News-Service 4|12August 2012Von Kubabis Ko SamuiDie JP|KOM-Mitarbeiter sind dieses Jahrwieder weit gereist. Begeben Sie si...
Immer, wenn in Unternehmen das Verände-rungstempo anzieht, erfolgt der Appell an das„Leadership“ der Führungskräfte. Was a...
Ob Journalist oder potenzieller Käufer: Wer Informationen zu einem Themasucht, gibt es bei Google ein. Was und wen er dort...
Klassische Suchmaschinen­optimierung: Notwendig,aber nicht ausreichendWer seine Webseite für ein hohes Google-Ran-king opt...
begriffe nutzt der Interessent bei seinerInternet­recherche?In der ersten Recherchephase werden das keineMarkennamen, sond...
Ranking der Webseite nach oben treiben. Überall dem thront die Maxime: Geteilt und geliketwird nur, was für die Interessen...
Unternehmen, die ihre Kommunikation im Web 2.0 steuern und kontinuierlichoptimieren wollen, müssen das Web beobachten und ...
Tools für Monitoring und AnalyseAutomatisierte Tools – früher „Crawler“ ge-nannt – fischen die relevanten Daten aus demNet...
Auf den Messebesucher prasseln vonallen Seiten Informationen ein. Wieerreicht ein Unternehmen hier seineZielgruppen? Das E...
Klare Zuständigkeiten sparen Zeit: Dietechnischen Experten am Siemens-Stand wa-ren an ­ihren leuchtend grünen Krawattensch...
Mit seinen 195 kreisrunden Oberlichtern ist der imposante Erweiterungsbau anFrankfurts berühmten Städel Museum eigentlich ...
Kitesurfen und Entspannen inDänemark: Mitsamt Familieverbrachte Janneke Brüggemannzwei Wochen am Ringköbing Fjord.Die JP|K...
Einmal eine Meerjungfrau umarmen:In der Galleria Umberto, in Neapel,hat sich Jörg Pfannenberg diesenTraum erfüllt.Frisch g...
JP|KOM kickt für die Krebsforschung Ausgezeichnet: die neue inform von BSHDer Rekord ist geschafft: Nach 33,5 Stundenendet...
airbnb.com: Wenn das Planen fast schönerals der Urlaub selbst istLetzte ChanceEin Loft in Amsterdam, Luxusappartment inKap...
IMPRESSUMVerantwortlich: Jörg Dörwald,JP | KOM GmbH, Grafenberger Allee 115,40237 Düsseldorf,Tel: +49 221 687835-44Kostenl...
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JP│KOM News-Service 4/12

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Der News-Service informiert Sie über Trends in der Kommunikationsbranche und Projekte von JP│KOM!

Die Themen dieser Ausgabe:

- Integrierte Online-Kommunikation: PR als Treiber für das Suchmaschinenranking
- Dossier „Social Media im Kommunikations-Controlling“: Noch keine standardisierten Kennzahlen
- Messekommunikation im B2B-Bereich: Mit rotem Faden und grüner Krawatte
- JP│KOM „Art After Work“: Hochkultur im Keller
- JP│KOM kickt für die Krebsforschung
- Ausgezeichnet: die neue inform von BSH

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JP│KOM News-Service 4/12

  1. 1. News-Service 4|12August 2012Von Kubabis Ko SamuiDie JP|KOM-Mitarbeiter sind dieses Jahrwieder weit gereist. Begeben Sie sichvirtuell auf ihre Spuren.Mit rotem Faden undgrüner KrawatteAuf den Messebesucher prasseln von allenSeiten Informationen ein. Wie erreicht einUnternehmen hier seine Zielgruppen? DasErfolgsrezept von Siemens.Noch keine standardisier-ten KennzahlenDas Dossier „Social Media im Kommuni-kations-Controlling“ gibt einen Überblicküber die Methoden und Tools von Moni-toring und Evaluation.Integrierte Online-KommunikationPR als Treiber für dasSuchmaschinenranking
  2. 2. Immer, wenn in Unternehmen das Verände-rungstempo anzieht, erfolgt der Appell an das„Leadership“ der Führungskräfte. Was an sichschon tautologisch ist (Leading = Führen), wird zurFarce mit Sprüchen aus dem Great American Ma-nagement Songbook wie „Walk the Talk“, „Walkthe Walk“ und – warum nicht – „Talk the Walk“.Der Phrasengenerator läuft auf Hochtouren.Alles klar? Eher nicht. In den Veränderungspro-zessen begegnen mir immer öfter Manager, diekaum Leader sein können, sondern selbst hilfs-bedüftig sind: Fahler Teint, emotionale Achter-bahn im Verhalten, Fassadenkommunikationund plumpe Eigenwerbung, Problemleugnungund wasserdichte Phrasen.Kein Wunder: Das Eingeständnis von Schwächekönnte das Karriereende bedeuten. Angeboteim Coaching oder auch für das Resilienztraining,damit braucht man den meisten Managern garnicht erst kommen. Wie kann das falsche Spielaufgebrochen werden? Wie kann das Selbstma-nagement von Managern auf gesunde Füßegestellt werden? Die kalibrierten Schleifen ausSelbsttäuschung, ­Ritualen und Phrasen aufzu-brechen: Dies kann nur schrittweise geschehen.Führungskräftekommunikation kann dabei dasTempo vorgeben: sensibel, schrittweise enttabuisie-rend, entritualisiert, mit weniger Phrasen, klug auseiner übergeordneten systemischen Perspektive.Wir Kommunikationsprofis sollten dabei nicht sotun, als wüssten wir alles besser. Aber wir könnenuns gemeinsam mit den anderen Professionals inneue Führungskulturen vortasten.Bewerten/Kommentieren Kontakt Drucken Ansicht vergrößern Nützliche Links Vor/zurückZurück zur ÜbersichtVideoHilfe, ich soll einLeader sein!Legende:News-ServiceAugust 20124|12 2PR als Treiber für das Suchmaschinenranking 3Im Kampf um hohe Suchmaschinenrankings gehörtdie PR/Pressearbeit als Lieferant von attraktivemContent zu den mächtigsten Werkzeugen.Noch keine standardisierten Kennzahlen 7Das Dossier „Social Media im Kommunikations-Controlling“ gibt einen Überblick über die Methodenund Tools von Monitoring und Evaluation.Mit rotem Faden und grüner Krawatte 9Auf den Messebesucher prasseln von allen SeitenInformationen ein. Wie erreicht ein Unternehmen hierseine Zielgruppen? Das Erfolgsrezept von Siemens.Hochkultur im Keller 11Der „Art after Work“-Abend bot Kunden, Zulieferernund Mitarbeitern von JP|KOM ungezwungenenAustausch im futuristischen Städel Museum.Von Kuba bis Ko Samui 12Die JP|KOM-Mitarbeiter sind dieses Jahr wieder weitgereist. Begeben Sie sich virtuell auf ihre Spuren. Jörg Pfannenberg
  3. 3. Ob Journalist oder potenzieller Käufer: Wer Informationen zu einem Themasucht, gibt es bei Google ein. Was und wen er dort findet, entscheidet überseinen weiteren Informationsweg bzw. die nächsten Stufen des Entschei-dungsprozesses – es geht um die ersten 20 Treffer. Im Kampf um hohe Such-maschinenrankings gehört die PR/Pressearbeit als Lieferant von attraktivemContent zu den mächtigsten Werkzeugen.von Stefan Spinnler und Jörg PfannenbergDas Google-Ranking ist auch der Schlüssel fürden Erfolg der Eigenmedien. Denn die erstenSchritte im Informations- bzw. Entscheidungs-prozess erfolgen im Internet. Informationsange-bote, die innerhalb der „natürlichen“ Such­maschinenergebnisse hoch platziert sind,werden am stärksten wahrgenommen. Dennsie sind leicht zugänglich und gut sichtbar. Undsie genießen einen Vertrauensvorschuss in derAnnahme: „Diese Seite haben andere User vormir ja auch schon zur Information genutzt.“ Andieser Stelle entscheidet sich der weitere Wegdes Interessenten: Wer hier nicht vorkommt,kommt auch im weiteren Entscheidungsprozessdes Interessenten nicht mehr vor.Google: Selbsternannter Schieds­richter für Qualität im InternetWer von Suchmaschinen spricht, meint Google:96 Prozent der deutschen Suchanfragen laufennach Erhebungen von netmarketshare.com hierauf. Bei Mobilgeräten und Tablets sind es sogar99 Prozent. Das erklärte Ziel von Google be-steht bekanntlich darin, hochwertige Websei-ten mit Mehrwert für den Nutzer verfügbar zumachen. Doch was heisst hier Qualität? Googlenutzt dafür ein komplexes System mit mehr als200 Faktoren und Signalen. Deren genaue­Zusammensetzung und Zusammenspiel ist aller-dings ein wohlgehütetes Geheimnis.News-ServiceAugust 20124|12 3Integrierte Online-KommunikationPR als Treiber für dasSuchmaschinenranking
  4. 4. Klassische Suchmaschinen­optimierung: Notwendig,aber nicht ausreichendWer seine Webseite für ein hohes Google-Ran-king optimieren will, denkt zuerst an die Spezia-listen für Suchmaschinenoptimierung (SEO). Sieanalysieren eingereichte Patente und die offizi-ellen Aussagen der Google-Entwickler; sie füh-ren Versuche durch; sie haben viel Erfahrung.So können Sie wichtige Hinweise geben. Dochimmer öfter stellt man fest: Suchmaschinen­optimierung, die sich lediglich auf Technik undStruktur einer Webseite beschränkt, greift zu-nehmend zu kurz.Content entscheidet überGoogle-RankingLetztlich entscheidet der Content, wie hochdie eigene Seite und die eigenen ­Informationenbei Google gerankt werden. Das zeigen dieSEO-Erfahrungen der vergangenen Jahre unddiese Linie wird auch offensiv von Googlekommuniziert. Doch was ist guter Content indiesem Sinne?Guten Content misst Google vor allem daran,wie oft er von anderen Seiten verlinkt wird. Frü-her ging es in erster Linie um die absolute Zahlder Verweise, erst danach um Relevanz und­Aktivitäten auf sozialen Plattformen. Über dieJahre rückte die Glaubwürdigkeit der verweisen-den Seiten immer stärker in den Vordergrund.Glaubwürdige Absender wie Autoritäts-Seiten,die für ein Thema aus Google-Sicht Rang undNamen haben, sowie die neuen sozialen Medi-en mit ihren Verweisungsstrukturen treiben dasGoogle-Ranking: Mit jedem Link und jedem Likegeht’s nach oben. Doch nach wie vor gilt: ohneattraktiven Content tut sich gar nichts.Google-Ranking: So geht’sheute nach obenSchritt 1: Alle Kommunikationsaktivitäten aufdie richtigen Keywords ausrichten. Präferenzerzeugen und Botschaften vermitteln funktio-niert dann am besten, wenn der Interessentschon bei seiner ersten Google-Recherche ab-geholt und an die Hand genommen wird. ZuBeginn steht deshalb die Frage: Welche Such-Mehrstufiger Entscheidungsprozess bei höherwertigen Konsumgütern: Im Verlauf ihrer Recherche und Meinungsbil-dung nutzen Interessenten verschiedene Medien. Das Internet steht am Anfang der intensiveren Recherche.An der Spitze der Linkpyramide (nach www.backlink-butler.de) stehen hochwertige Links mit großerGlaubwürdigkeit.Googles Testfragen für attraktiven ContentWerden meine Angebote ein hohes Ranking erreichen? Antwort darauf soll eine Umfrage vonGoogle geben. Die Fragen gelten für die Bewertung von Eigenmedien genauso wie für die Wei-terentwicklung der Suchalgorithmen.„„ Würden Sie den Informationen auf dieser Seite vertrauen?„„ Bietet diese Seite einen echten Mehrwert verglichen mit anderen Seiten in denSuchergebnissen?„„ Bietet diese Seite neue Inhalte, Informationen und Analysen?„„ Ist das eine Seite, die Sie sich als Lesezeichen setzen, mit einem Freund teilen oderweiterempfehlen würden?Weitere Fragen im Google Webmaster Central Blog.News-ServiceAugust 20124|12 4
  5. 5. begriffe nutzt der Interessent bei seinerInternet­recherche?In der ersten Recherchephase werden das keineMarkennamen, sondern allgemeine Suchbegriffezum Thema sein. Bei der Ideenfindung hilft dasGoogle Keyword-Tool. Mit wenigen Klicks lassensich hier die meistgesuchten Begriffe zu den Pro-duktkategorien des Unternehmens finden.Ein Beispiel aus der Praxis: Käufer von Küchen-großgeräten geben als Suchbegriff „Stromver-brauch“ vier Mal so oft ein wie „Energieeffi­zienz“. Das Beispiel zeigt: Ein regelmäßigerAbgleich mit dem Google Keyword-Tool erdetdie Unternehmenssicht mit der Nutzersicht undschafft die Voraussetzung, dass die Eigenmedienvon den Interessenten auch gefunden werden.Auf allen Internetseiten und in sämtlichenPresse­meldungen und Social Media Releasesmüssen genau diese Keywords aus Sicht der In-teressenten auftauchen. Doch Vorsicht: Die Ein-bindung muss harmonisch sein. Der übertriebe-ne Einsatz von Keywords wird sowohl vomNutzer als auch von Google ignoriert und kannzu einer Abwertung im Ranking führen.Schritt 2: Onlineaktivitäten durch Backlinks imThemenfeld verwurzeln. Im Internet gibt es vieleSeiten, die trotz interessantem Content und op-tisch ordentlicher Machart keine Besucher an-ziehen. Sie existieren – aber außerhalb derWahrnehmung und Lebensrealität von mögli-chen Interessenten.Wer über Google, Portale oder auch die sozialenMedien auffindbar sein will, muss mit seinem Is-sue/Produkt zu einem organischen und gut ver-netzten Teil des Themenfeldes bzw. der Produkt-kategorie werden. Das geschieht überhochwertigen Content, der Backlinks generiert:Verknüpfungen von anderen Seiten im Internetauf die eigene. Die Anzahl dieser Rückverweisesowie ihr Ursprung, d. h. Reichweite und Vertrau-enswürdigkeit der verlinkenden Seiten, entschei-den über die Platzierung in den Suchergebnissen.Letztendlich ist das die Stärke von PR: In-halte anbieten, über die Interessenten sich aus-tauschen, weil sie ihneneinen Mehrwert bietenund auf ihre Bedürfnis-se zugeschnitten sind.Und sicherstellen,dass die Interes-senten die Inhal-te in den sozia-len Netzwerkenohne großen Auf-wand teilen können,zum Beispiel überIcons wie Facebooks„Gefällt mir“. So werdenimmer mehr wertvolleBacklinks generiert, die dasCheckliste für die Verwendungvon KeywordsKeywords nutzen in„„ Adresse/URL der eigenen Webseitebzw. Unterseiten„„ Kategorien/Unterbereichen„„ Überschriften (innerhalb h1-Tag)„„ Fließtext„„ Links (Linktitel und ALT-Text)Kontrollfragen„„ Keyword aus Kunden- und nicht ausUnternehmenssicht?„„ Keywords organisch integriert?„„ Kein Keyword-Spamming?Checkliste zur Generierung von BacklinksHochwertige Inhalte„„ Tipps&Tricks (wie diese): „10 einfacheTipps für ...“, „Die 15 wichtigsten Gründefür ...“ usw.„„ Serviceinformationen, z. B. gesetzlicheVorschriften auf einen Blick, Fördermitteldes Staates„„ Experteninterviews„„ Umfragen/Studien„„ Fallstudien„„ White Papers„„ Bilder/Grafiken zu Funktionsweise undEinsatz der eigenen Produkte„„ Videos und Animationen„„ Social Bookmarking/Linksammlungen„„ Wettbewerbe/Gewinnspiele, z. B. „Derbeste Einsatz von Produkt XY“Kontrollfragen„„ Regelmäßig neue Inhalte?„„ Anreize zum Teilen der Inhalte mitanderen Interessenten vorhanden?„„ Rich Media richtig verschlagwortet?„„ Neutraler, nicht zu werblicher Ton?News-ServiceAugust 20124|12 5
  6. 6. Ranking der Webseite nach oben treiben. Überall dem thront die Maxime: Geteilt und geliketwird nur, was für die Interessenten attraktiv undrelevant ist.Schritt 3: Social Media Newsroom bündelt alleOnline-Aktivitäten. Der Social Media Newsroombündelt alle Onlineaktivitäten des Unternehmens.Pressemeldungen, Social Media Releases, You­Tube-Videos, Veröffentlichungen in den SocialMedia-Kanälen und andere eigene Inhalte wer-den hier genauso abgebildet wie Clippings vonOnlinemedien, relevante Diskussionen auf füh-renden Foren und vieles mehr. Der Social MediaNewsroom zeigt den Interessenten: „Wir sind imThemenfeld verwurzelt.“ Er lädt zum Erkundenein und so entstehen immer mehr Links, Likesund Backlinks – und damit Relevanz im Web. AlsWeiterentwicklung des klassischen Pressebe-reichs verbessert der Social Media Newsroomauch den Kontakt mit Journalisten. Sie müssennicht auf den verschiedenen Social Media-­Kanälen nach Neuigkeiten suchen, sondern in-formieren sich direkt im Newsroom. Oder abon-nieren neue Inhalte gleich bequem als RSS-Feed.Das erleichtert ihre Arbeit und ist der besteNährboden für weitere wertvolle Backlinks.Fazit: Suchmaschinen­rankingsbasieren zunehmend auf Qualität– Großes Potenzial für PRDie Zeiten von einfach gestrickten Google-­Manipulationen sind vorbei. Klassische Suchma-schinenoptimierung ist zwar nach wie vor dieBasis für den Erfolg. Doch Unternehmen, diemit ihren Issues bei Google nach oben wollen,brauchen guten Content, die vernetzte Kom-munikation des Issues über die Portale hinwegsowie einen leistungsfähigen Social MediaNewsroom, in dem sich alle (medialen) Wegekreuzen. Mit einem Wort: moderne PR.Im Social Media Newsroom (nach Todd Defren) laufendie Fäden der Online-Aktivitäten zusammen.Vernetzung von Channels undApplications im Web 2.0 (nachSchmidt/Lycek 2006): Wer sichin einem Themenfeld verwurzelnwill, muss hochwertigen Contentmit Mehrwert für die Nutzerbereitstellen.News-ServiceAugust 20124|12 6 Jörg Pfannenberg Stefan Spinnler
  7. 7. Unternehmen, die ihre Kommunikation im Web 2.0 steuern und kontinuierlichoptimieren wollen, müssen das Web beobachten und die Ergebnisse ihrer Aktivi­täten analysieren. Das Dossier „Social Media im Kommunikations-Controlling“gibt einen systematischen Überblick über die Methoden und Tools von Monito­ring und Evaluation sozialer Medien.Dossier „Social Media imKommunikations-Controlling“Noch keinestandardisiertenKennzahlen„Obwohl es bereits eine Vielzahl an Messgrößengibt, haben sich innerhalb der Social Media-Evaluation noch keine standardisierten Kenn-zahlen durchgesetzt“, heisst es in dem Dossier.Nationale und internationale Verbände arbeitendaran: In Deutschland laufen die Fäden bei derArbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF)zusammen.Schon jetzt ist aber deutlich, dass die gängigenMessgrößen auf drei Ebenen angesiedelt sind(Dossier S. 8 f.):„„ Kontext- und Netzwerkebene mit Kennwer-ten wie Views, Freunde/Fans, Follower,Reichweiten.„„ Nutzerebene mit Kennwerten wie Nutzer-profile und -verhalten (Verweildauer,wiederkehrende Besuche), Anzahl derKommentare/Empfehlungen/Backlinks,demografische Merkmale der User.„„ Inhaltsebene mit Kennwerten wie Über­nahme von Themen/Botschaften im Netz,Share of Voice. Dies geschieht mit inhalts-analytischen Verfahren.News-ServiceAugust 20124|12 7
  8. 8. Tools für Monitoring und AnalyseAutomatisierte Tools – früher „Crawler“ ge-nannt – fischen die relevanten Daten aus demNetz, allerdings ohne Garantie auf Vollständig-keit. Bereits kostenlose Möglichkeiten bietengrafische Aufbereitungen, zum Beispiel als ein-fache Dashboards. Damit wird eine hohe Ana-lysequalität allerdings oft nur vorgetäuscht,doch für die Quick & Dirty-Präsentation reichtes. Kostenpflichtige Tools von Anbietern wieRadian6 (siehe auch News-Service 5-11) kön-nen sich in der Praxis bisher kaum durchset-zen, wohl nicht nur wegen der Kosten: DasAufsetzen erfordert gute Kenntnisse der sozia-len Medien und der Nutzungszusammen­hänge, der Managementaufwand ist nicht vonder Hand zu weisen.Autorin des Dossiers ist Maren Heltsche, ehe-mals Ausschnitt Medienbeobachtung, unterMitwirkung von Dr. ­Christina Jacob, OMA PublicRelations GmbH. Herausgegeben wird das Dos-siervonMark-SteffenBuchele,Jörg­Pfannenberg,Christopher Storck und Ansger Zerfaß für dieDPRG und die Universität ­Leipzig.Das Dossier steht auf dem Portalwww.communicationscontrolling.de unterdiesem Link zum Download bereit.Kostenlose Monitoring- und Analysetools (Stand: August 2012)Backtype www.backtype.com Twitter-Suche, wird nach Übernahmein die Twitter-Search integriertBoardreader www.boardreader.com ForensucheFacebook-Insightswww.facebook.com Nutzungsstatistiken der eigenenFacebook-FanpageGoogle www.google.de Blog-, Foren- und VideosucheKlout www.klout.com Relevanz und Charakter der(eigenen) Social Media-AccountsNetvibes www.netvibes.com Individualisierte Startseite, modulartigeSammlung von InformationenSocial Mention www.socialmention.com Social Media Suche miteinzelnen AnalysefeaturesTwazzup www.twazzup.com Twitter-Suche mit einzelnen AnalysefeaturesTweetreach www.tweetreach.com Twitter-Suche mit einzelnen AnalysefeaturesTwitter Search www.twitter.com/search Twitter-SucheWhos Talkin www.whostalkin.com Social Media Suche(Heltsche 2012, Aktualisierung JP|KOM)Kostenpflichtige Monitoring- und Analysetools –automatisierte Dashboardlösungen (Stand: August 2012)Alterian www.alterian.de Social Media Monitoring,MarketingevaluationAttentio www.attentio.com Social Media MonitoringBrandwatch de.brandwatch.com Social Media MonitoringMeltwaterGroupwww.meltwater.com Online und Social Media MonitoringNM Incite /Buzzmetricswww.nmincite.com Social Media MonitoringRadian6 www.radian6.com Online und Social Media MonitoringSentimentMetricswww.sentimentmetrics.com Social Media MonitoringSysomos www.sysomos.com Social Media Monitoring(Heltsche 2012, Aktualisierung JP|KOM)Zum Download klicken.News-ServiceAugust 20124|12 8
  9. 9. Auf den Messebesucher prasseln vonallen Seiten Informationen ein. Wieerreicht ein Unternehmen hier seineZielgruppen? Das Erfolgsrezept vonSiemens: ein roter Faden und einegrüne Krawatte. Das hat sich auf derLight+Building 2012 bewährt.Messekommunikation im B2B-BereichMit rotem Fadenund grüner Krawattevon Michael BrotzMessen spielen eine zentrale Rolle im B2B-Kommunikationsmix. Über 40 Prozent desjährlichen Kommunikationsetats von B2B-Un-ternehmen fließen in Messeauftritte1, dazujede Menge interner Arbeitsstunden. Ein Auf-wand, der leider oft in einer Produktschlachtverpufft. Wer Kunden, Bewerber und Journa-listen erreichen will, muss in der Informations-flut Orientierung bieten.Die Messe-Story konsequent erzählen: EineGeschichte prägt sich leichter ein als eine Listevon Produkten. Unter der Überschrift „Maxi-mize your Building Efficiency“ haben wir aufder Fachmesse Light+Building unser Innovati-onsportfolio in einer Geschichte rund umGebäudeeffi­zienz verpackt. Alle Produktspar-ten waren im Vorfeld aufgerufen, ihren Bei-trag zur Messe-Story herauszuarbeiten. So er-lebte der Besucher auf dem Weg durch denSiemens-Stand den Lebenszyklus eines Gebäu-des. Die Story zog sich über alle Sparten undKanäle hinweg durch die ­gesamte Messekom-munikation. Jeder Mitarbeiter konnte sie invier Sätzen erzählen, jeder Journalist sie in dreiSätzen weitererzählen.1AUMA_MesseTrend 2011. Schriftenreihe Institut der Dt. Messewirtschaft, Edition 32. Berlin 2011, 36 S.News-ServiceAugust 20124|12 9
  10. 10. Klare Zuständigkeiten sparen Zeit: Dietechnischen Experten am Siemens-Stand wa-ren an ­ihren leuchtend grünen Krawattenschnell zu erkennen, ob für Besucher oder fürKollegen. Die Krawatte war ein begehrtesSouvenir unter den Mitarbeitern. Tragen durf-te sie aber nur, wer im technischen Stand-dienst arbeitete. Das signalisierte die Aufga-benteilung auch nach außen: Die Vertrieblerkümmerten sich um Kundenwohl und Auf-tragsbearbeitung, „die mit den grünen Kra-watten“ beantworteten Fragen rund um Pro-dukte und ihre Anwendung.Mitarbeiter zu Kommunikatoren machen:Beim Live-Event ist die Face-to-Face-Kommu-nikation der entscheidende Touchpoint. Des-halb absolvierten unsere Standdienst-Mit­arbeiter im Vorfeld Kommunikations- stattFachschulungen. Wann gehe ich aktiv auf Be-sucher zu? Worauf achte ich im Kunden­gespräch? Details zum Messeauftritt konntendie Mitarbeiter jederzeit im Standdienst-­Guidenachschlagen – von der Messe-Story über Or-ganisatorisches bis zu Informationen über dieProduktsparten und ihre Innovationen.Live- und Online-Kommunikation verknüp-fen: Begleitende Online-Kommunikation un-terstützt das Live-Erlebnis. Unsere Micrositezur Messe erleichterte die Planung des Messe-besuchs. Links in die sozialen Medien hieltendas Messeerlebnis lebendig, ob YouTube-Filmoder ­Fotos auf Flickr. QR-Codes am Messe-stand senkten die Schwelle, sich ausführlicherzu informieren.Messeerfolg messbar machen: Wer dieWirkung seiner Kommunikation zeitnah kon-trolliert, kann auf der Messe nachjustieren.Wir haben täglich Kundenumfragen ausge-wertet. So konnten wir an einigen Schraubennachdrehen, zum Beispiel die Gesprächsiniti-ative des Standdienstes erhöhen. Insgesamthaben die Umfragen unseren Weg bestätigt:Zufriedene Kunden, gut vorbereitete Mitar-beiter. Die eingängige Messe-Story zahltesich auch in der Pressearbeit aus, die Medien-resonanz war quantitativ wie qualitativenorm positiv. Michael Brotzleitet Marketing undKommunikation desSektors Infrastructure& Cities von ­Siemens.Frankfurter networking niteKompliziertesgreifbar machenWie wird die Messe zum Kommunikations-erfolg? Das diskutierten rund 20 Gäste derFrankfurter networking nite mit MichaelBrotz von Siemens Infrastructure & Citiesund Prof. Stefan Luppold von der ­dualenHochschule Baden-Württemberg. Luppoldzeigte das Gewicht von Messen im Kom-munikations-Mix auf. Umso wichtiger seies, die Messekommunikation nicht demZufall zu überlassen, sondern gezielt zusteuern. Dazu stellte er Methoden der Er-folgsmessung vor. Gastgeber Michael Brotzpräsentierte mit dem Siemens-­Auftritt aufder Light+Building ein gelungenes Beispielintegrierter Messekommunikation.Mehr zur networking nite bei Siemens inunserem Blog.Direkt zur Bildergalerie.Wer eine grüne Krawatte trägt, kennt sich aus, merktendie Kunden schnell.QR-Codes luden am Siemens-Stand unverbindlich ein,mehr zu erfahren.News-ServiceAugust 20124|12 10 Michael Brotz
  11. 11. Mit seinen 195 kreisrunden Oberlichtern ist der imposante Erweiterungsbau anFrankfurts berühmten Städel Museum eigentlich schon Kunst genug. Doch beim„Art after Work“-Abend von JP|KOM stand die europäische Gegenwartskunst undihre Auseinandersetzung mit der jüngeren deutschen Geschichte im Vordergrund.Der im Februar eröffnete, unterirdische­Erweiterungsbau des Städel Museums verbin-det Funktionalität und Ästhetik auf erstaunli-che Weise. 195 kreisrunde Oberlichter vertei-len sich über das Dach des nach obengewölbten Innenhofs. Darunter erstreckt sichauf 3.000 Quadratmetern eine Sammlung eu-ropäischer Nachkriegskunst von einzigartigerQualität – der passende Rahmen für das „Artafter Work“ von JP|KOM.Der Museumsführer verdeutlichte die Qualitätder Ausstellung mit einem einfachen Vergleich:52 Millionen Euro hat die Erweiterung des ­Städelsgekostet. Allein das präsentierte Foto-Bild „Kahn-fahrt“ von Gerhard Richter ist mehr wert.Die Ausstellung hebt besonders die verschiede-nen Entwicklungen in der BRD und der DDR her-vor. Während auf der einen Seite die Kunst ab­strakt wird, bleibt sie auf der anderen Seitefigürlich. Hier ist sie der Ausdruck von Freiheit,dort normkonformes Werk mit subtilen Elemen-ten der Kritik. Als Künstler der DDR 1977 ihreWerke das erste Mal auf der Documenta in­Kassel ausstellten, sorgte das für einen Eklat undvehementen Protest westdeutscher Maler. Da-bei ist der direkte Vergleich – das zeigt das­Städel eindrucksvoll – eine außergewöhnlicheBereicherung für die historische Betrachtungder Nachkriegskunst.Weitere Informationen zum Erweiterungsbauund der Ausstellung zur Kunst der Gegenwartgibt es unter www.staedelmuseum.de.Später bewiesen die Teilnehmer des „Art after Work“ inanderen Räumlichkeiten Lebenskunst.Überdacht von der modernen Architektur des Erweiterungsbaus im Frankfurter Städelgenossen die Teilnehmer des „Art after Work“ Meisterwerke der Gegenwartskunst.JP|KOM „Art After Work“Hochkulturim KellerNews-ServiceAugust 20124|12 11 Alexander Böhm
  12. 12. Kitesurfen und Entspannen inDänemark: Mitsamt Familieverbrachte Janneke Brüggemannzwei Wochen am Ringköbing Fjord.Die JP|KOM-Mitarbeiter sind dieses Jahr wieder weit gereist. Viel Spaß bei denBildern! Sie können sich aber auch virtuell auf ihre Spuren begeben und sich durchdie interaktive Slideshow klicken.Urlaubsimpressionen 2012Von Kuba bis Ko SamuiUrlaub mit Weitblick:Anke Bihn genoss Sonne,Strand und Meer auf dergriechischen Insel Kos.Grillvorbereitungen auf Balkonien:Selbst gezogene Jalapeños für denBarbecue-Burger!Ausflug nach Monaco: Nina Marko begab sichauf die Spuren der Formel 1 zwischen Hôtel deParis (rechts) und dem Casino de Monte Carlo.Lena Kleine-Kalmer undFreund Hardy erfüllensich einen Lebenstraum:Seit Anfang August radelndie beiden ein Jahr langdurch Europa, Mittel- undSüdamerika – 15.000Kilometer misst dieStrecke. Mehr Infos aufwww.velosophics.de oderFacebook. Gute Fahrt!Winterliche Landschaft im Juni: SandraHackurtz wühlte sich in den SextenerDolomiten über den frisch verschneitenKlettersteig auf den Paternkofel (2.744).News-ServiceAugust 20124|12 12
  13. 13. Einmal eine Meerjungfrau umarmen:In der Galleria Umberto, in Neapel,hat sich Jörg Pfannenberg diesenTraum erfüllt.Frisch getraut: Christopher Tesch machtemit seiner Ehefrau (hinter der Kamera)Station in Passau. Weiter ging es dannnach Italien an den Gardasee.(Keine) kalten Füße: Denise Schmalstiegerkundete mit Ehemann und Freundendie Strände an der dänischen Küste.Frisch vom Kutter: AnneTessmer ersparte den Krabbenden Flug in den Süden undpulte auf Norderney selbst.Mit Freundin Lena in Südschweden: In dendunklen Trollwäldern wurde es Tim Thomasbald zu ruhig, er begab sich auf die Spuren StiegLarssons im Stockholmer Stadtteil Södermalm.Die Seele baumeln lassenauf Ko Samui: ChristinaWentges genoß weißenStrand und blaues Meer.In Südtirol: Andreas Voß spaziertean mancher Kuh, manchemGipfelkreuz und dem ein oderanderen Marillenknödel vorbei.Endlich mal ein Leihwagen mit ausreichenderBeinfreiheit: Im landestypischen Cabrio kreuzte BertWichmann durch Havanna und das kubanische Umland.News-ServiceAugust 20124|12 13
  14. 14. JP|KOM kickt für die Krebsforschung Ausgezeichnet: die neue inform von BSHDer Rekord ist geschafft: Nach 33,5 Stundenendete am Frankfurter Riederwald-Stadion diegrößte Fußballpartie der Welt. Der Pharma­großhändler Andreae-Noris Zahn AG lud am15. und 16. Juni zum Spenden-Spiel „Kick ge-gen Krebs“ ein, und über 1.000 Spieler kamen– darunter auch das Team von JP|KOM amStandort Frankfurt. In einer torreichen Begeg-nung gegen die Hobbymannschaft eines hes-sischen Mittelständlers bewiesen die BeraterEngagement und Fairness.Bis zum Abpfiff der Partie, die dank der großenZahl an Spielern auch für das Guinness Buchder Rekorde nominiert ist, fielen 442 Treffer.Durch Tore, Tombola und Teilnahmegebührenstieg die Spendensumme auf 50.000 Euro. DasGeld fließt an die europäische Krebsfor-schungsorganisation EORTC. Weitere Informa-tionen rund um den „Kick gegen Krebs“ gibt esunter www.kick-gegen-krebs.de.Der Medienpreis für interne Kommunikationder Deutschen Public Relations Gesellschaft(DPRG) wird jährlich vergeben. Zur 18. Preis-verleihung in diesem Jahr hat es mehr als 80Einsendungen von Mitarbeiter­magazinen –Print und online – gegeben. Erstmals wurdenauch Sieger in den Bereichen Text, Titelbildund Layout sowie Online-Medien ermittelt.Den Gesamtsieg in der Kategorie Print holtensich die Deutsche Telekom und die Gesell-schaft für internationale Zusammenarbeit.JP|KOM hatte BSH 2011 bei der Umstellungder „inform“ von Print auf E-Magazin begleitet.Den Silber-Award nahmen Johannes Bernhartvon BSH (Mitte) sowie Anne Tessmer und­Johannes Sievert von JP|KOM entgegen.Das Frankfurter Team von JP|KOM beteiligte sich am Spenden-Spiel desPharmagroßhändlers Andreae-Noris Zahn AG und wurde so Teil der größtenFußballpartie aller Zeiten.BSH Bosch und Siemens Hausgeräte hat mit seinem neuen Mitarbeitermagazin„inform“ beim inkom.2012 Silber gewonnen. Damit steht BSH in der Kategorie„E-Magazine“ neben der Deutschen Bahn auf dem Siegertreppchen.News-ServiceAugust 20124|12 14 Alexander Böhm Anne Tessmer
  15. 15. airbnb.com: Wenn das Planen fast schönerals der Urlaub selbst istLetzte ChanceEin Loft in Amsterdam, Luxusappartment inKapstadt, Dschungelhaus in Brasilien, Hutongin Peking oder gleich ein ganzes Schloss in­Indien? Mit dem Kopf Reisen kann schönersein als der Urlaub selbst. Auf der Websitewww.airbnb.com bieten private und halbpro-fessionelle Vermieter aus der ganzen Welt Zim-mer, Appartments und Häuser an. Ab zehnEuro pro Nacht bis ganz teuer – aber deutlichpreiswerter als ein Hotelzimmer vergleichbarerGröße in vergleichbarer Lage.Die Vermieter der Zimmer stellen sich mit Bild undKurzprofil selbst vor. Bei der Suche und der Aus-wahl helfen die Berichte und Bewertungen bishe-riger Gäste. Jedes Objekt ist reich bebildert,­Google Maps lokalisiert den Standort, oft kannman sogar auf Google Streetview klicken. Der Ka-lender zeigt an, was noch frei ist. Per Mail nimmtder Interessent Kontakt mit dem Vermieter aufund erhält in der Regel innerhalb von 24 Stundeneine – meist sehr ­nette, persönliche – Antwort.So sind wir in den letzten Wochen zu einem Apart-ment in Bologna, einem Haus direkt am Meer inSorrent, einem Gartenapartment in ­Florenz ge-kommen. Für einen Kurztrip mit meiner Tochternach Paris im Spätsommer habe ich eine kleineWohnung im Marais gebucht (dort wollte ichschon immer mal hin). So werden wir dem Lebenin diesen Städten ganz nah sein: beim Einkaufen,beim Kochen und Leben. Ob wir dann noch Lustauf Sightseeing haben? Bericht folgt.Sichern Sie sich ein Exemplar: Unsere Bücher„Veränderungskommunikation“ und „Wert-schöpfung durch Kommunikation“ sind im Han-del fast vergriffen. Bei uns können Sie beidenoch bekommen.„Veränderungskommunikation“ gibt einenÜberblick über Aufgabenfelder und typischeProjekte. Das perfekte Handbuch für denKommunikationsverantwortlichen in Change-Projekten.In „Wertschöpfung durch Kommunikation“geht es um Kommunikations-­Controlling – dasHandwerkszeug des Kommunikationsmana-gers. Auch hier erleichtern Fallstudien den Zu-gang zum Thema.Mehr Informationen und Bestellmöglichkeitenfinden Sie auf unserer Website.News-ServiceAugust 20124|12 15 Jörg Pfannenberg
  16. 16. IMPRESSUMVerantwortlich: Jörg Dörwald,JP | KOM GmbH, Grafenberger Allee 115,40237 Düsseldorf,Tel: +49 221 687835-44Kostenloses Abo und Abbestellung über­news-service@jp-kom.de.Bei Änderung Ihrer E-Mail-Adresse, Anregun-gen oder Fragen klicken Sie bitte hier.JP | KOM ist eine der führenden Agenturen fürUnternehmens-, Finanz-, B2B- und Healthcare-Kommunikation in Deutschland. An den Stand-orten Düsseldorf, Frankfurt am Main und Berlinbeschäftigt JP | KOM derzeit 35 feste Mitarbeiter.JP | KOM hat als Mitglied des International PRNetwork (IPRN) weltweit mehr als 40 Kooperations­partner.Abbildungen: airbnb.com; DPRG/UniversitätLeipzig; JP | KOM; Siemens Infrastructure & Cities;Shutterstock.com.Schlechteste Employer Branding VideosKarriere Spiegel hat den schlechtesten EmployerBranding Videos die ­„Lizenz zum Fremdschämen“erteilt: Das Magazin hatte seine Leser aufgerufen,die schlimmsten Videos einzureichen – jetzt kürtees die zehn peinlichsten Recruiting-Videos:­rappende junge Menschen, harte Bässe und rosa-rote Unternehmensversprechen.Gut gedacht, aber schlecht gemacht: JungeMenschen wollen auf eine ganz eigene Art ange-sprochen und begeistert werden, die Recruting-Videos treffen den richtigen Ton jedoch selten.Eine Parade des Schreckens – viel Spaß damit!Neue IPRN Website65 Agenturen in 30 Ländern, 2.500 Experten fürKommunikation auf 4 Kontinenten. Das Inter­national Public Relations Network (IPRN) hat sichzum weltweit größten Netzwerk unabhängigerPR-Agenturen entwickelt. JP|KOM ist seit 10 Jah-ren dabei und hat den Aufbau mitgetragen.Moderner und benutzerfreundlicher: Dieneue Website des IPRN gibt einen guten Über-blick über die Mitgliedsagenturen und Leistun-gen des Networks. Suchfunktionen erleichternden Zugang, Fallstudien und Agentur­porträtsgehen in die Tiefe.Internationale Studie: Ist der Ruf erst ruiniert …Wirtschaftskri-se, Euro-Kriseund jetzt auchnoch das: Re-putations-Krise.Der Ruf vieler Un-ternehmen leidet.Das hat eine Studiedes New Yorker Reputati-on Institute ergeben. Be-sonders die DAX-Konzernemüssen bei der Reputati-on Einbußen hinnehmen,so die Financial Times Deutschland. Das sah2011 noch etwas anders aus.Treiber für gutes Image: Es komme nicht nur aufdie Produkte an. Genauso wichtig sei die Authen-tizität eines Unternehmens, so Markus Zeitzenvom Reputation Institute in der Financial TimesDeutschland. Ist der Ruf erst ruiniert … lebt essich wirtschaftlich weniger erfolgreich.Reputation ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Nurwer gut angesehen ist, kann das Vertrauen der Kun-den gewinnen – und das zahlt sich am Ende aus.News-ServiceAugust 20124|12 16

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