Composite Applications in der Praxis

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Erfahrungsbericht am Beispiel systemübergreifender Materialstammprozesse

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  • Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich schreibe momentan meine Master Thesis im Bereich BPM und bin bei der Recherche nach Composite Applications auf Ihre Präsentation gestoßen. Für meine Thesis wäre es sehr wichtig zu erfahren, auf welcher Quelle die Aussage zu den Aufwänden bei der Erstellung von Composite Applications basiert, (auf Slide 8) Ihrer Präsentation „Programmieren (80% Oberflächen und Interaktion, 20% Geschäftslogik)“?
    Vielen Dank im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel Stojcevic
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Composite Applications in der Praxis

  1. 1. Composite Applications in der Praxis Erfahrungsbericht am Beispiel systemübergreifender Materialstammprozesse Robert Herbert, IBSolution GmbH DSAG-Technologietage 2010 23.+ 24. Februar 2010, Congress Center Rosengarten, Mannheim www.ibsolution.de © IBSolution GmbH
  2. 2. Agenda 1. Vorstellung IBSolution 2. Composite Applications 3. Composite Applications in der Praxis  Ausgangssituation  Lösungsansatz  Erfahrungen 4. Ausblick  CE www.ibsolution.de © IBSolution GmbH
  3. 3. Agenda 1. Vorstellung IBSolution 2. Composite Applications 3. Composite Applications in der Praxis  Ausgangssituation  Lösungsansatz  Erfahrungen 4. Ausblick  CE www.ibsolution.de © IBSolution GmbH
  4. 4. Fakten IBSolution Gründung 2003 / Mitarbeiter: 100  Umfassendes Transformationswissen von den Geschäftsprozessen bis zur Technologie  Enge Partnerschaft mit der SAP (SAP Special Expertise Partner in allen IBSolution Beratungsfeldern)  Enge Zusammenarbeit mit der Strategie- und Managementberatung Horváth & Partners  Trendsetter durch eigene Forschungs- und Kunden- Entwicklungsabteilung  Enge Zusammenarbeit und Kooperationen mit Hochschulen  Veröffentlichung diverser Bücher Berlin München Sofia Heilbronn Dortmund Zürich www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Composite Applications in der Praxis, DSAG-Technologietage 2010
  5. 5. Unsere Beratungsschwerpunkte / Portfolio Konsoli- Identity Planung Reporting SOA Prozesse dierung Processes  Absatzplanung  Dashboards  HGB-Template  Werkzeug-DB  GRC  Umsatzplanung  Finanzreport.  IFRS-Template  Produktkatal., PIM  ZBV  Unternehmenspl  Logistikreport. …  Vertragsmngmt  Rollen-Explorer  Finanzplanung  Sales Report.  Bonitätsprüfung  …  Bilanzplanung  Performance  Mitarbeiterakte  GuV-Planung  …  Workflow  …  … SAP BI-IP, SAP BOPC (BPC) SAP BW, SAP BO, SAP VC, SAP BOPC, SAP BCS, BO-F SAP MDM, Print&Publish, SAP SAP IdM GIS DS, SAP EP, SAP PI, SAP GP, BPM, WebDynpro, CMS Research & Custom Development SAP Basis / Application Management www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Composite Applications in der Praxis, DSAG-Technologietage 2010
  6. 6. Warum IBSolution der ideale Partner ist: Zusammenfassung  IBSolution ist führender SAP Partner im Bereich Produkte und Lösungen auf der SAP NetWeaver Plattform – mit über 100 Mitarbeitern in Berlin, Dortmund, Heilbronn (Zentrale), München, Sofia und Zürich.  Zu den Beratungseinheiten gehört eine eigene Abteilung, die sich mit Stammdatenprozessen beschäftigt und in vielen Projekten umfassende Kompetenzen aufbauen konnte. Als Architekten entwerfen wir gemeinsam mit unseren Kunden ein integriertes und auf die jeweiligen Rahmenbedingungen abgestimmtes Lösungsszenario und setzen dieses um.  Das Leistungsspektrum im Umfeld Stammdaten umfasst folgende Gebiete: Anforderungsanalyse, fachliche Spezifikation, technische Konzeption, Realisierung, Test und Einführung. Während aller Projektphasen erfolgt die Zusammenarbeit mit unseren Kunden transparent und in enger Abstimmung. So stellt beispielsweise ein hoher Prototyping-Anteil bereits zu Beginn der Konzeption den frühzeitigen Abgleich des späteren Ergebnisses sicher.  IBSolution ist spezialisiert auf die Entwicklung von Anwendungen auf der SAP NetWeaver Plattform und u.a. im Bereich SAP NetWeaver Master Data Management Special Expertise Partner der SAP. Darüber hinaus sind die Mitarbeiter der IBSolution eng vernetzt mit verschiedenen Stellen der SAP (Produktmanagement, Entwicklung, Management) und anderen Gremien, z.B. als Arbeitskreissprecher in der DSAG. Dieses Netzwerk ermöglicht IBSolution den reibungslosen und schnellen Informationsaustausch mit den richtigen Ansprechpartnern – innerhalb und außerhalb der SAP.  Neben dem Einsatz von SAP Technologien setzt die IBSolution zunehmend auf die Verwendung von Framework- Komponenten. In der IBSolution werden zu diesem Zweck kontinuierlich aktuelle Frameworks und Komponenten auf ihre Einsetzbarkeit im professionellen Umfeld geprüft.  Bereits in frühen Konzeptionsphasen wird mit Piloten gearbeitet. Mit Hilfe der Piloten kann ohne das Vorhandensein der vollen Funktionalität die spätere Bedienung der Software durch die unterschiedlichen Rollen simuliert werden. Auf diese Art und Weise lassen sich in einem frühen Stadium Konzeptionslücken feststellen und beheben. Darüber hinaus werden die Benutzerfreundlichkeit und Anwenderakzeptanz kostengünstig und nachhaltig sichergestellt.  In unseren Beratungsbereichen verstehen wir uns als Bindeglied zwischen den betriebswirtschaftlichen Herausforderungen des Kunden und der Kompetenz der Softwarehersteller. Unsere Kunden unterstützen wir durch eine umfassende Prozessberatung und helfen Ihnen beim Auf- und Ausbau einer flexiblen IT-Landschaft.  Mit unseren Beratungs- und Entwicklungsdienstleistungen, vorhandenen Komplettlösungen und eigenen Produkten sorgen wir dafür, dass Sie neuen Anforderungen schnell und wirtschaftlich entgegen treten.  IBSolution – die richtige Technologie zur richtigen Zeit und in der richtigen Dosis! www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Composite Applications in der Praxis, DSAG-Technologietage 2010
  7. 7. Agenda 1. Vorstellung IBSolution 2. Composite Applications 3. Composite Applications in der Praxis  Ausgangssituation  Lösungsansatz  Erfahrungen 4. Ausblick  CE www.ibsolution.de © IBSolution GmbH
  8. 8. Wie erstellt man Applikationen bisher?  Geschäftsprozesse definieren Datenbankmodell erstellen Geschäftsobjekte erstellen BAPIs, RFCs, APIs suchen und ergründen Programmiersprache wählen Programmieren (80% Oberflächen und Interaktion, 20% Geschäftslogik) …debug, debug, debug… * Quelle SAP AG www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Composite Applications in der Praxis, DSAG-Technologietage 2010
  9. 9. Wie erstellt man Applikationen bisher? …und das kommt dabei raus!! * Quelle SAP AG www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Composite Applications in der Praxis, DSAG-Technologietage 2010
  10. 10. Vision „Composite Applications flexibel aufbauend auf bestehenden Applikationen“ www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Composite Applications in der Praxis, DSAG-Technologietage 2010 * Quelle SAP AG
  11. 11. Anatomie einer Composite Application Rolle 1 Rolle 2 Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Prozess Neue benutzerfokussierte Prozesse aufbauend auf bestehenden Applikationen BACKEND Systeme CRM BW ERP DB DB DB * Quelle SAP AG www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Composite Applications in der Praxis, DSAG-Technologietage 2010
  12. 12. Anatomie einer Composite Application Rolle 1 Rolle 2 Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Prozess Servicefähigkeit Services Services Services Services BACKEND Systeme CRM BW ERP DB DB DB * Quelle SAP AG www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Composite Applications in der Praxis, DSAG-Technologietage 2010
  13. 13. Anatomie einer Composite Application Rolle 1 Rolle 2 COMPOSITE APPLICATION Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Prozess Implementierung abstrahierter Geschäftsobjekte basierend auf bestehenden Funktionen. Geschäftsobjekte Lokale Services Remote Geschäftsobjekte (optional) Services Services Lokal Remote SAP Process Integration (optional) Services Services Services Services BACKEND Systeme CRM BW ERP DB DB DB * Quelle SAP AG www.ibsolution.de © IBSolution GmbH
  14. 14. Anatomie einer Composite Application Rolle 1 Rolle 2 Neue User Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Prozess Interfaces aufbauend auf bereitgestellten Services UI UI UI User Interfaces Geschäftsobjekte Lokale Services Remote Geschäftsobjekte Services (optional) Services Lokal Remote SAP Process Integration (optional) Services Services Services Services BACKEND Systeme CRM BW ERP DB DB DB * Quelle SAP AG www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Composite Applications in der Praxis, DSAG-Technologietage 2010
  15. 15. Anatomie einer Composite Application Rolle 1 Rolle 2 COMPOSITE APPLICATION Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Prozess UI UI UI User Interfaces Geschäftsobjekte Lokale Services Remote Geschäftsobjekte (optional) Services Services Lokal Remote SAP Process Integration (optional) Services Services Services Services BACKEND Systeme CRM BW ERP DB DB DB * Quelle SAP AG www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Composite Applications in der Praxis, DSAG-Technologietage 2010
  16. 16. SAP NetWeaver Werkzeugkasten SAP NetWeaver 7.0 + SAP NetWeaver Composition Environment 7.1 + 7.2  Java-EE Applikationsserver Java Application Eclipse Development  SAP NetWeaver Developer NW 7.0: Java 1.4 Server Environment Studio: Eclipse- basierte CE: Java 5 Entwicklungs- und Modellierungsumgebung  SAP NetWeaver Prozesse Guided Procedures  SAP NetWeaver BPM  SAP NetWeaver ab CE 7.1.1 Event Visual Composer für Flow Role modellgetriebene UI-Entwicklung  Web Dynpro Java  Interaktive Formulare Views (Adobe) Mobile Portal and Web Analytics Forms and Voice  SAP Composite Application Framework (CAF) Geschäftsobjekt- New Service service facade Services Modellierung und Service-Komposition Basic Data Enterprise service service service  Software lifecycle * Quelle SAP AG management und Logistik Bus (NWDI)  Services Connectivity Data or File www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Composite Applications in der Praxis, DSAG-Technologietage 2010
  17. 17. Agenda 1. Vorstellung IBSolution 2. Composite Applications 3. Composite Applications in der Praxis  Ausgangssituation  Lösungsansatz  Erfahrungen 4. Ausblick  CE www.ibsolution.de © IBSolution GmbH
  18. 18. Ausgangslage Material-Phase-Out-Prozess Nicht mehr benötigte Materialien müssen in den verwendenden Systemen deaktiviert und alle aktiven transaktionalen Daten zurückgebaut werden. Bisheriger Prozess/Ausgangslage:  Manuelle Bearbeitung der Anträge über Lotus Notes Datenbank und E-Mails (extrem arbeitsintensiv)  Die für eine Entscheidungsfindung benötigten Materialdaten sind über 8 verschiedene Systeme verteilt  Zur kompletten Abwicklung sind koordinierte Aktivitäten in 7 Systemen notwendig  Bis zu 250 weltweit verteilte Personen müssten in den Prozess eingebunden werden  Jährlich müssen ca. 10.000 Anträge abgewickelt werden  Hohes Fehlerpotential ! www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Composite Applications in der Praxis, DSAG-Technologietage 2010
  19. 19. Lösung Material-Phase-Out-Prozess Elektronische Abwicklung des gesamten Prozesses in einer Composite Application Aufteilung in zwei Phasen: die vorhergehende Abstimmung und die tatsächliche Abwicklung Die benötigten Informationen aus 8 Systemen werden konsolidiert und aufbereitet dargestellt. Die Applikation bietet fachlich aggregierte Entscheidungshilfen. Je nach Materialdaten und Prozesstyp werden die entsprechenden Akteure befragt, erhalten Arbeitsanweisungen oder werden informiert Überwachungs- und Auswertungsfunktionen sind verfügbar. www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Composite Applications in der Praxis, DSAG-Technologietage 2010
  20. 20. Prozessablauf MD Team MD Team MD Team Antragsteller Lokale Lokale Verantw. Verantw. Analyse & Finale Antrag Analyse Abstimmung Abwicklung Freigabe Prüfung Glob. Verantw. Übergeordnet Lok. Verantw. Global Lokal Lokal Überwachung und Kontrolle (MD Team) www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Composite Applications in der Praxis, DSAG-Technologietage 2010
  21. 21. SAP NetWeaver Werkzeugkasten SAP NetWeaver 7.0 – SAP NetWeaver Composition Environment 7.1 + 7.2  Java-EE Applikationsserver Java Application Eclipse Development  SAP NetWeaver Developer NW 7.0: Java 1.4 Server Environment Studio: Eclipse- basierte CE: Java 5 Entwicklungs- und Modellierungsumgebung  SAP NetWeaver Prozesse Guided Procedures  SAP NetWeaver BPM  SAP NetWeaver ab CE 7.1.1 Event Visual Composer für Flow Role modellgetriebene UI-Entwicklung  Web Dynpro Java  Interaktive Formulare Views (Adobe) Mobile Portal and Web Analytics Forms and Voice  SAP Composite Application Framework (CAF) Geschäftsobjekt- New Service service facade Services Modellierung und Service-Komposition Basic Data Enterprise service service service  Software lifecycle * Quelle SAP AG management und Logistik Bus (NWDI)  Services Connectivity Data or File www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Composite Applications in der Praxis, DSAG-Technologietage 2010
  22. 22. Eingesetzte Technik SAP NetWeaver 7.0  WebAS 7.0 Java 1.4 Java Application Eclipse Development  SAP NetWeaver Developer Server Environment Studio: Eclipse- basierte Entwicklungs- und Modellierungsumgebung  SAP NetWeaver Prozesse Guided Procedures Event Flow Role  Web Dynpro Java Views Portal and Web WebDynpro Java  SAP Composite Application Framework (CAF) Geschäftsobjekt- New New Service service service facade Services Modellierung und Service-Komposition New Data RFC service service  Software lifecycle * Quelle SAP AG management und Logistik (NWDI) Data  Services Connectivity www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Composite Applications in der Praxis, DSAG-Technologietage 2010
  23. 23. Erfahrungen Lessons learned Mehrwert Herausforderungen Oberflächentechnologie mit WebDynpro Java Eingeschränkte Modellierungsmöglichkeiten von komplexen Prozessen mit Guided Procedures Wiederverwendbarkeit der Komponenten Eingeschränkte Standard Überwachungs- und Software Lifecycle Management mit der NWDI Auswertungsfunktionen Strukturierung der Applikation durch klare Entwicklung von Regeln Architektur Komplexe Abfragen im CAF CAF Services für CRUD-Operationen Testmöglichkeiten Prozessmodellierung ohne zu programmieren Einfache Integration von Systemen und Services www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Composite Applications in der Praxis, DSAG-Technologietage 2010
  24. 24. Agenda 1. Vorstellung IBSolution 2. Composite Applications 3. Composite Applications in der Praxis  Ausgangssituation  Lösungsansatz  Erfahrungen 4. Ausblick  CE www.ibsolution.de © IBSolution GmbH
  25. 25. SAP NetWeaver Werkzeugkasten SAP NetWeaver Composition Environment  Java-EE 5 Applikationsserver Java Application Eclipse Development  SAP NetWeaver Developer Server Environment Studio: Eclipse- basierte Entwicklungs- und Modellierungsumgebung  SAP NetWeaver BPM Prozesse  SAP NetWeaver Event Visual Composer für Flow Role modellgetriebene UI-Entwicklung  Web Dynpro Java  Interaktive Formulare Views (Adobe) Mobile Portal and Web Analytics Forms and Voice  SAP Composite Application Framework (CAF) Geschäftsobjekt- New Service service facade Services Modellierung und Service-Komposition Basic Data Enterprise service service service  Software lifecycle * Quelle SAP AG management und Logistik Bus (NWDI)  Services Connectivity Data or File www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Composite Applications in der Praxis, DSAG-Technologietage 2010
  26. 26. Business Process Management Bestandteil des SAP NetWeaver Composition Environment Umfassendes Prozessmanagement SAP NetWeaver Business Process Management ■ Orchestrierung von menschlichen Aktionen mit systemischen Schritten Process Process Process Desk ■ Grafische Modellierung mit Hilfe der BPMN Composer Desk Process Server Modellierung ereignisgetriebener Prozesse SAP NetWeaver Technology Platform und ■ Nahtloses Ineinandergreifen von Services, Events Aufgaben ■ Einbinden von Services ■ Integration von Business Rules Management Integrierte Kompositionsumgebung ■ Integrierter Werkzeugkasten im NWDS ■ Modellgetriebene Entwicklung ■ ESR-Integration ■ Lifecycle Management über NWDI www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Composite Applications in der Praxis, DSAG-Technologietage 2010
  27. 27. Business Rules Management Bestandteil des SAP NetWeaver Composition Environment Beispiele für Regeln in BRM SAP NetWeaver Business Rules Management ■ Komplexe Entscheidungen (Preisfindung, Kreditvergabe…) ■ Zuständigkeiten ermitteln (Regelbasiert Aufgaben verteilen) Rules Rules Process Composer Management Desk ■ Entscheidungen im Prozessfluss (Weichenstellung) ■ Grenz- und Schwellwertregeln, Toleranzen Rules Engine SAP NetWeaver Definition der Regeln Technology Platform  Definition ohne zu programmieren  Nun auch für den Fachbereich transparent, da Regeln in einer abstrahierten lesbaren Form vorhanden sind  Änderung der Regeln über Webinterface möglich Regeln verwenden  Als automatische Aktivität in BPM oder Entscheidungs- Gateway  Als WebService oder EJB-Funktion www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Composite Applications in der Praxis, DSAG-Technologietage 2010
  28. 28. Wie begegnet CE unseren Herausforderungen? Herausforderungen Lösung in NW 7.0 Lösung in CE  Modellierung von komplexen  Möglich aber  Grafische Prozessmodellierung Prozessen unübersichtlich und in BPM aufwändig  Überwachungs- und  Datenbestand selbst  Out of the Box Verbindung ins Auswertungsfunktionen erzeugen und in BW BW über Reporting-Objekte in exportieren BPM  Abbildung von Regeln  Selbstentwicklung  BRM zur Definition der Regeln  Komplexe Abfragen im CAF  Direkte Abfrage über  Verwendung von JPA Datenbank  Testmöglichkeiten  Manuell  Automatische Tests in BRM + Service mocking www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Composite Applications in der Praxis, DSAG-Technologietage 2010
  29. 29. Zusammenfassung Umfangreiche und starke Möglichkeiten um komplexe Applikationen mit SAP NetWeaver 7.0 zu realisieren Insbesondere geeignet für systemübergreifende und benutzerfokussierte Applikationen Fazit Die SAP ist mit dem Composition Environment einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung gegangen Es gilt die Praxistauglichkeit von CE in großen und komplexen Projekten zu beweisen www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Composite Applications in der Praxis, DSAG-Technologietage 2010
  30. 30. Ende Danke für Ihre Aufmerksamkeit Offene Fragen Diskussion … www.ibsolution.de © IBSolution GmbH Composite Applications in der Praxis, DSAG-Technologietage 2010
  31. 31. Robert Herbert robert.herbert@ibsolution.de IBSolution GmbH Salzstrasse 140 D - 74076 Heilbronn www.ibsolution.de www.ibsolution.de © IBSolution GmbH

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