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DLL 6, SOMMERSCHULE NAM
MONTREAL, 19. Juni 2015MONTREAL, 19. Juni 2015
Seminarleitung: Jördis WeilandtJördis Weila...
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TAGESPROTOKOLL 25.02.16
Goethe-Institut für Thema
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WER SIND WIR? 25.02.16
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TAG 2 EINSTIEG UND REFLEXION
PRINZIPIEN VON UNTERRICHT
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Tabu
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Tag 2
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Leitfragen für die
Unterrichtsp...
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MDA – MODELL DIDAKTISCHE
ANALYSE
WOLFGANG KLAFKI
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Thema
Gerard Westhoff
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UNTERRICHTSPLANUNG
ZIEL: SIE KENNEN LEITFRAGEN FÜR DIE UNTERRICHTSPLANUNG
Das Modell Didaktisch...
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LALLAMME
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LERNZIELE - STATIONENLERNZIELE - STATIONEN
ZIEL: SIE KÖNNEN LERNZIELE FORMULIEREN
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STATION 6: REFLEKTION 25.02.16
Goethe-Institut für Thema
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ERREICHEN VON LERNZIELEN
EVALUIEREN
ZIEL: SIE KENNEN VERFAHREN UM DAS ERREICHEN VON LERNZIELEN ZU
EVALUIEREN
Mod...
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VERFAHREN LERNZIELE ZU
EVALUIEREN
BEISPIELE AUS LEHRWERKEN:
1. Lektionstests: fragen Inhalte einer Lektion kleins...
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ERREICHEN VON LERNZIELEN
EVALUIEREN
ZIEL: SIE KENNEN VERFAHREN UM DAS ERREICHEN VON LERNZIELEN ZU
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Wel...
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BESTIMMUNG DER
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„IN JEDER KLASSE SIND LERNER MIT GANZ
UNTERSCHIEDLICHEN KENNTNISSEN UND GANZ...
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ZIEL: SIE KÖNNEN DIE AUSGANGSLAGE DER LERNER IN DIE
UNTERRICHT...
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VERFAHREN DER
BINNENDIFFERENZIERUNG
ZIEL: SIE KENNEN UNTERSCHIEDLICHE VERFAHREN DER
BINNENDIFFERENZIERUNG
Bearbe...
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AB UND SOZ-FORMEN AM TAG 1
UND 2
WAS HABEN WIR HIER BISHER GEMACHT?
WAS NOCH NICHT?
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Thema
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ZUSAMMENFASSUNG:
WAHL VON AB-und SOZformen DLL 6, S.84
Lerneraktivierung und HandlungsorientierungLerneraktivieru...
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SINNVOLLER EINSATZ VON
SOZIALFORMEN
3 GRUPPEN:
1. FRONTALUNTERRICHT
2. PARTNERARBEIT
3. GRUPPENARBEIT
SÄTZE VERVO...
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KRITERIEN FÜR DIE WAHL VONKRITERIEN FÜR DIE WAHL VON
LERNAKTIVITÄTENLERNAKTIVITÄTEN
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Thema
• Möglichst vi...
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ANWENDUNG:
LERNAKTIVITÄTEN PLANEN
 Planen Sie in GA eine Lernaktivität zu einer Arbeitsform. Führen
Sie im Ansch...
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SOCRATIVE STUDENT ACCOUNT
MIT EINEM QUIZRACE EUREN LERNSTAND EVALUIEREN
25.02.16
Thema
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FEEDBACK 25.02.16
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Joerdis Praesi Tag 2

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  2. 2. Seite 2 TAGESPROTOKOLL 25.02.16 Goethe-Institut für Thema
  3. 3. Seite 3 WER SIND WIR? 25.02.16 Thema
  4. 4. Seite 4 TAG 2 EINSTIEG UND REFLEXION PRINZIPIEN VON UNTERRICHT 25.02.16 Thema Tabu 15 Minuten
  5. 5. Seite 5 25.02.16 Thema
  6. 6. Seite 6 TAGESPROGRAMMTAGESPROGRAMM 25.02.16 Tag 2 19.06. Tages- thema Thema 2 9:00 – 12.30 Leitfragen für die Unterrichtsplanung Globale Lernziele und Teillernziele Erreichen von Lernzielen evaluieren Mittag Mittagspause 13:30 – 17.00 Bestimmung der Ausgangslage Unterricht binnendifferenziert planen Sozialformen und Lernaktivitäten Fragen an das Seminar?
  7. 7. Seite 7 MDA – MODELL DIDAKTISCHE ANALYSE WOLFGANG KLAFKI 25.02.16 Thema Gerard Westhoff
  8. 8. Seite 8 LEITFRAGEN FÜR DIE UNTERRICHTSPLANUNG ZIEL: SIE KENNEN LEITFRAGEN FÜR DIE UNTERRICHTSPLANUNG Das Modell Didaktische AnalyseModell Didaktische Analyse (von hilft Ihnen, Planungsschritte nacheinander zu gehen. Dabei stellen Sie sich bestimmte LeitfragenLeitfragen. VORGEHEN: Ein Mitglied aus Ihrer Gruppe spielt Ihnen die Leitfragen pantomimisch vor. Ihre Gruppe findet den passenden Begriff und legen Sie die Begriffe in der genannten Reihenfolge untereinander auf ein A4 Blatt. Fertig? Drehen Sie zur Kontrolle die Begriffe um. 25.02.16 Thema 15 Minuten
  9. 9. Seite 9 25.02.16 Goethe-Institut für Thema
  10. 10. Seite 10 25.02.16 Goethe-Institut für Thema LALLAMME
  11. 11. Seite 11 LERNZIELE - STATIONENLERNZIELE - STATIONEN ZIEL: SIE KÖNNEN LERNZIELE FORMULIEREN 25.02.16 Thema 70 Minuten 1 Information: DimensionenDimensionen von Lernzielenvon Lernzielen 2 Information: WieWie beobachtbarebeobachtbare LernzieleLernziele formulieren?formulieren? 3 Übung: TeillernzieleTeillernziele unterschied-unterschied- licherlicher DimensionenDimensionen 4 Übung: GlobaleGlobale Lernziele imLernziele im Handlungs-Handlungs- orientiertemorientiertem UnterrichtUnterricht 5 Übung: GlobalesGlobales Lernziel undLernziel und TeillernzieleTeillernziele
  12. 12. Seite 12 STATION 6: REFLEKTION 25.02.16 Goethe-Institut für Thema http://today.io/12w65
  13. 13. Seite 13 25.02.16 Goethe-Institut für Thema LLALLAMME
  14. 14. Seite 14 ERREICHEN VON LERNZIELEN EVALUIEREN ZIEL: SIE KENNEN VERFAHREN UM DAS ERREICHEN VON LERNZIELEN ZU EVALUIEREN Moderne Lehrwerke 25.02.16 Thema 30 Minuten
  15. 15. Seite 15 VERFAHREN LERNZIELE ZU EVALUIEREN BEISPIELE AUS LEHRWERKEN: 1. Lektionstests: fragen Inhalte einer Lektion kleinschrittig ab 2. Selbst-Evaluationsbögen: Lernende füllen Bögen aus (Das kann ich jetzt ...) und schätzen so ihren Lernstand bezüglich gewisser LZ/ TLZ 3. Modultests: geben Lernenden und KL ein gutes Bild was modulübergreifend und auf ein Thema bezogen gelernt wurde 25.02.16 Thema
  16. 16. Seite 16 ERREICHEN VON LERNZIELEN EVALUIEREN ZIEL: SIE KENNEN VERFAHREN UM DAS ERREICHEN VON LERNZIELEN ZU EVALUIEREN Welche Verfahren kennen Sie, um die erreichten Lernziele/ Kompetenzen zu überprüfen? Lesen Sie ein Beispiel von Evaluationsverfahren und nennen Sie ein Beispiel aus der eigenen Praxis. Notieren Sie Stichworte in ihrem AB. Stellen ihre Ideen den anderen vor und komplettieren Sie Ihr Arbeitsblatt. 25.02.16 Thema 30 Minuten
  17. 17. Seite 17 25.02.16 Goethe-Institut für Thema LALLAMME
  18. 18. Seite 18 BESTIMMUNG DER AUSGANGSLAGE 25.02.16 Thema
  19. 19. Seite 19 BESTIMMUNG DER AUSGANGSLAGE VORGEHEN „IN JEDER KLASSE SIND LERNER MIT GANZ UNTERSCHIEDLICHEN KENNTNISSEN UND GANZ UNTERSCHIEDLICHER STÄRKE. WAS MACHT MAN DA ALS LEHRKRAFT?“ STELLEN IHRE IDEEN IM PLENUM IN EINEM STANDBILD VOR. 25.02.16 Thema
  20. 20. Seite 20 LERNZIEL UND AUSGANGSLAGELERNZIEL UND AUSGANGSLAGE ZIEL: SIE KÖNNEN DIE AUSGANGSLAGE DER LERNER IN DIE UNTERRICHTSPLANUNG EINBEZIEHEN. 25.02.16 Thema 30 Minuten
  21. 21. Seite 21 VERFAHREN DER BINNENDIFFERENZIERUNG ZIEL: SIE KENNEN UNTERSCHIEDLICHE VERFAHREN DER BINNENDIFFERENZIERUNG Bearbeiten Sie in EA die Aufgaben 45-48 in DLL 6, S. 74 und 76. Top 5 der Binnendifferenzierung: Formulieren Sie in PA fünf Verfahren / Methoden zur Binnendifferenzierung, die Sie besonders gut finden oder unbedingt mal ausprobieren möchten. 25.02.16 Thema 30 Minuten
  22. 22. Seite 22 25.02.16 Goethe-Institut für Thema LALLAMME
  23. 23. Seite 23 AB UND SOZ-FORMEN AM TAG 1 UND 2 WAS HABEN WIR HIER BISHER GEMACHT? WAS NOCH NICHT? 25.02.16 Thema
  24. 24. Seite 24 ZUSAMMENFASSUNG: WAHL VON AB-und SOZformen DLL 6, S.84 Lerneraktivierung und HandlungsorientierungLerneraktivierung und Handlungsorientierung als grundlegende Prinzipien von FSU vor Augen halten: Kommunikation der TN erwünscht? Gegenseitige Unterstützung möglich? Abwechslung von Stillphasen mit interaktiven Phasen gelungen? Unterstützt Materialaufbereitung die selbständige PA/ GA? Ausgewogenes Verhältnis von Sitzen und Bewegung garantiert? Redeanteil der Lerner zu erhöhen?
  25. 25. Seite 25 SINNVOLLER EINSATZ VON SOZIALFORMEN 3 GRUPPEN: 1. FRONTALUNTERRICHT 2. PARTNERARBEIT 3. GRUPPENARBEIT SÄTZE VERVOLLSTÄNDIGEN MIT …SETZE ICH EIN WENN, … 25.02.16 Thema
  26. 26. Seite 26 KRITERIEN FÜR DIE WAHL VONKRITERIEN FÜR DIE WAHL VON LERNAKTIVITÄTENLERNAKTIVITÄTEN 25.02.16 Thema • Möglichst viele Sinneskanäle ansprechen • Kommunikative Lernaktivitäten wählen • Hohe Sprachaktivität des Einzelnen ermöglichen • Aktive Lernaktivitäten (Bewegung, Spaß, Wettkampf) • Multimediale Aktivitäten • Echtes Sprechinteresse / Hörinteresse schaffen • Richtiges Verhältnis von Bewegungsaktivitäten und stillen Aktivitäten
  27. 27. Seite 27 ANWENDUNG: LERNAKTIVITÄTEN PLANEN  Planen Sie in GA eine Lernaktivität zu einer Arbeitsform. Führen Sie im Anschluss die Lernaktivitaet im Kreis der Seminarteilnehmerinnen durch (nur ansimulieren).  Nennen Sie dabei jeweils, welche Kriterien Ihnen wichtig waren.
  28. 28. Seite 28 SOCRATIVE STUDENT ACCOUNT MIT EINEM QUIZRACE EUREN LERNSTAND EVALUIEREN 25.02.16 Thema
  29. 29. Seite 29 FEEDBACK 25.02.16 Thema http://www.tricider.com/brainstorming/34GkCApRX9x
  30. 30. Seite 30 25.02.16 Goethe-Institut für Thema
  31. 31. Seite 31 DANKESCHÖN FÜR EUER ENGAGEMENT. JÖRDIS

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