Persönlichkeit: Modelle

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Persönlichkeit: Modelle

  1. 1. Systemische TA kompakt Persönlichkeit I Modelle Leitung: Dr. Bernd Schmid 25.-27.06.2009 Institut für systemische Beratung, Wiesloch www.isb-w.eu Dieses Werk bzw. der Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.
  2. 2. Die nachfolgenden Folien des Vortrags von Dr. Bernd Schmid sind mit den dazugehörigen Stellen eines Videos verbunden. Das Video befindet sich auf Youtube und wird automatisch an der entsprechenden Stelle geöffnet, wenn Sie unten das Symbol „youtube“ klicken. Alle Inhalte der Präsentation sind frei verfügbar und können (auch kommerziell) weiterverwendet werden. Als Gegenleistung wird vereinbart, die Folien wie folgt zu kennzeichnen: CC-by-Lizenz, Autor: Bernd Schmid für isb-w.eu. Institut für systemische Beratung, Wiesloch www.isb-w.de
  3. 3. Perspektive der Persönlichkeit  Persönlichkeit als System von Teilpersönlichkeiten  Ursprünglich als pragmatische Version von Psychoanalyse gedacht (real people, real life situations)  Es diente zunächst nur dazu, fixierte Kindheitserlebnisse, die das Hier und Jetzt beeinflussen, zu erfassen. Dieses Werk bzw. der Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.
  4. 4. Definitionen von Ich-Zustand  State of mind (geistige /seelische Verfassung)  Kohärente Systeme von Einstellungen, Gefühlen und korrespondierenden Verhaltensweisen  Funktionale Ich-Zustände (Uhrwerk in Aktion) Funktionen Dieses Werk bzw. der Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.
  5. 5. Erste Skizzen zu Ich-Zuständen 1957 aus E.Berne (2005): Transaktionsanalyse der Intuition, Junfermann. 4. Aufl., S. 156 + 160. Dieses Werk bzw. der Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.
  6. 6. Dieses Werk bzw. der Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.
  7. 7. Herkunftsmodell der Persönlichkeit
  8. 8. Zwiebelmodell für Entwicklungsfragen Dieses Werk bzw. der Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.
  9. 9. Srukturmodell 2. Ordnung Quelle: Stewart, Ian; Joines, Vann (2009): Die Transaktionsanalyse - Eine Einführung. Freiburg: Herder-Verlag, 9. Aufl., S. 60. Dieses Werk bzw. der Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.
  10. 10. Ich-Zustandsgrenzen/Bezugsrahmen Dieses Werk bzw. der Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.
  11. 11. Funktionen Klassisches Funktionsmodell Offenes Leitermodell B. Schmid fEL kEL ER aK fK Dieses Werk bzw. der Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.
  12. 12. Diagnose eines Ich-Zustandes ( eher Funktionen) • Verhaltensdiagnose • Soziale Diagnose ( eher Ich-Zustände) • Historische Diagnose (Erinnerung) • Erlebnisbezogene (Phänomenologische) Diagnose (z.B. Regression ) Dieses Werk bzw. der Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.
  13. 13. Wer ist wer und am Ruder? 1. Ausführende Macht willkürliche + unwillkürliche Energie-Besetzung 1. Reales Selbst Wo sitzt das „Ich-Gefühl“? Ich-Vertrautheit  Ich-Fremdheit Dieses Werk bzw. der Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.
  14. 14. „Ich-Zustands-Pathologie“ (auch Funktionen)  Trübung (Kontamination) Nach BERNE (1961) repräsentieren Trübungen den standardisierten Einschluss eines Teils eines IchZustands in einem anderen Ich-Zustand.  Enttrübung Sortieren, was wohin gehört und Differenzierung sichern  Verwirrung (Konfusion) sich aus Verwirrungen ergebende Beeinträchtigung der heutigen Persönlichkeit  Entwirrung ein Paket therapeutischer Maßnahmen zur Korrektur kindlicher Erfahrungen Dieses Werk bzw. der Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.
  15. 15.  Ausschluss/Fixierungen (Racket als Gewohnheit, Aspekte von IchZuständen und Funktionen unangemessen zu aktivieren)  einschließen, flexibilisieren  Aktivierungsprobleme willentliche Aktivierung Labilität – Trägheit  Integrationsprobleme Dieses Werk bzw. der Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.
  16. 16. Übergang zum Rollenmodell der Persönlichkeit  Die operationale Einheit der Person wird nicht Ich-Zustand, sondern Rolle genannt .  Eine Rolle ist ein kohärentes System von Einstellungen, Gefühlen, Verhaltensw eisen, Wirklichkeitsvorstellungen und zugehörigen Beziehungen Dieses Werk bzw. der Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.
  17. 17. Das Rollenmodell ist ein Funktionsmodell Dieses Werk bzw. der Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.
  18. 18. Persönlichkeitsfragen mit dem Rollenmodell Beispiele:  Rollen-Trübung  Rollenverwirrung (Konfusion) Rollen sind in sich inkonsistent organisiert - kein plausibles kohärentes System von Einstellungen, Gefühlen, Verhaltensweisen, Wirklichkeitsperspektiven und Beziehungsvorstellungen da Dieses Werk bzw. der Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.
  19. 19. Rollenkompetenz Professionelle Kompetenz = Rollenkompetenz mal Kontextkompetenz mal Sinn (oder statt Sinn mal Passung, wenn im Dialog zu Organisation oder Markt) Institut für systemische Beratung, Wiesloch www.isb-w.eu Dieses Werk bzw. der Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.
  20. 20. Rollenintegration (+ Integrität)  Eine integrierte Persönlichkeit als ein Konzept einer reifen Persönlichkeit meint aus dieser Perspektive einen Menschen, der in funktionaler und wesentlicher Weise die vielfältigen Rollen, die in den verschiedenen Welten oft gleichzeitig nebeneinander existieren, integrieren kann.  In der Art der Integration wie auch im Stil der gelebten Rollen bringt er sein Wesen zum Ausdruck, seine unverwechselbare Eigenart. Dieses Werk bzw. der Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.
  21. 21. Spezifische + komplementäre Nutzung Strukturmodell   Rollenmodell  Strukturmodell, wenn persönliche Geschichte geklärt werden soll. Bsp.: Jemand verbrachte Kindheit in einem Gasthausbetrieb. Heute mischen sich eigene frühere Rollen und Erfahrungen in gegenwärtige Unternehmerrolle.  Woher kommt was? Was passt wohin? Wer ist am Ruder? Wie können schwierige Erfahrungen entkräftet werden? Wie kann auf „gereinigte“ Ressourcen, Erfahrungen und Bindungen und Motivationen angeknüpft werden?  Ollenmodell: Welche Rollen, Kompetenzen, Kontextverständnisse werden heute gebraucht? Dieses Werk bzw. der Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.

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