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Senior Experte für Futterwiesen
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Futterqualität und Biodiversität scheinbar vielfach unbekannte Zusammenhänge bei Futterwiesen - einfach mit Zahlen dargestellt von HUMER

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Wie bei Futterwiesen die Zusammenhänge von Futterqualität und Biodiversität sind.
Untersucht in Österreich bei artenreichen Futterwiesen im steirischen Bergland im MAB Projekt - Man and biophere.

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Futterqualität und Biodiversität scheinbar vielfach unbekannte Zusammenhänge bei Futterwiesen - einfach mit Zahlen dargestellt von HUMER

  1. 1. 4,6 5,1 5,4 5,5 5,6 5,6 5,7 5,9 y = -19,021x2 + 183,73x - 394,67 R² = 0,5989 20 26 32 38 44 50 56 4,0 4,5 5,0 5,5 6,0 eeee Energiewert von Futterwiesen je nach Biodiversität Pflanzen-Artenzahl Energiegehalt - GJ NEL/kg TM Futter Pötsch E: Ein guter Pflanzenbestand und hohe Futterqualität als Basis einer nachhaltigen und leistungsfähigen Viehwirtschaft Grünland-und Viehwirtschaftstag. St. AndräerAgrarwoche, 2009
  2. 2. 4,6 5,1 5,4 5,5 5,6 5,6 5,7 5,9y = -19,021x2 + 183,73x - 394,67 R² = 0,5989 20 26 32 38 44 50 56 4,0 4,5 5,0 5,5 6,0 eeee Energiewert von Futterwiesen je nach Biodiverstät Pflanzen-Artenzahl Energiegehalt - GJ NEL/kg TM Futter Pötsch E: Ein guter Pflanzenbestand und hohe Futterqualität als Basis einer nachhaltigen und leistungsfähigen Viehwirtschaft Grünland-und Viehwirtschaftstag. St. AndräerAgrarwoche, 2009
  3. 3. 46 54 38 46 29 38 32 32 y = -19,021x2 + 183,73x - 394,67 R² = 0,5989 20 26 32 38 44 50 56 4,0 4,5 5,0 5,5 6,0 eeee αBiodiverisität und Energiewert von Futterwiesen Pflanzen-Artenzahl Energiegehalt - GJ NEL/kg TM Futter Pötsch E: Ein guter Pflanzenbestand und hohe Futterqualität als Basis einer nachhaltigen und leistungsfähigen Viehwirtschaft Grünland-und Viehwirtschaftstag. St. AndräerAgrarwoche, 2009
  4. 4. 46 54 38 46 29 38 3232 y = -19,021x2 + 183,73x - 394,67 R² = 0,5989 20 26 32 38 44 50 56 4,55,05,56,0 eeee Energiewert von Futterwiesen je nach Biodiversität Pflanzen-Artenzahl Energiegehalt - GJ NEL/kg TM Futter Pötsch E: Ein guter Pflanzenbestand und hohe Futterqualität als Basis einer nachhaltigen und leistungsfähigen Viehwirtschaft Grünland-und Viehwirtschaftstag. St. AndräerAgrarwoche, 2009
  5. 5. Futterwiesenart Pflanzen- Artenzahl Energiegehalt MJ NEL je kg TM Futter Einschnittfläche 46 4,6 Hutweide 54 5,1 Zweischnittfläche 38 5,4 Kulturweide 46 5,5 Vierschnittfläche 29 5,6 Mähweide 38 5,6 Dreischnittfläche 32 5,7 Feldfutterfläche 32 5,9 Quelle der Forschungsdaten: Pötsch E: Ein guter Pflanzenbestand und hohe Futterqualität als Basis einer nachhaltigen und leistungsfähigen Viehwirtschaft Grünland-und Viehwirtschaftstag. St. AndräerAgrarwoche, 2009 Wie α-Biodiversität mit ihrer Vielfalt an Pflanzenarten auf die Futterqualität alpiner Futterwiesen wirkt - oder der Weg zu besserem oder schlechtem Futter für Bauern die vom Wieserfutter und Vieh leben http://www.raumberg-gumpenstein.at/cm4/de/forschung/publikationen/downloadsveranstaltungen/finish/1667-3245-wt-futterqualitaet-u-hygiene/13293-ein- guter-pflanzenbestand-und-hohe-futterqualitaet-als-basis-einer-nachhaltigen-und-leistungsfaehigen-viehwirtschaft.html
  6. 6. Diplom-Ingenieur Johann HUMER, MSc Senior Experte für Futterwiesen futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com ASRR - Österreichische Gesellschaft für Wurzelforschung Austrian Society for Root Research http://asrr.boku.ac.at/ an der Universität für Bodenkultur Wien University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna Universität in Wien, Österreich johannhumer@students.boku.ac.at Zusammenstellung: Zur Aufklärung über den Einfluß der Biodiversität auf den Energiegehalt der Futterqualität von Futterwiesen Meine Erkenntnis: Wer schon gutes Futter produziert, verschlechert sich seine Futterqualität mit jeder weiteren unerwünschten Pflanzenart im Futter. Wer daher immer größere Artenvielfalt auf unseren schon artenreichenWiesen fordert, begünstigt das das Aussterben der Bergbauern, die von Futterwiesen leben, die sich diese Futterwiesen selbst geschaffen haben. Forderungen nach noch mehr Biodiversität begünstigen damit automatisch die immer größere Agrarbetriebe - die auch zwar keiner haben will, aber bleiben werden, da sie wirtschaftlicher sind und dann erst wirklich wenig Artenvielfalt haben werden.

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