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© 2013 IBM Corporation3IBM Studie zu Social Business von 2012:Einsatzgebiete heute und in 2 JahrenAnwendungsgebiete von So...
© 2013 IBM Corporation4Eine smartere Mitarbeiterschaft ermöglicht den einzelnen Mitarbeitern aufhöherer Ebene zu arbeiten....
© 2013 IBM Corporation5„Die solle net chatte, die solle was schaffe“• IBM Social Business Referenzen eBook:
© 2013 IBM Corporation6Social Business erzeugt neue Werte über alle Bereiche desUnternehmensMan kann 100% mehrAufmerksamke...
© 2013 IBM Corporation7(2) Die Mitarbeiter gehören in dasZentrum eines Social Business.Sie sind entscheidenderProduktivitä...
© 2013 IBM Corporation88Fünf Generationen am Arbeitsplatz• Zunehmende Altersdiversität der Belegschaft durch Verlängerung ...
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© 2013 IBM Corporation10Die E-Mail-Generation und die Facebook-Generation• Die junge Generation und die Digital Souve-räne...
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© 2013 IBM Corporation12(3) Die Unternehmensführungmuss eine offeneVertrauenskultur fördern undwollen. Sie muss SocialBusi...
© 2013 IBM Corporation13Führung & Kommunikation im Sozialen Zeitalter• Videoblog statt E-Mail-Kommunikation• Direktes Feed...
© 2013 IBM Corporation14(4) Es ist gilt konstruktiv dieArbeitswelt zu gestalten undChancen für die Mitarbeiter zuerkennen....
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© 2013 IBM Corporation20Mobilität und Sicherheit 2012: 66 Varianten von Apps 2013 geht es agil weiter:Sametime Mobile M...
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© 2013 IBM Corporation2626Enterprise Social Strategie & Programme
© 2013 IBM Corporation27(8) Es gilt, eine leistungsfähige,moderne Social Business-Plattform auszuwählen, die sichmit ihren...
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© 2013 IBM Corporation29(9) Mindestens so wichtig wie dieSocial Business-Plattform ist,dass der Lieferant auch tiefeExpert...
7. Juni 2013• Collaboration 2.0– verfügbar für 430.000 Mitarbeiter• 168 Länder, 2.000 Standorte, >140.000 remote Workers• ...
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ISARCAMP: IBM / Stefan Pfeiffer - social-business deutschland

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ISARCAMP: IBM / Stefan Pfeiffer - social-business deutschland

  1. 1. © 2012 IBM CorporationDeutschland, Land der Ingenieure, muss einSocial Business werden – 10 ThesenStefan Pfeiffer | Marketing Lead Social Business EuropaJuni 2013
  2. 2. © 2013 IBM Corporation2(1) Deutschland muss ein SocialBusiness werden, um imglobalen Wettbewerb erfolgreichzu sein. Dies gilt gerade auchfür den deutschen Mittelstand.
  3. 3. © 2013 IBM Corporation3IBM Studie zu Social Business von 2012:Einsatzgebiete heute und in 2 JahrenAnwendungsgebiete von Social Business1 LEGO Group bindet Kunden in dieProduktentwicklung einHeute In 2 JahrenEffektivereinterne ZusammenarbeitKundenkommentareauf neue Ideen prüfenRückmeldungenvon KundenKunden befähigenLösungen zu übermittelnEffektivereZusammenarbeit zwischenPartnern ermöglichen78%57%78%58%73%46%68%40%72%38%Source: Institute for Business Value, Business of Social Business Study; Antorini, Yun, Albert M. Muniz, Jr., and Tormod Askildsen, “Collaborating with Customer Communities:Lessons from the Lego Group,” Sloan Management Review, Spring 2012; 1Based on responses from individuals having personal experience with social innovation activities (n = 446)LEGO®ermöglichst es Kunden, neueProduktideen online zu übermitteln und fürProdukte, die an den Markt gehen, entlohnt zuwerden.
  4. 4. © 2013 IBM Corporation4Eine smartere Mitarbeiterschaft ermöglicht den einzelnen Mitarbeitern aufhöherer Ebene zu arbeiten.Das Problem:• Aus beliebigen Rollen, Teams undCommunitys heraus Inhalteentdecken, auf sie zugreifen zukönnen und sie aktiv zu nutzenDie Lösung:• Nutzung der kollektivenWissensströme der Organisation überSocial Business Tools und damit einemnahtlosen Zugriff aufvertrauenswürdige, relevante InhalteDas Ergebnis:• Eine Transformation des Geschäfts, der Zusammenarbeit. Expertenschneller finden, Wissen effizienter teilen, lokale Grenzen aufbrechenund Innovationen vorantreiben,
  5. 5. © 2013 IBM Corporation5„Die solle net chatte, die solle was schaffe“• IBM Social Business Referenzen eBook:
  6. 6. © 2013 IBM Corporation6Social Business erzeugt neue Werte über alle Bereiche desUnternehmensMan kann 100% mehrAufmerksamkeit am Markt erzeugenMarketingNeue Kunden erreichenProduktentwicklungSchneller am MarktProdukte entwickeln und an den Marktbringen in einem 1/3 der üblichen ZeitVertriebProduktiver werdenKann dem Umsatz vonVertriebsleitern um 40% und dieEffizienz bis zu 50% steigernKunden-ServiceKundenbindung erhöhenKann die Abwanderungsrate der Kundenum 5% senken und die Gewinnrate um68% erhöhenQuellen 1: VCC case study, 2:Bain & Co , 3: Cemex case study, 4. Amadori case study
  7. 7. © 2013 IBM Corporation7(2) Die Mitarbeiter gehören in dasZentrum eines Social Business.Sie sind entscheidenderProduktivitäts- undInnovationsfaktor.
  8. 8. © 2013 IBM Corporation88Fünf Generationen am Arbeitsplatz• Zunehmende Altersdiversität der Belegschaft durch Verlängerung der Lebensarbeitszeit• Teams bestehen zukünftig aus bis zu fünf Generationen mit unterschiedlichsten Werten undErwartungen an die Arbeitswelt• Mangel an qualifiziertem, (motiviertem) Nachwuchs aus der jüngeren Generation, eineTalentlücke entsteht• Wissensverluste durch Eintritt in den Ruhestand der ältereren Generation• Führungsverhalten muss allen Generationen gerecht werden- Führungskräfte sind immer häufiger jünger als Mitarbeiter
  9. 9. © 2013 IBM Corporation9Initiative D21 / TNS Infratest: „Die digitale Gesellschaft in Deutschland –Sechs Nutzertypen im Vergleich“• Immer noch 53 % DigitaleAußenseiter und Gelegenheitsnutzerin Deutschland• Wie arbeiten Trendnutzer, DigitaleProfis und Digitale Avantgarde?
  10. 10. © 2013 IBM Corporation10Die E-Mail-Generation und die Facebook-Generation• Die junge Generation und die Digital Souve-ränen sind in sozialen Netzwerken (76 %).• E-Mail ist out.• SMS / Messaging ist in.• Sie treiben soziales Netzwerken alsKulturtechnik in Unternehmen!• Ältere Anwender nutzen primär E-Mail.• Soziale Netzwerke spielen bei nur 29 % derDigital wenig Erreichten eine Rolle.
  11. 11. © 2013 IBM Corporation11Bedürfniswelt Arbeit„MÜNCHNER KREIS: Zukunftsstudie 2013; Illustrationen: www.gaertner-illustrator.de“.
  12. 12. © 2013 IBM Corporation12(3) Die Unternehmensführungmuss eine offeneVertrauenskultur fördern undwollen. Sie muss SocialBusiness vorleben. Ein SocialBusiness funktioniert nicht mitden Hierarchie- undKontrollmustern von gestern.
  13. 13. © 2013 IBM Corporation13Führung & Kommunikation im Sozialen Zeitalter• Videoblog statt E-Mail-Kommunikation• Direktes Feedback (Kommentare)
  14. 14. © 2013 IBM Corporation14(4) Es ist gilt konstruktiv dieArbeitswelt zu gestalten undChancen für die Mitarbeiter zuerkennen. Das gilt auch für dieGewerkschaften und Betriebs-räte. Crowd Sourcing, HomeOffice oder mobiles Arbeitenmüssen sozial gestaltet werden.Zu verbieten sind sie nicht.
  15. 15. © 2012 IBM CorporationHome Office
  16. 16. © 2013 IBM Corporation16Home OfficeDas Problem sind denn auch weniger dietechnischen Rahmenbedingungen als dieChefs: 22,8 Prozent der Befragten gebenzu Protokoll, dass in ihrem Unternehmenmobiles oder "Remote-basiertes Arbeiten"gar nicht erlaubt sei. Weitere 16,8 Prozenterklärten, das sei nur "in Ausnahmefällen"möglich, 28 Prozent wissen nicht, was geht.Nur eine kleine Minderheit von geradeeinmal 9,4 Prozent "ermutigt alle Mitarbeiterdarin, von unterwegs, zu Hause oderRemote-basiert zu arbeiten".•via cio.de
  17. 17. © 2013 IBM Corporation17Studie: 7 bis 20 Überstunden durch flexible Arbeitszeiten & mobileEndgeräte pro Woche?#http://www.cio.de/ipad/2887919/http://www.cio.de/karriere/2891813/
  18. 18. © 2013 IBM Corporation18(5) Es ist kein Meister vom Himmelgefallen. Die Mitarbeitermüssen ihren Social Business-Führerschein machen dürfen,mit Fahrstunden und Fahrlehrerin Theorie und Praxis.
  19. 19. © 2013 IBM Corporation19Die Herausforderung Ablenkung und MultiTaskinghttp://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-888290.html
  20. 20. © 2013 IBM Corporation20Mobilität und Sicherheit 2012: 66 Varianten von Apps 2013 geht es agil weiter:Sametime Mobile MeetingsNeuer Sametime Mobile Chat/IM ClientIBM Connections - neue AppIBM Docs Mobile App - Vorschau für iPadTraveler für Windows Mobile 7/8 undBlackBerry 10Flexibilität bei der Wahl der Betriebssysteme
  21. 21. © 2013 IBM Corporation21Sensibilität für Datenschutz• Ca. 40 % der Mitarbeiter in den USA undUK speichern Unternehmensdokumenteauf privaten Cloud Services wie Dropbox,iCloud ...• Ca. 90 % der Mitarbeiter nutzenUnternehmensdokuemnte auf nichtfreigegebenen private EndgerätenHuddle new research "File Sharing: The Fragmentation of the Enterprise Brain,
  22. 22. © 2013 IBM Corporation22(6) Social Business braucht Zeitund Geduld. Man muss dieMitarbeiter sanft aus ihren E-Mail-Silos mit darin gebunker-tem Sicherheits- oder Herr-schaftswissen herausholen undsie geduldig von den Vorteilendes transparenten Teilens vonWissens und eines offenenAustauschs überzeugen.
  23. 23. © 2013 IBM Corporation2319.1.2011 23Wieviele sind aktiv dabei? Von der 90-9-1- zur 70--20-10-Regel• 1 % are very active• 9 % take part• 90 % only consume• http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Nielsen_%28Webdesignexperte%29• 10 % are very active• 20 % take part• 70 % only consumhttp://www.social-business-blog.de/2011/10/es-lebe-das-engagement-von-90-9-1-zu
  24. 24. © 2013 IBM Corporation24(7) Unternehmen sollen dieMitarbeiter fördern, die eineAffinität zu Social Media habenund sie zu Social BusinessCoaches machen, die ihreKolleginnen und Kollegenfördern.
  25. 25. © 2013 IBM Corporation2519.1.2011 25Botschafter & Evangelisten für IBM als Social Business
  26. 26. © 2013 IBM Corporation2626Enterprise Social Strategie & Programme
  27. 27. © 2013 IBM Corporation27(8) Es gilt, eine leistungsfähige,moderne Social Business-Plattform auszuwählen, die sichmit ihren Funktionen in dietägliche Arbeit integriert, die dasArbeiten im Büro und vor allemauch auf den vielfältigenmobilen Endgeräten unterstützt.
  28. 28. © 2013 IBM Corporation28Einzellösung versus integrierte Plattform
  29. 29. © 2013 IBM Corporation29(9) Mindestens so wichtig wie dieSocial Business-Plattform ist,dass der Lieferant auch tiefeExpertise in der Einführung vonSocial Software besitzt und dieEinführung begleiten kann. DerLieferant sollte am bestenselbst ein Social Business sein,der vorlebt, was er verkauft.
  30. 30. 7. Juni 2013• Collaboration 2.0– verfügbar für 430.000 Mitarbeiter• 168 Länder, 2.000 Standorte, >140.000 remote Workers• Profile: 630.000; >1 Mio Suchen/Woche• Communities: 96.600, 450.000 Mitglieder,250.000 Nutzer im letzten Monat• Blogs: 27.000, 134.000 Nutzer im letzten Monat• Wikis: 64.000 mit 771.000 Seiten und282k Nutzern/Monat• Files: 644.000; 16 Mio Downloads,96.000 Nutzer im letzten Monat• Aktivitäten: 277.000; 4,6 Mio Einträge,606.000 Nutzer, 83.000 im letzten Monat• Lesezeichen: 1.390.000, 3,6 Mio Tags,37k Nutzer• Instant Messages (Chat): >50 Mio pro Tag• Web Konferenzen: 54 Mio MinutenVerbindungszeit pro Monat• Collaboration 2.0– verfügbar für 430.000 Mitarbeiter• 168 Länder, 2.000 Standorte, >140.000 remote Workers• Profile: 630.000; >1 Mio Suchen/Woche• Communities: 96.600, 450.000 Mitglieder,250.000 Nutzer im letzten Monat• Blogs: 27.000, 134.000 Nutzer im letzten Monat• Wikis: 64.000 mit 771.000 Seiten und282k Nutzern/Monat• Files: 644.000; 16 Mio Downloads,96.000 Nutzer im letzten Monat• Aktivitäten: 277.000; 4,6 Mio Einträge,606.000 Nutzer, 83.000 im letzten Monat• Lesezeichen: 1.390.000, 3,6 Mio Tags,37k Nutzer• Instant Messages (Chat): >50 Mio pro Tag• Web Konferenzen: 54 Mio MinutenVerbindungszeit pro MonatSocial in Aktion in der IBM* Füreinige Services gibt es noch parallele Altsysteme. Deren Nutzung ist hier nicht berücksichtigtNutzung*Nutzung*
  31. 31. © 2013 IBM Corporation31(10) Das intern gelebte SocialBusiness ist die erste Stufe. Inder nächsten Stufe kann undsollte Social Business in derBeziehung zu Kunden undLieferanten praktiziert werden.
  32. 32. © 2013 IBM Corporation32Die Welt kennt IBM durch den IBMerMarch 7, 2011 32
  33. 33. © 2013 IBM Corporation3333aus: Deutschland, das “Schland” der Ingenieure, muss ein Social Business werden– Ein Pamphlet mit 10 Thesen für 2013 | DigitalNaiv
  34. 34. © 2013 IBM Corporation34Stefan PfeifferMarketing Lead Social BusinessEuropeIBM Deutschland GmbHWilhelm Fay Str. 30-3465936 FrankfurtTel +49-7034-643-1233Stefan.Pfeiffer@de.ibm.comTwitter: DigitalNaivBlog: http://digitalnaiv.comVielen Dank!
  35. 35. © 2013 IBM Corporation35Legal Disclaimer© IBM Corporation 2013. All Rights Reserved.The information contained in this publication is provided for informational purposes only. While efforts were made to verify the completeness and accuracy of theinformation contained in this publication, it is provided AS IS without warranty of any kind, express or implied. In addition, this information is based on IBM’s currentproduct plans and strategy, which are subject to change by IBM without notice. IBM shall not be responsible for any damages arising out of the use of, or otherwiserelated to, this publication or any other materials. Nothing contained in this publication is intended to, nor shall have the effect of, creating any warranties orrepresentations from IBM or its suppliers or licensors, or altering the terms and conditions of the applicable license agreement governing the use of IBM software.References in this presentation to IBM products, programs, or services do not imply that they will be available in all countries in which IBM operates. Product releasedates and/or capabilities referenced in this presentation may change at any time at IBM’s sole discretion based on market opportunities or other factors, and are notintended to be a commitment to future product or feature availability in any way. Nothing contained in these materials is intended to, nor shall have the effect of, statingor implying that any activities undertaken by you will result in any specific sales, revenue growth or other results.All customer examples described are presented as illustrations of how those customers have used IBM products and the results they may have achieved. Actualenvironmental costs and performance characteristics may vary by customer.IBM, the IBM logo, Lotus, Lotus Notes, Notes, Domino, Quickr, Sametime, WebSphere, UC2, PartnerWorld and Lotusphere are trademarks of International BusinessMachines Corporation in the United States, other countries, or both. Unyte is a trademark of WebDialogs, Inc., in the United States, other countries, or both.Microsoft and Windows are trademarks of Microsoft Corporation in the United States, other countries, or both.Other company, product, or service names may be trademarks or service marks of others.
  36. 36. „MÜNCHNER KREIS:Zukunftsstudie 2013;Illustrationen:www.gaertner-illustrator.de“.

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