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Unsere Welt ist Wirtschaft - IW Medien mit neuem Webauftritt

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Kommunikation für die Wirtschaft, Arbeitsschutz, Statistiken zu Deutschland, Europa und Arbeitsmarkt etc. - in der aktuellen Ausgabe der "IW Medien informiert 2/2014" erhalten Sie einen Überblick über Projekte der IW Medien und interessante Neuerscheinungen sowie Studien des IW Köln.

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Unsere Welt ist Wirtschaft - IW Medien mit neuem Webauftritt

  1. 1. 02 | 2014 INFORMIERT Neue Websites Modern und bildstark im Netz Kommunikation für die Wirtschaft – das ist das Motto der IW Medien. Das Medienhaus im Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat es sich auf die Fahnen geschrieben, Wirtschafts­ themen spannend und so einfach wie möglich zu vermitteln. Durch die Nähe zum IW Köln ist die IW Medien ein Kommunikationsspezialist, den es so hierzulande kein zweites Mal gibt. Das zeigt sich auch auf der neuen Website, die Anfang April online gegangen ist. Der neue Webauftritt der IW Medien ist bildstark und modern. So lässt sich schnell erfassen, wer sich hinter dem ­Unternehmen verbirgt und wie die IW Medien arbeitet. Ausgewählte Projekte zeigen das breite Spektrum. In der Rubrik Videos finden die User beispielsweise verschiedene von der IW Medien produ­ zierte Videos – unter anderem Interviews mit Mitarbeitern, die Einblicke in ihre ­Arbeit gewähren. Mit der neuen Website ist auch das „WirtsHaus“ an den Start gegangen. Hier bloggt die IW Medien zu Trends in den Bereichen Medien, Wirt­ schaft und Kommunikation. Aktuell gibt es zum Beispiel Beiträge zu der tatsäch­ lichen Reichweite von Facebook-Posts oder zur Mobilität der Zukunft. www.iwmedien.de Ebenfalls seit Anfang April neu im Netz ist die Website der IW.NORD.MEDIEN. Der PR- und Design-Dienstleister im Neues Format AKTIV in Bayern AKTIV in Bayern – so heißt die ­Ausgabe der Wirtschaftszeitung AKTIV für die bayerische Metall- und Elektroindustrie seit Anfang März. Im handlichen Tabloid-Format (wie das „Handelsblatt“) werden die mehr als 310.000 Leser von AKTIV in Bayern nun auf insgesamt 16 Seiten rund um das Thema Wirtschaft informiert. Das Konzept für die auflagenstärkste AKTIV- Ausgabe wurde gemeinsam von den Arbeitgeberverbänden bayme und vbm sowie der IW Medien erarbeitet. Mit dem neuen Tabloid, den 8- bzw. 12-seiti­ gen Zeitungen sowie Magazin und Inter­ netportal werden alle Kundenwünsche abgedeckt. Die gesamte Print-Auflage der Produktgruppe liegt bei über 900.000 Exemplaren. www.aktiv-online.de Hamburger Haus der Wirtschaft ist im Januar an den Start gegangen. Die Ge­ sellschaft vereint die Stärken der beiden tragenden Partner: die profunde Kenntnis der norddeutschen Wirtschaft beim Ar­ beitgeberverband NORDMETALL und die langjährige PR-, Design- und Verlags­ erfahrung der IW Medien. Auf der neuen Website können sich die Nutzer unter an­ derem über das Team, die Kompetenzen und erste Projekte informieren. www.iwnordmedien.de
  2. 2. Deutschland in Zahlen Statistik auf allen Kanälen Wie viele Wohnungen wurden im vergangenen Jahr fertiggestellt? Wie viel gibt der Staat eigentlich pro Schüler aus? Und wie hoch sind die Weiterbildungskos­ ten der deutschen Wirtschaft? Antwor­ ten auf diese Fragen geben die Roten Zahlen – das beliebte Statistikkompen­ dium des IW Köln. Die crossmediale „Deutschland in Zahlen“-Familie umfasst mittlerweile das Portal deutschlandinzahlen.de, die App fürs Smartphone und das gedruckte Kom- pendium im handlichen Taschenformat. Die Statistiksammlung bietet die wichtigs- ten Fakten zum Standort Deutschland und wird seit vielen Jahren unter anderem von Journalisten, Politikern, Professoren und Studenten regelmäßig genutzt. Das Portal ist seit 2012 online und um- fasst die gesamte Datensammlung der Druckversion. Besonders praktisch: Die gewünschten Daten können nach Bundes- ländern, deutschland- oder weltweit aus- gewählt werden. Je nach Bedarf kann der User die Tabellen individuell zusammen- stellen und weiterverarbeiten. Die App umfasst rund 500 Stichworte in 300 Tabel- len mit wesentlichen Daten zu Wirtschaft und Gesellschaft. Die komplette Daten- sammlung ist auch offline jederzeit nutz- bar. Die Print-Ausgabe 2014 kann jetzt be- stellt werden. www.iwmedien.de/14939 02 | 2014 Das Recht des Arbeitnehmers Ob am Schwar­ zen Brett im Auf­ enthaltsraum, in der Kantine oder elektronisch im Intranet – das Arbeitsschutz­ gesetz muss für alle Mitarbeiter zugänglich aus­ gehängt werden. Das Arbeitsrecht enthält zahlreiche Schutz- vorschriften. Damit Arbeitnehmer ihre Rechte und Pflichten kennen, ist in einigen Arbeitsschutzgesetzen vorgesehen, dass jeder Arbeitgeber diese an geeigneter ­Stelle im Betrieb auslegen muss. Neben öffentlichen Orten im Betrieb kann auch das Intranet passend sein, sofern alle Mit- arbeiter darauf Zugriff haben. Kommt ein Arbeitgeber seiner Aushangpflicht nicht nach, können Strafen fällig werden. Damit es aber nicht so weit kommt, hat die IW Medien in der aktuellen Ausgabe die wich- tigsten aushangpflichtigen Arbeitsschutz- gesetze zusammengestellt und durch ­weitere arbeitsrechtliche Regelungen er- gänzt, über die jeder Arbeitnehmer eben- falls informiert werden sollte. Zudem gibt es noch eine Übersicht über weitere be- triebsspezifische Aushangpflichten. Aushangpflichtige Arbeitsschutz­gesetze, Stand: 31. März 2014, zusammenge­ stellt nach amtlichen Unterlagen für die ­Bundesrepublik Deutschland, www.iwmedien.de/14934 Wirtschaftskalender 2015 Lachen und Lernen Etwas Neues lernen und das mit Humor: Diese beiden Elemente ver­ eint der Wirtschaftskalender der IW Medien. Woche für Woche liefert er Karikaturen zum Schmunzeln, Zitate zum Nachdenken und jede Menge Fakten zu den unterschiedlichsten Wirtschaftsthemen. Hintergründiges und Erhellendes zu Wirt- schaftsthemen gibt es von Autor Hugo Mohr. Abgerundet werden die wöchentli- BDA-Praxishandbuch Vereinbarkeit von Pflege und Beruf Angesichts der demografischen Ent­ wicklung wird die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf an Bedeutung ge­ winnen. Vor diesem Hintergrund sind zum 1. Juli 2008 das Pflegezeitgesetz und zum 1. Januar 2012 das Familien­ pflegezeitgesetz in Kraft getreten. Beide Gesetze sollen Beschäftigten eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pfle- ge ermöglichen. Die Unübersichtlichkeit der Vorgaben erschwert jedoch nicht sel- ten einen praxisgerechten Umgang mit den möglichen Freistellungsoptionen. Das Praxishandbuch der Bundes­vereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) gibt einen verständlichen Überblick über die einzelnen Pflege­­­zeitmodelle. Die Publikation beinhaltet außerdem viele Bei- spiele, Tipps und Hinweise sowie Muster, die auch elektronisch für den direkten Ein- satz in der Praxis bereitgestellt werden. Das Handbuch stellt außerdem die ­entsprechenden Gesetzestexte zur ­Verfügung. Nicolai Besgen, Kerstin Plack, Anita Schmitz-Witte: Verein­ barkeit von Pflege und Beruf – Das Pflege- und Familienzeitgesetz in der Praxis, Praxis­ handbuch Band 12, Subskriptionspreis: 19,95 Euro, ab 15.7.2014 24,90 Euro je Exemplar, 1. Auflage, 172 Seiten, ISBN: 978-3-936074-85-7 www.arbeitgeberbibliothek.de Aushangpflichtige Arbeitsschutzgesetze chen Kalenderblätter von Zeichnungen des Cartoonisten Erik Liebermann. Damit bietet das Kalendarium eine Mischung aus geistreichem Amüsement und seriöser In- formation. Als besonderes Schmankerl gibt es die Möglichkeit, den Oberdeckel sowie Sonderseiten des Kalenders indivi- duell mit Werbung und Eindruck zu gestal- ten. Damit ist der Wirtschaftskalender ein ideales Geschenk für Kunden, Mitglieder oder Geschäftspartner. Das Kalendarium gibt es neben dem klassischen Wandka- lender außerdem im praktischen Tischfor- mat. Diese modernere Variante richtet sich an alle, die den beliebten Kalender lie- ber auf den Tisch stellen, als ihn an die Wand zu hängen. Die beiden Kalenderver- sionen für das kommende Jahr können ab sofort bestellt werden. Die Auslieferung erfolgt ab Oktober 2014. Hugo Mohr, Erik Liebermann: Wirtschafts­ kalender 2015, www.iwmedien.de/Kalender
  3. 3. Preis für Onlinekommunikation IW Medien auf ­„Shortlist“ Das Magazin pressesprecher hat im Mai zum vierten Mal den Deutschen Preis für Onlinekommunikation ver- liehen. Gemeinsam mit dem IW Köln war die IW Medien in der Kategorie „Kampagne von Institutio- nen“ nominiert. Der Preis ist der erste seiner Art und wird ausschließlich für Leistungen aus dem Bereich der digitalen Kommunika­ tion vergeben. Das Demografie-Tool von IW Köln und IW Medien hat es aus über 500 Bewerbungen auf die Shortlist ge­ schafft. Das Tool illustriert die Auswir­ kungen des demografischen Wandels auf den Arbeitsmarkt. Zwar hat eine an­ dere Institution den Preis gewonnen, aber die Nominierung ist ein Erfolg und das Tool ist im Netz weiterhin beliebt. www.onlinekommunikationspreis.de IW-Position Wie steht es um den Arbeitsmarkt? Eine Bestandsaufnahme des Koali- tionsvertrags und der öffentlichen Debatte zur Entwicklung von Beschäf- tigungsreformen und Arbeitsbedingun- gen zeigt: Am Arbeitsmarkt stehen die Zeichen auf mehr Regulierung. Die Öffentlichkeit hat ein abweichendes Bild vom eigentlichen Zustand des deut­ schen Arbeitsmarkts. Auch die Wahlpro­ gramme der Parteien im vergangenen Bundestagswahlkampf und der Koaliti­ onsvertrag spiegeln dieses Bild wider: • Stichwort Beschäftigungsreformen: Der Anstieg der Beschäftigung und der Rück­ gang der Arbeitslosigkeit seien mit dem Anstieg sogenannter atypischer Beschäf­ tigungsformen erkauft worden. • Stichwort Beschäftigungsbedingungen: Diese „atypischen“ Beschäftigungsfor­ men zeichneten sich durch prekäre Ar­ beitsbedingungen aus, die sich auf alle Arbeitgeberverbände Aufruf zur Europa- wahl 2014 Europa sichert uns Frieden und Freiheit. Europa bedeutet Demokratie und Wertegemein- schaft. Europa ist Soziale Markt- wirtschaft. Europa ist unsere Zukunft – deshalb: Euro stabi- lisieren, Binnenmarkt stärken, Wettbewerbsfähigkeit sichern und Arbeitsplätze schaffen. Damit haben die Arbeitgeberverbände unternehmer nrw und METALL NRW im Vorfeld der Europawahl am 25. Mai in ­Zeitungen und auf diversen Portalen die Bürger zum Wählen aufgerufen. Die IW Medien hat die Anzeige gestaltet und deren Schaltung umgesetzt. Der Präsident der Landesvereinigung der Unternehmensverbände NRW, Horst-Werner Maier-Hunke, betonte: „Ein stabiler Euro und ein funktionierender europäi­ scher Binnenmarkt sind die Basis für Wachstum und Arbeits­ plätze in ­unserem Land.“ Der NRW-Unternehmerpräsident kri­ tisierte europafeindliche Gruppierungen scharf. „Parteien, die in der ­Europapolitik vor allem auf Populismus setzen und den Euro ­abschaffen wollen, dürfen nicht Verantwortung für Europa übernehmen“, erklärte Maier-Hunke. Die Europäische Einigung habe dem Kontinent Frieden und Freiheit gebracht, Europa be­ deute Demokratie und Wertegemeinschaft. Ohne die europäi­ sche Einigung hätte die außergewöhnliche Erfolgsgeschichte der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland nie geschrieben werden können. ferrum Neues aus der pfälzischen M+E- Industrie Das Fachmagazin ferrum berichtet alle zwei Monate über Unternehmen der pfälzischen Metall- und Elektro-Indus- trie, aktuelle Ereignisse und technologische Neuerungen der Branche. Der Verband PfalzMetall richtet sich mit dem Magazin an Mitar­ beiter der pfälzischen M+E-Unternehmen sowie an Journalis­ ten und andere Multiplikatoren. Bereits seit dem Jahr 2011 er­ stellt die IW Medien das multimediale E-Paper von ferrum. Nun betreut sie auch die gedruckte Version. In enger Abstim­ mung mit dem Verband kümmert sich die IW Medien neben Gestaltung und Produktion auch um die komplette Distribution der Zeitschrift. In der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um das be­ triebliche Vorschlagswesen in der pfälzischen Metall- und Elek­ tro-Industrie. Den Lesern wird au­ ßerdem ein Blick hinters Werkstor von Mann+Hummel in Speyer, Johnson Controls in Rockenhausen und Siemens in Frankenthal ge­ währt. Zudem wird ein junger Werkzeugmechaniker vorgestellt, der in seiner Ausbildung in der Fachrichtung Stanz- und Umform­ technik als Landesbester abge­ schlossen hat. www.ferrum-magazin.de anderen Arbeitsverhältnisse auszubreiten drohten. • Stichwort Beschäftigungsförderung: Der Staat hätte nicht genug getan, um Arbeitslose wieder oder erstmals in die Erwerbstätigkeit zu integrieren. Die IW-Position bewertet die Vorschläge aus dem Koalitionsvertrag. Das Fazit: Die Pläne für mehr Regulierung am Arbeits­ markt gehen in die falsche Richtung. Sie übersehen, dass sich das Beschäfti­ gungswunder hierzulande erst im Zuge struktureller Reformen und einer Deregu­ lierung entfalten konnte – und das nicht zulasten der Arbeitsbedingungen. Holger Schäfer, Jörg Schmidt, Oliver Stettes: ­Moderne Arbeits- marktverfassung – Wie viel Regulie- rung verträgt der deutsche Arbeits- markt? IW-Positionen 66, www.iwmedien. de/24163
  4. 4. 02 | 2014 IW-Trends Aktuelle Wirtschaftsforschung In den IW-Trends werden vierteljährlich die aktuellen Er- gebnisse der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) publiziert. In dieser Ausgabe haben sich die IW-Wissenschaftler unter an- derem mit der Wahrnehmung des Klimawandels in deutschen Großunternehmen beschäftigt. Weitere Themen der IW-Trends 1/2014: –  Ergebnisse des IW-Regionalrankings –  IW-Bankenmonitor: Bringt die Bankenprüfung der Europä­ ischen Zentralbank das Vertrauen in den Euroraum zurück? – IW-Konjunkturprognose Frühjahr 2014 –  Zehn Jahre Osterweiterung der Europä- ischen Union – Nutzen der Unternehmen aus ihren ­Investitionen in akademische Bildung Die Printausgabe der IW-Trends ist zu ­einem jährlichen Bezugspreis von 50,75 Euro im Abonnement erhältlich. Eine Einzelausgabe kostet 20 Euro. www.iwmedien.de/2014-1 Demografischer Wandel Maßnahmen gegen eine schrump- fende Bevölkerung Der demografische Wandel stellt die Bundesrepublik vor zahlreiche Herausforderungen, die nicht zuletzt mit ökonomischen Kosten verbunden sind. So bedeuten weniger Arbeitskräfte einen Dämpfer für das deutsche Wirtschaftswachstum. Hinzu kommt, dass der Finanzierungsbedarf der gesetzlichen Rentenversicherung zunehmen wird und weniger Erwerbs­­­­ tätige die steigende Rentenlast tragen müssen. Auch im Ge- sundheitssystem steigen die Kosten. Diese Entwicklungen sind schon lange in der Diskussion und die Politik hat in den vergan- genen Jahren einiges getan, um dagegen zu wirken. Allerdings sind noch weitere Maßnahmen, auch zur Fachkräftesicherung, notwendig. Vielversprechend ist vor allem die längere Beschäf- tigung älterer Arbeitnehmer. Eine Erhöhung der jährlichen Netto­zuwanderung um 100.000 Personen könnte langfristig ebenfalls zur Fachkräftesicherung beitragen. Die IW-Analyse skizziert die bisherigen Fortschritte in verschiedenen Bereichen und gibt ­einen Ausblick bis zum Jahr 2030 für die Entwicklung der ­Anzahl der Erwerbstätigen. Christina Anger, Wido Geis, Axel Plünnecke, Susanne Seyda: Demo- grafischer Wandel und Fachkräftesicherung – Ein Fortschrittsbericht, IW-Analysen 94, www.iwmedien.de/14931 Willkommenskultur Zuwanderer sind benötigte ­Fachkräfte Zuwanderung ist die zentrale Maßnahme zur Fachkräfte- sicherung in der Demografiestrategie der Bundesregie- rung aus dem Jahr 2013. Allerdings muss Deutschland für potenzielle Zuwanderer attrak- tiver werden. Um das zu erreichen, muss hierzulande eine Will- kommenskultur etabliert werden. Dabei sind Behörden, Unter- nehmen und die Gesellschaft gleichermaßen gefordert. Die mit Zuwanderung befassten Behörden sollten serviceorientiert auf ihre Kunden zugehen und diesen eine intensive Beratung anbie- ten. Unternehmen sollten ausländische Mitarbeiter bei den ers- ten Schritten in Deutschland unterstützen und im Arbeitsalltag kulturelle Besonderheiten beachten. Die Gesellschaft sollte of- fen für Menschen aus dem Ausland sein. Die Willkommenskultur in Deutschland fördern, das will auch das Portal „Make it in Germany“. Das von der IW Medien um- gesetzte Willkommensportal zeigt unter anderem, wie Fach- kräfte aus dem Ausland ihren Weg in die Bundesrepublik ge- stalten können. www.make-it-in-germany.de Justina Alichniewicz, Wido Geis, Jeannette Michaelle Nintcheu: Willkommenskultur – Wie Deutschland für ausländische Fach­kräfte attraktiver werden kann, IW-Positionen 65, www.iwmedien.de/24162 Argumente zu Unternehmensfragen Für die betriebliche Praxis Seit Mitte der 2000er Jahre steigen die Krankenstände in Deutschland wieder an. Ein Grund könnten die alternden Belegschaften sein. Mit dem Thema Krankenstand befasst sich die dritte Ausgabe der Argumente zu Unternehmensfragen (AzU) in diesem Jahr. In der vierten Ausgabe geht es um Arbeits- und Wegeunfälle. Mit durchschnittlich 24 Arbeitsunfällen je 1.000 Beschäftigten melden die Berufsgenossenschaften den niedrigsten Wert ­ihrer Geschichte. Die AzU erscheint einmal im Monat, befasst sich mit Sachverhalten aus dem breiten Themenspektrum Wirtschaft und macht die Relevanz für die betrieb- liche Praxis deutlich. Mit Argumen- tationslinien, Sachverhalten und grafisch aufbereiteten Zahlen in je- der Ausgabe bietet die AzU eine solide Basis für Stellungnahmen und Diskussionen. www.iwmedien.de/AzU4-14 und www.iwmedien.de/AzU3-14 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Medien GmbH, Postfach 10 18 63, 50458 Köln, Konrad-Adenauer-Ufer 21, 50668 Köln, Telefon: 0221 4981-452, Fax: 0221 4981-445 · www.iwmedien.de Verantwortlich für den Inhalt: Vanessa Dahm · bookshop@iwkoeln.de Grafik: Dorothe Harren · Druck: Warlich Druck Meckenheim GmbH

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