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Hat E-Learning im Social Business-Zeitalter eine Zukunft?
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Joachim NiemeiereLearning SUMMIT Tour 2013Seite 11Workplace Learning (nach Jane Hart)Selbstorganisation Überwiegend inform...
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Joachim NiemeiereLearning SUMMIT Tour 2013Seite 15Beispiel einer zukünftigen LernlandschaftQuelle: Meier / Seufert (2012)
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Hat E-Learning im Social Business-Zeitalter eine Zukunft

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Wake-Up-Call auf der eLeaning SUMMIT Tour 2013 am 14. Mai 2013 in Stuttgart

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Hat E-Learning im Social Business-Zeitalter eine Zukunft

  1. 1. E-Learning im Social Business-ZeitaltereLearning Summit Tour 2013Stuttgart | Buddha Lounge | 14. Mai 2013Joachim Niemeier (@JoachimNiemeier)
  2. 2. Hat E-Learning im Social Business-Zeitalter eine Zukunft?
  3. 3. Joachim NiemeiereLearning SUMMIT Tour 2013Seite 3Wandel der Arbeitswelt: Das vernetzte Unternehmen“Podular design is a concept thatfocuses on modularizing work: makingunits more independent, adaptive,linkable, and swappable” (SteveBoyd):• Selbstorganisation und dezentraleTeams• Immer weniger Routine, „ExceptionHandling“ wird die Regel• Dynamische Projektstrukturen,wechselnde Rollen und Mitglieder• Mitarbeiter agieren wie Freelancer• Transparenz, Vernetzung undKollaboration• Veränderte Rolle von Lernen undArbeitenQuelle: http://dachisgroup.com/2011/11/a-business-within-the-business/
  4. 4. Joachim NiemeiereLearning SUMMIT Tour 2013Seite 4Studie „Wie Wissensarbeit die Unternehmen verändert“• Über 80% geben steigenden Kommunikations- undAbstimmungsbedarf an• Über 80% sehen Notwendigkeit für schnellereAnpassungsfähigkeitQuelle: http://www.hays.de/mediastore/pressebereich/Studien/pdf/HAYS-Studie_Fachbereiche_im_wandel_wissensarbeit.pdf
  5. 5. Joachim NiemeiereLearning SUMMIT Tour 2013Seite 5Wissensakquise kann heute jederzeit erfolgen„Wir beeilen uns nicht, wir simsen, dasses später wird.Wir denken nicht, wir googeln.Wir sagen unsere Meinung nicht, wirposten sie.“Werbung eines Telekommunikationsunternehmens aus dem Jahr 2011/12 © pete pahham - Fotolia.com
  6. 6. Joachim NiemeiereLearning SUMMIT Tour 2013Seite 6„Der Begriff integriertes Lernen oder englisch Blended Learning bezeichnet dieLernform, bei der die Vorteile von Präsenzveranstaltungen und E-Learningkombiniert werden …“ (Wikipedia)Quelle: MMB-Tendmonitor I/12 | MMB Learning Delphi |Basis: 74 Experten
  7. 7. Joachim NiemeiereLearning SUMMIT Tour 2013Seite 7Sprint 1: Was hat sich denn eigentlichin den Unternehmen verändert?Sprint 2: Social Business und Lernen© Kaarsten - Fotolia.com
  8. 8. Joachim NiemeiereLearning SUMMIT Tour 2013Seite 8Mantras der Bildung 2.0-Gurus 80% des Wissens wird durch informales Lernen erworben(20/80 Paradoxon) 70 (Lernen aus Erfahrung) / 20 (Lernen durch andere) / 10(Lernen durch strukturierte Kurse und Programme) –Ansatz „Arbeiten ist Lernen und Lernen ist Arbeiten“ (WorkplaceLearning) „Informales Lernen kann man nicht systematischgestalten, sondern nur befähigen und unterstützen“ (Non-Training Approach to Workplace Learning)© dampoint - Fotolia.com
  9. 9. Joachim NiemeiereLearning SUMMIT Tour 2013Seite 9Lernen im Arbeitsalltag: Social Web, Kollegen,NetzwerkKollegen im Unternehmenum Hilfe bitteKollegen im externenNetzwerk um Hilfe bitteIm Intranet suchenIn der LernumgebungsuchenIm Social Web suchen(z.B. Google)Täglich Wöchentlich Monatlich3 – 4 malpro Jahr Selten NieWie häufig nutzen Sie die folgenden Wege etwas zu Lernen oder eineArbeitsleistung zu erbringen (z.B. ein Software-Feature einzusetzen, eineArbeitsaufgabe durchzuführen)?Quelle: Jane Hart, Learning in the Workplace Survey (2012) -http://www.c4lpt.co.uk/blog/2012/05/14/survey-shows/
  10. 10. Joachim NiemeiereLearning SUMMIT Tour 2013Seite 10Andere Lernformen haben eine geringere praktischeRelevanzWie häufig nutzen Sie die folgenden Ansätze um neue Fähigkeiten oderFertigkeiten zu erwerben?Quelle: Jane Hart, Learning in the Workplace Survey (2012) -http://www.c4lpt.co.uk/blog/2012/05/14/survey-shows/Täglich Wöchentlich Monatlich3 – 4 malpro Jahr Selten NieZu einer Schulung odereinem Workshop gehenEinen eigenen Online-Kurs nutzenEinen Online-Kurs mitKollegen nutzenEinen Coach nutzenAn einem WebinarteilnehmenEine Simulation odersimulierte Welten nutzen
  11. 11. Joachim NiemeiereLearning SUMMIT Tour 2013Seite 11Workplace Learning (nach Jane Hart)Selbstorganisation Überwiegend informelles LernenÜberwiegend Fremdsteuerung Überwiegend formelles LernenZunehmendeSelbstorganisationStufe 1: Classroom TrainingAufbau des Fach- undProduktwissensin SeminarenStufe 2: E-LearningAufbau des Fach- undProduktwissens mit Web BasedTrainingsStufe 3: Blended LearningE-Learning mit Workshops zur Reflexion, Bearbeitung des Themenspeichers,Präsentation von Lösungen, Diskussionen, Vereinbarungen für dieSelbstlernphase …Stufe 4: Social LearningGezieltes Lernen sozialen Handelns, kooperatives Lernen in LearningCommunites, Bearbeitung von Transferaufgaben, Co-CoachingStufe 5: Collaborative LearningKompetenzentwicklung am Arbeitsplatz und in Arbeitsprozessen, Lösung realerProblemstellungen in der Praxis und in Projekten, Austausch vonErfahrungswissen in Communities of PracticeKompetenzentwicklungQualifizierungQuelle: BlendedSolutions
  12. 12. Joachim NiemeiereLearning SUMMIT Tour 2013Seite 12Sprint 1: Was hat sich denn eigentlichin den Unternehmen verändert?Sprint 2: Social Business und LernenSprint 3: Herausforderungen für Bildungsanbieter© Kaarsten - Fotolia.com
  13. 13. Joachim NiemeiereLearning SUMMIT Tour 2013Seite 13Lernen heuteFormal organisiertes LernenDurch Führungskraftgesteuert• Qualifizierung• Curricula, offiziellesSchulungsangebot• Testing, Assessment,Zertifizierung• Mitarbeiterjahresgespräch• Lern Management System(LMS)• …• …• …
  14. 14. Joachim NiemeiereLearning SUMMIT Tour 2013Seite 14Zukünftige LernlandschaftenDurch FührungskraftgesteuertFormal organisiertes LernenInformelles LernenSelbst-gesteuert
  15. 15. Joachim NiemeiereLearning SUMMIT Tour 2013Seite 15Beispiel einer zukünftigen LernlandschaftQuelle: Meier / Seufert (2012)
  16. 16. Joachim NiemeiereLearning SUMMIT Tour 2013Seite 16Selbstgesteuertes Lernen stellt bestehende Rollen undRoutinen der betrieblichen Weiterbildung auf denPrüfstand Entwicklung von Medien-, Selbststeuerungs- undFührungskompetenzen für den Umgang mit soziales Medien Diagnose der Lern- und Organisationskultur eines Unternehmens Klärung und Weiterentwicklung der eigenen Positionierung als„Gestalter von Lernlandschaften“ Didaktik, um informales Lernen mit bestehendenQualifizierungsangebote zu verbinden Qualität von Lernprozessen und Lernergebnissen Lernbegleiter (oder Lern Community-Manager?) als neueAufgabenstellung für die Trainer
  17. 17. Joachim NiemeiereLearning SUMMIT Tour 2013Seite 17

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