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Agenda
Das erwartet Sie in den nächsten 20 Minuten
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Industrie 4.0
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Rahmenbedingungen
Welche Herausforderungen verbergen sich hinter „Industrie
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Ausgangssituation
Was bringt Unternehmen zu Sourcing-Gedanken?
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Komplexität
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Sourcing-Modelle
Wie kommt wichtiges Know-How ins Unternehmen?
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Vorstellung Musterunternehmen
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Management / Verwaltung
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IT-Anforderungen
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Was beeinflusst die Sourcing-Entscheidung?
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Durchführung der geplanten
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Welche Sourcing-Modelle
sind die richtigen für die
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Zoll und Sozialversicherung weiten reguläre Prüfungen ohne konkreten
Tatbestand oder Verdacht aus
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Gegenstand der Prüfung
Ohne konkreten Verdacht oder Tatbestand
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gegenstand
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Bisheriger Verlauf einer Prüfung
Ankündigung der
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Übermittlung aller
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■ Kein Fokus auf Arbeitserlaubnis
■ Gelebte Durchführung von Dienstleistungserbringungen Vor-Ort
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Arten der Beauftragung
Wie kommen externe Ressourcen ins Unternehmen?
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Kunde
Kunde Dienstleister
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■ Eingliederung in die Organisation
■ Ist der Freiberufler / Dienstleister frei in der Gestaltung der L...
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■ Status des Freiberuflers
■ Hat der Freiberufler mehrere Auftraggeber, ggf. sogar gleichzeitig?
■ Hat ...
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■ Keine Vorstellungsgespräche mit Kandidaten führen
■ Basis für Zusammenarbeit wird in Dienstleistungsb...
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■ An- und Abwesenheiten (nicht Urlaub bzw. Krankheit) werden zwischen Kunde und
Ansprechpartner des Die...
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Lösungsansätze
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■ Sauberste Form des Einsatzes externer Mitarbeiter
■ Externe Mi...
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■ Anstelle der Erbringung vor Ort und teilweise Aussteuerung durch den Auftraggeber, werden
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Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit!
Besuchen Sie uns an unserem Stand in der
Business-Partnering-Area
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Die barcatta GmbH ist einer der führenden, mittelständischen IT Dienstleister aus Würzburg mit
IT Proje...
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Personalabteilung
IT-Abteilung
Einkauf
Projektmanagement
Nicht das richtige Know-how im Haus?
Keine Ressou...
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Schwerpunkte und Themen
 Infrastruktur Management
 IT Asset Management
 Projektmanagement
 IT Prozess ...
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 Der Faktor „Mensch“ und persönliches Engagement
sind entscheidende Bestandteile...
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Kontakt
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und ehrlich. Wer ehrl...
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Lösungen und Skalierbarkeit von IT-Bedarfen für den Mittelstand, um den Anforderungen der industriellen Revolution gerecht zu werden

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Lösungen und Skalierbarkeit von IT-Bedarfen für den Mittelstand,
um den Anforderungen der industriellen Revolution gerecht zu werden
Simon Klingenmaier, barcatta GmbH
IT2Industry 2015 Open Conference #IT2I15 | München, 12.11.2015 (Vortrag Tag 3)

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  • Die barcatta GmbH ist ein mittelständischer IT-Dienstleister aus Würzburg und bietet deutschlandweit Outsourcing von Betriebs- und Projektthemen im IT-Umfeld und hat IT-Spezialisten in der ganzen Bandbreite der IT für IT-Projekte
    Es wird viel von den Herausforderungen im Rahmen von Industrie 4.0 gesprochen
    Im Kern geht es darum Kunden und Lieferanten anzubinden, die Produktion zu flexibilisieren und individualisieren
    Hierfür wird in erster Linie viel IT-Know-How benötigt. Von der Schnittstellenprogrammierung, über intelligente Produktionssteuerung bis hin zur Smartphone-App für den Kunden
    Ich möchte ihnen ein pragmatisches Vorgehensmodell vorstellen, wie Sie IT-Bedarfe aufnehmen können und eine Sourcing-Strategie entwickeln können, um sich im Bedarfsfall gezielt dafür zu entscheiden, bei welchem Thema sie sich Unterstützung ins Haus holen können. Es geht darum zu priorisieren, was zu Ihren Kernkompetenzen gehört und was sie zukaufen können
  • Nach einem kurzen Einstieg zum Thema werde ich Ihnen einen Best-Practise-Ansatz vorstellen, wie Sie als Mittelständisches Unternehmen zu einer IT-Sourcing-Strategie kommen.

    Zum Schluss möchte ich aus aktuellem Anlass einen kurzen Exkurs zum Thema Zollprüfungen machen. Das hat auf den ersten Blick wenig mit Industrie 4.0 zu tun. Allerdings bekommt das Thema zunehmend Brisanz, besonders vor dem Hintergrund dass viele mittelständische Unternehmen in größerem Umfang Dienstleistungen aller Art an Zulieferer vergeben, die vor Ort erbracht werden – und genau diese Formen der Zusammenarbeit geraten immer mehr in den Focus der Zollprüfungen, die im Auftrag der Sozialversicherungsträger durchgeführt werden
  • Über Industrie 4.0 wurde hier in den letzten Tagen viel gesprochen. Deswegen möchte ich mich meinen Ausführungen kurz fassen. Meiner Auffassung nach geht es dabei darum die gesamte Wertschöpfungskette intern und extern bis hin zu den Produkten und Dienstleistungen und den Kundenbeziehungen eng zu vernetzen. Es geht darum Produkte und Dienstleistungen möglichst flexibel und individuell bereitzustellen. Dabei spielen Schlagworte wie BigData und IT-Security eine wichtige Rolle. Im Kontext von Industrie 4.0 wird viel davon gesprochen, dass deutsche Unternehmen noch viele Hausaufgaben zu erledigen haben, um nicht ins Hintertreffen im internationalen Wettbewerb zu geraten. Basis für all diese Themen ist die IT. Hier wird in großem Stil IT-Know-How benötigt.
  • Die wichtigste Frage dabei lautet, was gehört zu den Kernkompetenzen bzw. was ist strategisch so wichtig, dass es selber umgesetzt werden sollte und was ist notwendig, kann aber von Partnern übernommen werden.
    Wie kann ein Unternehmen möglichst flexibel die notwendigen Technologiesprünge meistern? Im internationalen Wettbewerb geht es auch häufig darum sehr schnell und flexibel Märkte und Themen zu erschließen und das zu einem Zeitpunkt, zu dem man noch gar nicht absehen kann, was für Dimensionen ein Projekt bekommt. Hier ist Qualität, Flexibilität und Skalierbarkeit gefragt. Es macht keinen Sinn sich das Know-How für jedes notwendige Thema zu erarbeitet. Oft ist es sinnvoller einen Partner zu finden, das das notwendige Know-How hat.
  • Anhand eines einfachen Beispiels möchte ich zeigen, dass es für ein und das selbe Thema verschiedenste Sourcing-Entscheidungen gibt, die ganz individuell vom einzelnen Unternehmen abhängen. Hierbei kann es auch Mischformen geben.

    Beim Thema Druckermanagement kann ein Weg sein, dass gesamte Thema an einen externen Dienstleister abzugeben. Es kann aber auch sein, dass man sich einen Spezialisten holt, der die Vorgehensweise beim Druckermanagement zusammen mit dem eigenen Unternehmen professionalisiert und die Umsetzung und Einführung begleitet. Das ganze erfolgt jedoch in enger Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung des Unternehmens, das nach der Einführung auch den Betrieb steuert.
  • Lösungen und Skalierbarkeit von IT-Bedarfen für den Mittelstand, um den Anforderungen der industriellen Revolution gerecht zu werden

    1. 1. © barcatta GmbH Wir nehmen IT persönlich Skalierbarkeit von IT-Bedarf für den Mittelstand Entwicklung einer Sourcing-Strategie, um Technologiesprünge im Rahmen von Industrie 4.0 zu meistern München, 12.11.15 Simon Klingenmaier– Bereichsleiter IT- und Personaldienstleistungen
    2. 2. © barcatta GmbH 3 Agenda Das erwartet Sie in den nächsten 20 Minuten Einstieg Best- Practice -Ansatz Exkurs • Roter Faden • Bestandsaufnahme im Unternehmen • Bestimmung von Einflussfaktoren • Aufteilung der Sourcing-Pakete auf die Sourcing-Modelle • Definieren von Erfolgsfaktoren für die Umsetzung • Umsetzung / Betrieb / Review • Rahmenbedingungen • Ausgangslage • Sourcing-Modelle • Erfahrungsbericht einer der ersten Regel-Prüfung des Zolls
    3. 3. © barcatta GmbH 4 Industrie 4.0 Grafik / Quelle: VDI Blog
    4. 4. © barcatta GmbH 5 Rahmenbedingungen Welche Herausforderungen verbergen sich hinter „Industrie 4.0“? Industrie 4.0 Erfahrungs- rückfluss Aufbau von Mehrwert- diensten Standards Digitalisierung der Wert- schöpfungs- ketten Mobile Kommunikation Flexible Produktion Stärkere Vernetzung mit Kunden und Partnern Echtzeitdaten Daten- sicherheit Qualifizierung der Mitarbeiter M2M- Kommunikation Big Data
    5. 5. © barcatta GmbH 6 Ausgangssituation Was bringt Unternehmen zu Sourcing-Gedanken? Sourcing Standardi- sierung Komplexität Kosten IT-Sicherheit Fehlendes Know-How Skalierbarkeit Qualität Bedarfs- änderung IT-Prozesse
    6. 6. © barcatta GmbH 7 Sourcing-Modelle Wie kommt wichtiges Know-How ins Unternehmen? Aufgabe wird im Unternehmen erbracht Mit vorhandenem oder aufzubauendem Know- How Make Aufgabe wird ausgelagert An externen Dienstleister Ausgliederung eines bestehenden Unternehmensbereichs Eingehen einer strategischen Partnerschaft Buy Know-How wird temporär zugekauft Erbringung der Aufgabe weiterhin im Unternehmen mit externer Unterstützung Buy a maker
    7. 7. © barcatta GmbH 8 Roter Faden Zieldefinition – Vorgehensweise - Wo wollen wir hin? • Vorstellung einer Musterfirma als Modell • Anforderungen, Prozesse, Bestandteile anhand der Teilbereiche der Musterfirma Bestandsaufnahme • Dimensionen als Weiche / Filter Wodurch wird die Sourcing-Entscheidung beeinflusst?Erarbeitung Dimensionen / Filter • Welches Sourcing-Paket aus der Bestandsaufnahme wird welchem Sourcing-Modell zugewiesen? Aufteilung der Sourcing- Pakete auf Sourcing-Modelle • Einflussgrößen bei Planung und Umsetzung in den beiden Sourcing-ModellenErfolgsfaktoren / Planung Umsetzung / Betrieb / Review
    8. 8. © barcatta GmbH 9 Roter Faden Zieldefinition – Vorgehensweise - Wo wollen wir hin? • Vorstellung einer Musterfirma als Modell • Anforderungen, Prozesse, Bestandteile anhand der Teilbereiche der Musterfirma Bestandsaufnahme • Dimensionen als Weiche / Filter Wodurch wird die Sourcing-Entscheidung beeinflusstErarbeitung Dimensionen / Filter • Welches Sourcing-Paket aus der Bestandsaufnahme wird welchem Sourcing-Modell zugewiesen? Aufteilung der Sourcing- Pakete auf Sourcing-Modelle • Einflussgrößen bei Planung und Umsetzung in den beiden Sourcing-ModellenErfolgsfaktoren / Planung Umsetzung / Betrieb / Review
    9. 9. © barcatta GmbH 10 Vorstellung Musterunternehmen Beispiel zur Veranschaulichung Management / Verwaltung Personal Controlling Beschaffung / Materialwirtschaft Absatz Einkauf Lager / Logistik Produktion Wertschöpfungsprozess IT Vertrieb Service Marketing Fertigung Forschung und Entwicklung Rechnungswesen Stabstellen (DSB, Recht, QM, SB, usw.)
    10. 10. © barcatta GmbH 11 IT-Anforderungen Basis IT IT- Anforder- ungen Standard- Anwendungen Mobile Devices Kommunikation ClientsServerLAN / WAN Dienste Cloud
    11. 11. © barcatta GmbH 12 IT-Anforderungen Wertschöpfungsbereiche IT- Anforder- ungen F & E Logistik Maschinen- steuerung ERP Produktions- steuerung CRM Webshop Beschaffung Webauftritt
    12. 12. © barcatta GmbH 13 IT-Anforderungen Management / Verwaltung IT- Anforder- ungen Prozess- management QM-An- wendungen BI / Dataware- house Personal- verwaltung Finanzen / Rechnungs- wesen Controlling HR-Self- Service Datenschutz- Anwendungen Lizenz- management Personal- abrechnung
    13. 13. © barcatta GmbH 14 Roter Faden Zieldefinition – Vorgehensweise - Wo wollen wir hin? • Vorstellung einer Musterfirma als Modell • Anforderungen, Prozesse, Bestandteile anhand der Teilbereiche der Musterfirma Bestandsaufnahme • Vorstellung der Sourcing-Modelle • Dimensionen als Weiche / Filter Wodurch wird die Sourcing-Entscheidung beeinflusst? Erarbeitung Dimensionen / Filter • Welches Sourcing-Paket aus der Bestandsaufnahme wird welchem Sourcing-Modell zugewiesen? Aufteilung der Sourcing- Pakete auf Sourcing-Modelle • Einflussgrößen bei Planung und Umsetzung in den beiden Sourcing-ModellenErfolgsfaktoren / Planung Umsetzung / Betrieb / Review
    14. 14. © barcatta GmbH 15 Dimensionen / Filter / Weichen Was beeinflusst die Sourcing-Entscheidung? Filter und Weichen Zeit Qualität Kosten StrategieOrganisation Unab- hängigkeit Risiko Soziale Verantwortung Nachhaltigkeit Philosophie Kultur Nutzen
    15. 15. © barcatta GmbH 16 Roter Faden Zieldefinition – Vorgehensweise - Wo wollen wir hin? • Vorstellung einer Musterfirma als Modell • Anforderungen, Prozesse, Bestandteile anhand der Teilbereiche der Musterfirma Bestandsaufnahme • Dimensionen als Weiche / Filter Wodurch wird die Sourcing-Entscheidung beeinflusst?Erarbeitung Dimensionen / Filter • Welches Sourcing-Paket aus der Bestandsaufnahme wird welchem Sourcing-Modell zugewiesen? Aufteilung der Sourcing- Pakete auf Sourcing-Modelle • Einflussgrößen bei Planung und Umsetzung in den beiden Sourcing-ModellenErfolgsfaktoren / Planung Umsetzung / Betrieb / Review
    16. 16. © barcatta GmbH 17 Praktisches Beispiel Basis IT Drucker- management Rechtliche Aspekte Kosten Standardi- sierung Qualität Risiko ■ Make ■ Aussteuerung der Einführung durch eigene Mitarbeiter ■ Buy ■ Betrieb durch externen Dienstleister inkl. Wartung, Reparatur und Verbrauchsmaterialbereitstellung ■ Buy a Maker ■ Einkauf einer Beratungsleistung zur Ausarbeitung des Einführungskonzepts
    17. 17. © barcatta GmbH 18 Roter Faden Zieldefinition – Vorgehensweise - Wo wollen wir hin? • Vorstellung einer Musterfirma als Modell • Anforderungen, Prozesse, Bestandteile anhand der Teilbereiche der Musterfirma Bestandsaufnahme • Dimensionen als Weiche / Filter Wodurch wird die Sourcing-Entscheidung beeinflusst?Erarbeitung Dimensionen / Filter • Welches Sourcing-Paket aus der Bestandsaufnahme wird welchem Sourcing-Modell zugewiesen? Aufteilung der Sourcing- Pakete auf Sourcing-Modelle • Einflussgrößen bei Planung und Umsetzung in den beiden Sourcing-ModellenErfolgsfaktoren / Planung Umsetzung / Betrieb / Review
    18. 18. © barcatta GmbH 19 Erfolgsfaktoren / Planung Beim Sourcing Aufgabe wird im Unternehmen erbracht Mit eigenem oder aufzubauendem Know-How Make Aufgabe kann ausgelagert werden An externen Dienstleister Ausgliederung eines bestehenden Unternehmensbereichs Eingehen einer strategischen Partnerschaft Buy Know-How wird temporär zugekauft Erbringung der Aufgabe weiterhin im Unternehmen mit externern Unterstützung Buy a maker
    19. 19. © barcatta GmbH 20 Praktisches Beispiel Basis IT Drucker- management Rechtliche Aspekte Kosten Standardi- sierung Qualität Risiko ■ Buy ■ Klare Anforderungsbeschreibung ■ Business mitnehmen ■ Auswahl des richtigen Partners ■ Buy a Maker ■ Vorhandenes Know-How für Einführung ■ Klares Mandat
    20. 20. © barcatta GmbH 21 Erfolgsfaktoren Sourcing-Strategie Buy Erfolgs- faktoren Inhalte selbst steuern Kommunikation (intern / extern) Methodisches Vorgehen Größe der Arbeitspakete Finanzielle Win-Win- Situation anpeilen Skalierbarkeit Zeit nehmen Wettbewerb so lange wie möglich zulassen Flexibilität einbauen Partnerwahl Business mitnehmen
    21. 21. © barcatta GmbH 22 Erfolgsfaktoren Sourcing-Strategie Buy a Maker Qualität vor Kosten Erfolgs- faktoren Rechtliche Rahmen- bedingungen klären Anforderungen klar und messbar formulieren Partnerwahl Klare Ziele definieren Fundierte Vorselektion der Partner Willkommens- Kultur Know-How- Transfer sichern
    22. 22. © barcatta GmbH 23 Roter Faden Zieldefinition – Vorgehensweise - Wo wollen wir hin? • Vorstellung einer Musterfirma als Modell • Anforderungen, Prozesse, Bestandteile anhand der Teilbereiche der Musterfirma Bestandsaufnahme • Dimensionen als Weiche / Filter Wodurch wird die Sourcing-Entscheidung beeinflusst?Erarbeitung Dimensionen / Filter • Welches Sourcing-Paket aus der Bestandsaufnahme wird welchem Sourcing-Modell zugewiesen? Aufteilung der Sourcing- Pakete auf Sourcing-Modelle • Einflussgrößen bei Planung und Umsetzung in den beiden Sourcing-ModellenErfolgsfaktoren / Planung Umsetzung / Betrieb / Review
    23. 23. © barcatta GmbH Durchführung der geplanten Maßnahmen Welche Sourcing-Modelle sind die richtigen für die jeweilige IT-Anforderung? Abgleich der Ergebnisse mit den Zielen und ggf. Maßnahmenkorrektur Welche Anforderungen hat das Unternehmen an die IT? Welche Erfolgsfaktoren sind bei der Umsetzung zu beachten? Was beeinflusst die Sourcing- Entscheidung? 24 Schritte zur Durchführung Weg zum Umsetzen der Sourcingstrategie Bestands- aufnahme Ausarbeitung der Dimensionen Aufteilung der IT- Anforderungen Umsetzungs- planung Umsetzung / Betrieb Review
    24. 24. © barcatta GmbH 25 Zoll und Sozialversicherung weiten reguläre Prüfungen ohne konkreten Tatbestand oder Verdacht aus Exkurs Aus aktuellem Anlass
    25. 25. © barcatta GmbH 26 Gegenstand der Prüfung Ohne konkreten Verdacht oder Tatbestand Prüf- gegenstand Mindest- lohn ANÜ Dienst- verträge Werk- verträge Equal- Pay
    26. 26. © barcatta GmbH 27 Bisheriger Verlauf einer Prüfung Ankündigung der Prüfung Übermittlung aller Verträge im Prüfzeitraum Selektion von Vertrags- verhältnissen / Lieferanten durch den Zoll Vorankündigung von Vor-Ort- Prüfung Prüfung Abschluss-bericht
    27. 27. © barcatta GmbH 28 ■ Kein Fokus auf Arbeitserlaubnis ■ Gelebte Durchführung von Dienstleistungserbringungen Vor-Ort ■ Einsatz externer Projektmitarbeiter ■ Arbeitsweise von externen Dienstleistern ■ Einbindung von externen Dienstleistern ins Tagesgeschäft ■ Arbeitnehmerähnliche Behandlung externer Dienstleister und deren Mitarbeiter ■ Einbindung von freiberuflichen Spezialisten ■ Beauftragung eng eingebundener externer Mitarbeiter über Arbeitnehmerüberlassung ■ Prüfung von Praktikantenverträgen ■ Prüfung von Kettengeschäften ■ Korrekte Bezahlung von Equal Pay (ANÜ) und Mindestlohn Besonderheiten Unterschied zu anderen Zoll-Prüfungen
    28. 28. © barcatta GmbH 29 Arten der Beauftragung Wie kommen externe Ressourcen ins Unternehmen? Kunde Kunde Kunde Dienstleister Dienstleister 1 Dienstleister 2 Freelancer Freelancer/ Angestellter Freelancer/ Angestellter Direkter Vertrag Dienstvertrag oder ANÜ Dienstvertrag oder ANÜ Dienstvertrag / Angestellten- verhältnis Dienstvertrag / Angestellten- verhältnis Dienstvertrag
    29. 29. © barcatta GmbH 30 ■ Eingliederung in die Organisation ■ Ist der Freiberufler / Dienstleister frei in der Gestaltung der Leistungserbringung (Planung, Organisation, Art und Weise der Umsetzung, Ort der Erbringung)? ■ Besprechungen werden nur zur projektbezogenen Abstimmung genutzt ansonsten ist der Freiberufler / Dienstleister selten vor Ort. ■ Der Freiberufler / Dienstleister verfügt über eigene Arbeitsmittel (Notebook, Büro, PKW, Handy, usw.) und hat weitere unternehmensbezogene Ausgaben. ■ Besteht ein Vergütungsrisiko? Trägt der Freiberufler / Dienstleister das Risiko für seine Ausfallzeiten? ■ Ist der Freiberufler / Dienstleister als externe Ressource erkennbar (keine Arbeitskleidung des Auftraggebers, separate E-Mail-Adresse, E-Mail-Footer, getrenntes Büro, nimmt nicht an Veranstaltungen und internen Besprechungen teil usw.)? ■ Die zu erbringende Dienstleistung wird möglichst detailliert in einer Leistungsbeschreibung vereinbart. Lösungsansätze Projektcheck
    30. 30. © barcatta GmbH 31 ■ Status des Freiberuflers ■ Hat der Freiberufler mehrere Auftraggeber, ggf. sogar gleichzeitig? ■ Hat der Freiberufler eigene Angestellte oder beschäftigt selbst Subunternehmer? ■ Verfügt der Freiberufler über eine Berufshaftpflichtversicherung? ■ Kann der Freiberufler seine Auftraggeber frei wählen oder ist er abhängig von einem oder wenigen Auftraggebern? Lösungsansätze Freelancercheck
    31. 31. © barcatta GmbH 32 ■ Keine Vorstellungsgespräche mit Kandidaten führen ■ Basis für Zusammenarbeit wird in Dienstleistungsbeschreibung formuliert ■ Nur auftragsbezogene Kommunikation zwischen Ressource und Auftraggeber ■ Von Dienstleistungsbeschreibung abweichende Tätigkeiten werden ausschließlich mit benanntem Ansprechpartner des Dienstleisters besprochen, der wiederum die Anweisungen an die eingesetzten Ressourcen weitergibt. ■ Eingesetzte Ressourcen müssen als externe Dienstleister erkennbar sein ■ E-Mail-Footer / E-Mail-Adresse ■ Getrennte Räume / Türschilder Lösungsansätze Hierauf ist beim Dienstleistungsvertrag zu achten
    32. 32. © barcatta GmbH 33 ■ An- und Abwesenheiten (nicht Urlaub bzw. Krankheit) werden zwischen Kunde und Ansprechpartner des Dienstleisters besprochen NICHT zwischen Kunde und Ressource ■ Externe Ressourcen nehmen nicht an internen Besprechungen des Kunden teil und erhalten keine mitarbeiterähnlichen Leistungen oder Vergünstigungen ■ Zusammenarbeit von Mitarbeitern des Kunden mit externen Ressourcen ist nur zulässig, wenn die Arbeiten und Arbeitsergebnisse abgrenzbar sind ■ Keine gegenseitige Urlaubsvertretung von Mitarbeitern des Kunden und externen Ressourcen Lösungsansätze Hierauf ist beim Dienstleistungsvertrag zu achten
    33. 33. © barcatta GmbH 34 Lösungsansätze Arbeitnehmerüberlassung ■ Sauberste Form des Einsatzes externer Mitarbeiter ■ Externe Mitarbeiter können in Arbeitsabläufe eingegliedert werden ■ Externe Mitarbeiter können Weisungen vom Kunden bekommen
    34. 34. © barcatta GmbH 35 ■ Anstelle der Erbringung vor Ort und teilweise Aussteuerung durch den Auftraggeber, werden einzelne Services komplett ausgelagert und Teilprojekte vergeben Alternativen Auslagerung von Diensten und Services Kunde Dienstleister Kunde Dienstleister ■ Aussteuerung und Stellung sämtlicher Infrastruktur durch Dienstleister ■ Abruf von Standard- Services ■ Verrechnung auf Fallbasis ■ Externe Ressourcen arbeiten beim Kunden vor Ort ■ Kommunikation trotzdem nur zwischen Kunde und aussteuerndem Koordinator des Dienstleisters ■ Schwierigkeiten der Abgrenzung
    35. 35. © barcatta GmbH 36 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Besuchen Sie uns an unserem Stand in der Business-Partnering-Area
    36. 36. © barcatta GmbH 37 Die barcatta GmbH ist einer der führenden, mittelständischen IT Dienstleister aus Würzburg mit IT Projekten in ganz Deutschland. Seit über 20 Jahren unterstützt barcatta mittelständische und Konzernkunden in den verschiedensten Bereichen der IT. Kurzvorstellung barcatta GmbH Unser Angebot  barcatta bietet IT Outsourcing auf Augenhöhe mit deutschlandweiter Übernahme von IT Projekten und Betriebsaufgaben  barcatta ist DER IT Infrastruktur-Partner für Unternehmen in Würzburg und Mainfranken und unterstützt seine Kunden dabei mit Beratung, Workshops, Hardware, Software, Betrieb, Wartung und Support  barcatta unterstützt deutschlandweit mittelständische Kunden und große Konzerne mit qualifizierten und erfahrenen IT Spezialisten im Rahmen von IT Dienstleistungen oder in Arbeitnehmerüberlassung
    37. 37. © barcatta GmbH Personalabteilung IT-Abteilung Einkauf Projektmanagement Nicht das richtige Know-how im Haus? Keine Ressourcen frei? IT Themen outsourcen? IT Projekte vergeben? Probleme mit dem Firmennetzwerk? Server, PCs und Software nicht aktuell? IT Spezialisten IT Outsourcing IT Infrastruktur Ihre LösungIhr Unternehmen Ihr Bedarf Geschäftsführung
    38. 38. © barcatta GmbH Schwerpunkte und Themen  Infrastruktur Management  IT Asset Management  Projektmanagement  IT Prozess Outsourcing  Software Entwicklung  IT Consulting  Applikations-Support  IT Security  Premium Service Desk  Virtualisierung  Software Distribution
    39. 39. © barcatta GmbH Wir nehmen IT persönlich  Der Faktor „Mensch“ und persönliches Engagement sind entscheidende Bestandteile für eine optimal funktionierende IT.  Teams müssen harmonieren, Partner sich vertrauen, Mitarbeiter und Ansprechpartner zu Ihrem Unternehmen und dessen Kultur passen.  Ein Ansprechpartner, der Sie persönlich kennt und Ihre speziellen Bedürfnisse versteht, ist immer für Sie da.  Der Erfolg unserer Kunden ist auch unserer.  Auf barcatta können Sie sich verlassen – ganz egal, um welche Anforderung es geht.  Wir stehen zu unserem Wort. Wir nehmen IT persönlich. „Kundenservice, -zufriedenheit und eine langjährige, partnerschaftliche Zusammenarbeit stehen für uns an erster Stelle.“ Claudia Cerny und Thomas Barcatta, Geschäftsleitung Ehrlichkeit ist für uns der Grundpfeiler unserer Beziehungen zu Kunden und Mitarbeitern
    40. 40. © barcatta GmbH Kontakt Zentrale Würzburg barcatta GmbH Sanderstraße 2 97070 Würzburg Tel. +49 931 32263-0 Fax +49 931 32263-11 info@barcatta.de www.barcatta.de Niederlassung Erlangen barcatta GmbH Richard-Wagner-Straße 2 Eingang über Einhornstraße 91054 Erlangen Tel. +49 9131 533103-0 Fax +49 9131 533103-333 IT-Projekte Würzburg, Hannover, Nürnberg, Fürth, Erlangen, Frankfurt, München, Düsseldorf, Essen, Stuttgart, Leipzig, Hamburg und Berlin Unternehmenszahlen Umsatz 2014: 9,1 Mio. € Anzahl Mitarbeiter 2014: 105 ■ E.ON Business Services GmbH ■ SIEMENS AG ■ AtoS Deutschland ■ Lear ■ T-Systems GmbH ■ Hewlett Packard GmbH ■ eResearchTechnology GmbH (ERT) ■ CareFusion ■ LEONI AG ■ Caverion Deutschland GmbH ■ CGI ■ Open Grid Europe ■ Talanx Systeme AG ■ Blum Diez Planung & Architektur ■ Region Mainfranken GmbH ■ UHL ■ Hetterich Architekten BDA ■ Medilab ■ www.handy-games.com GmbH ■ Hensel Fahrzeugbau ■ Congress-Tourismus-Wirtschaft Würzburg ■ Sanitätshaus Haas ■ stahl.lehrmann | architekten ■ Bundesagentur für Arbeit BA ■ Hessische Zentrale für Datenverarbeitung Partner Konzerne & Großkunden Mittelstands- kunden und Behörden Referenzen
    41. 41. © barcatta GmbH ehrlich verlässlich aktiv Ehrlichkeit schafft Vertrauen Wir reden miteinander, offen und ehrlich. Wer ehrlich ist, dem wird Vertrauen entgegen gebracht. Für uns ein Grundpfeiler jeder Beziehung. Dass wir ehrliche Partner sind, beweisen unsere langjährigen und guten Beziehungen zu Mitarbeitern und Kunden. Verlässlichkeit schafft Sicherheit Auf uns kann man bauen. Was wir versprechen, das gilt. Wir fühlen uns verantwortlich für unser Handeln und stehen zu unseren Mitarbeitern. Und unsere Kunden können sich auf Budget- und Terminvereinbarungen stets verlassen. Aktivität schafft Lösungen Unser Erfolg kommt nicht von ungefähr: Wir widmen uns unserer Arbeit mit Hingabe. Wir haben Spaß daran, Neues zu entdecken und Lösungen zu finden, die überzeugend sind – für alle Beteiligten. Nachhaltigkeit schafft Zukunft Wir setzen auf langlebige Be- ziehungen zu unseren Mitar- beitern und Kunden. Stabilität und Sicherheit sind uns wichtig, denn wir wollen kontinuierlichen Erfolg. Wir finden gemeinsam nachhaltige Lösungen, gehen den Trends von morgen entge- gen und gestalten so die Zukunft. Werte
    42. 42. © barcatta GmbH Sanderstraße 2 97070 Würzburg +49 (931) 3 22 63 - 0 +49 (931) 3 22 63 - 11 info@barcatta.de www.barcatta.de barcatta GmbH Ansprechpartner Wir nehmen IT persönlich 43 Kontaktdaten Simon Klingenmaier Bereichsleiter IT- und Personaldienstleistungen simon.klingenmaier@barcatta.de

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