AK Stuttgart – 19. Mai 2011<br />Stammdatenmanagement mit SAP MDM & SAP BPM<br />Martin Nussbaumer<br />IBSolution GmbH<br />
AGENDA<br />Überblick Business Case und Systemdemo: Beispielprozess Lieferantenstamm<br />Beispiel: Erweiterung  um zusätz...
Motivation für den Einsatz von MDM<br />Data Warehouse<br />AnalytischeEbene<br />Datenqualität auf analytischer Ebene<br ...
BeispielAnwendungsfälle<br />Einführungglobaler Service-Prozesse<br /><ul><li>Zum Beispiel Globaler Einkauf, EmployeeSelf ...
Globale Prozesse erfordern zentrale Sicht auf dezentral gepflegte Stammdaten</li></ul>Segregation ofDuties / Internes Kont...
Zentrale Sicht im Reporting gewünscht</li></ul>07. März 2011<br />
Gesamtheitlicher Lösungsansatz<br />Prozessmanagement<br />Klare Definition von Zuständigkeiten in der Pflege<br />Etablie...
07. März 2011<br />Typische Architektur<br />SAP Portal / Business Process Management<br />SAP MDM<br />SAP PI<br />
07. März 2011<br />Abgrenzung:MDM/BPM-Lösung vs. ERP Workflowlösung<br />Lösung abhängig von individuellen Anforderungen<b...
Viele Prozessbeteiligte / komplexe Organisation
Hohe Dynamik hinsichtlich Prozessänderungen</li></ul>ERP-basierte Workflowlösung<br /><ul><li>Zentrales ERP-System bzw. Ve...
Typischerweise Fokus auf Genehmigungsprozesse
SAP Standardstrukturen bzw. -Logik</li></ul>Fokus des Webinarsam Beispiel „Lieferantenstamm“<br />
Geschäftsprozess im Überblick<br />Suche und Anforderung Lieferantenstamm<br />07. März 2011<br />1<br />Stammsatzverwende...
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Stammdatenmanagement mit SAP MDM & SAP BPM

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Stammdatenmanagement mit SAP MDM & SAP BPM

  1. 1. AK Stuttgart – 19. Mai 2011<br />Stammdatenmanagement mit SAP MDM & SAP BPM<br />Martin Nussbaumer<br />IBSolution GmbH<br />
  2. 2. AGENDA<br />Überblick Business Case und Systemdemo: Beispielprozess Lieferantenstamm<br />Beispiel: Erweiterung um zusätzliches Feld „DUNS-Nummer“<br />Q & A<br />07. März 2011<br />
  3. 3. Motivation für den Einsatz von MDM<br />Data Warehouse<br />AnalytischeEbene<br />Datenqualität auf analytischer Ebene<br />Keine übergreifendeProzessqualität<br />Operative Silos<br />Operative Silos<br />Operative Silos<br />Operative Ebene<br />Keine Integration auf operativer Ebene<br />07. März 2011<br />
  4. 4. BeispielAnwendungsfälle<br />Einführungglobaler Service-Prozesse<br /><ul><li>Zum Beispiel Globaler Einkauf, EmployeeSelf Services etc.
  5. 5. Globale Prozesse erfordern zentrale Sicht auf dezentral gepflegte Stammdaten</li></ul>Segregation ofDuties / Internes Kontrollwesen<br /><ul><li>Genehmigungsworkflows für Stammdatenanforderungen / -änderungen</li></ul>Optimierung Stammdatenanlage / - pflege<br /><ul><li>Verkürzung Durchlaufzeit bei kollaborativer Anlage </li></ul>Verteilte Systemlandschaft<br /><ul><li>Prozesse und Schnittstellen erfordern harmonisierte Stammdaten
  6. 6. Zentrale Sicht im Reporting gewünscht</li></ul>07. März 2011<br />
  7. 7. Gesamtheitlicher Lösungsansatz<br />Prozessmanagement<br />Klare Definition von Zuständigkeiten in der Pflege<br />Etablierung Stammdaten-Anforderungsprozess<br />Integration & Automatisierung der Prozessschnittstellen<br />Keine Medien-/ Systembrüche<br />Automatiserte Verteilung der Änderungen<br />Stammdatenmanagement<br />Einfacher, rollenbasierterStammdatenzugriffauchfür die Regionalgesellschaften<br />Validierung & Konsistenzprüfung (bereitsbeiderErfassung) <br />Dublettenprüfung<br />Änderungshistorie<br />Stammdatenmanagement bedingt Prozessmanagement<br />07. März 2011<br />
  8. 8. 07. März 2011<br />Typische Architektur<br />SAP Portal / Business Process Management<br />SAP MDM<br />SAP PI<br />
  9. 9. 07. März 2011<br />Abgrenzung:MDM/BPM-Lösung vs. ERP Workflowlösung<br />Lösung abhängig von individuellen Anforderungen<br />MDM-/BPM-basierte Lösung<br /><ul><li>Heterogene Systemlandschaft
  10. 10. Viele Prozessbeteiligte / komplexe Organisation
  11. 11. Hohe Dynamik hinsichtlich Prozessänderungen</li></ul>ERP-basierte Workflowlösung<br /><ul><li>Zentrales ERP-System bzw. Verteilung überwiegend in SAP-Systeme
  12. 12. Typischerweise Fokus auf Genehmigungsprozesse
  13. 13. SAP Standardstrukturen bzw. -Logik</li></ul>Fokus des Webinarsam Beispiel „Lieferantenstamm“<br />
  14. 14. Geschäftsprozess im Überblick<br />Suche und Anforderung Lieferantenstamm<br />07. März 2011<br />1<br />Stammsatzverwenden<br />gefunden<br />Anforderer<br />Suche<br />NeuenStammsatzanfordern<br />Anforderung senden<br />Nicht gefunden<br />2<br />Info an Anfroderer<br />genehmigt<br />MDM Team<br />ErweiterungundGenehmigung<br />Info an Anforderer<br />VerteilungStammsatz<br />abgelehnt<br />
  15. 15. 07. März 2011<br />Überblick Prozessmodell in SAP BPM<br />
  16. 16. 07. März 2011<br />System-Demo<br />
  17. 17. AGENDA<br />Begrüßung und Einführung<br />Überblick Business Case und Systemdemo: Beispielprozess Lieferantenstamm<br />Beispiel: Erweiterung um zusätzliches Feld „DUNS-Nummer“<br />Q & A<br />07. März 2011<br />
  18. 18. Business Case / Anforderungen<br />Reporting-Anforderungen<br /><ul><li>(Lokale) Lieferantenstammsätze sollen über eine globale Nummer zusammengeführt werden
  19. 19. Abbildung von Konzernstrukturen im Reporting</li></ul>Nutzung von Informationen zur wirtschaftlichen Lage von Lieferanten<br /><ul><li>Risikominimierung für strategische Lieferanten (Ausfallrisiko)
  20. 20. Nutzung z. B. von Bilanzkennzahlen</li></ul>07. März 2011<br />Verknüpfung der Lieferantenstammsätze mit D&B Informationen<br />Ergänzung D-U-N-S Nummer im Stammdatenmodell und den Pflegemasken<br />
  21. 21. 07. März 2011<br />MDM Console<br />Datenmodellierung und Administration<br />
  22. 22. 07. März 2011<br />Anpassungen Benutzeroberflächen<br />Wizard-basierte Konfiguration<br />
  23. 23. AGENDA<br />Überblick Business Case und Systemdemo: Beispielprozess Lieferantenstamm<br />Beispiel: Erweiterung um zusätzliches Feld „DUNS-Nummer“<br />Beispiel: Zusätzlicher Genehmigungsschritt im Workflow<br />Q & A<br />07. März 2011<br />
  24. 24. Business Case / Anforderungen<br />Geschäftsführungsentscheidung: Fokus auf Liquidität des Unternehmens<br /><ul><li>Lieferantenrechnungen sollen mit einem möglichst langen Zahlungsziel bezahlt werden
  25. 25. Bei Verhandlungen ist ein Zahlungsziel von min. 60 Tagen zu vereinbaren
  26. 26. Kürzere Zahlungsziele müssen von Corporate Finance explizit genehmigt werden</li></ul>07. März 2011<br />Zusätzlicher Genehmigungsschritt bei Anlage und Pflege von Lieferantenstammdaten<br />Regelbasierte Steuerung der Genehmigungsworkflows<br />
  27. 27. 07. März 2011<br />Prozessmodellierung<br />SAP NetWeaver BPM<br />Involvierte Rollen / Abteilungen / User<br />Event: Start, Pause, Stop etc. <br />Workflowschritt mit Benutzerinteraktion mit Zuordnungen von Benutzeroberflächen <br />Automatisierter Workflowschritt, z. B. über WebServices <br />
  28. 28. AGENDA<br />Begrüßung und Einführung<br />Überblick Business Case und Systemdemo: Beispielprozess Lieferantenstamm<br />Beispiel: Erweiterung um zusätzliches Feld „DUNS-Nummer“<br />Q & A<br />07. März 2011<br />
  29. 29. IBSolution GmbH<br />Salzstrasse 140 D - 74076 Heilbronn<br />www.ibsolution.de<br />MARTIN NUSSBAUMER<br />T (+49) 7131 / 6 49 74-1009<br />Martin.Nussbaumer@ibsolution.de<br />

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