FLEXS 
FLEXS 
flexibel integrierter Service 
mit eStandards 
Service Automation – mit eStandards die Lücke zwischen M2M un...
FLEXS 
„Kontrollentzug“ durch Technik →fehlende Handlungsfähigkeit in kritischen Situationen (Prof. Hirsch-Kreinsen) 
inte...
FLEXS 
Herausforderungen 
zur Umsetzung von Industrie 4.0 
52,8 % Standardisierung 
46,4 % Prozess-/ Arbeitsorganisation 
...
FLEXS 
IT-enabled services 
Keimzelle für Industrie 4.0 im Bereich Instandhaltung 
IT-enabled Services heute fokussiert au...
FLEXS 
Beispiel technischer Servicedienstleister Das komplexe Umfeld in einem Servicenetzwerk 
Servicedienstleister Montag...
FLEXS 
Standardisierung = Enabler zur Beherrschung der Komplexität und Kombinationsvielfalt bei überbetrieblichen Geschäft...
FLEXS 
Elemente des Serviceauftrags 
Technisches Gerät 
Standort 
Betriebsparameter (Einstellwerte, Betriebs- dauer, Zäh...
FLEXS 
Unterstützung durch eStandards 
eCl@ss 
Produktklassifizierung & Merkmale 
openTRANS Transaktionen 
BMECat Produktd...
FLEXS 
Auftragsplanung und –steuerung Auftragsplanung teilautomatisiert, Auftragssteuerung event-basiert 
Serviceauftrag 
...
FLEXS 
Prozessflexibilität am Beispiel der Auftragsrückmeldung 
eFLEXS 
Event- Publisher 
Ereignisse 
Event- Publisher 
Ev...
FLEXS 
Auftragseditor 
Auftragspositionen fallweise vom Auftraggeber oder vom DL ergänzt 
Gerät als Bezugsposition / -en 
...
FLEXS 
Dispositionsarbeitsplatz
FLEXS 
Hardwareunabhängige APP für den Außendienst 
Dynamisch aktualisierte Auftragslisten 
Anrufe zum Kunden per Link z...
FLEXS 
Auftragsrückmeldung 
Transaktion ORDER_STATUS (bisher nicht Bestandteil des Transaktionsstandards openTRANS) stellt...
FLEXS 
Optimierung Situativ gewichtete Optimierungskriterien – Bewertbarkeit durch Kennzahlen 
Einsatzszenarien: Echtzeit-...
FLEXS flexibel integrierter Service mit eStandards 
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit ! 
Kontakt: michael.lindl@el2.de
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Service Automation – mit eStandards die Lücke zwischen M2M und Serviceaktivität schließen

515 Aufrufe

Veröffentlicht am

Service Automation – mit eStandards die Lücke zwischen M2M und Serviceaktivität schließen.
Michael Lindl, EL2 Beratungsgesellschaft.
IT2Industry Conference 2014 | München, 11.11.2014 #IT2I14

Veröffentlicht in: Technologie
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
515
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
2
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
4
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Service Automation – mit eStandards die Lücke zwischen M2M und Serviceaktivität schließen

  1. 1. FLEXS FLEXS flexibel integrierter Service mit eStandards Service Automation – mit eStandards die Lücke zwischen M2M und Serviceaktivität schließen IT2Industry 11.11.2014, Dr. Michael Lindl (EL2)
  2. 2. FLEXS „Kontrollentzug“ durch Technik →fehlende Handlungsfähigkeit in kritischen Situationen (Prof. Hirsch-Kreinsen) intelligente Systeme →Reduzierung ungeplanter IH → Re-Integration einfacher IH (Monitoring/ Diagnose) in die Produktion Kooperationsbedarf in der Instandhaltung nimmt zu – Anteil ungeplanter Maßnahmen geht derzeit nur langsam zurück ca. 44 % ungeplante Instandhaltungs- maßnahmen (Lünendonk, 2012) Kooperations- bedarf Früher Früher Heute in Anlehnung an: FIR-Expertenbefragung IH-Abteilung Alle Instandhaltungs- maßnahmen Produktion Einfache IH-Arbeiten Produktion Einfache IH-Arbeiten IH-Abteilung Instandsetzung Komplexere Wartungs- und Inspektions- maßnahmen IH-Dienstleister Spezielle IH-Tätigkeiten Produktion Einfache IH-Arbeiten IH-Abteilung Instandsetzung Komplexere Wartungs- und Inspektions- maßnahmen IH-Dienstleister Spezielle IH-Tätigkeiten Hersteller Vereinzelte Serviceleistungen IH-Abteilung Koordinationsaufgaben Hersteller Serviceleistungen Teleservice (permanent, zum Teil nach Bedarf) Produktion Einfache IH-Arbeiten IH-Dienstleister Spezielle IH-Tätigkeiten Instandhaltung 4.0
  3. 3. FLEXS Herausforderungen zur Umsetzung von Industrie 4.0 52,8 % Standardisierung 46,4 % Prozess-/ Arbeitsorganisation 35,3 % verfügbare Produkte 30,6 % neue Geschäftsmodelle 28,1 % Security Know-How-Schutz 25,2 % verfügbare Fachkräfte 23,0 % Forschung 15,1 % Aus- und Weiterbildung 10,8 % rechtliche Rahmenbedingungen Quelle: BITKOM, VDMA, ZVEI 2013
  4. 4. FLEXS IT-enabled services Keimzelle für Industrie 4.0 im Bereich Instandhaltung IT-enabled Services heute fokussiert auf den Herstellungprozess o Zustandsüberwachung o Predictive Maintenance o Remote Configuration o Fehlerferndiagnose und z.T. Störfallbeseitigung o Software-Updates Servicemanagement + Service Execution heute überwiegend manuell o Bezug zum Servicevertrag / Auftrag oder Dauerauftrag o Ersatzteile/ Material / Verfügbarkeit o Ansprechpartner/ weitere beteiligte Dritte o Servicetechniker + Terminfindung o Dokumentation o Dokumentation SLA-Einhaltung → Integration von Technik und Ablauforganisation Internet Client-Anwendungen Internet Server-anwendung für Fernzugriff Spezifische oder allgemeine Anbindungskomponenten
  5. 5. FLEXS Beispiel technischer Servicedienstleister Das komplexe Umfeld in einem Servicenetzwerk Servicedienstleister Montage, Wartung & Reparatur Netzbetreiber Autom. Netzüberwachung Komponenten- hersteller Garantiefallabwicklung Logistik- dienstleister Zentrallager & Belieferung Subdienstleister Tiefbau Durchführung von Teilaufgaben, die der DL koordiniert Wohnungs- wirtschaft / Bauamt Abstimmung der baulichen Ausführung Privater Endkunde Geschäftlicher Endkunde Unterschiedliche SLA, die vom DL zu erfüllen sind Aufträge/ Auftragsrückmeldungen Maschinelle Aktualisierung der Anlagendaten
  6. 6. FLEXS Standardisierung = Enabler zur Beherrschung der Komplexität und Kombinationsvielfalt bei überbetrieblichen Geschäftsprozessen Datenintegration oStandardisierte Datenformate oStrukturierung von Geräten, Dienstleistungen und Vertrags- konditionen als wiederverwendbare Informationsbestandteile Prozessintegration o„Anschlußfähigkeit“ ausgetauschter Daten oGeschäftspartnerspezifische Adaptionsmöglichkeiten oVertrags- und Auftragszuordnung oKundenintegration durch Kommunikationsprozesse Modularer Aufbau von Anwendungen und flexible Handhabung - auch zur Begrenzung der Menge zu pflegender Stammdaten - z.B. oIdentische Leistungen zu unterschiedlichen Konditionen oGeschäftspartner in unterschiedlichen Rollen Service automation Integration in ein heterogenes Umfeld Servicedienstleister Subunternehmer Auftraggeber Subunternehmer Subunternehmer
  7. 7. FLEXS Elemente des Serviceauftrags Technisches Gerät Standort Betriebsparameter (Einstellwerte, Betriebs- dauer, Zähler, usw.) Ersatzteile Dienstleistungsprodukt Leistungsart Fehlerbeschreibung / Fehlerschwere Terminvorgaben Betriebszeiten d. Kunden Verträge Service-, Garantie- oder Rahmenverträge SLA Ersatzteilqualitäten Preisliche Konditionen Ersatzteile Komponenten Merkmale Geschäftspartner Kontakte Serviceauftrag 1. Bezugsposition Gerät 2. Position Dienstleistung 3. Position Ersatzteil Auftragskonditionen entsprechend gültigen Verträgen Workflow Erweiterbarer Standardarbeitsplan mit Aktivitäten Außendienstanwendung Vielfältige Kombinationen von Leistung, Geräten und Konditionen → modulare Verwendung von Datenelementen
  8. 8. FLEXS Unterstützung durch eStandards eCl@ss Produktklassifizierung & Merkmale openTRANS Transaktionen BMECat Produktdaten Elemente der openTRANS- Transaktionen (Auswahl) Product_Identification Mehrfache Identifizierungsmöglichkeiten für Produkte und Einzelgeräte Party/ Address/ Contact Geschäftspartnerdaten mit Zuweisung von Rollen Agreement Multiple Vertragsbezüge (z.B. Servicevertrag, Garantie, SLA, Genehmigungen) Component Hierarchische Gliederung eines Produkts/ Geräts in Komponenten Feature Zuweisung standardisierter und eigener Merkmale zu Geräten, Produkten und Komponenten; mit BMECat 2005 advanced auch komplexe Merkmale Classification_System Kategorisierung von Merkmalen (z.B. in Produkt- und Betriebsmerkmale) Allowance_Charge Individuelle preisliche Konditionen MIME-Daten Referenzierung oder Einbettung von Multimedia- Daten Order_Item Auftragsposition, auch als Geräte-Bezugsposition für Dienstleistungen
  9. 9. FLEXS Auftragsplanung und –steuerung Auftragsplanung teilautomatisiert, Auftragssteuerung event-basiert Serviceauftrag 1. Bezugsposition Gerät 2. Position Dienstleistung 3. Position Ersatzteil Servicevertrag + weitere SLA- Anforderungen Workflow Erweiterbarer Standardarbeitsplan mit Aktivitäten Arbeitsgruppen Order processing rules Welche Arbeitsaufgaben ? Welche Zeitziele ? Regelbasierte Auswahl eines Workflow. Notwendiges Material/ Ersatzteile kann bereits zugeordnet sein. Content-based routing Welche Arbeitsgruppe (evtl. Mitarbeiter) ist für eine Aktivität zuständig ? z.B. Ortsname, PLZ, Kundenbezug, Skill, Bezugsgerät, Wiederholungsfall Real-time planning Wann kann eine Aktivität unter Beachtung aller Randbedingungen durchgeführt werden ? Routen, SLA-Zeiten, Kundentermin, Materialverfügbarkeit, Skill, Relative Reihenfolge Aktivitäten, Schichtzeiten & Kalenderereignisse, Kundenbetriebszeit Eventgesteuerte Optimierung 1 2 3 1 2 3
  10. 10. FLEXS Prozessflexibilität am Beispiel der Auftragsrückmeldung eFLEXS Event- Publisher Ereignisse Event- Publisher Event- Publisher Event- Subscriber (auftraggeber- spezifische Plugins) Datenbank Auftrags- rückmeldungen Geschäftspartnerspezifische Transaktionen Inhalt / Datenfelder Rückmeldezeitpunkt zum Beispiel: Ereignis / Eskalation / Statuswechsel Datenformat (eStandards wie openTRANS, auftraggeberspezifisches Format) Interner Bearbeitungsprozess entkoppelt vom Rückmeldevorgang
  11. 11. FLEXS Auftragseditor Auftragspositionen fallweise vom Auftraggeber oder vom DL ergänzt Gerät als Bezugsposition / -en z.B. aus Selbstidentifikation Ersatzteile/ Material aus Katalog Recommender system Zusammenbauzeichnung Dienstleistungsprodukt Aktivitäten aus Arbeitsplan Preisliche und zeitliche Konditionen aus Servicevertrag
  12. 12. FLEXS Dispositionsarbeitsplatz
  13. 13. FLEXS Hardwareunabhängige APP für den Außendienst Dynamisch aktualisierte Auftragslisten Anrufe zum Kunden per Link zur Telefonnummer Rückmeldung von Fahrzeiten, Arbeitszeiten, Aktivitätenzuständen und Gründen an Disponenten Materialwirtschaftsanbindung der Techniker Erfassung von Ersatzteilen und Material zum Auftrag Wareneingang & -ausgang für das Fahrzeuglager Verfügbarkeitsauskunft Offline-Bearbeitung von Aktivitäten (automatische Synchronisation bei Reconnect) Integration eines DMS (Download & Upload) Unterschriftenfunktion seit Q1/2014 hardwareunabhängige App
  14. 14. FLEXS Auftragsrückmeldung Transaktion ORDER_STATUS (bisher nicht Bestandteil des Transaktionsstandards openTRANS) stellt den Auftragsstatus gegenüber Geschäftspartnern dar Wiederholte Durchführbarkeit Technische Zwischenmeldungen Terminänderungen Auftragsabschluß Dialogfähig zur Klärung von Aufgabenstellungen auf der Basis übermittelter Daten Definition geschäftspartner- spezifischer Events, die zu einer Rückmeldung führen → Konfigurierbarkeit hinsichtlich Zeitpunkt, Inhalt/ Umfang und Format der Rückmeldung
  15. 15. FLEXS Optimierung Situativ gewichtete Optimierungskriterien – Bewertbarkeit durch Kennzahlen Einsatzszenarien: Echtzeit-Optimierung Event-gesteuerte Optimierung des anstehenden/ verbleibenden Auftragsprogramms angestoßen durch die laufenden Rückmeldungen des FieldService Terminplanung Schnelle Generierung von Terminvorschlägen, die in Bezug auf einen Gesamt-Score„günstig“ liegen und gleichzeitig Kundentermine, SLA und Materialverfügbarkeit usw. berücksichtigen → Ziel: zuverlässige Termine innerhalb von 20 sec
  16. 16. FLEXS flexibel integrierter Service mit eStandards Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit ! Kontakt: michael.lindl@el2.de

×