ERP-Systeme, Toni Steinmann

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ERP-Systeme gewinnbringend einsetzen, Einführungsprojekte erfolgreich gestalten,
Geschäftsprozesse optimieren und mit der Software unterstützen, Erfolgsfaktoren bei der Software-Auswahl, Lieferanten und Kunden einbinden

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ERP-Systeme, Toni Steinmann

  1. 1. ERP Systeme in KMUs profitabel einsetzen …. so hat es bei uns funktioniert! Toni Steinmann Herzlich willkommen
  2. 2. • Holzwerk Spezialitäten AG • Ausgangslage Projekt • Ziele Projekt („musts“) • Umsetzung • Erkenntnisse • Beurteilung Inhalt der Präsentation
  3. 3. • 1976 Bauwerk Tischabdeckungen • 2004 Gründung der Holzwerk Spezialitäten AG und Umzug nach Montlingen • 2010 Kauf durch 2 private Investoren Geschichte
  4. 4. Foto Mitarbeiter Facts & Figures • „kompetent individuell“ • Losgrösse 1 • 36 Holzarten • 30 Mitarbeitende, 2 Lehrlinge (EBA) • über 400 Jahre „Holzwerk-Erfahrung“ • 90% ausgebildete Holzfachspezialisten • 1500 B2B – Kunden (Schweiz, Europa) • Produktionsfläche: 2‘600 m2
  5. 5. Anwendungen Küche/Küchenbau: • Küchenabdeckungen • Fronten • Bartheken, Barwinkel • Tische / Ansetztische
  6. 6. Anwendungen Boden: • Treppentritte • Treppenkanten • Spezialparkett • Intarsien • Lüftungsgitter
  7. 7. Anwendungen Schreiner/Möbelbau (Gewerbe/Industrie): • Massivholz-, Mehrschichtplatten • Platten massiv abgesperrt, Hirnholzkante • Tische (komplett oder als Halbfabrikat) • Fronten (roh oder komplett bearbeitet) • Bar-Theken
  8. 8. • IT – Infrastruktur • Auftragsabwicklung teilweise händisch • Produktionsplanung manuell/eigendynamisch • Zeiterfassung Insellösung • CRM Excel (falls überhaupt) • Führungskennzahlen manuell • Schnittstellen in andere Softwarelösungen so ist und bleibt es umständlich ! Ausgangslage Projekt (2010)
  9. 9. • Investition war unumgänglich (zeitlich, materiell) • Tagesgeschäft muss weiterlaufen • keine/kaum interne Kapazitäten (Analyse) • fehlendes Fachwissen (Analyse, Konzept) • Kosten tief/überschaubar halten Für KMUs (vermutlich) ziemlich typisch Rahmenbedingungen
  10. 10. • Durchgängige Lösung („ERP“, 1 Software) • Pflichtenheft erfüllen • Umstellung per 1.1.2012 • Mehrsprachigkeit (d/f im Minimum) • Kosten und Zeitplan einhalten • Analysephase mit/durch Team FHS (PPR3) • Umsetzung in Phasen (I und II) Nichts Spezielles (Ausnahme Team FHS) ! Ziele Projekt (musts)
  11. 11. • Durchgängige Auftragsabwicklung • CRM • Zeiterfassung Mitarbeitende • Logistik (Zoll-, Versandpapiere, Etiketten etc.) • Auswertungen/Cockpit/Kennzahlen • Schnittstellen zu Sage (FIBU, Lohn) • Basics Phase I
  12. 12. • Dynamische Produktionsplanung • Auslastung Kapazitäten (Schlüsselanlagen) • Arbeitsfortschritt (Statusübersicht der Aufträge) • Zeiterfassung Aufträge • jetzt machen wir einen echten Schritt vorwärts Phase II
  13. 13. • Von eigenen und fremden Erfahrungen profitieren • Entscheidvorbereitung • Vorabklärungen telefonisch durch TS • Briefing von Anbietern/Interessenten durch TS • Präsentationen durch Anbieter (breites Gremium) • Firmenbesuche (Lerneffekt, Akzeptanz fördern) • Verbindliche Offerten (Zeit/Termine, Kosten, Lieferumfang) zuerst denken (lohnt sich immer) Umsetzung (1) (teilweise parallel)
  14. 14. • Entscheid • Kriterien/Methodik • Superuser einbeziehen (Identifikation) Aus 7 wurden 2 Entscheid: Triviso Umsetzung (2) (teilweise parallel)
  15. 15. • Analyse/Unterlagen aufbereiten durch Team FHS • Einschulung/Briefing Team FHS (2 Tage) • Prozesse dokumentieren (IST, SOLL) • Datenmodellierung • Struktur Kostenstellen • System bereitstellen • Konfigurieren (Triviso) • Stammdaten aufbereiten/erfassen (Holzwerk) Die späteren Benutzer unbedingt involvieren Umsetzung (3) (teilweise parallel)
  16. 16. • Stammdaten testen • Parallelbetrieb • Umstellung per Stichdatum • Periodische Anpassungen/Optimierungen Täglich viele Details zu entscheiden Umsetzung (4) (teilweise parallel)
  17. 17. • System zu 100% nutzen • Projekt-MA müssen branchenkundig sein • Softwareanbieter • interne MA • Branchensoftware (fast) zwingend/zu empfehlen • vorkonfiguriert • rasch operativ • von Branchenkennern entwickelt Mit Fachwissen Neues schaffen Erfahrungen/Beobachtungen
  18. 18. • Zeitliche Umsetzung • Staffelung/Phasen • ausreichend Vorlauf • enges Zeitmanagement • nicht während der Hauptsaison • Ausreichend personelle Ressourcen bereitstellen • Superuser • externe Unterstützung (Studentin, zeitlich befristet) • Tests/Schulungen (vorgängig, Tagesgeschäft) Planung und Durchsetzung ist (fast) alles Erkenntnisse (1)
  19. 19. • Hardware/Infrastruktur rechtzeitig bereit • Anfängliche Bedenken ernst nehmen • Anpassungen • während Startphase (sehr) sinnvoll • anschliessend einfrieren • ACHTUNG: Appetit kommt mit dem Essen • Dokumentation aktuell halten auch das ist wichtig Erkenntnisse (2)
  20. 20. Unbedingt beachten • zuerst denken (lassen) – dann programmieren • Superuser frühzeitig involvieren • Interne Akzeptanz ist zentral • Mut zur Lücke resp. zu Abstrichen • enge, straffe Führung Mit Updates ist es so eine Sache …. Projekt ist Chefsache Erkenntnisse (3)
  21. 21. • Schnittstellen vorgängig austesten (es lohnt sich) • Schulung/Einführung • vorgängig • Schulungsunterlagen • Zeitbedarf/-aufwand • Angewöhnung • Führungskennzahlen (eigene vs. „fremde“) • Vorsicht mit der Übernahme „alter“ Daten • Adressenstamm Mehraufwand wird sich lohnen Erkenntnisse (4)
  22. 22. Wo stehen wir heute ? • hohe zeitliche Einsparungen (Ausnahme AVOR) • Durchgängigkeit der Daten ist sichergestellt • hoher Lerneffekt im Tagesgeschäft • Projekt-MA Triviso war sehr engagiert/hilfreich • Nachkalkulationen • wichtig und interessant • korrekt erfassen/stempeln unabdingbar Das System entwickelt sich und lebt Beurteilung (1)
  23. 23. • Aufwand/Ertrag der externen Unterstützung • Team FHS • Erfassung/Bereinigung Stammdaten (Fleissarbeit) • Abklärungen Hardware (Fachwissen) • Glück gehabt mit FHS-Team (2 echte Cracks) ….. und dem Coach Ziele wären alleine nicht erreicht worden Beurteilung (2)
  24. 24. Entscheid war richtig! …. möglicherweise „weltweit“ das erste IT-Projekt, das im Zeit- und Kostenbudget abgeschlossen werden konnte….. Beurteilung (3)
  25. 25. Nehmen Sie für Ihr Projekt Mass mit • Kompetenz und • Individualität Besten Dank für die Aufmerksamkeit. Wie weiter ?

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