Ассоциация Европейских Приграничных Регионов (АЕПР)Európai Határ Menti Régiók Szövetsége (EHMRS)
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GrenzübergreifendeZusammenarbeit:•   Ist keine neue Verwaltungsebene•   Keine exklusiven Kompetenzen in Strukturen    gren...
PhasengrenzübergreifenderZusammenarbeit:•   Information:    Information: Gemeinsames Wissen und    Vertrauen über die Gren...
Diversität    Vom Hindernis zum PotentialVerschiedenes:• Kulturen und Sozialsysteme• Verwaltungsstrukturen und -kräfte• St...
GrenzübergreifendeHerausforderungenzugunsten von Integration•   Verschiedene Identitäten, Gefühle, Systeme etc… werden in ...
Alltägliches Leben inGrenzregionen:Vorläufige Schlussfolgerungen•   Die Arbeit grenzübergreifender Strukturen kann nur    ...
Grenzübergreifende ZusammenarbeitGrenzübergreifende Zusammenarbeit war nie nationale Priorität. Sie ist   jedoch eine (pan...
Ziel: Kritische Masse•   Grenzübergreifende Regionen decken die Hälfte    ihres potentiellen Einflussbereichs ab•   Grenzü...
Mehrwert der    grenzübergreifenden    Zusammenarbeit•   (Pan-) europäisch     Pan-    (kontinental)•   Politisch•   Insti...
Spezifischer Mehrwert zurUmsetzung der (Lissabon)Strategie EU2020• Additionalität von grenzübergreifenden Programmen  und ...
Addendum:Addendum: Belege für den spezifischen Mehrwert dergrenzübergreifenden Zusammenarbeit im Hinblick auf dieUmsetzung...
Sozioökonomischer Mehrwert der    grenzübergreifenden        Zusammenarbeit•   Mobilisierung von endogenem Potential, Stär...
Schlussfolgerungen INach 2013:     2013:Neue Möglichkeiten für tatsächliche  grenzübergreifende Zusammenarbeit.  Der 5. Ko...
Schlussfolgerungen II•   Die EU Parliament hat empfohlen TC um 7% von Kohäsionfonds    zu bekommen ( Siehe Bericht MEP Sán...
Arbeitsgemeinschaft Europäischer GrenzregionenEnscheder Strasse, 362D-48599 Gronau (Deutschland)Tel.: +49-2562-70219 – Fax...
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GI2011-X-border-SDI/GDI-Symposium, 23..5.2011: Bad Schandau (SAX)
[ 11. Sächsisches GIS-Forum ]
24.5.2011: Decin (CZE)
[ 1. Bohemian#Saxonian GIS-Forum ]

Veröffentlicht in: News & Politik, Technologie
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  1. 1. Ассоциация Европейских Приграничных Регионов (АЕПР)Európai Határ Menti Régiók Szövetsége (EHMRS)
  2. 2. Emil Gött (1864-1908) (1864-Redewendungen, Aphorismen Gefühl von Grenze darf nicht heißen: hier bist du zu Ende, sondern: hier hast du noch zu wachsen.
  3. 3. Interregionales SymposiumGI2011-GI2011-X-Border SDI/GDIBad Schandau 23. Mai 2011Grenzüberschreitende Regionen in Europa: Eine Bestandsaufnahme von Die Arbeitsgemeinschaft Europäischer Grenzregionen (AGEG – AEBR – ARFE)
  4. 4. GrenzübergreifendeZusammenarbeit – der Wegder Multi-Level Governance Multi- • Mehr als 50 Jahre „formeller“ grenzübergreifender Zusammenarbeit; Jahrhunderte „informeller“ oder „abnormaler“ grenzübergreifender Zusammenarbeit • Labore Europäischer Integration • Mitteleuropa (Rheingebiet), Nordeuropa, Mittelmeerregion, Osteuropa (Kaukasus), … • Weltweite grenzübergreifende Zusammenarbeit angesichts globaler Herausforderungen: Lateinamerika und Afrika
  5. 5. Lange europäischeTradition• 1960: 20 Grenzregionen in Skandinavien, Nordwesteuropa und dem Rheingebiet• 1980: 40 (Iberische Halbinsel, Alpen, Pyrenäen, Irland)• 2000: 120 Grenzregionen in Europa• 2011: 200 Strukturen (Regionen und Euroregionen) ---o ---o---• Euroregionen• Arbeitsgemeinschaften• Gabinete de Iniciativas Transfronterizas (GIT) (Kabinett für Initiativen grenzübergreifender Zusammenarbeit)• EVTZ – EGC• Makroregionen
  6. 6. AGEG – AEBR - ARFE 1971 10 Mitglieder (Projekte) 1980 30 (Programme, Instrumente) 2011 100 (Generalisierung) ≈ 200 europäische Grenzregionen Vertritt die Interessen von Grenz- und Grenz- grenzübergreifenden Regionen gegenüber dem Europarat, der Europäischen Union und nationalen Regierungen.
  7. 7. • Insertar mapa Europäische Strukturen grenz- grenz- übergreifender Zusammen- Zusammen- arbeit 2011 (wächst ständig weiter)
  8. 8. EUROREGIONENund ähnliche Strukturen• EUREGIO, deutsch- EUREGIO, deutsch-niederländische Grenze Ein Name, ein Gebiet, eine Mission Name, Gebiet,• Grenzübergreifende Zusammenarbeit von Regionen und Städten; Städten; Wirtschafts- Wirtschafts- und Sozialpartner SozialpartnerÄhnliche regionale Profile und gemeinsame Probleme: Probleme:• Gemeinsames historisches Erbe• vergleichbare landwirtschaftliche Monokultur sowie einseitige Industrieaktivität (Textil- und Bekleidungsindustrie) sowie (Textil-• schlechte InfrastrukturINTERREG PROGRAMME (Gibt es Leben nach Interreg?)
  9. 9. Die bestehenden EU-Programme EU-sind eine gute Sache, aber……Rechtsinstrumente ? Kein EU-europaweites Rechtsinstrument für alle Mitgliedstaaten (und weit EU- darüber hinaus) für grenzübergreifende, interregionale oder transnationale Zusammenarbeit The Nordic Agreement (1977) (Das Nordische Abkommen) grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen Städten Multilaterale zwischenstaatliche Abkommen: Madrider Rahmenkonvention Abkommen: (Europarat) und Zusatzprotokolle: Rahmen für bilaterale/trilaterale zwischenstaatliche Zusatzprotokolle: Abkommen Bilaterale Abkommen: Benelux-Abkommen, deutsch-niederländisches Anholter Abkommen: Benelux- deutsch- Abkommen oder Karlsruher Abkommen Zahlreiche Verträge, Abkommen und Protokolle auf bilateraler und trilateraler Ebene Regionale und lokale Abkommen haben zur Gründung einer Vielzahl von Grenz- und Grenz- grenzübergreifenden ‚Arbeitsgemeinschaften (Euregios und ähnlichen Strukturen) ‚Arbeitsgemeinschaften an Binnen- und Außengrenzen der EU geführt; Binnen- Projektspezifische Zusammenarbeit durch direkte bilaterale regionale und/oder lokale Abkommen oder europäische und nationale Rechtsinstrumente (z. B. European Economic Interest Group (EEIG) = Europäische wirtschaftliche Interessensgruppen, gemischte Wirtschaftsgesellschaften) Europäischer Verbund für Territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) – danach: ECG EVTZ)
  10. 10. Die Europäische Erfahrung zeigt:• Übernationale Integrationsprozesse garantieren keine Kohäsion in sehr unterschiedlichen Gebieten. Ihre Eigendynamik stärkt weiter entwickelte Gebiete (territoriales Dumping).• Es besteht Bedarf an “positiver Diskriminierung”: Diskriminierung”: Programme und Projekte Territorialer Zusammenarbeit (Interreg) (Interreg) zur Förderung der wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Kohäsion. Kohäsion.
  11. 11. Von „allgemeiner territorialerEntwicklung” zu grenzübergreifenderZusammenarbeit(José Luis Rhi-Sausi, CeSPI, Rom) Rhi-Sausi, CeSPI,• Grenzübergreifende Zusammenarbeit eröffnet eine neue Dimension lokaler Entwicklung, bricht mit Entwicklung, nationaler Unflexibilität und schafft neue Gebiete, die nicht in die traditionelle Logik von Staaten passen SCHWIERIGKEITEN: SCHWIERIGKEITEN:• Misstrauen von Zentralregierungen• Unterschiedliche Wirtschaftsstrukturen• Unterschiedliche Ebenen der Managementkapazitäten• Unterschiede in der Dezentralisierung (Asymmetrien)
  12. 12. Diskussion über spezifischeStrukturen grenzübergreifenderZusammenarbeit(Rhi-(Rhi-Sausi, CeSPI):• Risiko der Duplizierung von Zielen, Funktionen und Diensten bereits bestehender Institutionen• Unkontrolliertes Wachstum nicht spezialisierter Institutionen• Bedarf einer Kombination horizontaler und vertikaler Politiken: SUBSIDIARITÄT – MLG – EVTZ (EGC)
  13. 13. GrenzübergreifendeZusammenarbeit:• Ist keine neue Verwaltungsebene• Keine exklusiven Kompetenzen in Strukturen grenzübergreifender Zusammenarbeit (Delegierung)• Ist ein gutes Beispiel für Multi-level Governance Multi-Der Clou bei Subsidiarität, Dezentralisierung und Integration ist nicht, die nationale Souveränität aufzugeben, sondern sie zu teilen (auf- und abwärts), (auf- auf dem Weg zu einem Gemeinsamen Ziel
  14. 14. PhasengrenzübergreifenderZusammenarbeit:• Information: Information: Gemeinsames Wissen und Vertrauen über die Grenze hinweg• Beratung: Beratung: Vor dem Start von Maßnahmen, die evtl. Auswirkungen jenseits der Grenze haben könnten• Harmonisierung von Gesetzen, Verordnungen, Abläufen etc. => Daten+Dienste !• Integration von Gebieten (einzelne Bereiche)
  15. 15. Diversität Vom Hindernis zum PotentialVerschiedenes:• Kulturen und Sozialsysteme• Verwaltungsstrukturen und -kräfte• Steuer- und Sozialgesetzgebungen Steuer-• Zahlreiche andere politische Aktivitäten … treffen sich an den Grenzen• Bürger sind in sehr unterschiedlichen Umgebungen aufgewachsen• Sie werden Aspekte des täglichen Lebens nicht dem Europäischen Ideal opfern• Kein Staat wird seine altbewährten Strukturen ändern
  16. 16. GrenzübergreifendeHerausforderungenzugunsten von Integration• Verschiedene Identitäten, Gefühle, Systeme etc… werden in den kommenden Jahren an den Grenzen aufeinanderstoßen (Diversität)• Schwierigkeiten wenn es darum geht, grenzübergreifende Beziehungen zu normalisieren• Unterschiede in den Bereichen Wirtschaft, Management und Verwaltung MÖGLICHKEITEN• Gemeinsames Ziel der EU (und weit darüber hinaus): von der Wirtschaftsallianz zur gemeinsamen politischen Instanz• Grenzübergreifende Zusammenarbeit schließt Lücken im Integrationsprozess: Es führt kein Weg zurück
  17. 17. Alltägliches Leben inGrenzregionen:Vorläufige Schlussfolgerungen• Die Arbeit grenzübergreifender Strukturen kann nur erfolgreich sein, wenn Unterstützung der Bürger und regionaler/lokaler Politiker auf beiden Seiten der Grenze Vertrauen schafft• An den Grenzen werden Bürger täglich mit praktischen Aspekten EUROPAS konfrontiert (Labore Europäischer (Labore Integration) Integration)• Keine Verordnung kann allen Ländern gerecht werden (mit Ausnahme von EVTZ / ECG)
  18. 18. Grenzübergreifende ZusammenarbeitGrenzübergreifende Zusammenarbeit war nie nationale Priorität. Sie ist jedoch eine (pan-) europäische Aufgabe und ein politisches Ziel der (pan- Union.Sie ist nicht das einzige Europäische Ziel, das von den Mitgliedstaaten nur sehr langsam umgesetzt wird:• Umsetzung der Lissabonstrategie• Der Vertrag• Gemeinsame AußenpolitikWeitere Möglichkeiten: Östliche Partnerschaft, Integrationsprozesse in Lateinamerika und Afrika
  19. 19. Ziel: Kritische Masse• Grenzübergreifende Regionen decken die Hälfte ihres potentiellen Einflussbereichs ab• Grenzübergreifende Zusammenarbeit erleichtert das Erreichen einer Kritischen Masse: Synergien, Effizienz, gemeinsame Planung und gemeinsames Management• Schaffung von grenzübergreifenden Einflussbereichen• Schaffung von Allianzen zum gemeinsamen und dauerhaften Nutzen
  20. 20. Mehrwert der grenzübergreifenden Zusammenarbeit• (Pan-) europäisch Pan- (kontinental)• Politisch• Institutionell• Sozioökonomisch• Soziokulturell
  21. 21. Spezifischer Mehrwert zurUmsetzung der (Lissabon)Strategie EU2020• Additionalität von grenzübergreifenden Programmen und Projekten• Synergie durch grenzübergreifende Zusammenarbeit• Gemeinsame Forschung und Innovation• Grenzübergreifendes Networking• Benchmarking (Austausch von Beispielen bester Praxis und know-how) know-how)• Spin-off Effekte durch die Überwindung von Spin- Grenzeffekten• Effizientes grenzübergreifendes RessourcenmanagementDAUERHAFTE GRENZÜBERGREIFENDE STRUKTUREN (EUROREGIONEN, EVTZ (EGC), AGs, …
  22. 22. Addendum:Addendum: Belege für den spezifischen Mehrwert dergrenzübergreifenden Zusammenarbeit im Hinblick auf dieUmsetzung der Lissabonstrategie/ Strategie EU2020 Lissabonstrategie/sowie andere Europäische Strategien zur Förderung vonIntegration und Kohäsion 1. Grenzübergreifende Raumplanungs- und Entwicklungskonzepte Raumplanungs- 2. Schaffung von grenzübergreifenden Infrastrukturen 3. Förderung von Wachstum / wirtschaftlicher Entwicklung zusätzlich zu nationaler Entwicklung 4. Neue grenzübergreifende Geschäftsbeziehungen zwischen Produzenten und Geschäftsbeziehungen Zulieferern 5. Neue Möglichkeiten von Zusammenarbeit und Verkauf für KMUs 6. Schaffung eines grenzübergreifenden Arbeitsmarktes 7. Zweisprachige grenzübergreifende Berufsausbildung 8. Schaffung bzw. Verbesserung von grenzübergreifenden öffentlichen Verkehrsverbindungen 9. Grenzübergreifende Tourismuskonzepte und -projekte Tourismuskonzepte 10. Größere Einzugsbereiche für Geschäftsaktivitäten und Dienste Geschäftsaktivitäten 11. Effizientere Nutzung von öffentlichen Mitteln 12. Gemeinsame Forschung und Innovation 13. Zusätzliche Synergien und spin-off-Effekte spin-off- 14. Dauerhaftes grenzübergreifendes Umweltmanagement und Umweltschutz 15. Grenzübergreifende Zusammenarbeit als Modell für „New Governance“
  23. 23. Sozioökonomischer Mehrwert der grenzübergreifenden Zusammenarbeit• Mobilisierung von endogenem Potential, Stärkung der regionalen/lokalen Potential, Ebene als Partner und Initiatoren grenzübergreifender Zusammenarbeit• Beteiligung wirtschaftlicher und sozialer Akteure (Kammern, Vereine, Betriebe, Gewerkschaften, kulturelle und soziale Institutionen, Umweltorganisationen und Tourismusagenturen)• Öffnung von Arbeitsmärkten und Harmonisierung von beruflichen Qualifikationen• Zusätzliche Entwicklungen: Infrastrukturen, Transport, Tourismus, Umwelt, Entwicklungen: Erziehung, Forschung & Zusammenarbeit zwischen KMUs und Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten• Dauerhafte Verbesserungen in Raumplanung und Regionalpolitik (einschließlich Umwelt)• Verbesserung der grenzübergreifenden Transportinfrastruktur
  24. 24. Schlussfolgerungen INach 2013: 2013:Neue Möglichkeiten für tatsächliche grenzübergreifende Zusammenarbeit. Der 5. Kohäsionsbericht empfiehlt, die Territoriale Zusammenarbeit, insbesondere die grenzübergreifende Zusammenarbeit, fortzusetzen (und zu verstärken).Der Vertrag von Lissabon empfiehlt ebenfalls, ein spezielles Augenmerk auf die Grenzregionen zu haben.
  25. 25. Schlussfolgerungen II• Die EU Parliament hat empfohlen TC um 7% von Kohäsionfonds zu bekommen ( Siehe Bericht MEP Sánchez Schmid )• Ausweitung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit außerhalb der EU-Grenzen: EU-• Neue Herausforderungen für grenzübergreifende Strukturen: Strukturen: - Förderung “heißer” Themen - Alter Wein in neuen Flaschen? - Das EU-Rechtsinstrument EVTZ muss verbessert werden• Und auch für Netzwerke!• Ein Mehr an Erfahrung für die lokale/regionale Ebene: Politischer Wille und Beteiligung. Beteiligung.• Die Staaten sollten grenzübergreifende Zusammenarbeit in neuen funktionellen Räumen fördern (mit ihren eigenen Budgets). Budgets).• Keine neuen Kompetenzen, keine neuen Verwaltungsebenen. Verwaltungsebenen.
  26. 26. Arbeitsgemeinschaft Europäischer GrenzregionenEnscheder Strasse, 362D-48599 Gronau (Deutschland)Tel.: +49-2562-70219 – Fax: +49-2562-70259 +49-2562- +49-2562- VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT! Foto: Kazimierz Branny, tschechisch-polnische Grenze, 8. Juli 2006 tschechisch- info@aebr.eu www.aebr.eu

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