Pressegespräch zum
Kongress AUTOMATION 2014
01. Juli 2014
Industrie 4.0
Qualifizierung, Geschwindigkeit
und Infrastruktur ...
Kernpunkte
01. Juli 20142 /
1 Qualifizierung
2 Geschwindigkeit
3 Infrastruktur
„Smarte“ Technologien prägen die Automation
01. Juli 20143 /
49,8%
50,5%
0% 20% 40% 60%
Drahtlose Kommunikation
Robotik/Me...
Kernpunkte
01. Juli 20144 /
1 Qualifizierung
2 Geschwindigkeit
3 Infrastruktur
Hohe Ausbildungsqualität gepaart mit hohem Automatisierungsgrad sind die
Basis für die Stärke der deutschen Wirtschaft und...
…sie sind das wichtigste Startguthaben für Industrie 4.0
01. Juli 20146 /
51,4%
59,7%
0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70%
Verfü...
75% der Befragten erwarten eine steigende bzw. gleichbleibende Anzahl
von Arbeitskräften
01. Juli 20147 /
20,2%
64,7%
10,8...
88% der Befragten erwarten, dass Industrie 4.0 die Qualität der
Arbeitsplätze weiter erhöhen wird
01. Juli 20148 /
40,6%
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Aber: die Qualität der Ausbildung wird weiter steigen müssen,
um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten
01. Juli 20149 /
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Kernpunkte
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1 Qualifizierung
2 Geschwindigkeit
3 Infrastruktur
Deutschland hat eine sehr gute Ausgangsposition,
bei der es realistisch ist, dass wir sie verteidigen können
01. Juli 2014...
Unsere Aufgaben: Nutzen nachweisen, Ausbildung anpassen,
Standardisierung vorantreiben, verlässliche Infrastruktur aufbaue...
Um im globalen Wettbewerb Schritt zu halten, muss Deutschland schnell
den Nutzen nachweisen, Standards setzen und Infrastr...
Kernpunkte
01. Juli 201414 /
1 Qualität der Ausbildung
2 Geschwindigkeit
3 Infrastruktur
Die Welt um uns herum ist „smart“ – sind wir dabei?
01. Juli 201415 /
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Medizin
chemisc...
„Smart“ hat für die Industrie noch ein sehr großes Potenzial
01. Juli 201416 /
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75% – 100%
50% – 75%
25% – 50%
0% – 2...
Die Cloud in der Automation ist Voraussetzung für Industrie 4.0 –
doch ihre Nutzung wird später erwartet als vor 1 Jahr
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Pressegespräch AUTOMATION 2014
Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen
Vorsitzender der VDI/VDE-
Gesellschaft Mess- und
Automatisier...
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Industrie 4.0 - Qualifizierung, Geschwindigkeit und Infrastruktur machen den Unterschied

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VDI/VDE Gesellschaft für Mess- und Automatisierungstechnik (GMA): Industrie 4.0 - Qualifizierung, Geschwindigkeit und Infrastruktur machen den Unterschied.
Charts von Dr. Kurt D. Bettenhausen anlässlich Pressegespräch zum Kongress Automation - 01. Juli 2014.
© VDI - Verein Deutscher Ingenieure

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Industrie 4.0 - Qualifizierung, Geschwindigkeit und Infrastruktur machen den Unterschied

  1. 1. Pressegespräch zum Kongress AUTOMATION 2014 01. Juli 2014 Industrie 4.0 Qualifizierung, Geschwindigkeit und Infrastruktur machen den Unterschied Dr. Kurt D. Bettenhausen 01. Juli 20141 /
  2. 2. Kernpunkte 01. Juli 20142 / 1 Qualifizierung 2 Geschwindigkeit 3 Infrastruktur
  3. 3. „Smarte“ Technologien prägen die Automation 01. Juli 20143 / 49,8% 50,5% 0% 20% 40% 60% Drahtlose Kommunikation Robotik/Mensch-Roboter-Kooperation Industrie 4.0 Mensch-Maschine-Kommunikation Internettechnologien Welche technischen bzw. sozio-ökonomischen Entwicklungen und Erfordernisse werden der Mess- und Automatisierungstechnik in den nächsten drei Jahren die größten Impulse geben?
  4. 4. Kernpunkte 01. Juli 20144 / 1 Qualifizierung 2 Geschwindigkeit 3 Infrastruktur
  5. 5. Hohe Ausbildungsqualität gepaart mit hohem Automatisierungsgrad sind die Basis für die Stärke der deutschen Wirtschaft und… 01. Juli 20145 / 0,68 1,02 1,11 1,14 1,33 1,54 0 0,5 1 1,5 2 Verfügbarkeit von Fachkräften Vorhandende Infrastruktur Funktionierende Logistikketten Stabile Sozialsysteme Hoher Automatisierungsgrad Qualität der Ausbildung Welche Vor- und Nachteile hat der Produktionsstandort Deutschland? Vorteil (+2) bis Nachteil (-2)
  6. 6. …sie sind das wichtigste Startguthaben für Industrie 4.0 01. Juli 20146 / 51,4% 59,7% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% Verfügbarkeit von Ingenieuren und Fachkräften Verfügbarkeit von allen erforderlichen Kompetenzen in der Industrie Verfügbarkeit von allen erforderlichen Kompetenzen in der Forschung/Wissenschaft vorhandener hoher Automatisierungsgrad Qualität der Ausbildung von Ingenieuren und Fachkräften Welche Startvoraussetzungen für den Erfolg von Industrie 4.0 am Standort Deutschland schätzen Sie positiv ein?
  7. 7. 75% der Befragten erwarten eine steigende bzw. gleichbleibende Anzahl von Arbeitskräften 01. Juli 20147 / 20,2% 64,7% 10,8% sinkende Anzahl von Arbeitsplätzen gleichbliebende Anzahl von Arbeitsplätzen steigende Anzahl von Arbeitsplätzen 0% 20% 40% 60% 80% Wie wird sich Industrie 4.0 auf die ANZAHL von Arbeitsplätzen in Deutschland auswirken?
  8. 8. 88% der Befragten erwarten, dass Industrie 4.0 die Qualität der Arbeitsplätze weiter erhöhen wird 01. Juli 20148 / 40,6% 47,4% sinkende Qualität gleichbliebende Qualität steigende Qualität 0% 10% 20% 30% 40% 50% Wie wird sich Industrie 4.0 auf die QUALITÄT von Arbeitsplätzen in Deutschland auswirken?
  9. 9. Aber: die Qualität der Ausbildung wird weiter steigen müssen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten 01. Juli 20149 / 73,6% sinkende Anforderung an die Qualifikation gleichbliebende Anforderung an die Qualifikation steigende Anforderung an die Qualifikation 0% 20% 40% 60% 80% Wie wird sich Industrie 4.0 auf die Anforderungen an die QUALIFIKATION VON MITARBEITERN in der Wertschöpfungskette auswirken?
  10. 10. Kernpunkte 01. Juli 201410 / 1 Qualifizierung 2 Geschwindigkeit 3 Infrastruktur
  11. 11. Deutschland hat eine sehr gute Ausgangsposition, bei der es realistisch ist, dass wir sie verteidigen können 01. Juli 201411 / 39,0% 39,5% ohne Bedeutung Mitläufer „fast follower“ führend 0% 10% 20% 30% 40% 50% Welche Bedeutung/Rolle werden deutsche bei der Entwicklung und Einführung von Industrie 4.0 spielen?
  12. 12. Unsere Aufgaben: Nutzen nachweisen, Ausbildung anpassen, Standardisierung vorantreiben, verlässliche Infrastruktur aufbauen 01. Juli 201412 / 46,1% 48,1% 51,6% 55,7% 59,2% 0% 20% 40% 60% 80% Ausbau der IT‐Infrastruktur in Unternehmen Stärkeres Bewusstsein für IT‐Sicherheit Standardisierung Anpassung von Ausbildung und Studieninhalten Pilot‐Applikationen von Industrie 4.0‐ Technologien in realer Industrieumgebung (Usecases) Welche Aktivitäten sind erforderlich, um Industrie 4.0 schnellstmöglich zum Erfolg zu führen?
  13. 13. Um im globalen Wettbewerb Schritt zu halten, muss Deutschland schnell den Nutzen nachweisen, Standards setzen und Infrastruktur aufbauen 01. Juli 201413 / 32,7% 38,5% 39,5% 40,3% 46,3% 0% 20% 40% 60% mangelnde Koordinierung von Forschungs‐ und Entwicklungsaktivitäten mangelnde Bereitschaft zur konsensbasierten Standardisierung unzureichendes Verständnis bei potenziellen Anwenderfirmen fehlender Nachweis des Nutzens unzureichende IT‐Security Welche nennenswerten Hemmnisse sehen Sie derzeit bei der Entwicklung von Industrie 4.0 in Deutschland?
  14. 14. Kernpunkte 01. Juli 201414 / 1 Qualität der Ausbildung 2 Geschwindigkeit 3 Infrastruktur
  15. 15. Die Welt um uns herum ist „smart“ – sind wir dabei? 01. Juli 201415 / 40,9% 48,2% 58,9% 0% 20% 40% 60% 80% Medizin chemisch-pharmazeutische Produktion Öffentliche Verkehrsmittel Energieerzeugung diskrete Fertigung (Factory) Mobilität allgemein Medizintechnik Wohnung (Residential Home) Haushaltsgeräte Energieverteilung Fernsehen Gebäude (Commercial Building) Telefonie Navigation Automobil In welchen Anwendungen sehen Sie bereits heute smarte Geräte oder Systeme im Einsatz?
  16. 16. „Smart“ hat für die Industrie noch ein sehr großes Potenzial 01. Juli 201416 / 59,1% 75% – 100% 50% – 75% 25% – 50% 0% – 25% 0% 20% 40% 60% 80% Wieviel Prozent der Geräte bzw. Systeme in Anlagen Ihres Unternehmens sind smart?
  17. 17. Die Cloud in der Automation ist Voraussetzung für Industrie 4.0 – doch ihre Nutzung wird später erwartet als vor 1 Jahr 01. Juli 201417 / 35,9% 36,2% in mehr als 10 Jahren in 5 bis 10 Jahren in 3 bis 5 Jahren in 1 bis 2 Jahren 0,0% 20,0% 40,0% Wann erwarten Sie eine „selbstverständliche“ Nutzung der Cloud im Unternehmensumfeld?
  18. 18. Pressegespräch AUTOMATION 2014 Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen Vorsitzender der VDI/VDE- Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik GMA 01. Juli 201418 / Vielen Dank!

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