Erstellung der Hörverständnissaufgaben mit Beispielen für Russisch<br />Fortbildungsseminar für AHS-Lehrer <br />22.09-23....
Rezeptive Fertigkeiten<br />2 Komponenten: Dekodierung und Verständnis<br />Prozess oder Produkt<br />Verarbeitung: Bottom...
Verstehensziele<br />Globales Hören/Lesen<br />Kontextuelles Verstehen (Thema, Zahl der Personen, Ort etc.)<br />Selektive...
Hörverständnis<br />GERS Beispielskalen<br />Hörverstehen allgemein<br />Gespräche zwischen Muttersprachlern verstehen<br ...
Hörverständnis<br />Input = gesprochene Sprache<br />Akustische Merkmale<br />Geschwindigkeit<br />Akzent<br />Artikulatio...
Hörverständnis<br />„Echheitsprozess“<br />Im Fremdsprachenunterricht wird daher das Hörverstehen „als die schwierigste ko...
Hörverständnis<br />Merkmale gesprochener Sprache<br /><ul><li>Geplant – ungeplant (aufgeschrieben, vorbereitet, improvisi...
Niedere Informationsdicht durch:
Pausen und Pausenfüller
Wiederholungen
Reparaturen
Kurze, einfache, unvollständige Strukturen
Allgemeiner, ungenauer Ausdruck
Standardsprache - Dialekt</li></ul>M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
Hörverständnis<br />Wodurch wird Hör-/Leseverständnis erschwert?<br />Themen<br />Vokabular und grammatische Strukturen<br...
Testformate<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
Richtlinien zur Aufgabenerstellung<br />Authentische Texte<br />Die Themen sollen der Altersgruppe entsprechen<br />Themen...
Richtlinien zur Aufgabenerstellung<br />Die Reihenfolge der Items muss der im Text entsprechen<br />Die Items müssen von e...
Sprachniveau nach GERS<br />B1: Die Schülerinnen und Schüler können die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache ...
2 bis 4 Hörtexte<br />minimale Gesamtlänge der Hördauer 6 Minuten, <br />maximale Gesamtlänge der Hördauer 16 Minuten<br /...
Testformate <br />Multiple Choice (4 Antworten zur Wahl)<br />Vervollständigen von Sätzen oder eines Lückentextes,<br />Zu...
Selbst entwickeltes Material testen!<br />Nie mit Transkriptionen arbeiten!<br />Emfehlungen<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2...
Quellen:<br />Radiosendungen<br />Telephongesprächsaufnahmen<br />Audiobücher<br />Filme<br />TV-Sendungen<br />DVD-Spezia...
Auswahl von Texten<br />Textsorten:<br />Monolog<br />Dialog<br />Interview<br />Vortrag<br />Gespräch/Diskussion<br />Rep...
Auswahl der Hörtexte<br />Themen:<br />Privates und soziales Leben<br />Beruf<br />Umwelt<br />Wissenschaft und Technik<br...
Auswahl der Hörtexte<br />Achtung!<br />	Inhalte und Themen dürfen keine eventuelle Störung bei der Erfüllung der Aufgabe ...
Auswahl der Hörtexte<br />Zu beachten:<br />Authentische Sprecher, keine Lehrtexte<br />Kein spezielles Hintergrundwissen ...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Hörverstehen russisch nrp

1.702 Aufrufe

Veröffentlicht am

Die Neue Reifeprüfung in der AHS - Hörverstehen

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
1.702
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
133
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
5
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Hörverstehen russisch nrp

  1. 1. Erstellung der Hörverständnissaufgaben mit Beispielen für Russisch<br />Fortbildungsseminar für AHS-Lehrer <br />22.09-23.09.2011, Eisenstadt<br />Mag. Margarita Kolesnik-Eigentler<br />Innsbruck<br />
  2. 2. Rezeptive Fertigkeiten<br />2 Komponenten: Dekodierung und Verständnis<br />Prozess oder Produkt<br />Verarbeitung: Bottom-up, Top-down, Parallel<br />Unterricht und Testen unterscheiden: Prozess – im Unterricht, Produkt – im Testen<br />Vorinformation und Grundwissen wirken aus<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
  3. 3. Verstehensziele<br />Globales Hören/Lesen<br />Kontextuelles Verstehen (Thema, Zahl der Personen, Ort etc.)<br />Selektives Hören/schnelles Lesen<br />Auswahl bestimmter Informationen im Text<br />Detailliertes Hören/Lesen<br />möglichst viele Einzelheiten eines Textes erfassen: Wort für Wort verstehen<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
  4. 4. Hörverständnis<br />GERS Beispielskalen<br />Hörverstehen allgemein<br />Gespräche zwischen Muttersprachlern verstehen<br />Als Zuschauer/ Zuhörer im Publikum verstehen<br />Ankündigungen, Durchsagen und Anweisungen verstehen<br />Radiosendungen und Tonaufnahmen verstehen<br />(siehe Raster)<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
  5. 5. Hörverständnis<br />Input = gesprochene Sprache<br />Akustische Merkmale<br />Geschwindigkeit<br />Akzent<br />Artikulation<br />Prosodische Hinweise: Tonhöhe, Intonation, Betonung, Dehnung<br />„Echtheitsprozess“<br />Merkmale gesprochener Sprache<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
  6. 6. Hörverständnis<br />„Echheitsprozess“<br />Im Fremdsprachenunterricht wird daher das Hörverstehen „als die schwierigste kognitive Leistung“ (Ott 1995, zit. nach Hosp) angesehen. Denn nur punktuell zur Verfügung stehende Information bewirkt, dass „die Interpretation eingegangener Information und das Speichern gleichzeitig geschieht“ (Ott 1995, 518, zit. nach Hosp), während der Interpretation beim Lesen kein unmittelbares Speichern folgen muss, da ja der Leser nicht nur das Lesetempo selbst bestimmt, sondern auch noch nicht verstandene Textteile immer wieder rekurrieren kann (Neuf-Münkel 1988, 230-232, zit. nach Hosp)<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
  7. 7. Hörverständnis<br />Merkmale gesprochener Sprache<br /><ul><li>Geplant – ungeplant (aufgeschrieben, vorbereitet, improvisiert, spontan)
  8. 8. Niedere Informationsdicht durch:
  9. 9. Pausen und Pausenfüller
  10. 10. Wiederholungen
  11. 11. Reparaturen
  12. 12. Kurze, einfache, unvollständige Strukturen
  13. 13. Allgemeiner, ungenauer Ausdruck
  14. 14. Standardsprache - Dialekt</li></ul>M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
  15. 15. Hörverständnis<br />Wodurch wird Hör-/Leseverständnis erschwert?<br />Themen<br />Vokabular und grammatische Strukturen<br />Textlänge<br />Sprechgeschwindigkeit<br />Akzente<br />Zahl der Sprecher<br />Hintergrundgeräusche<br />Anzahl der Schlussfolgerungen<br />Abstrakte Themen sind schwieriger zu verstehen als konkrete. Überschrift, Bilder, helfen.<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
  16. 16. Testformate<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
  17. 17. Richtlinien zur Aufgabenerstellung<br />Authentische Texte<br />Die Themen sollen der Altersgruppe entsprechen<br />Themen wie Rassismus, Tod, Magersucht, Gewalt etc. sind zu vermeiden<br />Texte, Sprechgeschwindigkeit und Länge müssen dem Schwierigkeitsgrad entsprechen<br />Die Texte sollen einen Titel haben<br />Innerhalb der Aufgabe darf des testformat nicht gewechselt werden<br />Antworten dürfen nicht möglich sein, ohne dass der Text gehört wird (Validität)<br />Die Zahl der Items pro Aufgabe soll zwischen 5 und 10 liegen<br />Die Items sollen gleichmäßig verteilt sein<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
  18. 18. Richtlinien zur Aufgabenerstellung<br />Die Reihenfolge der Items muss der im Text entsprechen<br />Die Items müssen von einander unabhängig sein<br />Das erste Item soll als Beispiel beantwortet sein<br />Formulierungen aus dem Text sollen vermieden werden<br />Die Formulierungen der Items sollen eher unter dem getesteten Schwierigkeitsgrad liegen (ein Niveau drunter)<br />Jeder Item ist einen Punkt wert<br />Die Aufgabe enthält einen konkreten Lösungsschlüssel<br />Das layout muss Übersicht gewährleisten<br />Die Aufgabenstellung kann den Schwierigkeitsgrad erhöhen und vermindern<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
  19. 19. Sprachniveau nach GERS<br />B1: Die Schülerinnen und Schüler können die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können vielen Radio- oder Fernsehsendungen über aktuelle Ereignisse und über Themen aus ihrem (Berufs- und) Interessengebiet die Hauptinformationen entnehmen, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird.<br />und aus B2: Die Schülerinnen und Schüler können längere Redebeiträge und Vorträge verstehen und auch komplexer Argumentation folgen, wenn ihnen das Thema einigermaßen vertraut ist.<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
  20. 20. 2 bis 4 Hörtexte<br />minimale Gesamtlänge der Hördauer 6 Minuten, <br />maximale Gesamtlänge der Hördauer 16 Minuten<br />Abspielen der Texte 2 Mal<br />Wörterbuch ist nicht zulässig<br />Ein Testformat pro Text<br />Nicht zu viele Items / Unterpunkte pro Hörübung<br />Ausgewogenheit der Items<br />Zeit zum Schreiben<br />Abfolge der Fragen ident mit Abfolge im Hörtext<br />Gesamtdauer 40-60 min<br />Zusammenstellung und Durchführung<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
  21. 21. Testformate <br />Multiple Choice (4 Antworten zur Wahl)<br />Vervollständigen von Sätzen oder eines Lückentextes,<br />Zuordnen von Informationen sowie Ausfüllen einer Tabelle,<br />Beantworten von Fragen (mit max. 4 Wörter) <br />Auswahl der richtigen Antwort (richtig/falsch)<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
  22. 22. Selbst entwickeltes Material testen!<br />Nie mit Transkriptionen arbeiten!<br />Emfehlungen<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
  23. 23. Quellen:<br />Radiosendungen<br />Telephongesprächsaufnahmen<br />Audiobücher<br />Filme<br />TV-Sendungen<br />DVD-Spezialbonus<br />Auswahl von Texten<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
  24. 24. Auswahl von Texten<br />Textsorten:<br />Monolog<br />Dialog<br />Interview<br />Vortrag<br />Gespräch/Diskussion<br />Reportage<br />Ankündigung<br />Nachrichten<br />Telefonat<br />Anweisung<br />Anrede<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
  25. 25. Auswahl der Hörtexte<br />Themen:<br />Privates und soziales Leben<br />Beruf<br />Umwelt<br />Wissenschaft und Technik<br />Freizeit<br />Entertainment<br />Medien<br />Sport<br />Reisen<br />Beziehungen<br />Gesundheit und Körperpflege<br />Ausbildung<br />Dienstleistungen: Museen, Bibliotheken, Krankenhäuser<br />Städte, Länder<br />Sprachen<br />Multikulturelle Gesellschaft<br />Rechtsverletzung<br />Globalprobleme<br />Geschichte<br />Kunst<br />Musik<br />Jugend<br />Kultur<br />Traditionen und Bräuche<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
  26. 26. Auswahl der Hörtexte<br />Achtung!<br /> Inhalte und Themen dürfen keine eventuelle Störung bei der Erfüllung der Aufgabe durch verletzte Gefühle oder emotionalen Stress hervorrufen<br /> Folgende Themen sind zu vermeiden: <br /> Religion, Sex, Drogen, Gewalt, schwere Krankheiten, Behinderte (geistig oder körperlich), Kindermissbrauch, Magersucht, Rassismus<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
  27. 27. Auswahl der Hörtexte<br />Zu beachten:<br />Authentische Sprecher, keine Lehrtexte<br />Kein spezielles Hintergrundwissen bzw. Spezialvokabular notwendig<br />Die Aufnahmen können/müssen einige Nebengeräusche beinhalten, die in natürlicher Umgebung vorkommen<br />Anzahl der Gesprächspartner – max. 2, deutlicher Stimmenunterschied<br />Männliche und weibliche Stimmen unterschiedliches Alters<br />Keine Lehrbücher oder öffentlich zugängliche Materialien als Quellen<br />Länge eines Hörtextes 1-5 Min.<br />Geschwindigkeit: 150 Wörter pro Min?? (100-120) (je 10 sec. am Anfang, Mitte und Ende der Aufnahme messen und Durchschnitt errechnen)<br />Ein Item = ein Punkt<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
  28. 28. nicht jeder Hörer nimmt dasselbe aus einem Hörtext mit<br />folgende Punkte müssen geklärt werden:<br /><ul><li>Welche Informationen in einem Hörtext sind wichtig und welche nicht? 
  29. 29. Wonach soll, oder kann man in einer Testaufgabe fragen und wonach nicht?</li></ul>Erstellung der Aufgaben: Textmapping<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
  30. 30. Erstellung der Aufgaben: Textmapping<br />Das Procedere<br />Soundfiles werden an zumindest drei KollegInnen mit der Bitte um Textmapping gesendet.<br />Der Item Writer, der das Soundfile gesucht und bearbeitet hat, weist die Kolleg/innen dabei an, ein Textmapping auf:<br /><ul><li>Globalverständnis 
  31. 31. Hauptpunkte/unterstützende Details 
  32. 32. Detailverständnis</li></ul>zu machen.<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
  33. 33. Erstellung der Aufgaben: Textmapping<br />Globalverständnis<br />Man hört sich das Soundfile 1x an ohne mitzuschreiben (mehrmaliges Anhören ist unzulässig). Nach dem Ende des Soundfiles schreibt man in einem Satz auf worum es in diesem Soundfile geht und sendet diese Information an den Aufgabenersteller zurück.<br />Der Aufgabenersteller vergleicht nun die Aussagen bzw. die Zusammenfassungen der Textmapper über das Soundfile miteinander. Wenn sie in überwiegendem Maße (z.B. 2 von 3 oder 5 von 7, etc.) die gleiche oder zumindest sehr ähnliche, jedenfalls sinngemäß gleiche Aussage getroffen haben, kann man dieses Soundfile verwenden und versuchen, aus den erhaltenen Textmappingergebnissen eine Frage zu erstellen.<br />Sollte das Textmapping keine zufriedenstellende Übereinstimmung ergeben haben oder gar widersprüchliche Aussagen liefern, wird das Soundfile verworfen.<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
  34. 34. Erstellung der Aufgaben: Textmapping<br />Hauptpunkte/unterstützende Details<br />Man hört sich das Soundfile 1x an und schreibt während des Hörens nur die inhaltlichen Hauptpunkte und gegebenenfalls diese Hauptpunkte unterstützende Details auf.<br />Der Aufgabenersteller überprüft nun ähnlich wie beim Globalverständnis die Aussagen der Textmapper. Hauptpunkte/unterstützende Details, die von einer überwiegenden Mehrheit der Textmapper angeführt worden sind, können verwendet werden um Fragen zu formulieren.<br />Die Weiterverwendung des Soundfiles mit anschließender Erstellung von Fragen  ist jedoch nur möglich, wenn sich Hauptpunkte und unterstützende Details in relativ  gleichmäßigen Abständen im Soundfile befinden. Befinden sie sich in übergroßem Abstand zueinander wird das Soundfile verworfen.<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
  35. 35. Erstellung der Aufgaben: Textmapping<br />Detailverständnis<br />Man hört sich das Soundfile 1x an ohne mitzuschreiben. Nach dem Hören des Soundfiles werden alle Detailinformationen aus dem Text, an die man sich noch erinnern kann, aufgeschrieben.<br />Unter Detailinfos versteht man z.B.: Zahlen, Namen, Plätze, Orte, Organisationen, usw.<br />Der Aufgabenersteller überprüft auch hier die Ergebnisse der Textmapper und zieht nur diejenigen Detailinfos zur Fragenkonstruktion heran, an die sich die überwiegende Mehrheit der Textmapper erinnern konnte. – Man geht davon aus, dass diese Informationen die Relevantesten bzw. Wichtigsten oder Auffälligsten im Text sind, da sich ja die Mehrheit, manchmal sogar alle der Textmapper an genau diese Informationen erinnern konnten.<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
  36. 36. Literatur<br />Into Europe: Prepare for Modern English Exams (ed. Charles Alderson) Katalin Fehervaryne-Horvarth & Karmen Pizorn: Listening. British Council. Budapest.<br />http://www.phwien.ac.at/fortbildung/institute-84/fb3/themenbereiche-971/reifepruefung-neu-1003.<br />htmlhttp://www.bifie.at<br />http://www.uibk.ac.at/srp/aufgaben_englisch.html<br />http://www.examsreform.hu/Pages/IE_Listening.html<br />http://www.bifie.at/neue-reifepruefung-lebenden-fremdsprachen<br />http://www.bmukk.gv.at/schulen/unterricht/reifepruefungneu.xml<br />http://uibk.ac.at/srp<br />www.oesz.at/download/publikationen/Praxisreihe_9.pdf<br />Into Europe: Theorie, Aufgabenbeispiele A1-C2 und Richtlinien (Englisch)<br />http://www.lancs.ac.uk/fass/projects/examreform/index.html<br />Unterrichtsmodule (Französisch) A1-B2 für alle Fertigkeiten<br />http://www.igb.hu-berlin.de/bista/aufbsp/frz<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />
  37. 37. Bei Erstellung dieser Präsentation wurden die Materialien des Kongresses: Die standardisierte Reifeprüfung in den Fremdsprachen im HUM-Bereich. 28.10.-29.10.2010, Innsbruck (Vortragenden Sabine Hosp und Barbara Hinger) sowie Informationen von BIFIE und BMUKK verwendet.<br />Anmerkungen<br />M. Kolesnik-Eigentler, 2011<br />

×