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Industriewirtschaft / Industrial Management  Ausgangssituation                                                            ...
Industriewirtschaft / Industrial Management  Die Moderne Budgetierung geht wieder auf den  nutzenbringenden und steuerungs...
Industriewirtschaft / Industrial Management    Zielsetzung / Methodisches Vorgehensmodell                                 ...
Industriewirtschaft / Industrial Management  Methodisches Vorgehen / Ergebnisse                                           ...
Industriewirtschaft / Industrial Management  Der Anforderungsprofil/-katalog zur IT-gestützten Praxisumsetzung  der Modern...
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Industriewirtschaft / Industrial Management  Methodisches Vorgehen / Detailbewertung im Feinfilter                        ...
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04 moderne budgetierung

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  • S. 7ff Die Entwicklung der Modernen Budgetierung resultiert aus der jahrelangen Kritikübung an der traditionellen Budgetierung: starres, bürokratische Handhabung, hoher Detailierungsgrad, welcher zu hoher Komplexität und Ressourcenbindung führt. S. 10ff (click) Unter Berücksichtigung dieser Kritikpunkte wurden 3 neue Ansätze entwickelt…. S. 14ff (click) Jedoch, bei näherer Betrachtung war keiner dieser Ansätze optimal für die praktische Anwendung  resultierend daraus wurde die Moderne Budgetierung vom ICV entwickelt. Diese konzentriert sich ausschließlich auf den steuerungsrelvanten Kern der Budgetierung und seine Praxistauglichkeit. Kernprinzipien der ModBud: Einfachheit, Flexibilität, Integration S. 24ff Ungeachtet dessen, die ModBud erfordert nicht nur ein Umdenken der Planung, sondern ebenfalls eine adäquate IT-Unterstützung. Dies leitet zu den 3 Kernfragen dieser Diplomarbeit über…. (click)
  • Einleitung 1. Frage, 2. Frage, 3. Frage S. 38-41 (click) Um diese Fragen zu beantworten, wurde auf ein Prozessmodell zur Softwareevaluierung aus der Literatur zurückgegriffen. Im Rahmen der Ausarbeitung wurde das 10-Phasen-Modell zu 5 Schritten gebündelt: Kurze Erklärung: Schritt 3-4 fallen weg, da nur spezifisch relevante Anforderungen für die Entscheidungsfinung herangezogen wurden Schritt 5-6 zeichnen sich durch Bestandteile des Scoring Modells aus und wurden zu einem Punkt gebündelt Am Ende der Ausarbeitung lag die Konzentration auf der “besten” Alternative. Diese wurde im Rahmen einer Showcase-Demonstration auf ihre Praktikabilität hin überprüft Zusammenfassend: 5 Schritte für eine systematische Softwareevaluation, welche alle anfänglichen Forschungsfragen abdeckt und ein methodisches Vorgehen dieser Diplomarbeit gewährleistet.
  • Nun werden die Forschungsfragen im Detail betrachtet. Folienaufbau: Forschungsfrage, dazu jeweils methodisches Vorgehen sowie die Ergebnisse S. 25-36 Frage: Vorgehen: Literaturanalyse, Kombination der Anforderungen aus der Literatur mit denen der Modernen Budgetierung Ergebnisse: Ausarbeitung eines Anforderungskatalogs, konkretisiert durch spezifische Planungsfunktionalitäten Kurze Erklärung der groben Gliederung….
  • 2. Frage: S. 41ff Vorgehen: Marktscreening zur Findung der meist genutzten Planungstools zur Planung und Budgetierung aus der Literatur. Kurze Grafikerklärung… S. 54-60 Durchführung einer Nutzwertanalyse (Scoring Modell: mehrdimensionales, nicht-monetäres Zielsystem). Dient zur Findung jenes IT-Systems, welche die Anforderungen an die ModBud am besten erfüllt.
  • S. 61-64 Das Ergebnis der Nutzwertanalyse wird durch nachfolgende Radarcharts visualisiert. Dient einer schnellen Klassifizierung und Vergleichsmöglichkeit der einzelnen IT-Systeme in aggregierter Form. Kurze Vorstellung der jeweiligen Vor- und Nachteile…. (siehe beigefügtes doc) S. 65 Spezifische Planungssysteme repräsentieren die „beste“ Alternative als IT-Unterstützung zur praktischen Umsetzung der ModBud.
  • S. 68ff Das Ergebnis dieser Nutzwertanalyse spiegelt sich im letzten Teil dieser Arbeit wider. Um die theoretische Entscheidungsfindung auf Ihre Praktikabilität hin zu überprüfen wurde das spezifische Planungssystem im Rahmen einer methodischen Softwareevaluation einem Praxistest unterzogen. S. 73ff Zu diesem Zweck wurde ein generisches Vorgehensmodell zur Evaluierung spezifischer Planungssysteme entwickelt. Dieses soll das Potential zur Unterstützung der praktischen Implementierung der ModBud aufzeigen. Kurze Erklärung der einzelnen Schritte… Grundaussage: Das Modell ist als Auswahl für alle Standardsoftwaremodelle geeignet. Allerdings müssen entsprechende Dokumente, die Rahmenbedingungen als auch Ziele unternehmensspezifisch festgelegt werden. Dies ist darauf zurückzuführen, da jedes Unternehmen den Fokus auf andere Dinge legt, bspw. Eine andere Gewichtung bei den 3 Gestaltungsempfehlungen…
  • S. 75ff Zu guter Letzt wurde das definierte Vorgehensmodell anhand eines konkreten Planungssystems, dem Corporate Planner, getestet. Die Auswahl dieses Planungssystem ist auf eine unabhängige Bewertung des BARC Instituts zurückzuführen (unabhängiges Forschungs- und Beratungsinstituts). S. 86 Die empirische Bewertung resultiert in der Erkenntnis, das CP die geforderten Anforderungskriterien durchschnittlich zu mehr als 88% erfüllt und demnach befähigt ist, die ModBud in ihrer praktischen Umsetzung hinsichtlich aller relevanten, operativen Aufgaben bei Planung und Budgetierung, Analyse und Reporting adäquat zu unterstützen. Wesentliche Vorteile von CP: - Einheitliche, konsistente Datenbasis mit guter Datenintegration - Geringer Installationsaufwand und einfache Bedienung - Einfache, effiziente Navigation der Planungslandschaft (Baumstruktur) - Umfang an zahlreichen (Ad-hoc) Auswertungen und Planungsfunktionen im Standard - Rollierende Mehrjahresplanung - Eingabe/Planung sowohl auf aggregierter Ebene (mit automatisierter Top-down-Verteilung) als auch Bottom-up („Gießkannen“-Funktion) - Integrierte Finanz- und Erfolgsplanung mit horizontaler Verknüpfung zu weiteren Teilplänen (Investitions-, Kreditplanung)
  • S. 87ff Ein Vorteil besteht darin, dass Eingaben auf aggregierter Ebene automatisch auf die darunterliegenden Ebenen gemäß der zugrundeliegenden Planungsmethodik verteilt werden (Top-down-Prinzip mit automatischer Top-down-Verteilung). Als konträres Gegenstück erkennt die Rechenlogik des Systems ebenfalls Werteeingaben auf der niedrigsten Datenebene. Folgedessen erfolgt beispielsweise in der Logistik eine Bottom-up-Planung auf Kostenstelle und im Einkauf eine aggregierte Planung auf Produktgruppen. Dessen ungeachtet besteht ebenso die Möglichkeit, einzelne Positionen manuell zu planen: So ist es oftmals erforderlich, einzelne Aufwände separat zu planen, da beispielsweise eine einheitliche, prozentuelle Erhöhung gemäß dem Vorjahr nicht zweckdienlich ist (unter anderem bei der Planung von linearen Mietzahlungen über mehrere Jahre hinweg). Unterstützungsbeitrag zur Modernen Budgetierung: Corporate Planner ist in der Lage, das von der Modernen Budgetierung empfohlene Gegenstromverfahren adäquat IT-technisch zu unterstützen. Vorgegebene, zentrale Zielwerte können durch die jeweiligen Fachabteilungen entsprechend ausgeplant werden. Im Sinne dieser dezentralen Werteeingabe bietet der Web-Client von Corporate Planner ein hohes Unterstützungspotential ( CP-Web ). Dem Kostenstellen-/Geschäftsfeldverantwortlichen wird mittels Zugriffsrechte eine Kostenstellenbereich freigeschalten, um die dezentrale Ausplanung vor Ort selbstständig vornehmen zu können. Die eingetragenen Planwerte werden im Anschluss daran automatisiert in den Corporate Planner zurückgeschrieben. Mithilfe der anfangs „gedeckelten“ Zielvorgaben (Umsätze, Kosten etc.) wird der Planungsprozess dadurch deutlich effizienter, da Verhandlungs- und Neuplanungsschleifen weitgehend vermieden bzw. reduziert werden. Grenzen: Obwohl CP-Web eine dezentrale Eingabe ermöglicht, zeigt diese Vorgehensweise dennoch Schwachstellen. Befehle und Eingaben können, sowohl im Windows- als auch im Java-Client ( CP-Web ), nicht rückgängig gemacht werden, sodass Planungen vorab „experimentell“ im Excel-Add-In dargestellt werden müssen, bevor die finale Version im Corporate Planner abgebildet werden kann. Dies resultiert in einem erhöhten Zeitaufwand.
  • Unterstützungsbeitrag zur Modernen Budgetierung: Aufgrund der zahlreichen, vordefinierten Analyseinstrumente ist das Unternehmen ad-hoc in der Lage, Auswertungen auf Knopfdruck zu generieren, Handlungsbedarf abzuleiten und dementsprechend rasch zu reagieren. Daraus resultiert eine deutlich verbesserte Reaktionsfähigkeit. Je nach Bedeutung der Produkte bzw. Kostenstellen können die Kontrollzyklen, den Anforderungen entsprechend, gewählt werden. ABC-Analysen befähigen relevante Kostenstellen zu identifizieren, die aufgrund der Größe oder dem zukünftigen Risiko einen maßgeblichen Einfluss auf das Unternehmensergebnis haben. Folgedessen können Anwender sich auf diese erfolgskritischen Inhalte konzentrieren. Durch das Zusammenfassen weniger, wichtiger Kostenstellen und -arten verringert sich der Detaillierungsgrad und somit die Komplexität bedeutend. Grenzen: Die Vielzahl an vordefinierten Ad-hoc-Analysen schränkt die Realisierung individueller Erfassungsmasken ein. Zudem lassen sich diese nur beschränkt adaptieren. Demzufolge bietet Corporate Planner weder für komplexe, unternehmensspezifische Auswertungen noch für klassische OLAP-Analysen von Massendaten eine optimale Unterstützung.
  • 04 moderne budgetierung

    1. 1. Industriewirtschaft / Industrial Management Industriewirtschaft/Industrial Management Moderne Budgetierung Adäquate IT-Unterstützung zur Praxisumsetzung Sabine Rossegger Prof. Dr. Martin Tschandl 27. Oktober 2012
    2. 2. Industriewirtschaft / Industrial Management Ausgangssituation Industriewirtschaft/Industrial Management Neu Ansätze aufgrund anhaltender Kritik an der klassischen Budgetierung Klassische Advanced Better Budgeting Beyond Budgeting Budgetierung Budgeting niedrig Veränderungsradikalität hoch Moderne Budgetierung ■ Einfachheit – Verringerung des Detaillierungsgrades im Hinblick auf vereinfachte Prozesse ■ Flexibilität – Erhöhung der Anpassungsfähigkeit im Sinne einer dynamischen Planung ■ Integration – Verknüpfung der operativen mit der strategischen Planung Eine adäquate IT-Unterstützung als wesentlicher Erfolgsfaktor! Seite 2
    3. 3. Industriewirtschaft / Industrial Management Die Moderne Budgetierung geht wieder auf den nutzenbringenden und steuerungsrelevanten Kern zurück Industriewirtschaft/Industrial Management
    4. 4. Industriewirtschaft / Industrial Management Zielsetzung / Methodisches Vorgehensmodell Industriewirtschaft/Industrial Management Definition und Gruppierung 1 von Anforderungen Welche Anforderungen werden Definition entscheidungsrelevanter 1 an die IT-Unterstützung Anforderungen (Anforderungsprofil) Erhebung Anforderungs- 21 gestellt, um eine effiziente erfüllung und Kosten Umsetzung der Modernen Erhebung der am Markt bestehenden Eliminierung allgemein Budgetierung zu ermöglichen? 2 IT-Systeme zur Planung 3 erfüllter Anforderungen (Leistungsprofil) Eliminierung nicht relevanter 4 Kriterien Gewichtung der Welche IT-Systeme sind 5 Anforderungen imstande, diese Anforderungen Anforderungsgerechter Vergleich der2 gerecht zu werden und somit 3 Bewertung der einzelnen IT-Systeme 6 eine optimale Praxisumsetzung Anforderungserfüllung zu gewährleisten? 7 Ranking der Alternativen Welche konkreten Beiträge Auswahl der Showcase- 8 leisten diese ausgewählten 4 Auswahl der besten Alternative Teilnehmer Planungssysteme zur3 Umsetzung des Konzeptes der 9 Bewertung der Showcases Modernen Budgetierung im Überprüfung der theoretischen Einzelnen? 5 Entscheidungsfindung auf ihre Auswahl der besten Praxistauglichkeit (Showcase) 10 Alternative
    5. 5. Industriewirtschaft / Industrial Management Methodisches Vorgehen / Ergebnisse Industriewirtschaft/Industrial Management 1 Welche Anforderungen werden an die IT-Unterstützung der Modernen Budgetierung gestellt? Lit e ana ratur lys - e ■ Anforderungsanalyse zur optimalen IT-Unterstützung für Planung und Vorgehen Budgetierung ■ Kombinierung mit konkreten Anforderungen der Modernen Budgetierung ■ Anforderungskatalog, spezifiziert durch konkrete Planungsfunktionalitäten Ergebnisse Anforderungsgruppe Eingabe-  Relevante Planungsfunktionalitäten Validierung anforderungen  Web-Unterstützung/Eingabe über Internet  Eingabe auf verdichteter Ebene Einfachheit  Kommentierungen (für Zusatzinformationen) Einfachheit (Beherrschbar/Verständlichkeit)  Vorbelegen bzw. Vordefinieren Eingabeunterstützung Prozess-  Workflow-Funktion spezifische Anforderungen anforderungen  Aggregation dezentral geplanter Daten/Konsolidierung Prozessunterstützung   Dezentrale Abstimmung zwischen einzelnen Bereichen Navigation/Dokumentation im Sinne der Nachvollziehbarkeit Methodenunterstützung Methoden- und Modellanforderungen   Vordefinierte Anzahl an (Standardplanungs-) Modellen Abbildung von abhängigen Plangrößen/Treiberabhängigkeiten Analyseunterstützung    Detailplanungen Planungsmethoden (Top-down, Bottom-up, Gegenstromverfahren) Forecasts/Rollierende Mehrjahresplanung  Automatisierte Top-down-Verteilungen Flexibilität Analyse-  Bereitstellung vordefinierter (Standard-) Reports anforderungen  Durchführung (komplexer) Ad-hoc-Analysen  Simulationen/Trendrechnungen Konfigurationsflexibilität  Analysefunktionen (Objekt-, Zeit-, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungen) Anpassungsflexibilität Konfigurations-  Variable Eingabe (-masken) flexibilität  Variable Oberfläche (z.B. Anbindung von Add-Ins, Maskendesigner, generische Anforderungen Flexibilität Informationspräsentation) Anpassungsflexibilität  Variable Eingabe (Dynamik der Formeln)  Variable Oberfläche (dynamische Anpassung an neue Strukturen) Integration  Erweiterbarkeit, Skalierbarkeit (z.B. bei Planungsmethoden) Integrität  Integration mit Drittsysteme zur Datenanbindung Integrität  Integrität von Teilpläne  Anbindung an strategische (Führungs-) Systeme Seite 6
    6. 6. Industriewirtschaft / Industrial Management Der Anforderungsprofil/-katalog zur IT-gestützten Praxisumsetzung der Modernen Budgetierung Industriewirtschaft/Industrial Management Anforderungsgruppe Relevante Planungsfunktionalitäten Eingabe-  Validierung anforderungen  Web-Unterstützung/Eingabe über Internet  Eingabe auf verdichteter Ebene  Kommentierungen (für Zusatzinformationen) Einfachheit (Beherrschbar/Verständlichkeit)  Vorbelegen bzw. Vordefinieren Prozess-  Workflow-Funktion spezifische Anforderungen anforderungen  Aggregation dezentral geplanter Daten/Konsolidierung  Dezentrale Abstimmung zwischen einzelnen Bereichen  Navigation/Dokumentation im Sinne der Nachvollziehbarkeit Methoden- und  Vordefinierte Anzahl an (Standardplanungs-) Modellen Modellanforderungen  Abbildung von abhängigen Plangrößen/Treiberabhängigkeiten  Detailplanungen  Planungsmethoden (Top-down, Bottom-up, Gegenstromverfahren)  Forecasts/Rollierende Mehrjahresplanung  Automatisierte Top-down-Verteilungen Analyse-  Bereitstellung vordefinierter (Standard-) Reports anforderungen  Durchführung (komplexer) Ad-hoc-Analysen  Simulationen/Trendrechnungen  Analysefunktionen (Objekt-, Zeit-, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungen) Konfigurations-  Variable Eingabe (-masken) flexibilität  Variable Oberfläche (z.B. Anbindung von Add-Ins, Maskendesigner, generische Anforderungen Flexibilität Informationspräsentation) Anpassungsflexibilität  Variable Eingabe (Dynamik der Formeln)  Variable Oberfläche (dynamische Anpassung an neue Strukturen)  Erweiterbarkeit, Skalierbarkeit (z.B. bei Planungsmethoden) Integrität  Integration mit Drittsysteme zur Datenanbindung Integrität  Integrität von Teilpläne  Anbindung an strategische (Führungs-) Systeme
    7. 7. Industriewirtschaft / Industrial Management Methodisches Vorgehen / Ergebnisse Industriewirtschaft/Industrial Management 2 Welche IT-Systeme sind imstande, diesen Anforderungen gerecht zu werden? ■ Erhebung bestehender IT-Systeme zur Planung M Vorgehen scr arkt IT-Werkzeugeinsatz bei der Planung een - Tabellenkalkulation 86,2 % in g ERP-Systeme 50,1 % OLAP-Datenbank 30,4 % Eigenentwicklung 26,9 % Dezidierte Planungslösung 11,2 % Sonstiges 6% Vgl. Studie des Instituts für Business Intelligence 2008. 349 Unternehmen in Österreich, Deutschland und der Schweiz ■ Systematische Bewertung der potentiell geeigneten IT-Systeme Nu t anazwer 1. Gewichtung der Anforderungen lys t- e 2. Bewertung der Anforderungserfüllung 3. Berechnung des Gesamtnutzwertes und Auswahl der besten Alternative Seite 8
    8. 8. Industriewirtschaft / Industrial Management Methodisches Vorgehen: Detailschritte Industriewirtschaft/Industrial Management 2 Welche IT-Systeme sind imstande, diese Anforderungen gerecht zu werden? Ergebnisse Tabellen- kalkulation o h c o h c Bewertung m m m D m e IT-Systeme n k a y b F D ä x e e n t k a y l i b F i ä x e t i l t l i i t i l ERP-Systeme Tabellen- ERP n e g r n e g kalkulation i r i Konfiguration Laufzeit gering mittel hoch Konfiguration Laufzeit gering mittel hoch Lebenszyklus Komplexität Lebenszyklus Komplexität o h o h c c Planungssoftware OLAP Planungs- und OLAP Budgetierungs m m m m software D D e e n n k a y k a y b F ä x e t t l i l i i i t i l n e g n e g r r i i Konfiguration Laufzeit gering mittel hoch Konfiguration Laufzeit gering mittel hoch Lebenszyklus Komplexität Lebenszyklus Komplexität
    9. 9. Industriewirtschaft / Industrial Management Methodisches Vorgehen: Detailschritte Industriewirtschaft/Industrial Management 2 Welche IT-Systeme sind imstande, diese Anforderungen gerecht zu werden? Adäquate IT-Unterstützung der Modernen Budgetierung 100% Ergebnisse Einfachheit Integrität Flexibilität Nutzwert- 33% 33% 33% 33% 33% 33% Analyse Eingabe- Prozess- Methoden- und Analyse- Konfigurations- Anpassungs- unterstützung unterstützung Modellunterstützung unterstützung flexibilität flexibilität 25% 8,25% 25% 8,25% 25% 8,25% 25% 8,25% 50% 16,5% 50% 16,5% Bewertung - Schritt 2: Bewertung - Schritt 1: Berechnung des Gesamtnutzwertes auf Einzelbewertung der IT-Systeme anhand der Basis der Einzelbewertung Planungsfunktionalitäten
    10. 10. Industriewirtschaft / Industrial Management Methodisches Vorgehen: Detailschritte Industriewirtschaft/Industrial Management 2 Welche IT-Systeme sind imstande, diese Anforderungen gerecht zu werden? Tabellen- OLAP – ERP – spez. Anforderungsgruppe Planungsfunktionalität kalkulation System System Planungssyst. Ergebnisse Eingabe- Validierung     anforderungen Web-Unterstützung/Eingabe über Internet     Eingabe auf verdichteter Ebene     Kommentierungen (für Zusatzinformationen)         Vorbelegen bzw. Vordefinieren Ei nfachheit (Beherrschbar/Verständlichkeit) Prozess- Workflow-Funktion     anforderungen Aggregation dezentral geplanter Daten/Konsolidierung     Dezentrale Abstimmung zwischen einzelnen Bereichen     spezifische Anforder. Navigation/Dokumentation im Sinne der Nachvollziehbarkeit     Methoden- und Vordefinierte Anzahl an (Standardplanungs-) Modellen     Modellanforderungen Abbildung von abhängigen Plangrößen/Treiberabhängigkeiten     Detailplanungen     Planungsmethoden (Top-down, Bottom-up, Gegenstromverfahren)     Forecasts/Rollierende Mehrjahresplanung         Automatisierte Top-down-Verteilungen Analyse- Bereitstellung vordefinierter (Standard-) Reports     anforderungen Durchführung (komplexer) Ad-hoc-Analysen     Simulationen/Trendrechnungen     Analysefunktionen (Objekt-, Zeit-, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungen)     Konfigurations- Variable Eingabe (-masken)     Flexibil ität er. flexibilität Variable Oberfläche (Anbindung von Add-Ins, Maskendesigner etc.)     generische Anford Anpassungs- Variable Eingabe (Dynamik der Formeln)     flexibilität Variable Oberfläche (dynamische Anpassung an neue Strukturen)     Integrität Integration mit Drittsysteme zur Datenanbindung     Integrität Integrität von Teilpläne     Anbindung an strategische (Führungs-) Systeme    
    11. 11. Industriewirtschaft / Industrial Management Methodisches Vorgehen / Ergebnisse Industriewirtschaft/Industrial Management 2 Welche IT-Systeme sind imstande, diese Anforderungen gerecht zu werden? Tabellenkalkulation ERP-Systeme Ergebnisse OLAP-Systeme Spezifische Planungssysteme
    12. 12. Industriewirtschaft / Industrial Management Methodisches Vorgehen / Ergebnisse Industriewirtschaft/Industrial Management Welche konkreten Beiträge leisten diese ausgewählten Planungssysteme zur Umsetzung des 3 Konzeptes der Modernen Budgetierung im Einzelnen? ■ Methodisch gestützte Software-Evaluation zur Prüfung der besten Vorgehen Alternative ■ Entwicklung eines generischen Vorgehensmodells Vorevaluation Detailevaluation Vorfilter Grobfilter Feinfilter Durchführungs- • Einholung von Offerten • Prüfung der “Muss”- • Ermittlung des schritte • Auswahl potentieller Kriterien Erfüllungsgrades Anbieter • Beratungsunternehmen •K.O.-Kriterienliste • Kriterienkatalog Hilfsmittel / Informations- • Messen • Güte der Offerte • Bewertungsblätter quellen • Softwareverzeichnisse • ev. Kostenrahmen • Kongresse/Seminare • Internet • Literatur • Referenzen Seite 13
    13. 13. Industriewirtschaft / Industrial Management Methodisches Vorgehen / Ergebnisse Industriewirtschaft/Industrial Management Welche konkreten Beiträge leisten diese ausgewählten Planungssysteme zur Umsetzung des 3 Konzeptes der Modernen Budgetierung im Einzelnen? ■ Praxistest des definierten Vorgehensmodells Ergebnisse Kriterium Gewichtung Erfüllungsgrad Einfachheit 33% 91,63% Flexibilität 33% 88,70% Integration 33% 85,80% Wesentliche Charakteristik als Unterstützungsbeitrag Einfachheit – “Gießkannen”-Funktion: Gegenstromverfahren als effiziente Planungsmethode Flexibilität – Ad-hoc-Analysen zur raschen Reaktion auf dynamische Anpassungen Integration – KPMG-zertifizierte Konsolidierung der integrierten Planung (IFP-Model) Seite 14
    14. 14. Industriewirtschaft / Industrial Management Industriewirtschaft/Industrial Management Moderne Budgetierung Adäquate IT-Unterstützung zur Praxisumsetzung “Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorherzusagen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein.” Perikles, führender Staatsmann Athens in der griechischen Antike
    15. 15. Industriewirtschaft / Industrial Management Methodisches Vorgehen / Detailbewertung im Feinfilter Industriewirtschaft/Industrial Management Lieferant: CP Corporate Planning AG Produkt: Corporate Planner Stufen- Pkt. Wert Bemerkung gewicht 1.1 Eingabeanforderungen Alle Eingaben – manuell als auch automatisiert – w erden Plausibilitätsprüfungen unterzogen, um konsistente Daten 1.1.1 Validierung 20 0,9 18 sicherzustellen. Widersprechen sich Plandaten, w erden diese zum Teil farblich angezeigt. 1.1.2 Web-Unterstützung/ Der Web Client von Corporate Planner (CP-Web) bietet eine 20 0,8 16 Eingabe über Internet einfache, standortunabhängige Dateneingabe. Mithilfe der „Gießkannen“ Funktion können Summen auf aggregierter Ebene eingegeben w erden, die gemäß den 1.1.3 Eingabe auf verdichteter Ebene 20 1 20 definierten Regeln auf die darunterliegenden Ebenen verteilt Kriterienkatalog Offert 1-n w erden. Notw endige Nebenrechnung können mithilfe eines eigenen Dialogfensters „Corporate Planner Rechner “ durchgef ührt % absolutes Gewicht Offert 1 1.1.4 Kommentierungen Stufengewicht % Offert n 20 0,8 16 w erden. Zudem können alle Anw ender Tätigkeiten und (mögliche Punkte) (Corporate Planner) (für Zusatzinformationen) Planungen kommentieren, um den Budgetierungsprozess Haupt-/Teilkriterien Stufe 1 Stufe 2 Übertrag* Punkte Übertrag Punkte transparent und nachvollziehbar zu gestalten. 1 Einfachheit 33 30,236 Durch die Vordefinierung von Multiplikatoren (t für Tausend, m 1.1 Eingabeunterstützung 25 8,25 0,900 7,425 für Millionen) w ird die Dateneingabe w esentlich erleichtert. Des 1.2 Prozessunterstützung 25 8,25 0,900 7,425 Weiteren w erden Vorjahresw erte automatisiert übernommen 1.1.5 Vorbelegen bzw . Vordefinieren 20 1 20 1.3 Methoden- und Modellunterstützung eines Import-Wizard automatisch8,25 und Daten mithilfe 25 aus 0,940 7,755 Vorsystemen übertragen, sofern ein entsprechender 1.4 Analyseunterstützung 25 8,25 0,925 7,631 Kontenrahmen hinterlegt ist. Total 100 2 Flexibilität 90 33 29,271 2.1 Konfigurationsflexibilität 50 16,50 0,850 14,025 1.2 Prozessanforderungen 2.2 Anpassungsflexibilität 50 16,50 0,924 15,246 Workflow -Funktionen ermöglichen beispielsw eise, den Zugriff 3 Integrität auf einzelne Datenebenen (Ist, Plan, Budget) zeitlich 33 28,314 3.1 Integrität einzuschränken, um einen organisatorisch definierten Planschritt 100 33,00 0,858 28,314 abzuschließen. Der Planer kann Aufgaben mit Status „erledigt“, 1.2.1 Workflow -Funktion 25 0,9 22,5 * aus Bew ertungsblatt „in Arbeit“ oder „zu überarbeiten“ belegen. Des Weiteren w ird der Planungsfortschritt durch die jew eiligen Anw ender in Prozent angegeben, um den Gesamtfortschritt zu
    16. 16. Industriewirtschaft / Industrial Management Methodisches Vorgehen / Ergebnisse Industriewirtschaft/Industrial Management Einfachheit – “Gießkannen”-Funktion: Gegenstromverfahren als effiziente Planungsmethode ■ Top-down-Prinzip mit automatischer Top- down-Verteilung ■ CP-Web ermöglicht dezentrale Werteeingabe durch den jeweiligen Kostenstellenbereich ■ Abgleich der zurückgeschriebenen Werte mithilfe anfangs „gedeckelter“ Zielvorgaben Seite 17
    17. 17. Industriewirtschaft / Industrial Management Methodisches Vorgehen / Ergebnisse Industriewirtschaft/Industrial Management Flexibilität – Ad-hoc-Analysen zur raschen Reaktion auf dynamische Anpassungen Abweichungsanalysen Kennzahlensysteme ■ Top-down-Prinzip mit automatischer Top- down-Verteilung ■ CP-Web ermöglicht dezentrale Werteeingabe durch den jeweiligen Kostenstellenbereich ■ Abgleich der Break-Even-Analyse ABC-Analysen zurückgeschriebenen Werte mithilfe anfangs „gedeckelter“ Zielvorgaben Seite 18

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