Usability war gestern –  die neue Zauberformel heißt User Experience
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Usability war gestern – die neue Zauberformel heißt User Experience

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Die moderne Anwendergeneration stellt spezifische Ansprüche an die Handhabung von Unternehmens-IT sowie die Einbindung mobiler Endgeräte in Geschäftsprozesse. Gewünscht sind nicht mehr nur einheitliche, benutzerfreundliche Systeme – das neue Zauberwort heißt User Experience.
Zahlreiche Firmen sind bereits sehr gut in Bezug auf Unternehmens-IT ausgestattet. Laut einer aktuellen PAC-Studie (ERP aus der Cloud: Hemmnisse, Herausforderungen und Einsatz von SaaS-ERP in Deutschland, Juli 2013) unter 100 IT-Verantwortlichen aus deutschen Unternehmen sehen allerdings nur wenige der Befragten darin eine ausreichende Unterstützung. Sie nennen u.a. die Qualität der Lösungen bzw. deren Bedienung, aber auch die sich ständig verändernden Anforderungen, die auf Anwendungen einwirken, als mögliche Ursachen dafür. Neben technischen Kriterien wie Funktionalität, Zuverlässigkeit und Performanz entwickelt sich die Benutzerfreundlichkeit (Usability) betrieblicher Informationstechnologie sogar zu einem wesentlichen Wettbewerbsfaktor. Ist eine optimale Usability für Anwender mit Produktivitätssteigerung und höherer Zufriedenheit verbunden, so stellt sie für Hersteller ein Differenzierungspotenzial dar, da andere Produkteigenschaften, wie Funktionalität, wettbewerbsübergreifend ähnlich sind. Somit steht nicht mehr die Art der Bedienung im Fokus, sondern vermehrt das besondere Bedienerlebnis, die User Experience. Sie beschreibt alle Erfahrungen, die ein Nutzer rund um den Einsatz einer Anwendung macht – Vertrauen, Emotionalität, Ästhetik, Innovationsgrad und Freude bei der Nutzung. Das betrifft ebenso den Zugriff auf die Unternehmens-IT zu jeder Zeit und an jedem Ort.
Nicht mehr nur Manager möchten von unterwegs auf Geschäftsanwendungen zugreifen können. Diverse Mitarbeiter haben künftig im Rahmen firmeninterner Zeitwirtschaftslösungen die Möglichkeit, mit Applikationen bspw. Arbeitszeiten flexibel und ortsunabhängig zu buchen. Insbesondere Angestellte, die tagsüber außerhalb des Stammsitzes arbeiten, profitieren von dieser Anwendung und ihren Funktionsweisen. In diesem Zusammenhang passte Interflex das Design und die Handhabung seiner Web-App eVayo Mobile an das neue Zeiterfassungsterminal an. Durch die einheitliche Gestaltung beider Systeme – sowohl optisch als auch funktional – entfällt für die Mitarbeiter ein zusätzlicher Schulungsaufwand. Da die bereits auf dem Terminal bestehenden Funktionen, wie Kommen, Gehen, Dienstgang oder Info, ebenso über die App auf dem Smartphone angezeigt werden, buchen Mitarbeiter mit ihrem Telefon ebenso wie am Terminal. Bei der Buchung via App sind lediglich Passwort und Benutzername oder Personalnummer zur Authentifikation notwendig.
„Um höchste Kundenzufriedenheit zu erreichen, arbeiten wir eng mit dem Markt zusammen und führen Usability-Tests mit Anwendern für unsere Zeiterfassungs- und Zutrittskontrollsysteme durch. Damit können wir sicherstellen, dass wir das Beste für unsere Kunden anbieten und sie bei ihren Unternehmensziel

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