Österreich *
*) Wo Unternehmer willkommen sind
Folie 2
Wirtschaftsstandort Österreich
ABA-Invest in Austria September 2014
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Österreich ist ein Industriestaat
Quelle: OECD, Eurostat
Anteil des Produktionssektors am BIP, 2013
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Drehscheibe Österreich:
Erfolg in neue Expansionsräume…
Idealer Zugang zu
den mittel-, ost- und
südosteuropäische...
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Flughafen Wien – DER führende Hub
nach Mittel- und Osteuropa
Austrian Airlines:
23 Länder
42 Destinationen
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Österreichische Direktinvestitionen
in Ost- und Südosteuropa
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Ihr optimaler Marktzugang
Tschech. Rep.
BIP 2015: 2,4%
Slowaei
BIP 2015:3,0%
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BIP 2015: 3,2%
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Quelle: Wolf Theiss, Headqu...
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Attraktiv für Headquarters
Rund 300 internationale Unternehmen haben ihre
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Wien: HQ-Standort für internationale
Organisationen & Top Konferenz-Stadt
 Einziger Sitz der UN innerhalb der EU...
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Der österreichische Markt –
klein aber kaufkräftig
 8,4 Mio. Einwohner
 50 Mio. Konsumenten im Umkreis von
400 ...
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Unternehmen profitieren
von hoher Kaufkraft in Österreich
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Exzellente Ausbildung sichert Ihren Erfolg
 Duales Ausbildungssystem
 Berufsschulen
 Fachhochschulen
 Mehrspr...
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Vielfältiges Arbeitskräftepotenzial
 Knapp 19% der Österreicher haben
Migrationshintergrund
 Sprachkenntnisse
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19% „Neue Österreicher“
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Serb, Mont, Kos
Turkey
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Romania
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Prioritiäre Technologiefelder
 IKT
 Umwelt and Energie
 Life Sciences
 Nano- und Mikrotechnologien
 Mobilitä...
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Clusterplattform Österreich
Strukturierte Arbeitsebene
Bund – Länder
Ca. 50 Clusterinitiative
Ca. 3.500 Unternehm...
Folie 19
Österreichs F&E-Ausgaben wachsen
überdurchschnittlich
Deutschland
Österreich
EU-25/27
Quelle: Eurostat
* Prognose...
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Sie bekommen produktive Mitarbeiter
Quelle: IW Köln
0,5
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Polen
Großbritanni...
Folie 21
Einsatz für das Unternehmen
Quelle: World Competitiveness Yearbook 2014
10=Mitarbeiter identifizieren sich mit de...
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Wirtschaftliche und soziale Stabilität
 Währung: Euro
 Geringe Streikrate
 Hohe persönliche Sicherheit
 Verlä...
Folie 23
Moderate Gewinnbesteuerung
Quelle: Deloitte Resources
Maximale Besteuerung auf Gewinne 2014 in %
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Folie 24
Investorenfreundliches Steuersystem
Viel Gewicht für F&E, Aus- und
Weiterbildung
Ausgaben Gewinn/Verlustrechnung ...
Folie 25
Bares Geld / günstige Kredite
für Ihre innovative Investition
Gefördert werden:
 Neue Technologien / innovative
...
Folie 26
Hohe Lebensqualität
Quelle: World Competitiveness Yearbook 2014
Skala: 1-10
9,73
9,55
9,47
9,38
9,21
8,48
8,33
8,...
Folie 27
Was wir für Sie tun können …
Unser Beratungsangebot – schnell, unbürokratisch
und kostenlos
 Allgemeine Informat...
Folie 28
ABA-Invest in Austria
ABA-Invest in Austria
Opernring 3
1010 Wien
E-Mail: office@aba.gv.at
www.investinaustria.at
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Wirtschaftsstandort Österreich - Power Point Präsentation

  1. 1. Österreich * *) Wo Unternehmer willkommen sind
  2. 2. Folie 2 Wirtschaftsstandort Österreich ABA-Invest in Austria September 2014
  3. 3. Folie 3 Österreich ist ein Industriestaat Quelle: OECD, Eurostat Anteil des Produktionssektors am BIP, 2013 30,2 28,7 27,5 26,4 24,8 24,4 20,7 19,9 18,8 Deutschland Österreich Japan Schweiz EU-28 Niederlande Großbritannien USA Frankreich
  4. 4. Folie 4 Drehscheibe Österreich: Erfolg in neue Expansionsräume… Idealer Zugang zu den mittel-, ost- und südosteuropäischen Märkten Exzellente Infrastruktur Spezielles MOEL- Know-how der österreichischen Dienstleister
  5. 5. Folie 5 Flughafen Wien – DER führende Hub nach Mittel- und Osteuropa Austrian Airlines: 23 Länder 42 Destinationen 646 Flüge pro Woche Quelle: Vienna Airport
  6. 6. Folie 6 Österreichische Direktinvestitionen in Ost- und Südosteuropa 25,5 24,7 24,1 16,4 13,5 13,2 12,2 11,7 10,9 10,8 9,7 3,1 2,9 Kroatien 1 Bosnien-Herz. 1 Slowenien 1 Rumänien 2 Serbien 1 Slowakei 2 Tschechien 3 Bulgarien 2 Albanien 3 Mazedonien 2 Ungarn 4 Ukraine 5 Polen 10 Quelle: BMWFW, jeweilige Nationalbank Anteil in Prozent der Gesamtinvestitionen im jeweiligen Land und Österreichs Rang als Investor, 2012
  7. 7. Folie 7 Keine Einbahnstraße mehr 149 116 39 75 41 26 31 29 40 9 12 888 450 330 294 212 141 117 110 97 60 52 Ungarn Slowakei Russland Tschechien Slowenien Rumänien Ukraine Bulgarien Polen Restl. GUS Baltikum 2003 2013 Quelle: Compass Verlag Anzahl der Unternehmen aus Mittel- und Osteuropa Stand per Ende 2003 bzw. September 2013
  8. 8. Folie 8 Ihr optimaler Marktzugang Tschech. Rep. BIP 2015: 2,4% Slowaei BIP 2015:3,0% Polen BIP 2015: 3,2% Ungarn BIP 2015: 2,2% Rumänien BIP 2015: 3,0% Bulgarien BIP 2015: 2,1% Deutschland BIP 2015: 1,8% Österreich BIP 2015: 1,8% Slowenien BIP 2015: +1,4% Kroatien BIP 2015: 0,7% Quelle: Eurostat, WIIW– Prognose 07/2014 Ukraine BIP 2015: 0% Bosnien Herzegovina BIP 2015: 1,5% Serbien BIP 2015: 0%
  9. 9. Folie 9 HQ-Standorte im Vergleich 13 16 17 303 3Slowakei Tschech. Rep. Polen Ungarn Österreich Quelle: Wolf Theiss, Headquarters Austria, September 2011 Anzahl der regionalen Headquarters
  10. 10. Folie 10 Attraktiv für Headquarters Rund 300 internationale Unternehmen haben ihre regionalen Headquarters in Österreich, z.B.: Weltweite HQs
  11. 11. Folie 11 Wien: HQ-Standort für internationale Organisationen & Top Konferenz-Stadt  Einziger Sitz der UN innerhalb der EU  UN-Organisationen in Wien: UNCITRAL, UNODC, UNIDO, UNIDIR, CTBTO, UNHCR, OIOS, IMOLIN, etc  30 weitere Sitze internationaler Organisationen in Wien  Mehr als 14,000 internationale Mitarbeiter und Diplomaten (UN) leben in Wien  Führende Konferenzstadt (lt. ICCA Studie)  International erfahrene Mitarbeiter verfügbar
  12. 12. Folie 12 Der österreichische Markt – klein aber kaufkräftig  8,4 Mio. Einwohner  50 Mio. Konsumenten im Umkreis von 400 Kilometern  BIP/Kopf: 36.640 €  Nummer 2 in der EU bei Kaufkraft  BIP-Wachstum: 0,6% (Prognose 2013)  Inflation 2013: 2,1% Quellen: Eurostat, Wifo, Statistik Austria
  13. 13. Folie 13 Unternehmen profitieren von hoher Kaufkraft in Österreich 129 127 124 108 106 98 83 80 68 67 264Luxemburg Österreich Niederlande Deutschland Frankreich Großbritannien Italien Slowenien Tschechien Polen Ungarn Quelle: OECD, Eurostat BIP pro Kopf in €, 2013 In Kaufkraftstandards, EU-27=100
  14. 14. Folie 14 Exzellente Ausbildung sichert Ihren Erfolg  Duales Ausbildungssystem  Berufsschulen  Fachhochschulen  Mehrsprachige Umgebung  Größte Wirtschaftsuniversität der EU
  15. 15. Folie 15 Vielfältiges Arbeitskräftepotenzial  Knapp 19% der Österreicher haben Migrationshintergrund  Sprachkenntnisse  interkulturelle Kompetenzen  WU Wien: 25% der 24.000 Studierenden sind Ausländer  Österreichisches Management-Know how ist international gefragt  Siemens, RTL, Lufthansa, Roche, Accor
  16. 16. Folie 16 19% „Neue Österreicher“ Germany Serb, Mont, Kos Turkey Bosnia-Herz. Romania Croatia Poland Hungary Czech Rep. Italy Slovakia Russia Quelle: Statistik Österreich, 2013 Ausländische Staatsbürger Bereits eingebürgert 226,882 208,947 185,592 132,661 74,639 69,859 63,197 45,589 44,209 28,510 27,916 30,017
  17. 17. Folie 17 Prioritiäre Technologiefelder  IKT  Umwelt and Energie  Life Sciences  Nano- und Mikrotechnologien  Mobilität und Verkehr Dazu gleichwertig: Kunst, Kultur- und Sozialwissenschaften Quelle: Rat für Forschung und Technologieentwicklung
  18. 18. Folie 18 Clusterplattform Österreich Strukturierte Arbeitsebene Bund – Länder Ca. 50 Clusterinitiative Ca. 3.500 Unternehmen Ca. 420.000 Mitarbeiter Thematisch: wirtschaftliche und technologische Stärkefelder Wichtige regionale Netzwerke Quelle: BMWFJ, 2012
  19. 19. Folie 19 Österreichs F&E-Ausgaben wachsen überdurchschnittlich Deutschland Österreich EU-25/27 Quelle: Eurostat * Prognose 2014 2,88 * In Prozent des BIP 1,5 1,7 1,9 2,1 2,3 2,5 2,7 2,9 1998 2000 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
  20. 20. Folie 20 Sie bekommen produktive Mitarbeiter Quelle: IW Köln 0,5 1,4 1,6 1,8 2 2,5 2,6 3 10,1 -3,1 -0,7 Polen Großbritannien Tschech. Rep. Niederlande Österreich EU-Durchschn. Frankreich Belgien Deutschland Italien Luxemburg Entwicklung der Lohnstückkosten Durchschnittliche jährliche Veränderung 2007-2012 in Prozent
  21. 21. Folie 21 Einsatz für das Unternehmen Quelle: World Competitiveness Yearbook 2014 10=Mitarbeiter identifizieren sich mit den Unternehmenszielen 7,94 7,87 7,68 7,59 7,56 7,49 6,62 6,56 6,3 5,42 4,92 4,77 4,35 4,34 Schweiz 1 Dänemark 2 Malaysia 3 Österreich 4 Japan 6 Deutschland 9 Niederlande 17 USA 18 Großbritannien 25 Tschech. Rep. 39 Italien 45 Frankreich 46 Polen 51 Ungarn 52
  22. 22. Folie 22 Wirtschaftliche und soziale Stabilität  Währung: Euro  Geringe Streikrate  Hohe persönliche Sicherheit  Verlässliches Rechtssystem
  23. 23. Folie 23 Moderate Gewinnbesteuerung Quelle: Deloitte Resources Maximale Besteuerung auf Gewinne 2014 in % 17 19 19 21 22 25 30 35 33,33 31,4 25 12,5Irland Slowenien Tschech. Rep. Ungarn Großbritannien Slowakei Österreich Niederlande Deutschland Italien Frankreich USA
  24. 24. Folie 24 Investorenfreundliches Steuersystem Viel Gewicht für F&E, Aus- und Weiterbildung Ausgaben Gewinn/Verlustrechnung Steuerprämie F&E 100 10% Aus-/Weiter- bildung 100 120 6%
  25. 25. Folie 25 Bares Geld / günstige Kredite für Ihre innovative Investition Gefördert werden:  Neue Technologien / innovative Projekte  F&E  Aus- und Weiterbildung  Umweltschutzmaßnahmen  Exporte und Internationalisierung  zusätzliche Förderungen für KMU
  26. 26. Folie 26 Hohe Lebensqualität Quelle: World Competitiveness Yearbook 2014 Skala: 1-10 9,73 9,55 9,47 9,38 9,21 8,48 8,33 8,22 7,73 7,56 6,46 4,00 3,69 Schweiz 1 Österreich 2 Norwegen 3 Deutschland 5 Niederlande 6 Frankreich 17 USA 19 Japan 20 Großbritannien 22 Tschech. Rep. 24 Italien 30 Ungarn 54 Polen 56
  27. 27. Folie 27 Was wir für Sie tun können … Unser Beratungsangebot – schnell, unbürokratisch und kostenlos  Allgemeine Informationen zum Wirtschafts- standort Österreich  Marktdaten  Rechtliche und steuerliche Erstberatung – Kontaktnetzwerk  Arbeitsrecht, Arbeitskosten  Standortsuche  Hilfe bei Förderansuchen und Finanzierungen  Organisation von “Fact finding”-Missionen
  28. 28. Folie 28 ABA-Invest in Austria ABA-Invest in Austria Opernring 3 1010 Wien E-Mail: office@aba.gv.at www.investinaustria.at

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