04 | 2013

INFORMIERT
gangenen Jahr fertiggestellt? Diese
Fragen lassen sich jetzt ganz bequem
überall von unterwegs beant...
04 | 2013

Studie

Wie mobile Techno­
logien unser Leben
verändern

Bis zum Jahr 2020 wird der Mobilfunk
in Deutschland ru...
Broschüre

Die Steuerbelastung
der Unternehmen
Die Industrie steht für knapp ein
Viertel der deutschen Bruttowert­
schöpfu...
04 | 2013

RHI-Kompendium

IW-Trends

Alles auf einen Blick

Aktuelle Wirtschaftsforschung

Seit seiner Gründung im Jahr
2...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Deutschland in Zahlen - auch als mobile App

506 Aufrufe

Veröffentlicht am

Ob Statistik-App, mobile Technologien, soziale Gerechtigkeit oder berufliche Bildung - in der aktuellen Ausgabe der "IW Medien informiert 4/2013" erhalten Sie einen Überblick über Projekte der IW Medien und interessante Neuerscheinungen sowie Studien des IW Köln.

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
506
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
9
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
1
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Deutschland in Zahlen - auch als mobile App

  1. 1. 04 | 2013 INFORMIERT gangenen Jahr fertiggestellt? Diese Fragen lassen sich jetzt ganz bequem überall von unterwegs beantworten – sogar offline. Neue App Zahlen to go Wie viele Menschen sind noch mal im Verarbeitenden Gewerbe beschäftigt? Wie hoch ist das Vermögen der priva­ ten Haushalte in Deutschland? Und wie viele Wohnungen wurden im ver­ Möglich macht dies die neue App des Statistikkompendiums „Deutschland in Zahlen“ des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Die App umfasst rund 500 Stichworte in 300 Tabellen mit den wesentlichen Daten zu Wirtschaft und Gesellschaft. In der App gibt es insgesamt 12 Rubriken – von Arbeitsmarkt über Demografie bis hin zu Zahlungs­ bilanz. Die gewünschten Daten können nach Bundesländern, deutschland- oder weltweit sortiert und ausgewählt w ­ erden. Die Tabellen lassen sich je nach Bedarf individuell zusammenstellen. Die komplette Datensammlung ist jederzeit auf dem Smart­ hone griffbereit – p auch offline. So kann die App zum Beispiel auch im Flugzeug benutzt werden. Ein zusätz­icher Leckerbissen ist eine Zul fallszahl auf dem Startscreen der App, die aus allen Rubriken des Zahlenkompendiums kommen kann. Wenn der N ­ utzer die gewünschten Daten gefunden hat, können diese ganz leicht über SocialMedia-­ ienste oder per E-Mail mit D Freunden und Kollegen geteilt werden. Die neue App macht die „Deutschland in Zahlen“-Familie komplett. Auch weiterhin gibt es einmal im Jahr das klassische Zahlenkompendium, das seit mehr als 50 Jahren erscheint. Zusätzlich können die Datensätze auf dem Portal deutschlandinzahlen.de abgerufen werden. Den persönlichen Login-Code f ­ inden Sie in der Printausgabe „Deutschland in Zahlen 2013“. Die „Deutschland in Zahlen“-App ist kostenlos für iPhone, Blackberry, Android- oder ­Windows-Smartphone erhältlich. www.deutschlandinzahlen.de/app Responsive Webdesign Passendes Format für jedes Gerät Immer mehr Menschen nutzen mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets. Allerdings sind viele Web­ seiten nicht für die kleineren Displays der Geräte pro­ grammiert. Und jeder kennt das Problem, das darauf folgt: Die aufgerufene Webseite wird nicht richtig geladen und es ist nahezu unmöglich, die gewünschten Informa­ tionen zu finden, geschweige denn damit zu arbeiten. Die IW Medien hat jetzt umgedacht: So gibt es das Arbeitnehmerportal AKTIVonline ab sofort im „Responsive Webdesign“. Das heißt, dass die Inhalte des Portals automatisch für die Ansicht im jeweiligen Endgerät optimiert sind. Egal, ob der User die Webseite mit dem Desktop-PC, dem Notebook oder aber mit dem Tablet oder Smartphone aufruft – die Inhalte passen sich an das jeweilige Format an. „Responsive Webdesign“ ist ein neues System und hat viele Vorteile: So müssen die User unter anderem nichts a ­ ktiv downloaden und es muss lediglich ein System gepflegt werden, denn die Anpassungen an die Endgeräte betreffen nur das Layout. Probieren Sie diesen neuen Komfort doch einfach mal selber aus. Rufen Sie dazu www.aktiv-online.de mit Ihrem Smartphone oder Tablet auf. Interesse an den Online-Angeboten der IW Medien? Kontakt: Anne Schmidt, Tel: 0221 4981-411, anne.schmidt@iwkoeln.de InfoMobile 25 Jahre für die M+E-Industrie Mehr als fünfeinhalb Millionen Besucher und über 41.000 Einsätze in Schulen, Messen und Unternehmen – das ist die Bilanz der M+E-InfoMobile, die im Oktober 2013 ihren 25. Geburtstag gefeiert haben. Die neun Infobusse sind im Auftrag der M+E-Arbeitgeberver­ bände täglich in Deutschland unterwegs und informieren Schüler, Lehrer und Eltern über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten und die Arbeitswelt im größten Industriezweig Deutschlands. Das Projekt soll auch langfristig fortgesetzt werden. Im kommenden Schuljahr 2014/15 geht die dritte Generation der InfoMobile an den Start. Mit den neuen doppelstöckigen InfoTrucks können dann noch mehr Besucher die Welt der M+E-Industrie erleben. www.meberufe.info
  2. 2. 04 | 2013 Studie Wie mobile Techno­ logien unser Leben verändern Bis zum Jahr 2020 wird der Mobilfunk in Deutschland rund 740 Dollar je E ­ inwohner zum Wirtschaftswachstum beitragen. Die Auswirkungen mobiler Technolo­ ien auf unser Leben sind g ­ jedoch viel weit­ eichender. r Weltweit verän­ dern mobile Tech­ nologien unser Verständnis von Privatsphäre, die Art zu wirtschaften und auch die poli­ tischen Prozesse, wie der Arabische Frühling gezeigt hat. Im Auftrag des V ­ odafone Instituts für Gesellschaft und Kommunikation hat die IW Consult diese globalen Umwälzungen ­ ntersucht. Die u Studie basiert auf der Auswertung vielfältiger Quellen, auf ­ inzel­nterviews E i mit renommierten Fachleuten sowie einer welt­ eiten Befragung von Vodafonew Länderexperten. Auf ­ ieser Grundlage d haben die Wissenschaftler erstmals auch die ökonomischen und sozialen Effekte mobiler Technologien quantifiziert. Die IW Medien hat die Studie gestaltet und die wichtigsten ­ rgebnisse in einer Broschüre E sowie in Webgrafiken zusammengefasst. Die Studie finden Sie auf der Website des Instituts: IW Consult Die Institut der deutschen Wirt­ schaft Köln Consult GmbH ist eine Tochtergesellschaft des Institut der deutschen Wirtschaft Köln und auf kommer­ ielle Forschungs- und Auf­ z tragsprojekte in den Bereichen R ­ esearch, Empirie, E-Business und eCl@ss spezialisiert. Das Beratungsunternehmen sitzt an der Schnittstelle zwischen Wissen­ schaft und Praxis im Institut der deutschen Wirtschaft Köln und ent­ wickelt so maßgeschneiderte Gesamtlösungen für relevante wirt­ schafts- und gesellschaftspolitische Fragen. Eine Spezialisierung der IW Consult sind Branchenanalysen: Wie e ­ ntwickelt sich eine Branche? W ­ elche Umsätze werden ­ rzielt? e Wie steht sie im Vergleich zu a ­ nderen Branchen da? In diesem R ­ ahmen ist unter anderem die V ­ odafone-Studie zum Thema m ­ obile Technologien entstanden. Frauen und Technik Technik ist längst nicht mehr eine Männerdomäne. Dank zahlreicher ­Informationskampagnen, Technik­ projekte, Praktikumsplätze und Schnuppertage hat die deutsche Wirt­ schaft das Interesse vieler ­ ädchen M und junger Frauen für technische Berufe geweckt. Während sich die neunte Ausgabe der Argumente zu Unternehmensfragen (AzU) in diesem Jahr mit dem Thema Frauen und Technik beschäftigt, dreht Etablierter Standard eCl@ss ist der branchenüber­ greifende Datenstandard für die Klassifizierung von Produkten und Dienstleistungen. Das Projekt der IW Consult wird jetzt in der Broschüre „m@ke it easy“ vorgestellt. Auf Deutsch und Englisch im selben D ­ okument zeigt die Publikation plakativ und anschaulich, was es heißt, Produkte zu klassifizieren, wer das System nutzt und welche Vorteile das allen Beteiligten im Wirtschaftsleben bringt. eCl@ss ist in der Industrie, im Handel, im Handwerk, bei Lebensmitteln und Dienstleistungen seit dem Jahr 2000 etabliert. Mit seinen 39.000 Produktklassen und 16.000 Merkmalen deckt es einen Großteil der gehandelten Waren und Dienstleistun­ gen ab. Viele Branchenstandards (zum B ­ eispiel aus Elektroindustrie, Medizin­ technik, Bauwesen, Papierwaren/Büro­ technik) suchen Möglichkeiten, mit ­ ­anderen ­Branchen zusammenzuarbeiten, um die Potenziale eines branchenüber­ greifenden Standards umzusetzen. www.iwconsult.de Kontakt: Henning Uiterwyk, Tel.: 0221 4981-831, uiterwyk@eclass-office.com www.vodafone-institut.de Argumente zu Unternehmensfragen eCl@ss sich die zehnte Ausgabe der AzU um das Thema Personalkosten. Westdeutschland bleibt einer der Indust­ riestandorte mit den weltweit höchsten Arbeits­ osten. Nur in einigen kleineren k Ländern, wie in der Schweiz, ­müssen die Unternehmen des Verarbei­ tenden Ge­ werbes tiefer in die Tasche greifen. Die ­Argumente zu Unterneh­ mensfragen erscheint einmal im ­ onat, befasst sich M mit Sachverhalten aus dem breiten Themenspektrum Wirtschaft und macht die Relevanz für die betriebliche Praxis deutlich. Mit Argumentationslinien, Sachverhalten und grafisch aufbereiteten Zahlen in jeder Ausgabe bietet die Argumente zu Unter­ nehmsfragen eine solide Basis für S ­ tellungnahmen und Diskussionen. Die Argumente zu Unternehmensfragen sind im Abonnement erhältlich. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot. Kontakt: Friederike Ennsberger, Tel.: 0221 491-450, ennsberger@iwkoeln.de
  3. 3. Broschüre Die Steuerbelastung der Unternehmen Die Industrie steht für knapp ein Viertel der deutschen Bruttowert­ schöpfung und ist damit nach wie vor das wichtigste Fundament der Wirtschaft hierzulande. Durch die Steuerreformen der vergangenen Jahre ist die ­ undesrepublik im Vergleich zu anderen B Ländern attrak­ iver geworden. t Wirtschaftskalender Standhafte Wirtschaft Woche für Woche etwas Neues lernen – dieser gute Vorsatz lässt sich leichter in die Tat umsetzen, wenn eine gute Portion Humor dabei ist. Zu den Maßnahmen, die das bewirkt haben, zählen insbesondere die Senkung der Körperschaftssteuer auf 15 Prozent und die Einführung der Thesaurierungsbegünstigung. Diese positiven Regulierungen wurden jedoch teuer erkauft, denn Einschnitte bei der steuerlichen Bemessungsgrundlage haben dazu geführt, dass betriebswirtschaftliche Selbstverständlichkeiten, wie der Ausgleich erlittener Verluste, immer mehr außer Acht gelassen werden. Die Studie vom Bundesverband der Deutschen Industrie und vom Verband der Chemischen Indus­ trie hinterfragt aktuelle steuerpolitische Argumente und Botschaften und misst diese an öffentlichen Statistiken. Die Ana­ lyse dient dazu, die steuerpolitische Debatte in Deutschland zu versachlichen und strukturellen Reformbedarf aufzuzeigen. Besonders leicht macht das auch im kommenden Jahr der „Wirtschaftskalender 2014“. Denn er bietet beides: Auf der Vorderseite geben Zitate Anlass zum Schmunzeln – die pfiffigen Illustrationen von Cartoonist Erik Liebermann tun ihr Übriges dazu. Auf der Rückseite wird das zugehörige Sachgebiet locker, aber mit vielen Hintergrundinformationen und einer o ­ ftmals überraschenden Statistik aufbereitet. So erfährt man im Wochentakt Fundiertes zu Themen wie Familienpolitik, F ­ inanzwelt oder klugen Köpfen. Das Besondere im kommenden Jahr: Neben dem üblichen Wandkalender gibt es den Wirtschaftskalender erstmals als praktische Tischvariante. Dieser neue Standkalender verschönert nicht nur als Deko Ihren Schreibtisch, sondern bietet Ihnen gleichzeitig einen Überblick über Ihre Termine – kombiniert mit dem gewohnten Charme des Wandkalenders. www.bdi.eu/BDI-VCI-Steuerbelastung2013.pdf Hugo Mohr, Erik Liebermann: Wirtschaftskalender 2014 Soziale Gerechtigkeit Bildung Was ist gerecht? Internationale Fachkräfte sind ­willkommen Viele Deutsche haben das Gefühl, dass die soziale Ge­ rechtigkeit in den vergangenen Jahren abgenommen hat. Vor allem vor der Bundestagswahl kochte das Thema immer wieder in den Medien hoch. Bei diesen Diskussionen wird jedoch nicht deutlich, was genau Gerechtigkeit ist. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat daher einen Gerechtigkeitsindex entwickelt. Der Index erfasst das Phänomen anhand von sechs verschiedenen Dimensionen: Bedarfs-, Leistungs-, Chancen-, Einkommens-, R ­ egel- und Generationengerechtigkeit. Er zeigt, wie sich die Gerechtigkeit zwischen 2001 und 2010 entwickelt hat. Der I­ dex basiert auf mehr als 30 Einzelindikatoren aus 28 OECDn Staaten. Im internationalen Vergleich belegte Deutschland im Jahr 2010 insgesamt Rang 9. Dabei zeigt sich, dass vor allem bei der Chancen- und der Generationengerechtigkeit Nachholbedarf besteht. Ein Abgleich der Ergebnisse mit einer aktuellen Bevölkerungsumfrage zur Gerechtigkeit in der Bundesrepublik macht deutlich, wie stark das subjektive Empfinden von der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen R ­ ealität abweicht. Dominik Enste, Heide Haas, Jana Wies: I ­ nternationaler Gerechtigkeitsindex – Analysen und Ergebnisse für 28 Industrie­ staaten Im Frühjahr 2013 reichte das Angebot an Arbeitskräften in Deutschland in vielen Berufen nicht aus, um die Nach­ frage zu decken. Dieser Trend wird sich in den kommen­ den Jahren aufgrund der demografischen Entwicklung noch weiter verschärfen. So zeigen die Bevölkerungsvorausberechnungen, dass sich in den nächsten Jahren die Anzahl der Abgänger aus dem allgemeinbildenden Schulsystem verringern wird. Prognosen zufolge ist die berufliche Bildung besonders betroffen, während die Hochschulen aufgrund der wachsenden Studierneigung zunächst noch von steigenden Studienanfängerzahlen profitieren. Das deutsche Bildungssystem muss daher in Zukunft verstärkt auf internationale Fachkräfte setzen. Wege hierzu sind eine gelebte Willkommenskultur, ein verbessertes Verfahren zur Anerkennung von ausländischen Qualifikationen, finanzielle Unterstützung im Studium und bei beruflicher Aus- und Weiterbildung sowie ausreichende Angebote an Deutschkursen. Eine weitere Maßnahme sind zentrale Anlaufstellen, die die Suche nach der jeweils passenden Bildungsmaßnahme erleichtern. Vera Demary, Wido Geis, Christiane Konegen-Grenier, Axel Plünnecke, Susanne Seyda: Internationalisierung der Bildung – Wie das deutsche Bildungssystem für Menschen aus dem Ausland attraktiver werden kann
  4. 4. 04 | 2013 RHI-Kompendium IW-Trends Alles auf einen Blick Aktuelle Wirtschaftsforschung Seit seiner Gründung im Jahr 2002 analysiert das Roman Herzog Institut (RHI) Themen zur Zukunft der Arbeit. Damit zeigt das RHI Perspektiven für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auf. In den IW-Trends werden vierteljährlich die aktuellen Ergebnisse der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) publiziert. Zum ersten Mal hat das RHI jetzt ein Kompendium veröffentlicht, das ­ inen e Überblick über die vielfältigen Forschungsergebnisse des Instituts gibt. Das crossmedial aufbereitete Nachschlagewerk umfasst alle Themen und Publika­ ionen des Roman Herzog Instituts t aus dem vergangenen Jahrzehnt. Durch ein Stichwortverzeichnis leistet das Kompendium darüber hinaus schnelle Hilfestellung bei der Suche nach einem gewünschten Thema bzw. einer speziellen Publikation. Das Buch ist thematisch geordnet und jede Publikation ist jeweils auf einer Seite zusammengefasst. Wer sich mit dem einen oder anderen Thema ausgiebiger beschäftigen m ­ öchte, kann den abgedruckten QR-Codes folgen und damit zur vollständigen Publikation auf der Website des RHI gelangen. www.romanherzoginstitut.de Die neueste Ausgabe der IW-Trends dreht sich unter anderem um die Konjunkturprognose des Instituts für das kommende Jahr. Die IW-Wissenschaftler gehen davon aus, dass die d ­ eutsche Wirtschaft im Jahr 2014 um 1½ Prozent zulegen wird. D ­ iese eher verhaltenen Konjunkturaussichten sind die Folge der schwächelnden Weltwirtschaft. Gleichzeitig wird die Arbeits­ losigkeit 2014 voraussichtlich rückläufig sein. Weitere Themen der IW-Trends 3/2013: –  Corporate Social Responsibility in der Immobilienbranche –  Familienfreundlichkeit in der deutschen Wirtschaft –  Konjunkturanalyse mit einem Gleichgewichtsmodell für die deutsche Wirtschaft –  Konfliktintensität von Tarifverhandlungen –  Industrielle Arbeitskosten im internationalen Vergleich Die Printausgabe der IW-Trends ist zu einem jährlichen Bezugspreis von 50,75 Euro im Abonnement erhältlich. Eine Einzelausgabe kostet 20 Euro. Bestellfax für Druckausgaben 0221 4981-445 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Medien GmbH • Postfach 10 18 63 • 50458 Köln • Internet: www.iwmedien.de Ja, ich bestelle Bundesverband der deutschen Industrie/Verband der C ­ hemischen Industrie (Hrsg.): Die Steuerbelastung der Unternehmen in Deutschland: Fakten für die politische Diskussion, 2013, 7 Auflage, 36 Seiten, DIN A5, broschiert, . ISBN 978-3-602-14922-3, kostenfrei als Download über den Verband der Chemischen Industrie Vera Demary, Wido Geis, Christiane Konegen-Grenier, Axel Plünnecke, Susanne Seyda: Internationalisierung der Bildung – Wie das deutsche Bildungssystem für M ­ enschen aus dem Ausland attraktiver werden kann, IW-Analysen 92, 2013, 60 Seiten, DIN A5, Softcover, ISBN 978-3-602-14925-4, 14,90 Euro Preisstand: November 2013 Dominik Enste, Heide Haas, Jana Wies: Internationaler Gerechtigkeitsindex – Analysen und Ergebnisse für 28 Industriestaaten, IW-Analysen 91, 2013, 70 Seiten, DIN A5, Softcover, ISBN 978-3-602-14924-7 18,90 Euro , Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.): Deutschland in Zahlen 2013, 164 Seiten, 9 x 14,8 cm, Softcover, ISBN 978-3-602-14919-3, 14,95 Euro Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.): IW-Trends Heft 3/2013, 110 Seiten, ISSN 0941-6838, 20 Euro Hugo Mohr, Erik Liebermann: Wirtschaftskalender 2014, 112 Seiten, Querformat DIN A5, Tischkalender mit S ­ piralbindung, stabilem Oberdeckel und Aufsteller, ISBN 978-3-602-14935-3, 14,95 Euro Download der E-Books und weitere Informationen unter: www.iwmedien.de/books Preise inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten. Irrtum und Fehler vorbehalten. Bestellungen über den Bookshop der IW Medien im Internet werden in Länder der Europäischen Union und in die Schweiz versandkostenfrei ausgeliefert. Bestellungen per Brief, Fax oder E-Mail: Versandkostenpauschale je Bestellung für Auslieferungen innerhalb Deutschlands 3,50 Euro, in andere Länder der Europäischen Union und in die Schweiz 7 Euro, in alle übrigen Länder 15,00 Euro. ,50 Bitte informieren Sie mich künftig über Neuerscheinungen und -auflagen elektronisch. Meine E-Mail-Adresse: Anschrift/Firmenstempel Datum/Unterschrift Institut der deutschen Wirtschaft Köln Medien GmbH, Postfach 10 18 63, 50458 Köln, Konrad-Adenauer-Ufer 21, 50668 Köln, Telefon: 0221 4981-452, Fax: 0221 4981-445 · www.iwmedien.de · Verantwortlich für den Inhalt: Vanessa Dahm · bookshop@iwkoeln.de · Grafik: Dorothe Harren · Druck: Warlich Druck Meckenheim GmbH

×