferentIn Fritz Hausjell Maximal 25 TeilnehmerInnen - 14 -
  15. 15. Die Behindertenvertrauensperson – MODUL 4WahlseminarPolitische Praxis in ÖsterreichWozu Bundes-, Landes- und Gemeindepolitik?Inhalt Dieses Seminar behandelt die Grundlagen des österreichischen politischen Systems. Neben der Darstellung der Aufgaben des Bundes werden auch die Kompetenzen der Länder und Gemeinden näher erläutert.Termin Mo. 12.11. - Mi. 14.11.2012Ort Hotel & Palais Strudlhof WienReferentIn Johann Dvo ak Lukas Wurz Maximal 25 TeilnehmerInnen - 15 -
  16. 16. IHR WEG ZUR ZERTIFIZIERUNG FOLLOW UP Bereits zertifizierte BVPs können ihr Wissen auffrischen und aktualisieren. Es wird ein Follow up zu den rechtlichen Neuerungen angeboten.ZERTIFIKAT Nach vollständiger Absolvierung von Modul 1 und 3 sowie mindestens einem Seminar von Modul 2 und zusätzlich wahlweise einem Seminar aus Modul 2 oder 4 wird ein Zertifikat ausgestellt. Die Verleihung erfolgt in einem feierlichen Rahmen gemeinsam mit dem Bundessozialamt.MODUL 4 Wahlseminare: Für ein besseres Verständnis von Behinderten- und Sozialpolitik besteht die Möglichkeit, ein politisches Seminar zu besuchen. Alternativ kann auch ein zweites Seminar aus Modul 2 gewählt werden.MODUL 3 Vertiefung der Inhalte von Modul 1. Das Seminar wird durchgehend in einem Wochenseminar angeboten ODER zweigeteilt (je eine halbe Woche).MODUL 2 Zum Interaktionsgebiet von BVPs werden unter- schiedliche Seminare zu praktischen Fähigkeiten angeboten. Mindestens ein Seminar ist zu wählen.MODUL 1 Voraussetzung für aufbauende BVP-Seminare. Das Grundlagen-Seminar wird durchgehend in einem Wochenseminar angeboten ODER zweigeteilt (je eine halbe Woche). - 16 -
  17. 17. Die BehindertenvertrauenspersonFollow upInhalt Personen, die den Grundkurs (Modul 1) für Behindertenvertrauenspersonen bereits vor längerer Zeit besucht haben oder bereits zertifizierte Behindertenvertrauenspersonen sind, können in den zwei Tagen ihr Wissen über das Behinderteneinstellungsgesetz, ins- besondere die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen in der Arbeitswelt, und über das Sozialversicherungsrecht auf- frischen und aktualisieren.Termin Mo. 29.10. - Di. 30.10.2012Ort Erholungs- und Seminarhaus des KOBV Schloss Freiland, NÖReferentIn KOBV, ÖGB, AK, BSB Maximal 25 TeilnehmerInnen - 17 -
  18. 18. SEMINAR- UNDSCHULUNGSZENTREN Erholungs- und Seminarhaus Schloss Freiland des KOBV 3183 Freiland, Freiland 24 Tel. 02762/52328 www.schloss-freiland.at Seminar-Park-Hotel Hirschwang 2651 Reichenau/Rax, Hirschwang 11 Tel. 02666/581 10 www.seminarparkhotel.at Hotel Ibis Linz 4020 Linz, Kärntner Straße 18 - 20 Tel. 0732/69401 Hotel & Palais Strudlhof 1090 Wien, Pasteurgasse 1 Tel. 01/319 25 22 www.strudlhof.at - 18 -
  19. 19. Hinweise für Ihre Anmeldung BVP-Seminare sind mit Bildungsfreistellung kostenlos (inklusive Vollpension in den Semi- narhotels; Verpflegung beginnt mit Seminarstart). Einige Zimmer der Seminarhotels sind überwie- gend barrierefrei, auch für Personen, die einen Rollstuhl benutzen. Die rechtzeitige Anreise am 1. Seminartag ist Ihnen auf Grund der Behinderung oder schlechter Tel.: 01/534 44 DW 39 251 Tel.: 01/406 15 80 DW 27 Tel.: 01/501 65 DW 2419 Verkehrsverbindung nicht möglich und Sie be- nötigen ein Zimmer für die Anreise am Vortag? Bitte spezielle Erfordernisse rechtzeitig mit den Kolleg/Innen im VÖGB-Seminarbüro abklären! Sie benötigen einen Antrag auf Bildungs- freistellung von Ihrer Gewerkschaft für die Teilnahme am Seminar? Dies ist auf alle Fälle für Personen erforderlich, die im Gemeindedienst oder öffentlichen Dienst stehen. Kreuzen Sie die entsprechende Stelle auf dem VÖGB KOBV Anmeldeformular an und die Kolleginnen vom AKAuskünfte zum Kursprogramm: VÖGB-Seminarbüro werden das weitere für Sie veranlassen. KURSANMELDUNG: Mag. Michael Neubauer Mag. Arno Lindermann VÖGB - Kursbüro Mag.ª Martina Chlestil Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien E-Mail: bildung@oegb.at, Tel.: 01/534 44 - DW 39 255 Fax: 01/534 44-100 403 Weitere Anmeldeformulare können Sie telefonisch im VÖGB-Kursbüro anfordern oder erhalten Sie auf der Homepage per Download: www.bvp-schulung.at (Menüpunkt Kursprogramm) - 19 -
  20. 20. Hinweise zur Bildungsfreistellung§ 22 a Abs. 10 Die Behindertenvertrauenspersonen und ihreBEinstG StellvertreterInnen haben dieselben persönlichen Rechte und Pflichten wie die Mitglieder des Betriebsrates. Es finden die Bestimmungen des Arbeitsverfassungsgesetzes, §§ 115 bis 122, sinngemäß Anwendung. Die Behindertenver- trauenspersonen und die StellvertreterInnen haben daher innerhalb ihrer Funktionsperiode Anspruch auf eine Bildungsfreistellung im Ausmaß von bis zu drei Wochen.§ 118 (1) Jedes Mitglied des Betriebsrates hat AnspruchArbVG auf Freistellung von der Arbeitsleistung zur Teilnahme an Schulungs- und Bildungsver- anstaltungen bis zum Höchstausmaß von 3 Wochen innerhalb einer Funktionsperiode unter Fortzahlung des Entgeltes. (2) Die Dauer der Freistellung kann in Aus- nahmefällen bei Vorliegen eines Interesses an einer besonderen Ausbildung bis zu fünf Wochen ausgedehnt werden. (3) Die Schulungs- und Bildungsveranstaltungen müssen von kollektivvertragsfähigen Körper- schaften der ArbeitnehmerInnen oder der ArbeitgeberInnen veranstaltet sein oder von diesen übereinstimmend als geeignet anerkannt werden und vornehmlich die Vermittlung von Kenntnissen zum Gegenstand haben, die der Ausübung der Funktion als Mitglied des Betriebsrates dienen. (4) Der Betriebsrat hat den Betriebsinhaber mindestens 4 Wochen vor Beginn des Zeitraumes, für den die Freistellung beabsichtigt ist, in Kenntnis zu setzen. - 20 -
  21. 21. ---------------------------------------------- Bitte hier abtrennen --------------------------------------- ANMELDUNG – BVP-Seminare 2012 Seminartitel: Termin: Vor- und Zuname: Geburtsdatum: Wohnadresse: E-mail: Tel.Nr.: Vers.Nr.: Beschäftigt bei: Adresse:- 21 - BVP/ BR / PersonalvertreterIn: Funktion im BR / Personalvertr.: Gewerkschaftsmitglied bei: Mitgliedsnr.: Die angegebenen Daten werden automationsunterstützt verarbeitet, sie werden nicht an fremde Institutionen/Firmen weitergegeben! Zutreffendes bitte ankreuzen: Quartier wird benötigt: körperliche Beeinträchtigung: Gebärdendolmetsch erforderlich Einbettzimmer starke Gehbehinderung Begleitperson erforderlich Doppelzimmer Rollstuhlfahrer/In Diät erforderlich (nähere Angaben) Sehbehinderung Hörbehinderung sonstiges Ich ersuche um Antrag der Dienstfreistellung über die Gewerkschaft Anfragen unter: Tel. 01/53 444 DW 39 255)
  22. 22. ANMELDUNG – BVP-Seminare 2012 Seminartitel: Termin: Vor- und Zuname: Geburtsdatum: Wohnadresse: E-mail: Tel.Nr.: Vers.Nr.: Beschäftigt bei: Adresse: BVP/ BR / PersonalvertreterIn: Funktion im BR / Personalvertr.:- 22 - Gewerkschaftsmitglied bei: Mitgliedsnr.: Die angegebenen Daten werden automationsunterstützt verarbeitet, sie werden nicht an fremde Institutionen / Firmen weitergegeben! Zutreffendes bitte ankreuzen: Quartier wird benötigt: Behinderung: Gebärdendolmetsch erforderlich Einbettzimmer starke Gehbehinderung Begleitperson erforderlich Doppelzimmer Rollstuhlfahrer/In Diät erforderlich (bitte nähere Angaben) Sehbehinderung Hörbehinderung sonstiges Ich ersuche um Antrag der Dienstfreistellung über die Gewerkschaft Anfragen unter: Tel. 01/53 444-DW 39 255)
  23. 23. ---------------------------------------------- Bitte hier abtrennen --------------------------------------- ANMELDUNG – BVP-Seminare 2012 Seminartitel: Termin: Vor- und Zuname: Geburtsdatum: Wohnadresse: E-mail: Tel.Nr.: Vers.Nr.: Beschäftigt bei: Adresse:- 23 - BVP/ BR / PersonalvertreterIn: Funktion im BR / Personalvertr.: Gewerkschaftsmitglied bei: Mitgliedsnr.: Die angegebenen Daten werden automationsunterstützt verarbeitet, sie werden nicht an fremde Institutionen/Firmen weitergegeben! Zutreffendes bitte ankreuzen: Quartier wird benötigt: körperliche Beeinträchtigung: Gebärdendolmetsch erforderlich Einbettzimmer starke Gehbehinderung Begleitperson erforderlich Doppelzimmer Rollstuhlfahrer/In Diät erforderlich (nähere Angaben) Sehbehinderung Hörbehinderung sonstiges Ich ersuche um Antrag der Dienstfreistellung über die Gewerkschaft Anfragen unter: Tel. 01/53 444 DW 39 255)
  24. 24. Bitte ausreichendKU R S E frankieren BV P An VÖGB – Kursbüro2012 Johann-Böhm-Platz 1 1020 Wien

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