KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN                                                                          ...
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN                                                                          ...
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN                                                                          ...
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN                                                                          ...
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN                                                                          ...
KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN                                                                          ...
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Studientag 20092012 Stams - Offene, betreute und kooperative Lernphasen

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Studientag der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule - Edith Stein am Institut für "LehrerInnenbildung/Stams: "Gestaltung offener und kooperative Lernphasen mit Lernmanagementsystemen."

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    1. 1. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 1 Betreute Lernphasen mitLernmanagementsystemen (LMS) Just be! Early Childhood Education:inspirations for life.s Fotos Interaktive und kooperative Tools Studientag der KPH-ES in Stams, September 2012 Dipl-Päd. Johannes Maurek, MA MSc IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG CC by Todt Berman http://bit.ly/O591oN
    2. 2. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 2(Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    3. 3. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 2 LMS unterstützen den Lernprozess(Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    4. 4. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 2 LMS unterstützen den LernprozessLernen ist ein komplexer Prozess. Je nach Lerngegenstand, -methode und -ziel setzt sich dieser aus individuellen, angeleiteten und kooperativen Lernphasen zusammen (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    5. 5. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 2 LMS unterstützen den LernprozessLernen ist ein komplexer Prozess. Je nach Lerngegenstand, -methode und -ziel setzt sich dieser aus individuellen, angeleiteten und kooperativen Lernphasen zusammen • In individuellen Lernphasen wird Wissen erarbeitet, angewendet und evaluiert (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    6. 6. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 2 LMS unterstützen den LernprozessLernen ist ein komplexer Prozess. Je nach Lerngegenstand, -methode und -ziel setzt sich dieser aus individuellen, angeleiteten und kooperativen Lernphasen zusammen • In individuellen Lernphasen wird Wissen erarbeitet, angewendet und evaluiert • In angeleiteten Lernphasen werden Hinweise zur Vorgehensweise und zur Integration von Vorwissen gegeben (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    7. 7. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 2 LMS unterstützen den LernprozessLernen ist ein komplexer Prozess. Je nach Lerngegenstand, -methode und -ziel setzt sich dieser aus individuellen, angeleiteten und kooperativen Lernphasen zusammen • In individuellen Lernphasen wird Wissen erarbeitet, angewendet und evaluiert • In angeleiteten Lernphasen werden Hinweise zur Vorgehensweise und zur Integration von Vorwissen gegeben • In kooperative Lernphasen wird die vertiefte Erarbeitung, Anwendung und Reflexion des Gelernten ermöglicht (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    8. 8. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 3(Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    9. 9. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 3 Formen kooperativen Lernens(Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    10. 10. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 3 Formen kooperativen LernensUnter kooperativem Lernen versteht man den Einsatz von Gruppen, um den Lernerfolg aller Prozessbeteiligten zu optimieren (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    11. 11. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 3 Formen kooperativen LernensUnter kooperativem Lernen versteht man den Einsatz von Gruppen, um den Lernerfolg aller Prozessbeteiligten zu optimieren Kooperative Basisgruppen (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    12. 12. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 3 Formen kooperativen LernensUnter kooperativem Lernen versteht man den Einsatz von Gruppen, um den Lernerfolg aller Prozessbeteiligten zu optimieren Kooperative Themenzentriert Basisgruppen (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    13. 13. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 3 Formen kooperativen LernensUnter kooperativem Lernen versteht man den Einsatz von Gruppen, um den Lernerfolg aller Prozessbeteiligten zu optimieren Kooperative Themenzentriert Basisgruppen Informelle Lerngruppen (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    14. 14. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 3 Formen kooperativen LernensUnter kooperativem Lernen versteht man den Einsatz von Gruppen, um den Lernerfolg aller Prozessbeteiligten zu optimieren Kooperative Themenzentriert Basisgruppen Informelle Spontan Lerngruppen (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    15. 15. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 3 Formen kooperativen LernensUnter kooperativem Lernen versteht man den Einsatz von Gruppen, um den Lernerfolg aller Prozessbeteiligten zu optimieren Kooperative Themenzentriert Basisgruppen Formal- kooperative Lerngruppen Informelle Spontan Lerngruppen (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    16. 16. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 3 Formen kooperativen LernensUnter kooperativem Lernen versteht man den Einsatz von Gruppen, um den Lernerfolg aller Prozessbeteiligten zu optimieren Kooperative Themenzentriert Basisgruppen Formal- Curricular kooperative Lerngruppen Informelle Spontan Lerngruppen (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    17. 17. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 3 Formen kooperativen LernensUnter kooperativem Lernen versteht man den Einsatz von Gruppen, um den Lernerfolg aller Prozessbeteiligten zu optimieren Instruktionale Lerneinheit Kooperative Themenzentriert Basisgruppen Formal- Curricular kooperative Lerngruppen Informelle Spontan In angeleiteten und/oder kooperativen Lerngruppen Lernphasen (Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    18. 18. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 4(Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    19. 19. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 4 Dimensionen kooperativen Lernens(Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    20. 20. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 4 Dimensionen kooperativen Lernens Je nach geplantem Einsatzszenario ist die Beschreibung formal-kooperativer Lerngruppen entlang folgender Dimensionen nützlich:(Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    21. 21. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 4 Dimensionen kooperativen Lernens Je nach geplantem Einsatzszenario ist die Beschreibung formal-kooperativer Lerngruppen entlang folgender Dimensionen nützlich: Raum/Zeit örtliche/zeitliche Verteilung der Lernenden Vernetzungs- u. Kommunikationsformen Symmetrie Richtung der Wissenskommunikation/ Wissensgefälle Zugriffsrechte/Ausrichtung der Kommunikationskanäle Direktivität Angeleitet vs. selbst organisierend/ Freiheitsgrade der Lernform „Lenkung durch Linkung“ Dauer Temporär/Themenzentriert/an LV gebunden Bereitsstellung persistenter Kommunikationsräume Wissensziel Individueller vs. kollektiver Wissenserwerb Kooperationsumfang/Nutzung der Arbeitsergebnisse/ePortfolio Gruppengröße Begrenzung möglicher Interaktionsformen durch TN-Zahl Skalierbarkeit der Kommunikationsstruktur(Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    22. 22. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 4 Dimensionen kooperativen Lernens Je nach geplantem Einsatzszenario ist die Beschreibung formal-kooperativer Lerngruppen entlang folgender Dimensionen nützlich: Raum/Zeit örtliche/zeitliche Verteilung der Lernenden Vernetzungs- u. Kommunikationsformen Symmetrie Richtung der Wissenskommunikation/ Wissensgefälle Zugriffsrechte/Ausrichtung der Kommunikationskanäle Direktivität Angeleitet vs. selbst organisierend/ Freiheitsgrade der Lernform „Lenkung durch Linkung“ Dauer Temporär/Themenzentriert/an LV gebunden Bereitsstellung persistenter Kommunikationsräume Wissensziel Individueller vs. kollektiver Wissenserwerb Kooperationsumfang/Nutzung der Arbeitsergebnisse/ePortfolio Gruppengröße Begrenzung möglicher Interaktionsformen durch TN-Zahl Skalierbarkeit der Kommunikationsstruktur(Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    23. 23. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 4 Dimensionen kooperativen Lernens Je nach geplantem Einsatzszenario ist die Beschreibung formal-kooperativer Lerngruppen entlang folgender Dimensionen nützlich: Raum/Zeit örtliche/zeitliche Verteilung der Lernenden Vernetzungs- u. Kommunikationsformen Symmetrie Richtung der Wissenskommunikation/ Wissensgefälle Zugriffsrechte/Ausrichtung der Kommunikationskanäle Direktivität Angeleitet vs. selbst organisierend/ Freiheitsgrade der Lernform „Lenkung durch Linkung“ Dauer Temporär/Themenzentriert/an LV gebunden Bereitsstellung persistenter Kommunikationsräume Wissensziel Individueller vs. kollektiver Wissenserwerb Kooperationsumfang/Nutzung der Arbeitsergebnisse/ePortfolio Gruppengröße Begrenzung möglicher Interaktionsformen durch TN-Zahl Skalierbarkeit der Kommunikationsstruktur(Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    24. 24. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 4 Dimensionen kooperativen Lernens Je nach geplantem Einsatzszenario ist die Beschreibung formal-kooperativer Lerngruppen entlang folgender Dimensionen nützlich: Raum/Zeit örtliche/zeitliche Verteilung der Lernenden Vernetzungs- u. Kommunikationsformen Symmetrie Richtung der Wissenskommunikation/ Wissensgefälle Zugriffsrechte/Ausrichtung der Kommunikationskanäle Direktivität Angeleitet vs. selbst organisierend/ Freiheitsgrade der Lernform „Lenkung durch Linkung“ Dauer Temporär/Themenzentriert/an LV gebunden Bereitsstellung persistenter Kommunikationsräume Wissensziel Individueller vs. kollektiver Wissenserwerb Kooperationsumfang/Nutzung der Arbeitsergebnisse/ePortfolio Gruppengröße Begrenzung möglicher Interaktionsformen durch TN-Zahl Skalierbarkeit der Kommunikationsstruktur(Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    25. 25. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 4 Dimensionen kooperativen Lernens Je nach geplantem Einsatzszenario ist die Beschreibung formal-kooperativer Lerngruppen entlang folgender Dimensionen nützlich: Raum/Zeit örtliche/zeitliche Verteilung der Lernenden Vernetzungs- u. Kommunikationsformen Symmetrie Richtung der Wissenskommunikation/ Wissensgefälle Zugriffsrechte/Ausrichtung der Kommunikationskanäle Direktivität Angeleitet vs. selbst organisierend/ Freiheitsgrade der Lernform „Lenkung durch Linkung“ Dauer Temporär/Themenzentriert/an LV gebunden Bereitsstellung persistenter Kommunikationsräume Wissensziel Individueller vs. kollektiver Wissenserwerb Kooperationsumfang/Nutzung der Arbeitsergebnisse/ePortfolio Gruppengröße Begrenzung möglicher Interaktionsformen durch TN-Zahl Skalierbarkeit der Kommunikationsstruktur(Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    26. 26. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 4 Dimensionen kooperativen Lernens Je nach geplantem Einsatzszenario ist die Beschreibung formal-kooperativer Lerngruppen entlang folgender Dimensionen nützlich: Raum/Zeit örtliche/zeitliche Verteilung der Lernenden Vernetzungs- u. Kommunikationsformen Symmetrie Richtung der Wissenskommunikation/ Wissensgefälle Zugriffsrechte/Ausrichtung der Kommunikationskanäle Direktivität Angeleitet vs. selbst organisierend/ Freiheitsgrade der Lernform „Lenkung durch Linkung“ Dauer Temporär/Themenzentriert/an LV gebunden Bereitsstellung persistenter Kommunikationsräume Wissensziel Individueller vs. kollektiver Wissenserwerb Kooperationsumfang/Nutzung der Arbeitsergebnisse/ePortfolio Gruppengröße Begrenzung möglicher Interaktionsformen durch TN-Zahl Skalierbarkeit der Kommunikationsstruktur(Wessner, 2009) IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    27. 27. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 5 U IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    28. 28. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 5 Formen der Unterstützung durch LMS U IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    29. 29. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 5 Formen der Unterstützung durch LMSLernmanagementsysteme bieten Unterstützungsmöglichkeiten für individuelle, angeleitete und kooperative Lernphasen U IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    30. 30. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 5 Formen der Unterstützung durch LMSLernmanagementsysteme bieten Unterstützungsmöglichkeiten für individuelle, angeleitete und kooperative Lernphasen Individuell U Texte Tabellen Grafiken IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    31. 31. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 5 Formen der Unterstützung durch LMSLernmanagementsysteme bieten Unterstützungsmöglichkeiten für individuelle, angeleitete und kooperative Lernphasen Individuell U Texte Tabellen Grafiken Lernpfade Angeleitet Hyperlinks Webquests IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    32. 32. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 5 Formen der Unterstützung durch LMSLernmanagementsysteme bieten Unterstützungsmöglichkeiten für individuelle, angeleitete und kooperative Lernphasen Individuell U Texte Tabellen Grafiken Lernpfade Etherpads Angeleitet Kooperativ Hyperlinks Wikis Webquests Chats IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    33. 33. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 5 Formen der Unterstützung durch LMSLernmanagementsysteme bieten Unterstützungsmöglichkeiten für individuelle, angeleitete und kooperative Lernphasen Individuell U Texte Tabellen Grafiken Anleitungen Foren Aufträge Lernpfade Etherpads Angeleitet Kooperativ Hyperlinks Projekte Wikis Webquests Chats IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    34. 34. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 5 Formen der Unterstützung durch LMSLernmanagementsysteme bieten Unterstützungsmöglichkeiten für individuelle, angeleitete und kooperative Lernphasen Individuell Ubiquitär Mobil U Texte Tabellen Grafiken Anleitungen Foren Aufträge Lernpfade Etherpads Angeleitet Kooperativ Hyperlinks Projekte Wikis Webquests Chats Individualisiert Vernetzt IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    35. 35. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 6 IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    36. 36. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 6 Anforderungen an die didaktische Konzeption IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    37. 37. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 6 Anforderungen an die didaktische KonzeptionDie alleinige „Bereitstellung“ von Material und kooperativen Werkzeugen auf Lernmanagementsystemen garantiert keinen Erfolg IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    38. 38. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 6 Anforderungen an die didaktische KonzeptionDie alleinige „Bereitstellung“ von Material und kooperativen Werkzeugen auf Lernmanagementsystemen garantiert keinen ErfolgDer pädagogische Nutzen kooperativer Lerngruppen ist evident (Johnson & Johnson, 1991;Slavin, 1995). Entscheidend für den Erfolg ist jedoch die Einbettung eines „technischen“Systems in einen übergeordneten Lernzusammenhang (ein didaktisches Konzept). IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    39. 39. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 6 Anforderungen an die didaktische KonzeptionDie alleinige „Bereitstellung“ von Material und kooperativen Werkzeugen auf Lernmanagementsystemen garantiert keinen ErfolgDer pädagogische Nutzen kooperativer Lerngruppen ist evident (Johnson & Johnson, 1991;Slavin, 1995). Entscheidend für den Erfolg ist jedoch die Einbettung eines „technischen“Systems in einen übergeordneten Lernzusammenhang (ein didaktisches Konzept). • Wie wird die Kooperation initiiert, gefördert und längerfristig sichergestellt? IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    40. 40. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 6 Anforderungen an die didaktische KonzeptionDie alleinige „Bereitstellung“ von Material und kooperativen Werkzeugen auf Lernmanagementsystemen garantiert keinen ErfolgDer pädagogische Nutzen kooperativer Lerngruppen ist evident (Johnson & Johnson, 1991;Slavin, 1995). Entscheidend für den Erfolg ist jedoch die Einbettung eines „technischen“Systems in einen übergeordneten Lernzusammenhang (ein didaktisches Konzept). • Wie wird die Kooperation initiiert, gefördert und längerfristig sichergestellt? • Wie werden die Lerngruppen motiviert, unterstützt, angeleitet und geführt? IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    41. 41. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 6 Anforderungen an die didaktische KonzeptionDie alleinige „Bereitstellung“ von Material und kooperativen Werkzeugen auf Lernmanagementsystemen garantiert keinen ErfolgDer pädagogische Nutzen kooperativer Lerngruppen ist evident (Johnson & Johnson, 1991;Slavin, 1995). Entscheidend für den Erfolg ist jedoch die Einbettung eines „technischen“Systems in einen übergeordneten Lernzusammenhang (ein didaktisches Konzept). • Wie wird die Kooperation initiiert, gefördert und längerfristig sichergestellt? • Wie werden die Lerngruppen motiviert, unterstützt, angeleitet und geführt? • Wie groß ist der Freiraum für selbstgesteuertes Lernen? IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    42. 42. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 6 Anforderungen an die didaktische KonzeptionDie alleinige „Bereitstellung“ von Material und kooperativen Werkzeugen auf Lernmanagementsystemen garantiert keinen ErfolgDer pädagogische Nutzen kooperativer Lerngruppen ist evident (Johnson & Johnson, 1991;Slavin, 1995). Entscheidend für den Erfolg ist jedoch die Einbettung eines „technischen“Systems in einen übergeordneten Lernzusammenhang (ein didaktisches Konzept). • Wie wird die Kooperation initiiert, gefördert und längerfristig sichergestellt? • Wie werden die Lerngruppen motiviert, unterstützt, angeleitet und geführt? • Wie groß ist der Freiraum für selbstgesteuertes Lernen? • Wie werden Diskussionen angestoßen, moderiert, aufgeräumt und zusammengefasst? IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    43. 43. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 6 Anforderungen an die didaktische KonzeptionDie alleinige „Bereitstellung“ von Material und kooperativen Werkzeugen auf Lernmanagementsystemen garantiert keinen ErfolgDer pädagogische Nutzen kooperativer Lerngruppen ist evident (Johnson & Johnson, 1991;Slavin, 1995). Entscheidend für den Erfolg ist jedoch die Einbettung eines „technischen“Systems in einen übergeordneten Lernzusammenhang (ein didaktisches Konzept). • Wie wird die Kooperation initiiert, gefördert und längerfristig sichergestellt? • Wie werden die Lerngruppen motiviert, unterstützt, angeleitet und geführt? • Wie groß ist der Freiraum für selbstgesteuertes Lernen? • Wie werden Diskussionen angestoßen, moderiert, aufgeräumt und zusammengefasst? • Werden klare Ziele und Erwartungen des Lehrenden an die Teilnehmer formuliert? IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    44. 44. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 7 IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    45. 45. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 7 Auch ein LMS erfordert „Sozialisation“ IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    46. 46. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 7 Auch ein LMS erfordert „Sozialisation“LMS erfordern ein stufenweises „Vertrautwerden“ mit der Oberfläche, den Werkzeugen und der Arbeitsweise der Gruppe IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    47. 47. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 7 Auch ein LMS erfordert „Sozialisation“ LMS erfordern ein stufenweises „Vertrautwerden“ mit der Oberfläche, den Werkzeugen und der Arbeitsweise der GruppeDiese Online-Sozialisation hat Gilly Salmon (2000) als eine Abfolge von 5 Phasenbeschrieben: IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    48. 48. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 7 Auch ein LMS erfordert „Sozialisation“ LMS erfordern ein stufenweises „Vertrautwerden“ mit der Oberfläche, den Werkzeugen und der Arbeitsweise der GruppeDiese Online-Sozialisation hat Gilly Salmon (2000) als eine Abfolge von 5 Phasenbeschrieben: Zugang und Motivation IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    49. 49. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 7 Auch ein LMS erfordert „Sozialisation“ LMS erfordern ein stufenweises „Vertrautwerden“ mit der Oberfläche, den Werkzeugen und der Arbeitsweise der GruppeDiese Online-Sozialisation hat Gilly Salmon (2000) als eine Abfolge von 5 Phasenbeschrieben: Online Sozialisation Zugang und Motivation IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    50. 50. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 7 Auch ein LMS erfordert „Sozialisation“ LMS erfordern ein stufenweises „Vertrautwerden“ mit der Oberfläche, den Werkzeugen und der Arbeitsweise der GruppeDiese Online-Sozialisation hat Gilly Salmon (2000) als eine Abfolge von 5 Phasenbeschrieben: Informationsaustausch Online Sozialisation Zugang und Motivation IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    51. 51. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 7 Auch ein LMS erfordert „Sozialisation“ LMS erfordern ein stufenweises „Vertrautwerden“ mit der Oberfläche, den Werkzeugen und der Arbeitsweise der GruppeDiese Online-Sozialisation hat Gilly Salmon (2000) als eine Abfolge von 5 Phasenbeschrieben: Gemeinsam Wissen konstruieren Informationsaustausch Online Sozialisation Zugang und Motivation IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    52. 52. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 7 Auch ein LMS erfordert „Sozialisation“ LMS erfordern ein stufenweises „Vertrautwerden“ mit der Oberfläche, den Werkzeugen und der Arbeitsweise der GruppeDiese Online-Sozialisation hat Gilly Salmon (2000) als eine Abfolge von 5 Phasenbeschrieben: Selbstorgansiation Gemeinsam Wissen konstruieren Informationsaustausch Online Sozialisation Zugang und Motivation IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    53. 53. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 8 IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    54. 54. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 8 Moodle-Workshop IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    55. 55. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 8 Moodle-WorkshopIm folgenden Workshop sollen den Salmon-Phasen exemplarisch Aktivitären der Lernplattform hinzugefügt werden IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    56. 56. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 8 Moodle-WorkshopIm folgenden Workshop sollen den Salmon-Phasen exemplarisch Aktivitären der Lernplattform hinzugefügt werden Selbstorgansiation Gemeinsam Wissen konstruieren Informationsaustausch Online Sozialisation Zugang und Motivation IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    57. 57. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 8 Moodle-Workshop Im folgenden Workshop sollen den Salmon-Phasen exemplarisch Aktivitären der Lernplattform hinzugefügt werden Selbstorgansiation Gemeinsam Wissen konstruieren Informationsaustausch Online SozialisationEtivity 1-3 Zugang und Motivation IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    58. 58. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 8 Moodle-Workshop Im folgenden Workshop sollen den Salmon-Phasen exemplarisch Aktivitären der Lernplattform hinzugefügt werden Selbstorgansiation Gemeinsam Wissen konstruieren Etivity 4-9 Informationsaustausch Online SozialisationEtivity 1-3 Zugang und Motivation IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG
    59. 59. KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE - EDITH STEIN 9 Quellen• Johnson, D. W. & Johnson, R. T.: Learning together and alone. Cooperation, Competition and Individualization. New York: Englewood Cliffs.• Salmon, G. (2004): E-tivities. Der Schlüssel zu aktivem Online-Lernen. Zürich: Orell-Füssli.• Slavin, R. E. (1995): Cooperative Learning: Theory, research and practice. Massachusetts: Needham Heights.• Wessner, M. (2009): Kooperatives Lernen - Werkzeuge für das Lernen in Gruppen. In: Rebensburg, K. u. a. (Hrsg): Grundlagen Multimedialen Lehrens und Lernens. Münster: Waxmann. S. 47-56. IFDE INSTITUT FÜR FERNSTUDIEN UND DIDAKTISCHE ENTWICKLUNG

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