Newsletter conflex juli 2015

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Mit unserem aktuellen Newsletter möchten wir Sie über alle Neuigkeiten der Lerner- und Kundenorientierten Qualitätstestierung informieren und Ihnen inspirierende Anregungen für Ihre Qualitäts- und Organisationsentwicklung bieten. Die Themen des Newsletters sind:

1. In eigener Sache Teil 1: Die con!flex Qualitätstestierung stellt sich vor.
2. In eigener Sache Teil 2: Zum Wechsel der Testierungsstellen.
3. Qualitätsmanagement und gute Arbeit.
4. Der Selbstreport in der Qualitätsentwicklung.
5. Das Qualitätsportal der Lerner- und Kundenorientierten Qualitätstestierung.
6. Gutachtende im Blick: Heidi Ellner.
7. Schauseite: Das Lernkonzept der Volkshochschule Salzburg.
8. Qualität – quer & verbunden: die Erste Tegernseer Kaffeerösterei.
9. Gutachtenden-Ausbildung 2016.

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Newsletter conflex juli 2015

  1. 1. Foto: LUPO / PIXELIO Newsletter Juli 2015 Vorstellung con!flex Qualitätstestierung In eigener Sache: Wechsel der Testierungsstellen Qualitätsmanagement und gute Arbeit Qualitätsentwicklung & Selbstreport Das Qualitätsportal Gutachtende im Blick Schauseite: Das Raumkonzept der Volkshochschule Salzburg Qualität - quer & verbunden: Die erste Tegernseer Kaffeerösterei Gutachterinnenausbildung 2016
  2. 2. Liebe Leserinnen, liebe Leser, ich freue mich sehr, Ihnen unseren ersten Newsletter zu präsentieren. Künftig möchten wir Sie vier Mal im Jahr mit Neuigkeiten rund um die Lerner- und Kundenorientierte Qualitätstestierung informieren. Wir haben dabei den Anspruch, dieses Medium für Sie spannend zu gestalten und Ihnen relevante Informationen rund um die Testierung und Qualitätsentwicklung nach unseren Modellen zu geben. Neben diesen inhaltlichen Themen möchten wir aber auch hier die Gedanken unseres Qualitäts-Netzwerkes fortführen und geben Ihnen Einblick, wie unsere Kundenorganisationen beispielhaft gelungenes Lernen umsetzen. Auch die Vorstellung unserer Gutachtenden soll eine feste Rubrik in unserem Newsletter haben. Und wir gehen sogar noch einen Schritt weiter: Auch Organisationen, die zwar auf den ersten Blick wenig mit Bildung und/oder sozialer Dienstleistung zu tun haben, möchten wir Ihnen regelmäßig darstellen. Warum? Weil diese Organisationen unsere Vorstellung von Qualität, guter Arbeit und sinnvollen Produkten und Dienstleistungen teilen. In diesem Sinne haben wir diese Rubrik "Qualität - quer & verbunden" genannt. Nun wünsche ich Ihnen viele Inspirationen mit unserem Newsletter! Herzliche Grüße Jacques Douillet Geschäftsführer der con!flex Qualitätstestierung Editorial Foto: Volker Ehnes Fotografie & Mediengestaltung
  3. 3. Die con!flex Qualitätstestierung "Unser Ziel ist es, dass Sie sich als Organsationen kontinuierlich weiterentwickeln und für kommende Herausforderungen gerüstet sind! " Mit diesem Leitspruch sind wir 2013 als zweite Testierungsstelle der Lerner- und Kundenorientierten Qualitätstestierung an den Markt gegangen, nachdem uns der Modellentwickler und Lizenzgeber Prof. Dr. Rainer Zech das Angebot gemacht hat, eine "Lizenz zum Testieren" zu erwerben. Die con!flex Qualitätstestierung GmbH wurde jedoch nicht einfach aus dem Boden gestampft. Zum einem entstand das Unternehmen aus der con!flex - Personal- und Unternehmensentwicklung, die Jacques Douillet - der jetzige Geschäftsführer der con!flex Qualitätstestierung GmbH - mit gegründet hat und seit 2001 Organisationen aus der Weiterbildung, dem Gesundheitswesen aber auch aus Industrie und Dienstleistungen in der Personal- und Unternehmensentwicklung berät und unterstützt. Zum anderen war uns die Arbeit mit "LQW & Co." nicht unbekannt: Jacques Douillet, der 2006 seine Gutachterausbildung abgeschlossen hat und seit dieser Zeit in über 50 Begutachtungs- und Beratungsprojekten mit dem Schwerpunkt der Lerner- und Kundenorientierten Qualitätsentwicklung tätig war: Von der Begutachtung "klassischer" Weiterbildungsträger über die Beratung von Beratungsnetzwerken gegen Rechtsextremismus bis hin zur Begleitung der technischen Ausbildung der Kennametal GmbH & Co. KG bei der deutschlandweiten Einführung von LQW als erste technische Ausbildungsorganisation in Deutschland. Somit war die strategische Ausrichtung der con!flex Qualitätstestierung als ergänzende und kooperative zweite Testierungsstelle klar: Die Ausweitung der Lerner- und Kundenorientierten Qualitätstestierung in bisher noch nicht erreichte Kunden- und Marktsegmente. Und der Erfolg gibt uns Recht: So konnten wir in den zwei Jahren neben öffentlichen und privaten Weiterbildungsinstitutionen, Organisationen im Gesundheitswesen, Personalentwicklungs- und Ausbildungabteilungen auch Steuerberater als Kunden der Lerner- und Kundenorientierten Qualitätsentwicklung gewinnen. Unser Herzblut für die Lerner- und Kundenorientierte Qualitätsentwicklung sorgt dafür, dass wir unseren Leitspruch weiterhin in die Tat umsetzen und sowohl für unsere bestehenden als auch für zukünftige Kunden ein starker und verlässlicher Partner sind. In eigener Sache Teil 1 Foto: Volker Ehnes Fotografie & Mediengestaltung
  4. 4. Wechsel bei den Testierungsstellen der Lerner- und Kundenorientierten Qualitätstestierung Vielleicht haben Sie es schon mitbekommen, dass die ArtSet Qualitätstestierung GmbH den Lizenzvertrag gekündigt hat und die Arbeit als Testierungsstelle Mitte nächsten Jahres komplett einstellen wird. Als bisheriger Bestandskunde der ArtSet Qualitätstestierung GmbH bedeutet das für Sie, dass wenn Sie sich bei ArtSet angemeldet haben und in der aktuellen Retestierung befinden, der Prozess auch von der ArtSet Qualitätstestierung fortgeführt und beendet wird. Allen anderen Organisationen, deren Anmeldung zur Re- oder Ersttestierung demnächst ansteht, garantieren wir als starker und zuverlässlicher Partner eine lückenlose Testierungs- und Kundenbetreuung - bis zum Testat und darüber hinaus. Ebenso profitieren Sie bei einer Anmeldung bis zum 31.12.2015 noch von unserem speziellen Angebot: Exklusiv bei uns erhalten Sie bei jeder Anmeldung (egal ob Erst- oder Retestierung) zusätzlich und kostenfrei einen ausgedruckten Satz der Arbeitshilfen. Sie sparen sich die Zeit, diese selbst auszudrucken und haben die Arbeitshilfen schon als Kopiervorlage zur Verfügung. ein Exemplar des "Handbuch Management in der Weiterbildung" vom Modellentwickler Prof. Dr. Rainer Zech. Dieses umfassende Konzept für ein lernendes Management behandelt ausführlich alle wichtigen Managementaufgaben für Organisationen in Bildung, Beratung und sozialer Dienstleistung. Mit den darin enthaltenen 100 praktischen Managementinstrumenten bekommen Sie praktische Werkzeuge für die weitere Qualitätsentwicklung Ihrer Organisation. Die Modelle und das Verfahren der Lerner- und Kundenorientierten Qualitätstestierung und das Testierungsverfahren bleiben jedoch unverändert. Claudia Dehn vertritt zukünftig zusammen mit Rainer Zech die lizenzgebende Organisation ArtSet Forschung Bildung Beratung GmbH und die con!flex Qualitätstestierung führt die Testierungsgeschäfte weiter. Die Erfahrung von con!flex aus über 15 Jahren Trainings- und Beratungsarbeit sowie aus 10 Jahren Begutachtung und Beratung hinsichtlich der Lerner- und Kundenorientierten Qualitätstestierung garantiert Ihnen höchste Kompetenz und sichert die Kontinuität Ihrer Qualitätstestierung. con!flex wird auch mit demselben Gutachterstamm arbeiten, wie Sie es bisher gewohnt waren. Steht bei Ihnen demnächst die Retestierung an und Sie möchten nicht innerhalb des Prozesses die Testierungsstelle wechseln? Dann melden Sie sich gleich jetzt bei der con!flex Qualitätstestierung an, denn wir garantieren Ihnen als starker Partner die Kontinuität bei Ihrer Retestierung! Wir freuen uns darauf, Sie zukünftig als Testierungsstelle zu betreuen und Ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen! In eigener Sache Teil 2 Foto: Volker Ehnes Fotografie & Mediengestaltung
  5. 5. Inspirationen Foto: Rainer Sturm / PIXELIO Qualitätsmanagement und gute Arbeit Mit Qualitätsmanagement werden meist Begrifflichkeiten wie Standards, Normen, Prozessorientierung, Umgang mit Abweichungen und Korrekturmaßnahmen, aufwendige Dokumentationen, Überwachung usw. impliziert. Bei den meisten Qualitätsmanagementsystemen geht damit ebenso eine Fokussierung auf die Prozesse und Verfahren einher, die eine entsprechende Qualität herstellen sollen. Solche Qualitätsmanagementsysteme führen oft dazu, dass zwar die Prozesse "normgerecht" definiert und angewendet werden - dadurch aber nicht zwangsläufig auch ein hochwertiges Ergebnis entsteht. Der aktuelle Skandal bei den undichten Brustimplantaten zeigt dies deutlich: Das Qualitätsmanagement des Herstellers wurde erfolgreich zertifiziert, ein gutes Produkt wurde jedoch nicht hergestellt! Aus diesem Grund ist es wichtig, die Qualität nicht nur nach den definierten Prozessen, sondern vor allem hinsichtlich der entstandenen Ergebnisse zu hinterfragen. Diese grundsätzliche Unterscheidung macht auch Prof. Dr. Rainer Zech in seinem essential "Qualitätsmanagement und gute Arbeit" aus dem Springer-Verlag, indem er die Frage diskutiert, was unter Qualität substanziell zu verstehen ist. Der Autor argumentiert dafür, dass die Qualitätsfrage in den Kontext der großen Thematik eines guten Lebens in einer gerechten Gesellschaft gehört. Zu diesem Zweck wird sowohl das Gute als auch das Gerechte kurz skizziert. Daraus werden die Voraussetzungen einer entsprechend gelingenden Qualitätsentwicklung abgeleitet, um schließlich beispielhaft für den Bereich der personenbezogenen sozialen Dienstleistungen ein Qualitätsentwicklungssystem vorzustellen, das den Fallen der Disziplinierung entgeht und die Entscheidung über die Definition guter Arbeit – als Prozess und Ergebnis – in die Hände der Beschäftigten gibt. Wir empfehlen Ihnen die Lektüre des essentials auch deswegen, da Sie in kompakter Form die Grundgedanken der Lerner- und Kundenorientierten Qualitätsentwicklung nochmals nachlesen können. Der Inhalt des Essentials: - Qualitätsmanagement als Disziplinarsystem - Die Klassiker: DIN EN ISO und EFQM - Was ist eigentlich Qualität? - Gute Arbeit in einer gerechten Gesellschaft - Gelingende Qualitätsentwicklung und ihre Voraussetzungen - Besonderheiten einer Qualitätsentwicklung bei personenbezogenen sozialen Dienstleistungen
  6. 6. Qualitätsentwicklung und... Qualitätsentwicklung und der Selbstreport Qualitätsentwicklung nach den Modellen der Lerner- und Kundenorientierten Qualitätstestierung beinhaltet immer die Dokumentation des aktuellen Qualitätsentwicklungsstandes in einem Selbstreport. Dass dies unerlässlich für die Begutachtung ist, erscheint einleuchtend. Aber auch für die Qualitätsentwicklung selbst ist die Verschriftlichung ein wichtiger Prozessschritt, denn: „Ohne zu schreiben, kann man nicht denken; jedenfalls nicht in anspruchsvoller, anschlussfähiger Weise.“ (Niklas Luhmann, in Soziale Systeme, 1984, S.127) Damit einher geht unser Verständnis von Qualitätsentwicklung, dass Organisationen sich nur zielgerichtet verändern können, wenn in der jeweiligen Organisation auch über das Vergangene und Bestehende reflektiert wird. Sprich, die in der Organisation tätigen Personen denken über die eigene Qualität nach. Meist werden dabei gemeinsam erarbeiteten Ideen, Prozesse, Qualitätswerkzeuge usw. zuerst stichpunktartig notiert. Jede/r, die/der schon mal einen Selbstreport geschrieben hat, weiß dass die Ausformulierung dieser Ideen in ganzen, möglichst nachvollziehbaren Sätzen nochmals eine Herausforderung ist. Und genau hier liegt die Chance und auch der Vorteil der Lerner- und Kundenorientierten Qualitätstestierung, denn es wird einem beim Schreiben u.a . bewusst, dass man in den Besprechungen der Qualitätszirkel doch nicht alle Aspekte so geklärt hat und wichtige Punkte noch besprochen und vereinbart werden müssen. Oder man fragt sich, ob der Andere (die Kolleg/innen, der/die Vorgesetzte, der/die Gutachter/in) das Geschriebene auch versteht. Da Kommunikation nach Luhmann auch nicht mit dem Gesagten, sondern mit dem Verstehen beginnt, durchläuft man im Prozess des Schreibens somit nochmals einen Reflexions- und damit Qualitätsentwicklungsprozess. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Erfolg beim Schreiben Ihres Selbstreports! P.S.: Unsere Hotline (0951 - 99 33 97 30) garantiert, dass wir für Sie anschlussfähig bleiben :-) Foto: birgitH / PIXELIO
  7. 7. Das Qualitätsportal Vitamine für Ihre Qualitätsentwicklung Unter www.qualitaets-portal.de ist ein zentrales Serviceangebot für alle online, die ihre Qualität lerner- und kundenorientiert entwickeln möchten. Auf dem Qualitätsportal finden Sie allgemeine Informationen über unsere Qualitätsmodelle sowie alle Arbeitshilfen und Qualitätswerkzeuge. Weiterhin finden Sie hier Kontaktmöglichkeiten zu Beraterinnen und Beratern, mit denen Sie Unterstützungsleistungen für ihre Qualitätsentwicklung vereinbaren können, Literatur zur Lerner- und Kundenorientierten Qualitätsentwicklung, Qualitätsinspirationen und einiges mehr. Dieses kostenfreie Angebot ist von allen nutzbar; Kunden wie Nichtkunden können sich hier bedienen. Und: Dieses Serviceangebot wird kontinuierlich erweitert. Es lohnt sich also, die Website von Zeit zu Zeit zu besuchen. www.qualitaets-portal.de Foto: Timo Klostermeier / PIXELIO
  8. 8. Foto: con!flex Gutachtende im Blick Heidi Ellner Diplom Pädagogin (Univ.) Wissenschaftliche Mitarbeiter an der Professur für Fort- und Weiterbildung Otto-Friedrich-Universität Bamberg seit 2009 Selbstständige Trainerin und Organisations- beraterin seit 2009 mit den Schwerpunkten: Lehren & Lernen, Qualitätsmanagement, Organisationsentwicklung Gutachterin der Lerner- und Kundenorientierten Qualitätstestierung seit 2006 Mitglied der Qualitätskontrolle der Lerner- und Kundenorientierten Qualitätstestierung seit 2014 Mein Motto: Lebe lieber ungewöhnlich! Das schätze ich an der Lerner- und Kundenorientierten Qualitätstestierung: Diese stellt für mich eine ideale Kombination aus konkreten Anforderungen und organisationalen Gestaltungsmöglichkeiten dar. Mit der Definition des Gelungenen haben die Organisationen eine klare Hintergrundfolie für ihre Qualitätsentwicklung.
  9. 9. Schauseite Das Raumkonzept der Volkshochschule Salzburg Nach rund 3 Jahren Vorbereitungszeit war es so weit. Die Volkshochschule Salzburg startete mit dem Frühjahrssemester 2013 in eine neue Ära. Der attraktive Standort in Lehen inmitten von Salzburg punktet vor allem durch seine zentrale Lage und gute Erreichbarkeit. Durch die Übersiedelung in das Hochhaus am Competence Park SALZBURG entfaltet sich die Volkshochschule auf einer Fläche von ca. 2.700 m vollkommen neu. Mit der Übersiedelung in das neue Haus öffnet die Salzburger Bildungsinstitution ein neues Kapitel ihrer über 65-jährigen Geschichte. „Wer heute Menschen mit dem Gut ,Bildung‘ versorgt, ist gefordert, Qualität auf allen Ebenen zu liefern. Neben einem abwechslungsreichen und attraktiven Angebot, gut ausgebildeten TrainerInnen und guten Preisen stellen KundInnen auch an den Kursort hohe Anforderungen“, so Mag. Günter Kotrba, Direktor der Volkshochschule Salzburg über die Anforderungen an eine moderne Bildungsinfrastruktur. Mit 27 neuen Kursräumen auf vier Stockwerken setzt die Volkshochschule im neuen Haus auf moderne und flexible Raumkonzepte. „Die Herausforderung an Einrichtung und Ausstattung liegt in der Vielfalt unserer Angebote. Ob EDV, Kreativität, Sprachen oder das Nachholen von Schulabschlüssen, unterschiedliche Gruppengrößen und variable Lernkonzepte, wir können unseren KundInnen mit der Übersiedlung Top-Qualität bieten“, ergänzt Mag. Günter Kotrba. Bei der Vorbereitung hat sich die Volkshochschule Salzburg dabei intensiv mit folgenden Fragen auseinandergesetzt: „Welchen Raumbedarf gibt es? Welche Raumgestaltung und -ausstattung benötigt eine zeitgemäße Volkshochschularbeit? Wie schauen Lernräume der Zukunft aus? Welchen Geist soll die neue VHS ausstrahlen?“ Ergebnis dieser Überlegungen ist ein über alle Etagen durchgängiges Raum- und Farbkonzept, das die Räume der VHS durchgängig einheitlich, aber dennoch individuell erscheinen lassen. Ein besonderes Merkmal des neuen Hauses ist das System des „Flexiblen Klassenzimmers“. Dabei gibt es von Dreieckstischen (für eine Vielzahl an Kombinationsvarianten) über Schienensysteme (zur individuellen und situationsbezogenem Gestaltung der Hilfsmittel) bis hin zu höhenverstellbaren Kusleiter-Pulten (als Tisch oder Rednerpult verwendbar) eine Vielzahl an Möglichkeiten Lehr-Lernprozesse unterschiedlich zu gestalten und die Voraussetzungen für die „Zukunft des Lernens“ zu schaffen. Foto: Erste Tegernseer Kaffeerösterei Kursraum Ruhebereich vor Kursräumen Bewegungsraum Fotos: VHS Salzburg
  10. 10. Qualität - quer & verbunden Die Erste Tegernseer Kaffeerösterei ist Teil eines kleinen, sehr aktiven internationalen Netzwerkes von Kaffee-Enthusiasten, die alle das gleich Ziel haben: Die Kaffeequalität in ihren Ländern zu verbessern und gleichzeitig dabei höhere Renditen für die Kaffeebauern zu ermöglichen. Mit diesem Unternehmen teilen wir nicht nur das Thema Bildung (die Erste Tegernseer Kaffeerösterei bietet neben Kaffeeverkostungen auch regelmäßig Workshops für Kaffeeliebhaber und -interessierte an), sondern vor allem die Liebe an der eigenen Arbeit und den besonderen Qualitätsanspruch. Denn bei der Ersten Tegernseer Kaffeerösterei steht nicht nur der exzellente Kaffeegeschmack sondern vor allem auch das Thema Nachhaltigkeit im Vordergrund. Viele Farmer, von denen der Kaffee direkt bezogen wird, sind dem Inhaber Mario Felix Liebold durch seine vielen Reisen in die unterschiedlichsten Kaffeeanbaugebiete der ganzen Welt persönlich bekannt. Dabei geht es um Qualität und Transparenz von der Pflanze bis in die Tasse. Sie möchten mehr über den Unterschied zwischen Spezialitäten- und Industriekaffee erfahren? Dann besuchen Sie die Webseite www.tegernseer- kaffeeroesterei.de oder direkt vor Ort das zum Unternehmen gehörende Café Felix am Tegernsee. Foto: Erste Tegernseer Kaffeerösterei
  11. 11. Gutachterinnenausbildung Gutachterinnenausbildung 2016 Diese 10-tägige Ausbildung zum Gutachter bzw. zur Gutachterin der Lerner-und Kundenorientierten Qualitätstestierung schließt mit einem Assessment, das grundsätzlich dazu berechtigt, in den Qualitätsmodellen LQW, KQB, KQS, LQK, LQS und LQB Begutachtungen vorzunehmen. Die Einsatzbedingungen werden im Einzelnen von den Testierungsstellen geregelt. Die Ausbildung ist aber auch für Personen von Nutzen, die als interne Qualitäts- manager/innen oder als Organisationsberater/-innen tätig sind. Die Ausbildung ist für Sie geeignet, wenn Sie ... sich für eine Möglichkeit der organisationalen Qualitätsentwicklung interessieren, bei der nicht Formalisierungen und Verfahren im Mittelpunkt stehen, sondern Reflexion und Entwicklung. wenn Sie Organisationen bei ihrer Qualitäts- und Organisationsentwicklung unterstützen möchten – sei es als interne Führungskraft oder Qualitätsmanagementbeauftragte/r, sei es als externe/r Berater/in. wenn Sie das herausfordernde Feld der Lerner- und Kundenorientierten Qualitätstestierung mitgestalten und als Gutachter/in tätig werden möchten. Termine: Immer Donnerstag 11-19 Uhr und Freitag von 9-17 Uhr 28./29. Januar2016, 03./04. März 2016, 28./29. April 2016, 23./24. Juni 2016, 01./02. September 2016 Weitere Informationen zu den Inhalten und Ablauf sowie eine Anmeldungsmöglichkeit finden Sie unter: www.artset.de/gutachterausbildung Foto: con!flex
  12. 12. Newsletter Juli 2015 Impressum con!flex Qualitätstestierung GmbH Lange Straße 37 96047 Bamberg Tel. 0951 - 99 33 97 30 Fax 0951 - 99 33 97 31 info@conflex-qualitaet.de www.conflex-qualitaet.de USt. ID. DE 288 826 122 Sitz: Bamberg Amtsgericht - Registergericht: Bamberg HRB 7584 Geschäftsführung: Jacques Douillet Redaktion und V.i.S.d.P.: Jacques Douillet Foto: Rainer Sturm / PIXELIO

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