‘Umgebungsgenehmigung' (WABO¹):
     virtueller Lernbereich für 'Better
     Regulation’

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Tagesordnung

 Merkmale der 'Umgebungsgenehmigung'
 Zusammenhang WABO und E-Governance
 Aufgaben im Rahmen der Digitali...
Merkmale der 'Umgebungs-
     genehmigung' (WABO)
   Ziel WABO:
    Bürokratieabbau und Verringerung der Regeldichte für ...
Zusammenhang WABO und E-
Governance
 ‘Umgebungsgenehmigung’ (WABO) ist Motor für E-
  Governance (Online-Dienstleistung);...
Aufgaben im Rahmen der WABO-
Digitalisierung
 Harmonisierung der Begriffsbestimmungen der gut 25
  betroffenen Gesetze (d...
Beispielprojekt WABO-IKT
Provinz Overijssel
 Virtuelles WABO-Versuchslabor;

 Testen des digitalen 'Umgebungsschalters';...
Gestaltungsphasen des
digitalen 'Umgebungsschalters'
    Antragsmodul
    Fragenbaum (Aufnahme; Anwendbarkeit von 34
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Beschluss
Grundlagen der WABO-Kette                                     bündeln

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Virtuelle WABO-Lernbereiche (1)

 Lernbereich 1 (2005 / 2006)
  Pilot KTC (Königliche Nijverdal Ten Cate)
  Trockenübunge...
Virtuelle WABO-Lernbereiche (2)

 Lernbereich 3 (2009)
  Integrierter Lernbereich, Aneignung der
  erforderlichen Arbeits...
Untersuchungsfragen
 Wie sind die Anforderungen mit Bezug auf
  serviceorientieres Arbeiten (Prozess) mit denen
  bezügli...
Schlussfolgerungen und
Empfehlungen
   WABO ist Übungsplatz für die Integration service- und
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Fragen?

 jj.duivenvoorden@overijssel.nl

 Projektleiter Beispielprojekt WABO-IKT bei der
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Presentatie Symposium Better Regulation 20081128 01.De

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Presentatie tijdens het internationale symposium Better Regulation op 28 november 2008 in het provinciehuis Overijssel te Zwolle

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Presentatie Symposium Better Regulation 20081128 01.De

  1. 1. ‘Umgebungsgenehmigung' (WABO¹): virtueller Lernbereich für 'Better Regulation’ Symposium 'Better Regulation' 28. November 2008 (Provinciehuis Overijssel, Zwolle) Jacques Duivenvoorden Projektleiter Provinz Overijssel 1) WABO steht für das zum 01.09.2009 inkrafttretende niederländische Gesetz zur Integration sämtlicher Bestimmungen des Raumordnungs- und Umweltrechts sowie weiterer ‘physischer’ Rechtsbereiche.
  2. 2. Tagesordnung  Merkmale der 'Umgebungsgenehmigung'  Zusammenhang WABO und E-Governance  Aufgaben im Rahmen der Digitalisierung des WABO  Beispielprojekt WABO-IKT  Virtuelle WABO-Lernbereiche  Untersuchungsfragen
  3. 3. Merkmale der 'Umgebungs- genehmigung' (WABO)  Ziel WABO: Bürokratieabbau und Verringerung der Regeldichte für Bürger und Unternehmen.  Instrumente: (1) Bündelung der Gesetzgebung in Bezug auf die bebaute Umwelt; (2) WABO-Kette mit einem digitalen Schalter für die Bereiche Raumordnung & Umwelt versehen; (3) Koordination verlagert sich vom Antragssteller zur öffentlichen Verwaltung; (4) Eine einzige ausgewiesene befugte Verwaltungsebene (rechtlich, Prozessregisseur); (5) Organisation der behördlichen Kooperation.  Fortgang: Inkrafttretung des WABO am 01.01.2010 Zweite und Erste Kammer haben (Stand 28.11.008) der WABO- Gesetzesvorlage zugestimmt.
  4. 4. Zusammenhang WABO und E- Governance  ‘Umgebungsgenehmigung’ (WABO) ist Motor für E- Governance (Online-Dienstleistung);  Service-Konzept E-Governance (digitaler Schalter, Arbeit mit Basisregistrierungen und –architektur) gilt als Rahmenbedingung für die erfolgreiche Einführung des WABO;  Anwendung der Bausteine E-Governance in der WABO- Kette gilt als kritischer Erfolgsfaktor für die Einführung des WABO;  E-Governance und WABO 'under Construction';  Virtuelles Versuchslabor erforderlich (Lernbereich).
  5. 5. Aufgaben im Rahmen der WABO- Digitalisierung  Harmonisierung der Begriffsbestimmungen der gut 25 betroffenen Gesetze (darunter das Umweltschutzgesetz) → 'Datenlexikon';  Harmonisierung der Entscheidungsvoraussetzungen und Beschlussfassungsverfahren von 25 Gesetzen;  Entwicklung der Prozesslogistik für das integrierte WABO-Genehmigungsverfahren;  Entwicklung von Beschlussfassungsverfahren angesichts der Beraterrolle von Gemeinden, Provinzen und Wasserwirtschaftsbehörden;  Verknüpfung von Inhalt (Wissen, Daten, Vorschriften) und Prozess (Regie, Status, Fortgang, Qualität);  Auswirkung auf die Umweltgesetzgebung: Umweltbereich wird Teil des WABO, Umweltwissen wird Teil des WABO-Wissens, Überwachung der Einhaltung umweltrechtlicher Vorschriften wird Teil des WABO- Kontrollverfahrens.
  6. 6. Beispielprojekt WABO-IKT Provinz Overijssel  Virtuelles WABO-Versuchslabor;  Testen des digitalen 'Umgebungsschalters';  Simulierung von Genehmigungsszenarien mit Partnern aus der WABO-Kette;  Lernbereich für die neue WABO-Praxis;  Zusammenspiel von Antragstellern (Königlicher Grolsch und Witteveen+Bos) und genehmigungserteilenden Behörden (Provinz Overijssel, Gemeinden Enschede und Zwolle, Wasserwirtschaftfsbehörde Regge und Dinkel)
  7. 7. Gestaltungsphasen des digitalen 'Umgebungsschalters'  Antragsmodul  Fragenbaum (Aufnahme; Anwendbarkeit von 34 Gesetzen und Regelungen);  Wissenssystem (verknüpft Antworten mit Merkmalen von 34 Gesetzen und Regelungen);  Ausgearbeitetes Fragenformular (auf Grundlage der Ergebnisse des Fragenbaums und Wissenssystems).  Ablagemodul  Speichern der Fragenformulare einschließlich Anlagen;  Abschickmöglichkeit (verschickt Fragenformulare an die zuständige Verwaltungsebene).
  8. 8. Beschluss Grundlagen der WABO-Kette bündeln Gemeinde Antragsteller LVO¹ Provinz Wasserwirt- Antrag schaftsbehörde bündeln Bearbeitung 1) LVO = digitaler Schalter für die Bereiche Raumordnung und Umwelt auf nationaler Ebene (Landelijke Voorziening Omgevingsloket). entbündeln
  9. 9. Virtuelle WABO-Lernbereiche (1)  Lernbereich 1 (2005 / 2006) Pilot KTC (Königliche Nijverdal Ten Cate) Trockenübungen mit Kooperation, Rollen, Aufgaben, Organisation;  Lernbereich 2 (2007 / 2008) Beispielprojekt WABO-IKT / Grolsch-Fallbeispiel Virtuelles Versuchslabor, IKT-Umgebung, Simulierung und Testen in digitaler WABO-Praxis.
  10. 10. Virtuelle WABO-Lernbereiche (2)  Lernbereich 3 (2009) Integrierter Lernbereich, Aneignung der erforderlichen Arbeitskompetenzen für die digitale WABO-Praxis, Verknüpfung mit dem Back-Office, Erwerb von WABO-Kompetenzen;  Lernbereich 4 (2010 / 2011) Optimierung der WABO-Ausführung, Beschleunigung des Genehmigungsverfahrens und Verbesserung der Qualität (Inhalt und Prozess).
  11. 11. Untersuchungsfragen  Wie sind die Anforderungen mit Bezug auf serviceorientieres Arbeiten (Prozess) mit denen bezüglich wissensorientierten Arbeitens zu kombinieren (Inhalt)?  Was bedeutet dies für die Digitalisierung von Prozess und Inhalt?  Entwicklung von Best-Practices für vorschriftmäßiges Arbeiten (‘Rule based’).  Gesetzgebung und Vorschriften auf die Anwendung von Wissensregeln umstellen ('rule based Legislation').  Kooperationsprojekte für die Anwendung von 'rule based Legislation' in einer digitalen Simulierungsumgebung einrichten (Abstimmung Vorschriften und Anwendung).
  12. 12. Schlussfolgerungen und Empfehlungen  WABO ist Übungsplatz für die Integration service- und wissensorientierter (Zusammen-)arbeit;  WABO fordert einen sozialen Innovationsprozess herbei (gemeinsam verändern);  Die Arbeit mit virtuellen Lernbereichen als notwendiger Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis;  Die Simulierung der WABO-Praxis als notwendiger Brückenschlag zwischen komplexer WABO-Gesetzgebung ('Regulation') und Anwendungspraxis;  Kooperation mit Partnern aus der WABO-Kette erzeugt erhebliches Wissen über sowie Vertrauen in die gegenseitige Anwendungspraxis.
  13. 13. Fragen?  jj.duivenvoorden@overijssel.nl  Projektleiter Beispielprojekt WABO-IKT bei der Provinz Overijssel

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