AGIMENDO.connect

972 Aufrufe

Veröffentlicht am

Vortrag von Jens-Uwe Klempien beim Arbeitskreis Unternehmenssteuerung & Geschäftsprozesse am 28.03.2011 in Berlin

Veröffentlicht in: Wirtschaft & Finanzen
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
972
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
2
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
14
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

AGIMENDO.connect

  1. 1. Automatische Anbindung von Gesellschaften für das Konzernreporting AGIMENDO.connectwww.ibsolution.de © IBSolution GmbH
  2. 2. Aktuelle Herausforderungen im Konzernreporting Anforderungen und Wirklichkeit Wachsende Anforderungen Oft anzutreffen…  Dynamische legale Anforderungen  Heterogene Systemlandschaften  IFRS  Medienbrüche  BilMoG  Große Unterschiede der Datenbereit- stellung (Zeit und Qualität) zwischen  Erhöhung der Abschlussfrequenzen den Gesellschaften  Konsolidierung als integraler Bestandteil  Oftmals keine Datenbasis vorhanden der Konzernsteuerung  Verschiedene Stammdaten  Managementkonsolidierung  Viel manueller Aufwand  Plan- und Istvergleiche  Reines Excel-Berichtswesen  Zusatz-Reportinganforderungen (keine Datenbank)  Harmonisierung  Inkonsistenz zwischen externem und  Managementtauglichkeit internem Berichtswesen  Externer Druck (Banken, Kapitalgeber)  Diverse Anwendungen für Spezialzwecke  …Seite 2 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  3. 3. Beispiel Excel Excel als Datenbereitstellungstool für das Konzernberichtswesen - Praxisbeispiel - reduntante Versionen - pflegaufwändig - manueller Aufwand der Eingabe - verschiedene Versionen je nach Zweck - Erfassung von Melde/ Bewegungs- daten und Anhangsangaben - hoher Aufwand zur ValidierungSeite 3 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  4. 4. Der Prozess als Ausgangsbasis Prozessschritte und Möglichkeiten der Optimierung Automatische Konsolidierungs Konzern-IT-Unterstützung Datenbereit- -methoden berichtswesen stellung Ziel: Ziel: Automatisierung Ziel: Erhöhung der Abbildung legale Flexibilität und Datenqualität und Management- Zeitersparnis Zeitgewinn konsolidierung Konzern- Einzel- Summen- Konzernauf- Kapitalkon-Prozess bilanz / GuV + abschlüsse bilanz rechnungen solidierung Anhang Vorsysteme Konsolidierung Reporting Seite 4 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  5. 5. Der Prozess als Ausgangsbasis Prozessschritte und Möglichkeiten der Optimierung Automatische Konsolidierungs Konzern-IT-Unterstützung Datenbereit- -methoden berichtswesen stellung Ziel: Ziel: Automatisierung Ziel: Erhöhung der Abbildung legale Flexibilität und Datenqualität und Management- Zeitersparnis Zeitgewinn konsolidierung Konzern- Einzel- Summen- Konzernauf- Kapitalkon-Prozess bilanz / GuV + abschlüsse bilanz rechnungen solidierung Anhang Vorsysteme Konsolidierung Reporting Seite 5 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  6. 6. Der Prozess als Ausgangsbasis Prozessschritte und Möglichkeiten der OptimierungIT-Unterstützung Konzern- Einzel- Summen- Konzernauf- Kapitalkon-Prozess bilanz / GuV + abschlüsse bilanz rechnungen solidierung Anhang Vorsysteme Konsolidierung Reporting Seite 6 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  7. 7. SAP Netweaver als Basiswww.ibsolution.de © IBSolution GmbH
  8. 8. Unser Ansatz: SAP-BW als zentrale Integrationsplattform für Reporting, Planung und KonsolidierungSeite 8 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  9. 9. Automatische Datenbereitstellung Das Prinzip Reporting SEM-BCS Stamm- Vorsystem- Daten: ready for daten daten consolidation SAP BO-P&C Beliebig Beliebig Konten- Stamm- wiederholbar wiederholbar harmonisierung daten (optional) Mapping / Validierungen Daten für Vergleichs- reporting Vorsysteme SAP-BO-Financial Consolidation Melde- Daten: Rechenregeln, z.B. daten qualitätsgesichert Jahresüberschuss/ Bilanzgewinn Zusatzmeldedaten + Non-SAP Vorsystem Data-Warehouse KonsolidierungssystemSeite 9 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  10. 10. Vereinfachte Architektur - Kundenbeispiel Architekturschema unter Nutzung von SAP BW Stamm- daten Melde- daten Meldedaten Zusatz- dezentraler melde- Einheiten datenNon-SAPSeite 10 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  11. 11. Der Prozess als Ausgangsbasis Übergreifende Prozessziele einer automatischen Datenanbindung Fast Close Abschlussdauer Abschlussqualität  Erhöhung der Datenqualität der liefernden Systeme  Übergabe des Datenmanagments an die Fachabteilung  Einführung eines effektiven Warnsystems  Prozessverbesserung durch Monitoring  Einbeziehung aller Gesellschaften  Ausbaufähigkeit für weitere AnwendungenSeite 11 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  12. 12. Kundenbeispielwww.ibsolution.de © IBSolution GmbH
  13. 13. AGIMENDO.connect Bestimmung des BerichtsmonatsSeite 13 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  14. 14. AGIMENDO.connect Konten/Positionsmaping Intelligentes Konten-/Positionsmapping  Ableitung von Positionen, BWA, Partner und Behandlung der Saldowechselproblematik Weitere Mappingobjekte (BWA / Partner etc.) jederzeit möglichSeite 14 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  15. 15. AGIMENDO.connect Start LadeprozessBeginn des Ladeprozesses  Auswahl der Gesellschaft  Markieren  Daten ladenSeite 15 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  16. 16. AGIMENDO.connect Ergebnis der Datenbereitstellung initial in Arbeit erfolgreich Eine Ampel signalisiert für den Anwender den Lade-FortschrittSeite 16 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  17. 17. AGIMENDO.connect StatusverfolgungSeite 17 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  18. 18. AGIMENDO.connect Aufruf des Reporting nach jedem Prozessschritt Durch Drücken der Schaltfläche werden ein oder mehrere Reports, je nach vorheriger Definition, aufgerufen. Über Standardfunktionen des BW werden Vorabvalidierungen angezeigt.Seite 18 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  19. 19. AGIMENDO.connect Reporting der geladenen Werte Durch Drücken von gelangt man zur Prozessübersicht zurück.Seite 19 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  20. 20. AGIMENDO.connect Anpassungen der HBII Werte – Aufruf des Teilprozesses Durch Drücken der Schaltfläche wird das Formular für die Eingabe der HB II Werte aufgerufen.Seite 20 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  21. 21. AGIMENDO.connect Eingabe der HBII Anpassungen im Bericht Funktionen: Neue Datensätze erzeugen oder bestehende Werte anpassen bzw. Kombination aus beiden Auswahl des Sachkontos vereinfacht die EingabeSeite 21 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  22. 22. AGIMENDO.connect Mapping und Bereitstellung für BCS - Prozessaufruf Anschließender „Mappinglauf“ inkl. Prüfung von Aufriss- Anforderungen der Positionen. Bei fehlenden Aufrissen werden spezielle „Ersetzungs-Werte“ eingesetzt, dies erleichtert die Qualitätssicherung in den angeschlossenen ERP-Systemen.Seite 22 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  23. 23. AGIMENDO.connect Query mit Mappingergebnis Funktionen: Anzeige fehlendes / falsches Mapping - Farbliche Markierung bei nicht zugeordneten Positionen - Ersetzungs-Merkmale mit anschließender Validierungs- möglichkeit im BCS (hier: BWA und Partner)Seite 23 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  24. 24. AGIMENDO.connect Prozess für Non-SAP Gesellschaften (Flatfile – Anlieferung)Seite 24 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  25. 25. AGIMENDO.connect Prozess für Non-SAP Gesellschaften (Flatfile – Anlieferung) II Funktionen: Gleiche Oberfläche wie die SAP-Datenbeschaffung Auswahl des Flatfiles mit der Möglichkeit einer VorabanzeigeSeite 25 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  26. 26. AGIMENDO.connect Bericht der hochgeladenen Daten und StatusänderungSeite 26 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  27. 27. AGIMENDO.connect Anpassungen an HBII Auch beim Laden von Flatfiles besteht die Mögichkeit von AnpassungenSeite 27 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  28. 28. AGIMENDO.connect Anpassungen an HBII  analog zu den automatisch geladenen DatenSeite 28 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  29. 29. AGIMENDO.connect Mapping und Bereitstellung für BCS Analoge Verarbeitung wie bei den ERP Daten, durch gesellschaftsspezifisches Mapping wird im Verbeitungsprozess auf Eigenheiten de Gesellschaft eingegangen (z.B. anderer Kontenplan, keine BWA im Vorsystem usw.)Seite 29 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  30. 30. AGIMENDO.connect Mapping und Bereitstellung für BCSSeite 30 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  31. 31. AGIMENDO.connect MappingergebnisSeite 31 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  32. 32. AGIMENDO.connect ..Übernahme der bereitgestellten Daten im SEM-BCSSeite 32 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  33. 33. Automatische Datenbereitstellung Projektvorgehensmodell Aufgabe/ Schritt Inhalt / Beispiel Aufnahme der Anforderungen  Rechnungslegung-Standards  GuV-Darstellung  Datenketgorien  Welche Kennzahlen auf welcher Ebene  Zusatzangaben  Vorgaben an Zeit und Qualität Analyse des IST  Datenquellen und Systemlandschaft  Datenqualität  Situation im Mutterhaus und den Tochtergesellschaften Entwurf eines Datenmodells und ggf.  Stamm- und Bewegungsdaten Anpassungen in den Vorsystemen (z.B. Anforderungen an Positionsplan, welche Zusatzmerkmale)  Datenbeschaffungsarten (z.B. automatisert über BW, Datenerfassungsmasken)  Art und Zeitpunkt von Qualitätskontrollen  Definition von Mapping-, Ableitungs- bzw. Berechnungslogiken  Schaffung von Voraussetzungen in den Quellsystemen Ziel: modular, parametergesteuert, erweiterbar Implementierung  Modular  Parametergesteuert  Erweiterbar auf andere Anwendungen  Prozesssteuerung  Webzugriff  Berichtswesen für alle SchritteSeite 33 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  34. 34. AGIMENDO.connect Zusammenfassung / Mehrwert Anbindung verschiedener Datenkategorien ( Legal, UKV, Profit Center, Ist, Plan, Forecast, HGB, IFRS…) unter einer Nutzeroberfläche Beschleunigung der Datenbereitsstellung – sofortige Verfügbarkeit Verschiedene Möglichkeiten der Datenbereitstellung sowie –anpassung (HBII) Alternative Flatfilebereitstellung und damit Vorabreporting Zeitersparnis durch  Unabhängigkeit von der IT  Einmalige Harmonisierung der Kontenpläne  Entlastung der Aufgaben zum Abschlusszeitpunkt  Einbau von Validierungsregeln  Einbau von Berechnungs- und Ableitungsregeln Dezentrale Datenbeschaffung- , -anlyse und –anpassung möglich, da über Web Beliebige Wiederholbarkeit der Datenbeschaffung – auch in Teilschritten durch Kapselung der Prozessschritte Qualitätssicherung vor der Weiterverarbeitung durch einfache Vorabkontrolle der Daten ( umfangreiches Reporting)  jederzeit, unabhängig von der tatsächlichen Durchführung einer Konsolidierung Problemlose Anbindung weiterer Anwendungen in die gleiche Oberfläche Seite 34 www.ibsolution.de © IBSolution GmbH 28.03.2011 Arbeitskreis Berlin
  35. 35. Jens-Uwe Klempien IBSolution GmbH Salzstr. 140 T (+49) 7131 / 6 49 74 – 1046 D – 74076 Heilbronn M (+49) 0151 / 180 29 473 www.ibsolution.de jens-uwe.klempien@ibsolution.dewww.ibsolution.de © IBSolution GmbH

×