http://www.ianus-fdz.de Maurice Heinrich
Über den Lebenszyklus von
Forschungsdaten – Angebote und
Empfehlungen von IANUS
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GLIEDERUNG
1. Ist-Zustand – Altertumswissenschaften heute
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»» (Einzel-)Disziplinen
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Moderne altertumswissenschaftliche Forschung ist geprägt von
»» unterschiedlichen Met...
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Moderne altertumswissenschaftliche Forschung ist geprägt von
»» komplexen Fragestellungen
›› Mensch-Umwelt-Beziehungen
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Moderne altertumswissenschaftliche Forschung ist geprägt von
»» hoher Datenvielfalt wie
›› Vektordaten / CAD
›› Datenban...
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Moderne altertumswissenschaftliche Forschung ist geprägt von
»» hoher Datenvielfalt wie
›› Mark-Up Texten
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»» Mai – September 2013 durchgeführt
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Wie sieht der klassische Forschungsprozess in den
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Erhebung
Wie stellt sich ein durchschnittliches archäologisches
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Testdaten aus altertumswissenschaftlichen Forschungsprojekten
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FAZIT
»» Im Sinne der guten wissenschaftlichen Praxis sollten
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Forschungsdatenmanagement – Mehrwerte?
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»» umfassende Darstellung mit Hintergrundinformationen
	 für Anfänger und Experten
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Vorbilder
»» Guides to Good Practice,
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»» Ratgeber zur Archivierung,
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Wer ist die AG A&Q?
»» intrinsisch motivierte Lehrkörper der „Archäoinformatik“ in D
Warum gibt es die AG A&Q?
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Erste Ergebnisse der AG A&Q
»» Liste archäoinformatischer Lehrveranstaltungen
5. ANGEBOTE & EMPFEHLUNGEN
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5. ANGEBOTE & EMPFEHLUNGEN
 
 
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Sammlung von Lehrangeboten mit archäoinformatischen Inhalten – WS 2015/ 2016
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Erste Ergebnisse der AG A&Q
»» Liste archäoinformatischer Lehrveranstaltungen
zukünftig
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»» Relevanz von digitalen Forschungsdaten erkennen
»» Verständniss für IT-Methoden entwicklen
»» frühzeitig archäoinfor...
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Archäologie &
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Über den Lebenszyklus von Forschungsdaten - Angebote und Empfehlungen von IANUS

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An der Goethe-Universität in Frankfurt am Main wurde im Rahmen des Colloquium Praehistoricum am Institut für Archäologische Wissenschaften das Thema Forschungsdatenmanagement in den Altertumswissenschaften ausfürlich thematisiert.

Veröffentlicht in: Bildung
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Über den Lebenszyklus von Forschungsdaten - Angebote und Empfehlungen von IANUS

  1. 1. http://www.ianus-fdz.de Maurice Heinrich Über den Lebenszyklus von Forschungsdaten – Angebote und Empfehlungen von IANUS Colloquium Praehistoricum, Goethe-Universität, Frankfurt a. M., 20. Oktober 2015
  2. 2. 2 GLIEDERUNG 1. Ist-Zustand – Altertumswissenschaften heute 2. Digitale Forschungsdaten 3. Soll-Zustand – Altertumswissenschaften morgen 4. Forschungsdatenzentrum 5. Angebote & Empfehlungen
  3. 3. 3 1. ALTERTUMSWISSENSCHAFTEN – HEUTE
  4. 4. 4 1. ALTERTUMSWISSENSCHAFTEN – HEUTE Moderne altertumswissenschaftliche Forschung ist geprägt von »» (Einzel-)Disziplinen ›› Archäologien ›› Philologien ›› Alte Geschichte ›› Anthropologie ›› Archäometrie ›› Bauforschung ›› Archäozoologie / Archäobotanik
  5. 5. 5 1. ALTERTUMSWISSENSCHAFTEN – HEUTE Moderne altertumswissenschaftliche Forschung ist geprägt von »» unterschiedlichen Methoden ›› Ausgrabungen ›› Surveys ›› Bauforschung ›› Materialuntersuchungen ›› Paläogenetik ›› Knochenanalysen ›› Geodäsie ›› Textanalysen ›› ... 3D-Scan der Hathorkapelle http://www.trigonart.com/3d-scannen-statt-zeichnen-6797 Grundriss der Kathedrale von Trondheim: http://baugeschichte.a.tu-berlin. de/bg/grafik/forschung/projekte/mittelalter/trondheim/Tro02GrIso.jpg Geomagnetische Aufnahme der Ipf Unter- burg: http://www.fuerstensitze.de/1175_ Laufende-Arbeiten-52639.html
  6. 6. 6 Moderne altertumswissenschaftliche Forschung ist geprägt von »» komplexen Fragestellungen ›› Mensch-Umwelt-Beziehungen ›› Erinnerung und Gedächtnis ›› Religion und Gesellschaft »» geographischen & kulturellen Schwerpunkten ›› Afrika, Europa, Asien ... ›› Germanen, Kelten ... »» mit Schnittmengen zu ›› Ethnologie, Anthropologie ›› Baugeschichte, Denkmalpflege ›› Sozial-, Geschichts-, Geo- und Naturwissenschaften 1. ALTERTUMSWISSENSCHAFTEN – HEUTE
  7. 7. 7 Moderne altertumswissenschaftliche Forschung ist geprägt von »» hoher Datenvielfalt wie ›› Vektordaten / CAD ›› Datenbanken ›› Fernerkundung / Satelliten ›› Geophysik ›› GIS / Vermessung ›› Laserscanning 1. ALTERTUMSWISSENSCHAFTEN – HEUTE Screenshot Datenbank-Entitaetsmodell http://www.dayofarchaeology.com/an-ads-day-of-archaeology/ Projekt Fuerstensitze GIS http://www.fuerstensitze.de/5276_Laufende-Arbeiten-31508.html Projekt Fuerstensitze GIS http://www.fuerstensitze.de/1182_Laufende-Arbeiten-4783.html
  8. 8. 8 Moderne altertumswissenschaftliche Forschung ist geprägt von »» hoher Datenvielfalt wie ›› Mark-Up Texten ›› Photogrammetrie ›› Rasterbildern ›› Tabellen ›› Statistiken ›› (Frei-)Texten ›› 3D / Virtual Reality 1. ALTERTUMSWISSENSCHAFTEN – HEUTE Projekt Fuerstensitze GIS http://www.fuerstensitze.de/5276_Laufende-Arbeiten-31508.html ScreenshotHaris Matrix Composer https://www.cg.tuwien.ac.at/research/projects/LEOPOLD/Images/HMCScreenShot_02.jpg
  9. 9. 9 Erhebung in der Fachcommunity 1. ALTERTUMSWISSENSCHAFTEN – HEUTE
  10. 10. 10 Stakeholderanalyse in den gesamten Altertumswissenschaften »» Mai – September 2013 durchgeführt »» 325 Institute angeschrieben / eingeladen »» 243 vollständig ausgefüllte Fragebogen »» Ergebnisse Open-Access online zugänglich ›› Roh-Fragebogen ›› Antworten als Rohdaten ›› 1. basale Ergebnisse & Diagramme ›› 2. kombinierte Auswertung & Interpretation 1. ALTERTUMSWISSENSCHAFTEN – HEUTE
  11. 11. 11 1. ALTERTUMSWISSENSCHAFTEN – HEUTE 1 DIGITALE FORSCHUNGSDATEN IN DEN ALTERTUMSWISSENSCHAFTEN STAKEHOLDERANALYSE 2013 ZU FORSCHUNGSDATEN IN DEN ALTERTUMSWISSENSCHAFTEN. TEIL 2: KOMBINIERTE AUSWERTUNG & INTERPRETATION
  12. 12. 12 1. ALTERTUMSWISSENSCHAFTEN – HEUTE
  13. 13. 13 1. ALTERTUMSWISSENSCHAFTEN – HEUTE
  14. 14. 14 1. ALTERTUMSWISSENSCHAFTEN – HEUTE
  15. 15. 15 Wie sieht der klassische Forschungsprozess in den Altertumswissenschaften aus Sicht der Forschungsdaten aus? 1. ALTERTUMSWISSENSCHAFTEN – HEUTE
  16. 16. 16 1. ALTERTUMSWISSENSCHAFTEN – HEUTE Wie sieht der klassische Forschungsprozess in den Altertumswissenschaften aus Sicht der Forschungsdaten aus? »» Einbahnstraße – mit Publikation sind Forschungsrohdaten der Forschung dritter weitestgehend entzogen »» Forschungsrohdaten werden selten mit Forschern geteilt »» Forschungsrohdaten werden noch seltener veröffentlicht
  17. 17. 17 2. DIGITALE FORSCHUNGSDATEN
  18. 18. 18 »» Was sind digitale Forschungsdaten? ›› digitalisierte analoge Datenbestände ›› digital born data »» Woher kommen diese Forschungsdaten? ›› aus Forschung ›› Verwaltungsaufgaben ›› anderen Arbeitsprozessen »» steigende Relevanz »» Welches Spektrum umfasst das? ›› unbearbeitete / primäre (Roh-)Daten ›› prozessierte / sekundäre Daten ›› publizierte & unpublizierte Daten 2. DIGITALE FORSCHUNGSDATEN
  19. 19. 19 Erhebung Wie stellt sich ein durchschnittliches archäologisches Forschungsprojekt aus datentechnischer Sicht dar? 2. DIGITALE FORSCHUNGSDATEN
  20. 20. 20 Testdaten aus altertumswissenschaftlichen Forschungsprojekten »» 20 altertumswissenschaftliche Institutionen »» aus verschieden Disziplinen »» aus laufenden & abgeschlossenen Projekten »» nicht explizit für die Archivierung aufbereitet ›› keine Auswahl, Formatvalidierung, Qualitsätsicherung etc. ›› unvollständige Dokumentation, Metadaten, Lizenzen etc. ›› oft nur Teile aus größeren Datenbeständen 2. DIGITALE FORSCHUNGSDATEN
  21. 21. 21 2. DIGITALE FORSCHUNGSDATEN Projekt-Nr Projekt-Name Institution Person Datum Datentransfer Projekt- info Umfang (MB) Anzahl Dateien Anzahl Formate 2013-001_TEST Taganrog DAI Zentrale, Berlin Leon van Hoof (Datenbeauftragter) 23. Mai. 2013 nach Rücksprache kopiert aus DAI Cloud ja 84.130 21.566 56 2013-002_TEST Milet, Faustina-Thermen DAI Zentrale, Berlin Nico Schwerdt (Datenbeauftragter) 16. Mai. 2013 nach Rücksprache kopiert aus DAI Cloud nein 97.885 27.401 97 2013-003_TEST Pergamon DAI Istanbul Alexandra Wirsching (Datenbeauftragte) 14. Jun. 2013 nach Rücksprache kopiert aus DAI Cloud ja 89.472 30.139 229 2013-004_TEST Tell Zira'a DAI NatWiss-Referat, Berlin Norbert Beneke (Leiter Referat) 14. Feb. 2013 FileServer (DAI interner Server) ja 99 42 5 2013-005_TEST Wendel Neanderthal-Museum / NESPOS, Mettmann Andreas Pastoors (Datenbeauftragter) 6. Feb. 2013 Webportal (Dropbox) ja 2.008 2.192 4 2013-006_TEST Troja Universität Tübingen Peter Jablonka (Datenbeauftragter) 27. Jun. 2013 Festplatte per Post nein 302.060 134.228 82 2013-007_TEST Altägyptisches Wörterbuch BBAW Berlin Stephan Seidlmayer (Projektleiter) 16. Mai. 2013 Webportal (mydrive.ch) nein 273 11 2 2013-008_TEST Aleppo, Virtual Archaeology HTW Berlin Arne Weiser (Projektleiter) 15. Jul. 2013 Festplatte per Post ja 126.362 3.278 6 2013-009_TEST Archäometriedatenbank München Prähistorische Sammlung München Rupert Gebhard (Direktor Museum) 5. Mär. 2013 DVD per Post nein 1.100 8.571 107 2013-010_TEST Burgen im Rheinland LVR Rheinland, Bodendenkmalpflege Irmela Herzog (Datenbeauftragte) 10. Mai. 2013 email ja 3 14 5 2013-011_TEST TOPOI A I 1: Kasachstan TOPOI Berlin Dominik Lukas (Datenbeauftragter) 22. Mai. 2013 Webportal (TOPOI-Box) nein 1.690 309 24 2013-012_TEST TOPOI C III: Bronze Age Deposits TOPOI Berlin Dominik Lukas (Datenbeauftragter) 22. Mai. 2013 Webportal (TOPOI-Box) nein 21 227 9 2013-013_TEST Holozäne Wirbeltierfauna Europas DAI NatWiss-Referat, Berlin Norbert Beneke (Leiter Referat) 24. Jul. 2013 FileServer (DAI interner Server) ja 9 195 3 2013-014_TEST SPP Fürstensitze, Breisach DAI RGK, Frankfurt Axel Posluschny 8. Aug. 2013 nach Rücksprache kopiert aus DAI Cloud ja 9.615 11.436 73 2013-015_TEST Schädel aus Salzgitter (NESPOS-Beispiel) Neanderthal-Museum / NESPOS, Mettmann Andreas Pastoors (Datenbeauftragter) 12. Sep. 2013 Webportal (Dropbox) ja 419 731 6 2013-016_TEST Ausgrabungen am Kurt- Hackenberg-Platz in Köln Römisch-Germanisches Museum; Archäologische Bodendenkmalpflege Alfred Schäfer; Marcus Trier 26. Sep. 2013 USB-Stick per Post nein 7.041 1.966 9 2013-017_TEST Grabung Trier-Moselschleuse EV. 2010,90 Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz; Außenstelle Trier im Rheinischen Landesmuseum Trier Hans Nortmann 7. Okt. 2013 DVD per Post ja 3.481 849 5 2014-018_TEST Maßnahmen M-2007-23619- 1 und M-2011-1088-1 Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege Dr. Jochen Haberstroh 9. Jan. 2014 DVD per Post nein 1.579 1.036 23 2014-019_TEST Olympia, Zeustempel 3D Eötvös Loránd Universität András Patay-Horváth 21. Mär. 2014 direkt von externer Festplatte ja 50.450 4.609 ??? 2014-020_TEST OCRE Belfast University, UK Dirk Brandherm 20. Mai. 2014 Webportal (Dropbox) ja 358 1.584 ??? 778.055 250.384
  22. 22. 22 Unterschiedliche Strukturierung 2. DIGITALE FORSCHUNGSDATEN
  23. 23. 23 2. DIGITALE FORSCHUNGSDATEN
  24. 24. 24 Quantitäten Insgesamt »» 684,9 GB Speicher »» 237.403 Dateien in 7.537 Ordnern »» max. Ordnertiefe: 12 Ebenen »» 462 Dateiformate Durchschnittliches archäologisches Projekt (Mittelwert) »» 38 GB Speicher »» 12.425 Dateien in 380 Ordner »» max. Ordnertiefe: 4 Ebenen »» 40 Dateiformate 2. DIGITALE FORSCHUNGSDATEN
  25. 25. 25 Digitale Forschungsdaten in den Altertumswissenschaften sind »» inhaltlich und technisch heterogen »» einmalig, weil oft nicht reproduzierbar »» für lange Zeiträume forschungsrelevant »» institutionell verteilt und disparat »» zum größten Teil unpubliziert »» oftmals dem wissenschaftlichen Diskurs entzogen »» für Dritte nur selten nachnutzbar »» für die Zukunft gefährdet, da ein Daten- und Wissensverlust droht 2. DIGITALE FORSCHUNGSDATEN
  26. 26. 26 2. DIGITALE FORSCHUNGSDATEN Digitale Forschungsdaten in den Altertumswissenschaften sind »» inhaltlich und technisch heterogen »» einmalig, weil oft nicht reproduzierbar »» für lange Zeiträume forschungsrelevant »» institutionell verteilt und disparat »» zum größten Teil unpubliziert »» oftmals dem wissenschaftlichen Diskurs entzogen »» für Dritte nur selten nachnutzbar »» für die Zukunft gefährdet, da ein Daten- und Wissensverlust droht Auch unpublizierte (Roh-)Daten besitzen hohe wissen- schaftliche Bedeutung und benötigen kontinuierliche Pflege!
  27. 27. 27 FAZIT »» Im Sinne der guten wissenschaftlichen Praxis sollten digitale Forschungsdaten ›› ausreichend dokumentiert sein ›› von Datenkuratoren gepflegt werden ›› nachhaltig und langfristig archiviert werden ›› niedrigschwellig und online zur Verfügung gestellt werden ›› in der Nachnutzung immer kostenfrei sein ›› über eine möglichst offene Lizenz verfügen 2. DIGITALE FORSCHUNGSDATEN
  28. 28. 28 2. DIGITALE FORSCHUNGSDATEN Sicherst du noch oder archivierst du schon?
  29. 29. 29 Differenzierung – Begriffsbedeutung »» Sichern / Speichern – Daten speichern; Daten aus dem Arbeitsspeicher eines Programms auf einen Datenspeicher übertragen »» Backup – Abbild eines (Daten-)Speichers mit dem Zweck, den Inhalt dessen, falls er beschädigt oder zerstört worden ist, wiederherzustellen »» digitale (Langzeit-)Archivierung – Erfassung, (langfristige) Aufbewahrung sowie die Erhaltung von dauerhafter Verfügbarkeit von digitalen Informationen 2. DIGITALE FORSCHUNGSDATEN
  30. 30. 30 2. DIGITALE FORSCHUNGSDATEN Differenzierung – zeitliche Relevanz
  31. 31. 31 3. ALTERTUMSWISSENSCHAFTEN – MORGEN
  32. 32. 32 Forschungsdatenmanagement – was ist das? “Es kann eine lästige Pflicht sein, aber gutes Forschungsdaten- management ist wie gute Zahnhygiene. Es ist gesund, attraktiv und bringt Menschen dazu, Sie kennen­lernen zu wollen.“ GESIS, http://www.gesis.org/archive-and-data-management-training-and-information-center/forschungsdatenmanagement/, Abruf am 17.10.2015 »» Verantwortung für die eigenen Daten zu übernehmen »» betrifft Entwicklung, Durchführung v. Methoden, Verfahren und Richtlinien – jeweils nach den Best Practices-Standards »» mit dem Ziel – Daten zu schützen, zu validieren & zu beschreiben »» mit dem Effekt –  Qualität sowie Förderung potentieller Nutzung 3. ALTERTUMSWISSENSCHAFTEN – MORGEN
  33. 33. 33 Forschungsdatenmanagement – warum das? »» gute wissenschaftliche Praxis »» Minimierung des Datenverlustrisikos »» Dateiformate und Informationen zukünftig noch lesbar / nutzbar »» Forschungsintegrität und Reproduktion »» Daten bleiben langfristig und personenunabhängig nutzbar, Kontextinformationen und Ablagestrukturen werden nachvollziehbar dokumentiert »» Richtlinien / Vorgaben von Forschungsförderern http://www.dfg.de/download/pdf/foerderung/antragstellung/for- schungsdaten/richtlinien_forschungsdaten.pdf 3. ALTERTUMSWISSENSCHAFTEN – MORGEN
  34. 34. 34 Forschungsdatenmanagement – Mehrwerte? »» ForscherIn ›› größere Sichtbarkeit, da auch Datenpublikation als eigenständige Publikation gilt ›› häufigere Zitation der eigenen Daten ›› neue Kollobarationen ›› Career Recognition – zukünftige Forschungsprojekte 3. ALTERTUMSWISSENSCHAFTEN – MORGEN
  35. 35. 35 Forschungsdatenmanagement – Mehrwerte? »» Fachgemeinschaft ›› effizientere Forschung ›› Vertrauen in Ergebnisse, Nachvollziehbarkeit, Beschleunigung wiss. Erkenntnissprozesse, Reduzierung wiss. Fehlverhaltens, Erlernen wiss. Methoden wird erleichtert ›› neue Forschungsfragen / -methoden erst möglich ›› Nachnutzung an Bsp., praxisnah an Studierende vermitteln ›› effizienter relevante Quellen / Forschungsdaten finden ›› Quellen / Forschungsdaten für die Zukunft gesichert / archiviert 3. ALTERTUMSWISSENSCHAFTEN – MORGEN
  36. 36. 36 Forschungsdatenmanagement – Mehrwerte? »» Gesellschaft ›› Möglichkeit zur sog. Citizen Science ›› ökonomische Mehrwert für Privatwirtschaft ›› durch Transparenz und Zugang – größeres öffentliches Vertrauen in Wissenschaft ›› Vermeidung teuerer Zweiterhebungsverfahren 3. ALTERTUMSWISSENSCHAFTEN – MORGEN
  37. 37. 37 4. FORSCHUNGSDATENZENTRUM
  38. 38. 38 4. FORSCHUNGSDATENZENTRUM »» DFG-finanziertes Projekt, am DAI-Berlin für die Fachcommunity koordiniert »» 1. Phase / 2011–2014: Bedarfsanalyse, Begehungen, Konzeption 2. Phase / 2015–2017: Umsetzung, Testbetrieb, erste Archivierung »» Regelbetrieb: ab 2018 (angestrebt) »» Etablierung einer nationalen, fachspezifischen Adresse für alle Archäologien & Altertumswissenschaften in Deutschland, ›› die beim nachhaltigen Umgang mit Forschungsdaten unterstützt ›› die langfristige Lösungen anbietet ›› die dauerhaft eine technische Infrastruktur betreibt
  39. 39. 39 4. FORSCHUNGSDATENZENTRUM Koordinierung: Deutsches Archäologisches Institut (DAI) Basis: Mitglieder (ca. 100) der verschiedenen Arbeitsgruppen aus unterschiedlichen Institutionen (ca. 40) IANUS Forschungsdatenzentrum Archäologie & Altertumswissenschaften Steuerung: DFG-Arbeitsgruppe Verband der Landesarchäologen in der Bundesrepublik Deutschland
  40. 40. 40 4. FORSCHUNGSDATENZENTRUM Fachrichtungen Institutionen Personen
  41. 41. 41 4. FORSCHUNGSDATENZENTRUM
  42. 42. 42 Dienstleistungen »» Langzeitarchivierung »» Bereitstellung »» Zentraler Nachweiskatalog »» Ausbildung & Qualifizierung »» Projektunterstützung »» IT-Empfehlungen 4. FORSCHUNGSDATENZENTRUM
  43. 43. 43 4. FORSCHUNGSDATENZENTRUM
  44. 44. 44 4. FORSCHUNGSDATENZENTRUM
  45. 45. 45 4. FORSCHUNGSDATENZENTRUM
  46. 46. 46 Rechte-Rollen-Konzept 4. FORSCHUNGSDATENZENTRUM
  47. 47. 47 4. FORSCHUNGSDATENZENTRUM
  48. 48. 48 5. ANGEBOTE & EMPFEHLUNGEN IT-Empfehlungen
  49. 49. 49 IT-Empfehlungen für den nachhaltigen Umgang mit digitalen Daten in den Altertumswissenschaften »» Inhaltliche Zielsetzung ›› Langfristige Lesbarkeit und Nutzbarkeit von Daten ›› Hinweise zu Formaten und Metadaten ›› Unterscheidung von Dateiformaten und Forschungsmethoden »» konkrete Praxistipps und empfohlene Mindeststandards ›› zu technischen Aspekten – Dateiformaten ›› zur Dokumentation von Inhalten – Metadaten 5. ANGEBOTE & EMPFEHLUNGEN
  50. 50. 50 »» umfassende Darstellung mit Hintergrundinformationen für Anfänger und Experten »» Rolle IANUS ›› stellt technische Plattform bereit ›› unterstützt Autoren und koordiniert Communities ›› redigiert und verfasst Texte ›› in IANUS 2 eigenes AP zur (Weiter-)Entwicklung »» Rolle Fach-Community ›› beteiligt durch Beiträge von Spezialisten ›› gibt Feedback an Autoren und IANUS ›› kommentiert und ergänzt Inhalte 5. ANGEBOTE & EMPFEHLUNGEN
  51. 51. 51 Vorbilder »» Guides to Good Practice, ADS (UK) und tDAR (USA) »» Ratgeber zur Archivierung, Verband der Landesarchäologen »» IT-Leitfaden, DAI AG Archivierung der Kommission �Archäologie und Informationssysteme“ im Verband der Landesarchäologen der Bundesrepublik Deutschland Ratgeber zur rchivierung digitaler Daten T r i t t s t e i n e a u f d e m W e g z u m D i g i t a l a r c h i v Vorabversion 0.07 Die AG Archivierung der Kommission �Archäologie und Informationssysteme“ im Verband der Lan- desarchäologen Deutschlands verfolgt das Ziel, allgemein verfügbare methodische und technische Ansätze zur Archivierung digitaler archäologischer Daten zu begutachten sowie praxisorientierte Emp- fehlungen, Vorschläge und Tipps zu geben. Die Ergebnisse dieser Arbeit münden in diesen Ratgeber. Sind auch noch einige Themenbereiche in Arbeit, so sind doch wesentliche Teile schon verfügbar und werden in dieser Vorabversion vorgestellt 5. ANGEBOTE & EMPFEHLUNGEN
  52. 52. 52 5. ANGEBOTE & EMPFEHLUNGEN
  53. 53. 53 5. ANGEBOTE & EMPFEHLUNGEN Übersicht Vertiefung Praxis Quellen Diskussion
  54. 54. 54 Übersicht Vertiefung Praxis Quellen Diskussion dynamische Online-Version statische PDF-Version 5. ANGEBOTE & EMPFEHLUNGEN
  55. 55. 55 weiterführende Verweise 5. ANGEBOTE & EMPFEHLUNGEN
  56. 56. 56 Erklärungen Fachbegriffe 5. ANGEBOTE & EMPFEHLUNGEN
  57. 57. 57 ARBEITSGRUPPE AUSBILDUNG & QUALIFIZIERUNG 5. ANGEBOTE & EMPFEHLUNGEN
  58. 58. 58 Wer ist die AG A&Q? »» intrinsisch motivierte Lehrkörper der „Archäoinformatik“ in D Warum gibt es die AG A&Q? »» Wunsch der Fachcommunity »» DFG-Gutachter: Einbindung der Lehre Was sind die Ziele der AG A&Q? »» „archäoinformatische“ Desiderate in der Lehre identifizieren »» Archäoinformatik stärken »» Bewusstseinsbildung über Notwendigkeit »» Angebote zu entwickeln / formulieren »» Kenntnisse von Studierenden nachhaltig verbessern 5. ANGEBOTE & EMPFEHLUNGEN
  59. 59. 59 Erste Ergebnisse der AG A&Q »» Liste archäoinformatischer Lehrveranstaltungen 5. ANGEBOTE & EMPFEHLUNGEN
  60. 60. 60 5. ANGEBOTE & EMPFEHLUNGEN     1  Sammlung von Lehrangeboten mit archäoinformatischen Inhalten – WS 2015/ 2016 Universität/ FH Institut/Studiengang Veranstaltungsart/ Modul Veranstaltungstitel DozentInn(-en) Link Universität Augsburg Kunst- und Kulturgeschichte / Klassische Archäologie Übung (Block) Roman Provinces and the Digital World: Anwendung digitaler Methoden zur Grabungsdokumentation Gairhos/ Rheeder http://www.philhist.uni- augsburg.de/de/lehrveranstaltungen/ws _15_16/KuK-WS_15_16.docx Universität Bamberg Archäologie, Denkmalkunde und Kunstgeschichte Archäologische Wissenschaften: Informationsverarbeitung in der Geoarchäologie, Übung Einführung in Geographische Informationssysteme (QGIS) Posluschny http://www.uni- bamberg.de/ivga/leistungen/studium/le hrveranstaltungen/ Archäologische Wissenschaften: Informationsverarbeitung in der Geoarchäologie, Exportmodule z. B. Grundlagen, Theorie und Methodik, Vertiefung in Informationsverarbeitung der Geoarchäologie http://www.uni- bamberg.de/ivga/leistungen/studium/e xportmodule/ Archäologische Wissenschaften: Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit, Forschungspraktikum FPr Geophysikalische Prospektion des Burgstalls bei Eltmann Ziegler http://univis.uni- bamberg.de/form?__s=1113&dsc=ane w/lecture_view&lvs=guk/denkmal/lehrs t/fprgeo&anonymous=1&founds=guk/d enkmal/lehrst/fprgeo&__e=1&sem=201 5w Denkmalpflege: Restaurierungswissenschaf ten, Seminar Digitale Dokumentation von Sammlungsobjekten Rahrig http://univis.uni- bamberg.de/form?__s=1113&dsc=ane w/lecture_view&lvs=guk/denkmal/resta /digita&anonymous=1&founds=guk/de nkmal/resta/digita&__e=1&sem=2015 w 3D-Scantechnik http://univis.uni- bamberg.de/form?__s=1113&dsc=ane w/lecture_view&lvs=guk/denkmal/resta /mprw3d&anonymous=1&founds=guk/ denkmal/resta/mprw3d&__e=1&sem=2 015w Denkmalpflege: Bauforschung, Seminar Digitale Baudokumentation und Visualisierung II Giese http://univis.uni- bamberg.de/form?__s=1113&dsc=ane w/lecture_view&lvs=guk/denkmal/bauf o/mpbf1d&anonymous=1&founds=guk/ denkmal/baufo/mpbf1d&__e=1&sem=2 015w
  61. 61. 61 Erste Ergebnisse der AG A&Q »» Liste archäoinformatischer Lehrveranstaltungen zukünftig »» Onlinestellung von archäoinformatischen Lehrveranstaltungen »» Statement der Arbeitsgruppe A&Q zu minimal IT-Kenntnissen »» IT-Zertifikat »» Workshops / Summer Schools zu dezidierten IT-Themen 5. ANGEBOTE & EMPFEHLUNGEN
  62. 62. 62 »» Relevanz von digitalen Forschungsdaten erkennen »» Verständniss für IT-Methoden entwicklen »» frühzeitig archäoinformatische Erfahrungen sammeln »» existierende Best Practices und Standards konsultieren »» Einhaltung der Forderungen zur guten wissenschaftlichen Praxis auch beim Umgang mit digitalen Daten FAZIT
  63. 63. 63 WO FINDEN SIE DIE INHALTE? Ergebnisse »» http://www.ianus-fdz.de/projects/ergebnisse/wiki IT-Empfehlungen »» http://www.ianus-fdz.de/it-empfehlungen Stakeholderanalyse »» doi:10.13149/000.jah37w-q Sammlung archäoinformatische Lehrinhalte »» www.ianus-fdz.de/projects/ap4-ausbildung/wiki/Lehrangebote
  64. 64. 64 VIELEN DANK Forschungsdatenzentrum Archäologie & Altertumswissenschaften Austausch Digitale Daten Forschung Nachnutzung Archivierung Planung Datenerhaltung Metadaten Dokumentation IT-Empfehlungen IANUS c/o Deutsches Archäologisches Institut Podbielskiallee 69-71 D-14195 Berlin Tel.: +49-(0)30-187711-359 Projektleitung Prof. Dr. Friederike Fless Prof. Dr. Ortwin Dally Projektmanagement Maurice Heinrich Dr. Felix F. Schäfer Weitere Infos homepage: http://www.ianus-fdz.de twitter: @Ianus_fdz facebook: IANUS-Forschungsdatenzentrum youtube: IANUS-Forschungsdatenzentrum

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