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 In den meisten Fällen bereits für andere
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Einsparpotentiale bei der systemübergreifenden Pflege von SAP – Referenzdaten mittels SAP Solution Manager ausschöpfen

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In diesem Webinar wollen wir eine einfache und kostengünstige Lösung für die systemüber-greifende Pflege der Referenzdaten vorstellen, die sich zusätzlich schnell umsetzen lässt. Durch den Einsatz von SAP Solution Manager können sie die Pflege und die anschließende Verteilung steuern und unterstützen. In den meisten Fällen wird der Solution Manger bereits für andere Aufgabenstellungen in Ihrem Hause genutzt und somit kann der Einsatz um diesen Anwendungsfall einfach erweitert werden.  

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Einsparpotentiale bei der systemübergreifenden Pflege von SAP – Referenzdaten mittels SAP Solution Manager ausschöpfen

  1. 1. IBsolution Academy – Webinar – Seite 1 Einsparpotentiale bei der systemübergreifenden Pflege von SAP – Referenzdaten mittels SAP Solution Manager ausschöpfen 22.10.2015, Gerald Kerndl, IBsolution GmbH
  2. 2. IBsolution Academy – Webinar – Seite 2 Für wen ist dieses Webinar?  Alle Personen, die sich mit der Optimierung von Prozessen für die Pflege von Stammdaten beschäftigen  Verantwortliche für die Harmonisierung von Referenzdaten und deren konsistente Verteilung in unterschiedliche Systeme  Technische Mitarbeiter, die Einsatzmöglichkeiten der Komponente SAP „Solution Manager“ für die systemübergreifende Verteilung von Daten kennen lernen wollen
  3. 3. IBsolution Academy – Webinar – Seite 3 Was lernen Sie in diesem Webinar?  Wie sie SAP Referenzdaten (Länderschlüssel, Währungs- schlüssel, Materialgruppen, Zahlungsbedingungen etc.) einheitlich pflegen können  Wie Sie stabile und nachvollziehbare Prozesse zur Harmonisierung und für die Pflege von Referenzdaten implementieren können  Dass es effiziente Möglichkeiten zur Pflege gibt
  4. 4. IBsolution Academy – Webinar – Seite 4 IBsolution Academy Erfolgszertifikat  Webinar anschauen  Multiple-Choice-Test ablegen  80% der Fragen korrekt beantworten
  5. 5. IBsolution Academy – Webinar – Seite 5 Ihr Trainer Gerald Kerndl Project Manager IBsolution GmbH
  6. 6. IBsolution Academy – Webinar – Seite 6 Agenda  Was wird unter Referenzdaten im SAP-Kontext verstanden?  Potentielle Einsparpotentiale ausschöpfen  Harmonisierung und effiziente Pflege von Referenzdaten  Einsatzmöglichkeiten von SAP Solution Manager zur effizienten Pflege und systemübergreifende Verteilung von Referenzdaten
  7. 7. IBsolution Academy – Webinar – Seite 7 Was wird unter Referenzdaten im SAP-Kontext verstanden?
  8. 8. IBsolution Academy – Webinar – Seite 8 Referenzdaten Referenzdaten zeichnen sich aus durch: • Vielfach als SAP Customizing-Daten gespeichert • System-bedingt liegen einheitliche Ausprägungen innerhalb eines Systems vor, diese sind vielfach nicht „harmonisiert“ zu den weiteren Systemen innerhalb einer Unternehmensgruppe • Teilweise sind die Werte kompatibel mit externen Standards (z. B. ISO) • Finden häufige Verwendung in den Stammdaten und somit auch in den Prozessdaten • Einfach im Aufbau • Geringes Volumen an Daten • Unterliegen einer geringen Anzahl von Änderungen Beispiele • Länderschlüssel • Währungen • Kunden- und Produktgruppen • Zahlungsbedingungen • Lieferkonditionen • Maßeinheiten Quelle: SAP AG
  9. 9. IBsolution Academy – Webinar – Seite 9 Potentielle Einsparpotentiale ausschöpfen
  10. 10. IBsolution Academy – Webinar – Seite 10 Exemplarischer Use-Case Fritz, sehr gereizt, muss Änderungen in den Kundengruppen in 7 Systemen individuell pflegen Hans, Leiter Vertrieb, benötigt dringend geänderte Kundengruppen in allen Systemen Gibt es eine alternative Lösung? Einsatz des SAP Solution Manager!
  11. 11. IBsolution Academy – Webinar – Seite 11 Zentrale Pflege der Referenzdaten Gründe für zentrale und einheitliche Pflege • Effizienz: Änderungen nur einmal zentral pflegen • Vereinheitlichung: Gleiche Werte haben inhaltlich auch die selbe Bedeutung • Konsistenz: Durch einheitliche und zeitnahe Verteilung liegen in allen Systemen die identischen Referenzdaten für die Verwendung in allen Geschäftsprozessen vor • Nachvollziehbarkeit: Durch Prozess-Unterstützung ist eine Nachvollziehbarkeit der Änderungen möglich
  12. 12. IBsolution Academy – Webinar – Seite 12 Einsparpotentiale  Erforderliche Änderungen können zentral über ein Ticket erfasst und danach dem Verantwortlichen zugeordnet werden  Die inhaltliche Diskussion der Änderung erfolgt einmalig, koordiniert durch den Verantwortlichen  SAP Change Request Management (ChaRM) liefert bereits vordefinierte Prozess-Muster mit, die auch die Anforderungen nach ITIL (IT Infrastructure Library) berücksichtigen  Durch sogenannte Änderungsanträge kann der Ablauf in der festgelegten Form wiederkehrend erfolgen. Damit wird die Planung, Steuerung und Nachvollziehbarkeit unterstützt  Vermeidung von Fehlern im Pflegeprozess durch definierte Änderungs- und Freigabeprozesse  Die systemübergreifende Verteilung über Transportaufträge unterstützt die einheitliche Bereitstellung von identischen Referenzdaten  Im Allgemeinen fallen keine Lizenzkosten an NutzenVorteile  Einheitliche Meldestelle für notwendige Änderungen ist leicht vermittelbar  Zeiteinsparung durch strukturiertes und transparentes Vorgehen  Kürzere Einführungszeiten, da ChaRM bereits auf vordefinierte Prozess-Muster liefert, die an Ihre Anforderungen angepasst werden können  Konsistente Dokumentation der geplanten und durchgeführten Änderungen, sowie Nachvollziehbarkeit der Änderungen ist gewährleistet  Kosten- und Zeiteinsparung durch Vermeidung von Fehlerquellen  Vereinfachung im Berichtswesen, da vereinheitlichte Daten vorliegen  Geringere Anfangs-Investitionen, da keine Lizenzkosten anfallen
  13. 13. IBsolution Academy – Webinar – Seite 13 Harmonisierung und effiziente Pflege von Referenzdaten
  14. 14. IBsolution Academy – Webinar – Seite 14 Ausgangssituation • Die Verantwortlichkeit umfasst(e) jeweils ein System • Dadurch erfolgte die Festlegung der Referenzdaten ebenfalls pro System Zielsetzung • Harmonisierung der Werte und Inhalte • Wenige Referenzdaten liegen bereits harmonisiert vor, jedoch erfolgt eine manuelle Pflege in den einzelnen Systemen, z. B. für Ländercode, Währungen etc. • Die Vielfach der Referenzdaten liegen in den Unternehmen jedoch noch harmonisiert vor • Zum Teil sehr komplex (z. B. bei Zahlungsbedingungen) • Bedingt kann über „Wertemapping“ eine eindeutige Beziehung zwischen den unterschiedlichen Werte erfolgen Harmonisierung der Referenzdaten Quelle: SAP AG
  15. 15. IBsolution Academy – Webinar – Seite 15 Effiziente Pflege der Referenzdaten Organisatorische Voraussetzungen für effiziente Pflege schaffen  Verantwortlichkeit pro „Referenztyp“ festlegen (Person(en) / Organisation)  Festlegung des Pflegeverfahrens für Aufnahme von neuen Werte oder Durchführung von Änderungen bzgl. Festlegung der Ausprägung(en), Einhaltung von Vorgaben / Regeln etc.  Sicherstellung der einheitlichen Verteilung und gleichzeitigen Bereitstellung in allen Systemen  Bereitstellung von systemseitiger Unterstützung, u. a. zur Absicherung des Pflegeverfahrens (Erhöhung der Prozess- Sicherheit)
  16. 16. IBsolution Academy – Webinar – Seite 16 Effiziente Pflege der Referenzdaten Nutzenaspekte  Inhaltliche Diskussion und Klärung der Werte- Ausprägungen erfolgt nur einmal  Vermeidung von Fehlern im Pflegeprozess durch definierte Änderungs- und Freigabeprozesse  Sichere systemübergreifende Verteilung der Daten über bewährte Verfahren  Vereinfachung des Berichtswesen Quelle: SAP AG Gängige Prozessabfolgen
  17. 17. IBsolution Academy – Webinar – Seite 17 Eine Kombination der obigen Alternativen Unterstützung mittels SAP Solution Manager Unterstützung mittels MDG-CO (SAP Master Data Governance for Custom Objects) Systemseitige Unterstützung Bewährte Alternativen SAP Solution Manager SAP MDG-CO SAP Solution Manager und SAP MDG-CO Heutiger Schwerpunkt
  18. 18. IBsolution Academy – Webinar – Seite 18 SAP Solution Manager Vorteile  In den meisten Fällen bereits für andere Anwendungsfälle im Einsatz  Die Prozess-Abbildung erfolgt über das „Change Request Management (ChaRM)  Vielfach bereits für den Software- Transport zwischen den D-, Q- und P- Systemen im Einsatz  Im Allgemeinen fallen keine zusätzlichen Lizenzkosten an Nachteil  Nur harmonisierte Referenzdaten können verteilt werden, da parallel der Einsatz eines Wertemappings nicht möglich ist Vergleich der Alternativen SAP Master Data Governance Vorteile  Sehr variable Abbildung von Workflows für den Pflegeprozess  Sicherstellung von Governance- Vorgaben (4– oder Mehr-Augen-Prinzip)  Datenpflege erfolgt in einem sogenannten „Staging-Bereich“, erst freigegebene Daten werden in die operativen Systeme verteilt  Automatische Erstellung von Änderungsprotokollen  Gleichzeitige Verteilung von harmonisierten und nicht- harmonisierten Referenzdaten (über Wertemapping) möglich Nachteil  Für SAP MDG-CO fallen Lizenzkosten an
  19. 19. IBsolution Academy – Webinar – Seite 19 Einsatzmöglichkeiten von SAP Solution Manager zur effizienten Pflege und systemübergreifende Verteilung von Referenzdaten
  20. 20. IBsolution Academy – Webinar – Seite 20 D-System D-System D-System D-System D-System D-System Einsatzszenario Solution Manager Master System / Quellsystem Solution Manager Customizing Tabelle  Identnummer  Beschreibung  …  … Änderung vornehmen D-Systeme (SAP) Q-Systeme (SAP) P-Systeme (SAP) Transporte 1. Pflege von globalen harmonisierten Referenzdaten im Mastersystem 2. Verteilung erfolgt über die „Customizing Verteilung“ des Solution Managers
  21. 21. IBsolution Academy – Webinar – Seite 21 Ablauf einer automatischen Verteilung mit Transportsteuerung Ablauf • Zentrale Pflege der Customizing-Änderung im Mastersystem (Quellsystem) durchführen • Die Änderungen werden vom System an SolMan (Solution Manager) gemeldet • SolMan prüft, ob Änderungen weiterzugeben sind • SolMan bereitet Änderungen auf und verteilt diese an die Zielsysteme • Im Zielsystem werden die Customizing-Änderungen in Transportaufträge geschrieben, zur weiteren Verteilung entsprechend der Transportschiene • Zielsystem meldet an SolMan Vollzug oder eventuelle Fehler bei der Verteilung • Im SolMan liegen Protokolle der Customizing-Verteilung vor Quelle: SAP AG
  22. 22. IBsolution Academy – Webinar – Seite 22 Arten der Customizing-Verteilung Möglichkeiten der Verteilung  Initialverteilung Zur initialen Versorgung eines Systems mit Customizing-Daten  Automatische Customizing-Verteilung Zur Verteilung von geänderten Customizing-Objekten, nur die Veränderungen werden verteilt  Manuelle Verteilung eines einzelnen Transportauftrags Zum Beispiel zur Fehlerbearbeitung bei fehlgeschlagenen Verteilungsläufen
  23. 23. IBsolution Academy – Webinar – Seite 23 Automatische Verteilung Voraussetzungen schaffen  Erforderliche Systemeinstellungen vornehmen  Einsatz der Projektverwaltung des Solution Mangers ist möglich Vorgehensweise  ggfs. Synchronisationsgruppen anlegen zur Festlegung des Synchronisationsumfangs  Verteilungstyp festlegen: „Zeitgesteuerte Verteilung“, „Synchronisation bei Transportfreigabe“ oder „Synchronisation bei Transportaufzeichnung“  Quell- und Zielsysteme festlegen Ergebnis  Überprüfung der Einstellungen (u.a. ob bereits in anderen „Zentralsystemen“ eine Verteilung eingerichtet ist)  Überprüfung der Erreichbarkeit der Systeme (RFC-Verbindungen)  Verteilung in die Zielsysteme (nur Entwicklungssysteme)  Weitere Verteilung in Qualitätssicherungs- und Produktivsysteme erst nach Freigabe der dazugehörigen Transportaufträge
  24. 24. IBsolution Academy – Webinar – Seite 24 Protokollierung der Verteilung Funktionsumfang der Protokollierung (Auszug)  Protokolle der Customizing-Verteilung mit den dazugehörigen Systemmeldungen  Protokollierung der verteilungsrelevanten Vorgänge im Solution Manager  Aktivierungsprotokolle der Business Configuration Sets Dadurch können eine Vielzahl von Detailauswertungen vorgenommen und fehlgeschlagene Customizing-Verteilungen neu gestartet werden
  25. 25. IBsolution Academy – Webinar – Seite 25 Prozessablauf mittels ChaRM Prozessunterstützung mittels SAP Change Request Management (ChaRM) • Anforderung und Dokumentation von Änderungsanforderungen • Genehmigung von Änderungen • Benachrichtigungen • Reporting ChaRM gibt Auskunft über • Wer hat die Änderung angefordert • Wer hat die Änderung getestet • Welche Änderungen sind noch in der Entwicklung oder werden getestet ChaRM sorgt somit u. a. dafür, dass die durchgeführten Änderungen transparent und nachvollziehbar bleiben Problemmeldung Change Management Prozess Änderungsdokumente Transportaufträge Rückmeldung
  26. 26. IBsolution Academy – Webinar – Seite 26 Vereinfachter Prozessablauf Erfassung Ticket Änderung festlegen Änderung genehmigen Änderung freigeben Ändern im D-System Transport nach Q Änderung freigeben Transport nach P Change Request Requestor RückmeldungÄnderungsbedarf Rückmeldung
  27. 27. IBsolution Academy – Webinar – Seite 27 Vorteile von ChaRM Vorteile beim Einsatz von SAP Change Request Management (ChaRM) • ChaRM liefert bereits vordefinierte Prozess-Muster mit, die die Anforderungen nach ITIL (IT Infrastructure Library) berücksichtigen • Die vordefinierten Prozess-Muster können bei Bedarf angepasst werden • Konsistente Dokumentation der geplanten und durchgeführten Änderungen • Nachvollziehbarkeit der Änderungen ist gewährleistet • Enge Integration mit dem SAP Transportmanagement
  28. 28. IBsolution Academy – Webinar – Seite 28 Haben Sie Fragen? Für Fragen zum Webinar oder Bedarf an weiteren Informationen, dann Email an online-marketing@ibsolution.de
  29. 29. IBsolution Academy – Webinar – Seite 29 IBsolution Academy Erfolgszertifikat  Webinar anschauen  Multiple-Choice-Test ablegen  80% der Fragen korrekt beantworten Zum Test  Den Link finden Sie auch unten im Beschreibungstext. http://bit.ly/1Xjc24k
  30. 30. IBsolution Academy – Webinar – Seite 30 Besuchen Sie uns auf http://academy.ibsolution.de Dort finden Sie Mitschnitte dieses und weiterer Webinare, aktuelle Termine und Infos.

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