Quizfrage:Wie viele Mitglieder hat das „Alpentrio Tirol“?
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Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenSelektives Identitätsmanagement (1/2)#vernö13 11 von 20
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Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenArchitektur und PublikaWeitere Merkmale der Kommunikationsarchitektur beeinfluss...
Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenZusammensetzung des Publikums (1/2)• SNS-Nutzer pflegen vor allem Kontakte aus d...
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Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenUnser heutiger Gasthttp://131.220.42.243/wordpress/?p=425 | @jeinspaenner #vernö...
Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenFazit• „Identität“ entwickelt, stabilisiert und wandelt sich im Wechselspiel des...
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Vernetzte Öffentlichkeiten 2013, Sitzung 6, "Vernetzte Identitäten"

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Folien zur 6. Sitzung der Vorlesung "Vernetzte Öffentlichkeiten", 15.5.2013, Uni Hamburg, http://www.schmidtmitdete.de/lehrwiki/index.php/Vernoeff13

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Vernetzte Öffentlichkeiten 2013, Sitzung 6, "Vernetzte Identitäten"

  1. 1. Quizfrage:Wie viele Mitglieder hat das „Alpentrio Tirol“?
  2. 2. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenVernetzte Öffentlichkeiten – Sitzung 6Vernetzte Identitäten, vernetzte GemeinschaftenFragen für heute:• Läuft Selbstdarstellung im Internet anders ab als offline?• [Kann sich Gemeinschaftsgefühl entwickeln, wenn man sich nie persönlich trifft?]• Verlieren wir unsere Privatsphäre, wenn wir ins Internet gehen?# vernö13 – 16.5.2013http://www.schmidtmitdete.de/lehrwiki/index.php/Vernoe13_06#vernö13 2 von 20
  3. 3. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenRekapitulation: Komponenten von PraktikenIdentitäts-managementBeziehungs-managementInformations-management„Wer bin ich?“„Welchen Platzhabe ich in derGesellschaft?“Selbst-auseinander-setzungSozial-auseinander-setzungSach-auseinander-setzung„Wie orientiere ichmich in der Welt?“Paus-Hasebrink/Schmidt/Hasebrink 2009; Schmidt 2011; © Hapf2, http://www.flickr.com/photos/44029537@N00/12760664CC BY-NC-SA-2.0, Myles!, http://flickr.com/photos/mylesdgrant/495698908 |CC BY-NC-ND-2.0, Axel V, http://www.flickr.com/photos/axels_bilder/126700804 #vernö13 3 von 20
  4. 4. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenIdentität allgemein• „Identität“ ist kein ein für alle Mal stabiles Merkmal einerPerson, sondern wandelt sich im Lebensverlauf (z.B.Heranwachsen; biographische Übergänge und Brüche)• Identität entsteht erst im Wechselspiel zwischen Menschund seiner sozialen Umwelt• Georg Simmel: Individualität entsteht im Schnittpunktzahlreicher „sozialer Kreise“• Erving Goffman: Identität wird in sozialen Situationen über„impression management“ vermittelt• welche Facetten seiner selbst man wie in den Vordergrundstellt, ist abhängig von Definition der Situation und vonRollen(erwartungen)• Identitätsfacetten werden über Hinweisreize vermittelt:„cues given“ (bewusst; ggfs. inszeniert) vs.„cues given off“ (unbewusst; z.B. nonverbal)Buckingham 2008; Simmel[1908] 1999; Goffman [1959] 1976 |http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Simmel_01.JPG| http://en.wikipedia.org/wiki/File:Erving_Goffman.jpg#vernö13 4 von 20
  5. 5. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenIdentitätsmanagement online• In computervermittelten Situationen geltenim Vergleich zur face-to-face-Situationbesondere Bedingungen für Darstellungvon Identitätsfacetten• Vermittlung über Avatar bzw. Persona körperunabhängige Repräsentationen (dieaber auch wieder auf Körper Bezug nehmenkönnen; z.B. in Fotos)• stärkeres (aber nicht vollständiges) Gewichtvon „cues given“ Möglichkeit zur selektiven Präsentation vonIdentitätsaspekten• Raum-zeitliche Anwesenheit nicht notwendig Interaktion über Distanz, v.a. aberasynchrone Kommunikation möglichSchmidt 2011; Marwick 2013 | LOTRO, Epische Quest, Prolog zu Band II „Die Gefährten brechen auf“ #vernö13 5 von 20
  6. 6. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenAvatare & real life Doch trifft das auf das Identitätsmanagement in den sozialen Medien zu?Turkle 1998 | Bilder © Robbie Cooper• These aus früher Phase der Internetverbreitung: Internet fungiere als „identityworkshop“ (Turkle 1998), weil Menschen in andere Identitäten schlüpfen undmit anderen Darstellungen experimentieren können#vernö13 6 von 20
  7. 7. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenWas geben junge Menschen auf SNS preis?758280291963656219128490863726798685332173848324160 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100NachnameGeburtsdatumProfil-FotoSexuelle OrientierungPolitische EinstellungGesamt 12-14 Jahre 15-17 Jahre 18-20 Jahre 21-24 JahreQuelle: Schenk et al. 2012, S.223ff.Studie: Schenk et al. 2012- Feldzeit: 08/09 2011- 12-24-jährige Internetnutzer (n=1.301)- 97% nutzen SNS zumindest wöchentlich- 82% geben an, Facebook sei hauptsächlichgenutzte SNSWahrheitsgemäße Angaben auf SNS (in %; alle Varianten der Sichtbarkeit)#vernö13 7 von 20
  8. 8. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenIdentitätsmanagement als Praxis (1/3)Regelhafte Aspekte des Identitätsmanagement u.a.• Leiterwartung: Authentizität• Nicht zwingend an Realnamen gekoppelt, wohl aber anwahrhaftige Selbstdarstellung (statt z.B. „Fake“-Accounts)• schlägt sich auch in vielen ABG bzw. Community-Richtlinien nieder („Klarnamenzwang“)• Gebrauch von Pseudonymen allerdings nicht immerdysfunktional, sondern u.a. auch Strategie zumPrivatsphäreschutz (1)• Aber auch: rollen- oder subkulturspezifischeAnforderungen bzw. Erwartungen an Selbstdarstellung• z.B. Signalisieren von „richtigen“ Informationen umZugehörigkeit zu demonstrieren; spezielle Posen,sprachliche Codes, etc.• kann auch bewusste Inszenierung als „micro-celebrity“bzw. Medienperson beinhalten (2)Identitäts-managementCodeRegeln Relationen(1) Hogan 2013 | (2) Senft 2013 ; Reißmann 2013( #vernö13 8 von 20
  9. 9. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenIdentitätsmanagement als Praxis (2/3)Identität(smanagement) auch online nicht denkbar(a) ohne Einbettung in soziale Relationen• Zum einen geschieht Selbstdarstellung und Erhalt vonPrivatsphäre gegenüber einem (imaginierten und/oder tatsächlichen; s.u.) Publikum• Zum anderen treten an die Seite von “personalidentity cues”, die ich selbst preisgebe, die “socialidentity cues” (1)• Informationen und “Daten”, die andere über michhinterlassen, beeinflussen, wie ich von Drittenwahrgenommen werde z.B.• Kommentare zu meinem Profil, Fotos oder Videos• Gerüchte o.ä., die ohne mein Wissen verbreitet werden• meine Einbettung in Kontaktnetzwerke (“public displays ofconnection” (2))Identitäts-managementCodeRegeln Relationen(1) Baym 2010: 108-119 | (2) Donath and boyd 2004 : 71( #vernö13 9 von 20
  10. 10. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenIdentitätsmanagement als Praxis (2/3)Identität(smanagement) online beruht zudem(b) auf technischen Verknüpfungen• Erst die Verknüpfung von vielen unterschiedlichenInformationen und Daten schafft „vernetzteIdentität“, sowohl an abgrenzbaren „Orten“ (z.B. demFacebookprofil“ als auch „ortsübergreifend“• Merkmale, Attribute und Marker der Selbstdarstellungsind unterschiedlich stabil bzw. fluide (z.B. Nutzername vs.Profilbild vs. kontinuierliche Statusupdates)• Anordnung der verknüpften Informationen in typischenFormen, z.B. “Profil”, “Chronologie“, „Datenbank“• Selbstdarstellung über unterschiedliche “Orte” hinwegkann unterschiedlich konsistent sein bzw. verschiedeneFacetten von Identität in den Vordergrund stellen (z.B. alsStrategie des Privatsphäreschutzes)Identitäts-managementCodeRegeln RelationenSchmidt 2013( #vernö13 10 von 20
  11. 11. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenSelektives Identitätsmanagement (1/2)#vernö13 11 von 20
  12. 12. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenSelektives Identitätsmanagement (2/2)#vernö13 12 von 20
  13. 13. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenIdentitätsmanagement als Praxis (3/3)Technische Architektur der Plattformen und desInternets als dritte rahmende Bedingung vonIdentitätsmanagement, z.B.• User interface legt spezifische Form derSelbstdarstellung (s.o.) nahe• Identität wird in Daten ausgedrückt, sodasszugrundeliegende Datenstrukturen vorgeben,welche Facetten geschlossen (in welchenKategorien?) oder offen ausgedrückt werdenkönnen Standardisierung von Selbstdarstellung auf sehrgrundlegender Ebene• Zugänglichkeit bzw. Einschränkung der Sichtbarkeitvon Informationen für bestimmte Personen-gruppen wird technisch unterstützt (z.B.passwortgeschützte Bereiche; privacy settings)Identitäts-managementCodeRegeln RelationenSchmidt 2013( #vernö13 13 von 20
  14. 14. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenArchitektur und PublikaWeitere Merkmale der Kommunikationsarchitektur beeinflussen Privatsphäre   Intendiertes PublikumWen habe ich als „Gegenüber“meiner Selbstoffenbarung onlineim Sinn?Adressiertes PublikumWen spreche ich in einzelnen Situationengezielt an?Faktisches PublikumWer nimmt Kenntnis vonmeiner Selbstoffenbarung online?Potentielles PublikumWer könnte unter Umständen alles vonder Selbstoffenbarung Kenntnis nehmen?Persistenz Kopierbarkeit Skalierbarkeit DurchsuchbarkeitBoyd 2008; Schmidt 2011 #vernö13 14 von 20
  15. 15. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenZusammensetzung des Publikums (1/2)• SNS-Nutzer pflegen vor allem Kontakte aus dem erweiterten sozialen Netzwerk• Jugendliche und junge Erwachsene: Durchschnittliche Anzahl der Kontakte: 185• Deutlich überproportional: 15-17-Jährige (266 Kontakte im Durchschnitt)• Kontakt auf SNS geht oft mit persönlicher Bekanntschaft, aber nicht zwingend mit mitgroßer Nähe einher44378923142052120 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100AlleDie meistenEtwa die HälfteWeniger als die HälfteKaum jemandKenne ich persönlich Würde ich meiner Geburtstagsparty einladenSchenk et al. 2012, S.223ff.Studie: Schenk et al. 2012- Feldzeit: 08/09 2011- 12-24-jährige Internetnutzer- Teilnehmer: n=1.301- 97% nutzen SNS zumindestwöchentlich- 82% geben an, Facebook seihauptsächlich genutzte SNS#vernö13 15 von 20
  16. 16. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenZusammensetzung des Publikums (2/2)0 20 40 60 80 100FreundeVerwandteKollegenPartner/inEx-Partner/inElternVorgesetzte/Lehrer"Online only"CelebritiesFremdeEigene Kinder/Enkelsind unter Kontakten Intendiertes Publikum geben FeedbackNicht repräsentative Befragung- Nov/Dez 2011- 742 Facebook-Nutzer aus D- Ø-Alter 24,2 Jahre- 74,7% Männer (!)- Ø 215 Kontakte- Davon Ø 36 „echte Freunde“#vernö13 16 von 20s. auch Utz/Schmidt 2012
  17. 17. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenUnser heutiger Gasthttp://131.220.42.243/wordpress/?p=425 | @jeinspaenner #vernö13 17 von 20
  18. 18. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenFazit• „Identität“ entwickelt, stabilisiert und wandelt sich im Wechselspiel desEinzelnen mit seiner sozialen Umwelt – auch in „virtuellen“ vernetztenÖffentlichkeiten• Praktiken des onlinegestützten Identitätsmanagements werden von Regeln,Relationen und Code gerahmt – das Leitbild der Authentizität ist dabei zentral(was Inszenierung nicht grundsätzlich ausschließt)• Technische Architektur der digitalen Medien führt dazu, dass Kontrolle überPublika seiner vernetzten Identität erschwert wird• Es kommt zum Privacy Paradox: Menschen messen Privatsphäre einen hohenWert bei – agieren aber in Kommunikationsumgebungen, die die Grenzziehungzwischen „Privat“ und „Öffentlich“ erschweren.#vernö13 18 von 20
  19. 19. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenHabe ich etwas vergessen?Haben Sie noch Fragen?Quelle: Meme Generator unter cheezburger.com/7245501952Bis zum 30. Mai! – Thema dann:Vernetzte Öffentlichkeitenund JournalismusVielen Dank für IhreAufmerksamkeit!#vernö13 19 von 20
  20. 20. Titelmasterformat durch Klicken bearbeitenZitierte Literatur• Baym, Nancy K. (2010) Personal Connections in the Digital Age. Cambridge.• boyd, danah (2008): Taken out of context. American teen sociality in networked publics. Ph.D. Dissertation an der University ofCalifornia, Berkeley. Online : http://www.danah.org/papers/TakenOutOfContext.pdf.• Buckingham, David (2008): Introducing Identity. In: Ders. (Hrsg.): Youth, Identity, and Digital Media. Boston, MA. S. 1–22.• Goffman, Erving (1976): Wir alle spielen Theater. Die Selbstdarstellung im Alltag. 3. Auflage. München.• Hogan, Bernie (2013): Pseudonyms and the Rise of the Real-Name Web. In: Hartley, John / Jean Burgess / Axel Bruns (Hrsg.): A Companion to NewMedia Dynamics. Malden, MA. S. 290-307.• Marwick, Alice E. (2013): Online Identity. In: Hartley, John / Jean Burgess / Axel Bruns (Hrsg.): A Companion to New Media Dynamics. Malden, MA.S. 355-364.• Paus-Hasebrink, Ingrid/Jan Schmidt/Uwe Hasebrink (2009): Zur Erforschung der Rolle des Social Web im Alltag von Heranwachsenden. In: JanSchmidt/Ingrid Paus-Hasebrink/Uwe Hasebrink (Hrsg.): Heranwachsen mit dem Social Web. Zur Rolle von Web 2.0-Angeboten im Alltag vonJugendlichen und jungen Erwachsenen. Berlin. S. 13-40.• Reißmann, Wolfgang (2013): Jugendliche zwischen Person und Figur: „Medienperson“ als Persona-Typ im „Real-People“-GenreNetzwerkplattform. In: Emmer, Martin et al. (Hrsg): Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit. Authentizität in der Online-Kommunikation. Weinheim. ImDruck.• Schenk, Michael / Julia Niemann / Gabi Reinmann / Alexander Roßnagel (Hrsg.): Digitale Privatsphäre. Heranwachsende und Datenschutz aufsozialen Netzwerkplattformen. Berlin.• Schmidt, Jan (2011): Das neue Netz. Merkmale, Praktiken und Konsequenzen des Web 2.0. Konstanz.• Schmidt, Jan-Hinrik (2013): Practices of Networked Identity. In: Hartley, John / Jean Burgess / Axel Bruns (Hrsg.): A Companion to New MediaDynamics. Malden, MA. S. 365-374.• Simmel, Georg (1908/1999): Soziologie. Untersuchungen über Formen der Vergesellschaftung. Bd. 11 der Gesamtausgabe (Hrsg. von OttheinRammstedt), 3. Auflage. Frankfurt.• Turkle, Sherry (1998): Leben im Netz. Identität im Zeitalter des Internet. Reinbek bei Ham-burg.• Utz, Sonja / Jan-Hinrik Schmidt (2012): Audience management in social media: Affordances, cultural differences, and implications for privacy.Poster presented at the ECREA conference , Oct. 2012, Istanbul. Online: xxx slideshare xxx#vernö13 20 von 20

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