Konzept für den
Gründen-Live
Ideenwettbewerb
2 08.09.2015
Agenda
1. Unser Team
2. Was ist unsere Idee?
3. Warum die Idee zu uns passt?
4. Welches Problem lösen wir?
5....
3 08.09.2015
Unser Team
 Julian Weritz
Marketing,
Vertrieb & Logistik
International
Business Bachelor
 Marvin Arnold
IT-...
4 08.09.2015
Was ist unsere Idee?
Die Beschreibung der Geschäftsidee
5 08.09.2015
Was wir tun möchten
 regionaler Vertrieb von landwirtschaftlichen
Erzeugnissen  zentraler Höfeladen
 Inves...
6 08.09.2015
Der Höfeladen
 Laden, der Produkte aus landwirtschaftlichen
Betrieben im Umkreis von ~50km anbietet
 Konzep...
7 08.09.2015
Die Investitionsprojekte
 Private Investoren können ab einem Betrag
von 100 € in Projekte investieren
 Inve...
8 08.09.2015
Warum passt die Idee zu
uns?
Persönlicher Hintergrund und warum die Umsetzung
der Idee für uns wichtig ist
9 08.09.2015
Unsere Motivation
 Alle drei Gründer sind „auf dem Land“
aufgewachsen
 Problem durch das Studium in
Großstä...
10 08.09.2015
Welche Probleme lösen wir?
11 08.09.2015
Problemlösung aus Sicht der
Landwirte
 Zusätzlicher Vertriebsweg
 Faire Abnahmepreise
 Dialog stärken: Er...
12 08.09.2015
Problemlösung aus Sicht der
Konsumenten
 Transparenter Lebensmitteleinkauf
 Zentraler Anlaufspunkt
 Gut s...
13 08.09.2015
Was ist unser USP?
Warum sich der Konsument für uns entscheidet
14 08.09.2015
Unsere 3 Wertesäulen
•Herkunft der
Lebensmittel
•Wissen über die
Hersteller
•Wie produziert wird
Transparenz...
15 08.09.2015
Wer ist unsere Konkurrenz?
Konkurrenz, die wir ausfindig gemacht haben und
wie wir darauf reagieren
16 08.09.2015
Konkurrenz Lebensmittelmarkt
 Zusammenschlüsse regionaler Direktvermarkter
 Lieferdienste von frischen Pro...
17 08.09.2015
Konkurrenz Investitionsmarkt
 Banken, v.a. mit Fokus auf Agrarprojekte
 Andere regionale Investmentprojekte
18 08.09.2015
Was sind mögliche
Risiken?
Welche Risiken und Herausforderungen wir sehen
und wie wir diese überwinden können
19 08.09.2015
Wirtschaftliche Risiken
 Relativ hohes Startkapital nötig
 Zahlungsausfall bei Investitionsprojekten
 Sch...
20 08.09.2015
Soziale Risiken
 Akzeptanz des Höfeladens bei den
Konsumenten
 Teilnahme der Landwirte an unserem
Projekt
...
21 08.09.2015
Wer sind unsere Kunden?
Welche Werte unser typischer Kunde vertritt
22 08.09.2015
Zu erwartende
Konsumenteneigenschaften
 Konsumtypus: LOHAS
 Gesundheitsbewusst
 Nachhaltigkeitsbedacht
 ...
23 08.09.2015
Fokuszielgruppe
nach Sinus-Milieus
Regionalität, Heimat Hohe Lebensqualität
Proaktive Entscheidung
gegen her...
24 08.09.2015
Wie verdienen wir Geld?
Unser Geschäftsmodell
25 08.09.2015
Wir verdienen Geld…
1. …durch die Handelsspanne beim
Verkauf von Lebensmitteln im Laden
2. …durch eine Provi...
26 08.09.2015
Welcher Finanzbedarf
kommt auf uns zu?
Wie viel Geld wir benötigen und woher wir das Geld
bekommen
27 08.09.2015
Unser Finanzbedarf
Verwendungszweck Geschätzter Betrag
Miete Laden (inkl. Nebenkosten) / Monat 2.000 / Monat...
28 08.09.2015
Geplante Finanzbeschaffung
 Business Angel
 Venture Capital
 Förderprogramme für Gründer von Bund
und pri...
29 08.09.2015
Welche Entwicklungs-
chancen gibt es?
Wo wir unsere Wachstumschancen sehen
30 08.09.2015
Wachstum durch Scale-Out
 Deutschlandweites Angebot auf
Crowdfunding-Plattform
 Erschließung weiterer geei...
31 08.09.2015
Wachstum durch Scale-Up
 Onlinebestellung und Lieferservice
 Sortimentserweiterungen
 Rezeptecke
 Invest...
32 08.09.2015
Zusammenfassung –
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Fund your Farmer - Ausführliche Präsentation

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Mit dieser (sehr detailierten) Präsentation, wollen wir unsere Gründungsidee "Fund your Farmer" leicht verständlich und überschaubarer aufbereitet darstellen. Viel Spaß beim Durchklicken :-)

Veröffentlicht in: Lebensmittel
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Keine Notizen für die Folie
  • Neues bild
  • Fotos von jedem?
  • Bei Landwirten der Region nach Projekten mit ausstehender Finanzierung forschen

    Regelmäßige Information?
  • wir bieten höhere Professionalität
    fehlende Marktdurchdringung
     Partnerschaft statt Konkurrenz
    wir sind regional und transparent
    wir bieten nicht nur Qualität sondern Regionalität / Frische




  •  Einzigartige Rendite-Möglichkeit (Farmer-Taler)
     Regionaler Bezug
     Emotionale Projektpatenschaft durch Erfolgstracking und persönlichen Bezug zu Landwirte
     Langfristig gesehen Ausweitung auf andere Bereiche durch uns ???
  • im Vorfeld Erfolgschancen durch umfassendes Feedback so sicher wie nur möglich vorhersagen; genaue Abwägung, was von Anfang an gebraucht wird
    Präventiv Investitionsprojekte genau prüfen, externe Expertise
    schnelles Roll-Out, von Anfang an starkes Branding verfolgen
    Standort mit Bedacht wählen!
  • Transparenz soll Akzeptanz schaffen
    viel persönliche Überzeugungsarbeit und PR
     Experise in diesem Gebiet durch externes Know-How

  • LOHAS = LIFESTYLE OF HEALTH AND SUSTAINABILITY
  • Evtl einblenden als Bild bei LOHAS anstelle von einzelner Folie?
  • Design = (Wandbemalung, schwarze Plastiktafeln, Glasdruck des Schaufensters, Markise, Musikanlage)
    Mitarbeiterkleidung = (T-Shirt / Pullover / einfarbige Hose)
    Werbebudget = (AdWords, Flyer, Zeitungsannoncen, SEO, Plakate, Radio) + die ersten 6 Monate rechnen wir hier mit einem doppelten bzw erhöhtem Budget


    Btw was ist mit unserem Einkommen?
  •  Für uns v.a. auch Know-How wichtig
    -> Wagniskapital (Ein geeigneter Fond speziell für social Entrepreneurship, z.B. Ashoka)
  • -> (im Umkreis von 20km ab Mindestbestellwert 15 €, auch Warenkorb-Abos möglich)
    -> (weitere Produkte: Honig, Milchprodukte, Kräuter, etc.)
    -> (noch Vorbild von kochhaus.de, mit Interaktion von Erzeugern und Kunden)
    -> („Paten-Tiere“, Solarprojekte, soziale Projekte)


  • Kühlwagen für Auslieferung dann oder?
    FyF Team ausformulieren
    Regionales Investment stimmt ja so auch nicht mehr
    Persönliches Involvement = Transparenz???
    Zentralem Laden = Höfeladen
    Infoveranstaltungen?
    Telefonische?
    Warum Landwirte und Privatpersonen in Klammern abgekürzt?
    Einnahmequelle um Werbung ergänzen

    Wegen dem Roten Feld mal nach Ideen fragen?
  • Fund your Farmer - Ausführliche Präsentation

    1. 1. Konzept für den Gründen-Live Ideenwettbewerb
    2. 2. 2 08.09.2015 Agenda 1. Unser Team 2. Was ist unsere Idee? 3. Warum die Idee zu uns passt? 4. Welches Problem lösen wir? 5. Was ist unser USP? 6. Wer ist unsere Konkurrenz? 7. Was sind mögliche Risiken? 8. Wer sind unsere Kunden? 9. Wie verdienen wir Geld? 10. Welcher Finanzbedarf kommt auf uns zu? 11. Welche Entwicklungschancen gibt es? 12. Zusammenfassung – Canvas Template
    3. 3. 3 08.09.2015 Unser Team  Julian Weritz Marketing, Vertrieb & Logistik International Business Bachelor  Marvin Arnold IT-Experte, Public Relations Political & Social Studies Bachelor  Lisa Theune Wirtschaftliche All- Rounderin Business Administration Bachelor & Ausbildung Industriekauffrau
    4. 4. 4 08.09.2015 Was ist unsere Idee? Die Beschreibung der Geschäftsidee
    5. 5. 5 08.09.2015 Was wir tun möchten  regionaler Vertrieb von landwirtschaftlichen Erzeugnissen  zentraler Höfeladen  Investitionsprojekte von landwirtschaftlichen Projekten in der Region nach Crowdfunding- Prinzip ermöglichen Synthese: Rendite-Auszahlung über Farmer-Taler möglich, die im Hofladen als Zahlungsmittel gelten
    6. 6. 6 08.09.2015 Der Höfeladen  Laden, der Produkte aus landwirtschaftlichen Betrieben im Umkreis von ~50km anbietet  Konzept: plastikfreies Einkaufen  Transparenz über Hersteller und Produkte  Atmosphäre: ländlich, rustikal mit modernen Elementen
    7. 7. 7 08.09.2015 Die Investitionsprojekte  Private Investoren können ab einem Betrag von 100 € in Projekte investieren  Investitionsbetrag wird nach X Jahren monetär ausbezahlt  Rendite-Ausschüttung in Form von Naturalien (= Farmer-Taler) oder monetär  Hohe Transparenz und persönlicher Bezug der Investoren zum Projekt durch regelmäßige Informationen
    8. 8. 8 08.09.2015 Warum passt die Idee zu uns? Persönlicher Hintergrund und warum die Umsetzung der Idee für uns wichtig ist
    9. 9. 9 08.09.2015 Unsere Motivation  Alle drei Gründer sind „auf dem Land“ aufgewachsen  Problem durch das Studium in Großstädten zum ersten Mal realisiert  Verschlechterung der Erzeugersituation über persönliche Kontakte wahrgenommen  Heimatverbundenheit & Interesse an gesunder Ernährung
    10. 10. 10 08.09.2015 Welche Probleme lösen wir?
    11. 11. 11 08.09.2015 Problemlösung aus Sicht der Landwirte  Zusätzlicher Vertriebsweg  Faire Abnahmepreise  Dialog stärken: Erzeuger - Verbraucher  Alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Zukunftsinvestitionen mit geringeren Auflagen
    12. 12. 12 08.09.2015 Problemlösung aus Sicht der Konsumenten  Transparenter Lebensmitteleinkauf  Zentraler Anlaufspunkt  Gut sortiertes, regionales Sortiment  Gutes Gewissen durch „Fair Trade“  Regionale Investitionsmöglichkeiten
    13. 13. 13 08.09.2015 Was ist unser USP? Warum sich der Konsument für uns entscheidet
    14. 14. 14 08.09.2015 Unsere 3 Wertesäulen •Herkunft der Lebensmittel •Wissen über die Hersteller •Wie produziert wird Transparenz •Produkte aus der Region •Regionale Weiterverarbeitung •Investitionsprojekte aus der Region Regionalität •Fairness gegenüber unseren Kunden •Fairness gegenüber den Erzeugern Fairness
    15. 15. 15 08.09.2015 Wer ist unsere Konkurrenz? Konkurrenz, die wir ausfindig gemacht haben und wie wir darauf reagieren
    16. 16. 16 08.09.2015 Konkurrenz Lebensmittelmarkt  Zusammenschlüsse regionaler Direktvermarkter  Lieferdienste von frischen Produkten  Wochenmärkte und lokale Geschäfte  (Bio-)Supermärkte  Discounter
    17. 17. 17 08.09.2015 Konkurrenz Investitionsmarkt  Banken, v.a. mit Fokus auf Agrarprojekte  Andere regionale Investmentprojekte
    18. 18. 18 08.09.2015 Was sind mögliche Risiken? Welche Risiken und Herausforderungen wir sehen und wie wir diese überwinden können
    19. 19. 19 08.09.2015 Wirtschaftliche Risiken  Relativ hohes Startkapital nötig  Zahlungsausfall bei Investitionsprojekten  Schutzmöglichkeit der Idee begrenzt  Ausreichende Sortimentsvielfalt regionaler Produkte
    20. 20. 20 08.09.2015 Soziale Risiken  Akzeptanz des Höfeladens bei den Konsumenten  Teilnahme der Landwirte an unserem Projekt  Ansprechende Investitionsprojekte vermitteln
    21. 21. 21 08.09.2015 Wer sind unsere Kunden? Welche Werte unser typischer Kunde vertritt
    22. 22. 22 08.09.2015 Zu erwartende Konsumenteneigenschaften  Konsumtypus: LOHAS  Gesundheitsbewusst  Nachhaltigkeitsbedacht  Heimatverbunden  Gebildet  Finanzielle Mittelschicht
    23. 23. 23 08.09.2015 Fokuszielgruppe nach Sinus-Milieus Regionalität, Heimat Hohe Lebensqualität Proaktive Entscheidung gegen herkömmliche Lebensmittelversorger
    24. 24. 24 08.09.2015 Wie verdienen wir Geld? Unser Geschäftsmodell
    25. 25. 25 08.09.2015 Wir verdienen Geld… 1. …durch die Handelsspanne beim Verkauf von Lebensmitteln im Laden 2. …durch eine Provision bei der Vermittlung von Investitionsprojekten 3. …durch Werbung (z.B. „Urlaub auf dem Bauernhof“)
    26. 26. 26 08.09.2015 Welcher Finanzbedarf kommt auf uns zu? Wie viel Geld wir benötigen und woher wir das Geld bekommen
    27. 27. 27 08.09.2015 Unser Finanzbedarf Verwendungszweck Geschätzter Betrag Miete Laden (inkl. Nebenkosten) / Monat 2.000 / Monat IT-Einrichtung 8.000 Euro Reinigungspersonal 450 Euro / Monat Registrier-Kasse, PC 1.500 Euro Kühlregal, -system 5.000 Euro Regale + Holzkisten, Theke (Möblierung) 10.000 Euro Homepage 4.000 Euro Design 10.000 Euro Mitarbeiterkleidung 500 Euro Werbebudget 1.000 Euro / Monat (die ersten 6 Monate das doppelte Budget) 3x Kassenaushilfe als Minijob 1.350 Euro / Monat Erste 6 Monate: mindestens 71.100 Euro Erste 12 Monate: mindestens 136.200 Euro
    28. 28. 28 08.09.2015 Geplante Finanzbeschaffung  Business Angel  Venture Capital  Förderprogramme für Gründer von Bund und privaten Institutionen
    29. 29. 29 08.09.2015 Welche Entwicklungs- chancen gibt es? Wo wir unsere Wachstumschancen sehen
    30. 30. 30 08.09.2015 Wachstum durch Scale-Out  Deutschlandweites Angebot auf Crowdfunding-Plattform  Erschließung weiterer geeigneter Regionen für Höfeläden (Franchising)
    31. 31. 31 08.09.2015 Wachstum durch Scale-Up  Onlinebestellung und Lieferservice  Sortimentserweiterungen  Rezeptecke  Investitionsportfolio erweitern
    32. 32. 32 08.09.2015 Zusammenfassung – Canvas Template

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