łHumane Marktwirtschaft
Das Wirtschaftsmodell der Familienunternehmen
                          Prof. Dr. Arnold Weissman
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Das Besondere am Familienunternehmen




                                                            19.11.2008
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Der Unterschied, der den Unterschied macht (I)…

          FAMILIENUNTERNEHMEN                                     KONZERN...
Der Unterschied, der den Unterschied macht (II)…

          FAMILIENUNTERNEHMEN                                           ...
Familienunternehmer handeln anders
  Etwas tun oder nicht Familienunternehmen
         tun…
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Auszug aus den Thesen der „Wittener Haltung“


                  Familienunternehmen sind dauerhaft erfolgreich, wenn es i...
Wert und Werte in Familienunternehmen
                           Unabhängigkeit
                             der Familie  ...
Werte in Familienunternehmen

                                                     ►   Worauf ist die Familie stolz?
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Werte in Familienunternehmen

                                                      ►   Was prägt den Umgang der Mitarbeit...
Kennzeichen erfolgreicher Familienunternehmen




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Besonderheiten von Familienunternehmen -
Was machen die Champions anders?

Champions…
           … Streben in ihrem Markt ...
Besonderheiten von Familienunternehmen -
Was machen die Champions anders?

           … Kümmern sich besonders um ihre Top...
Sinngebung durch Mission, Vision und Werte




                                                              19.11.2008
Se...
Mission
Grundgedanke



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Zitate zur Vision


    "Visionen wecken Energie, lösen Aktivitäten aus und
  reißen andere mit. Eine Vision, an die Sie f...
Was ist eine „echte“ Vision




                      Eine gemeinsame Vision ist nur dann eine
                        Vis...
Vision und Motivation


                                                             SINN


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Die drei zentralen Führungswerte




                                                      VERTRAUEN




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Wenn es innen nicht brennt,
                                      kann es außen nicht leuchten




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Das „humane“ Familienunternehmen im
                                  Innenverhältnis




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Rahmenbedingungen für
Leistungsbereitschaft und Motivation




           Wertschätzende Führung und Anerkennung der Leist...
Wertschätzende Führung und Anerkennung der
Leistung heißt:

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Wertschätzende Führung und Anerkennung der
Leistung




                   Wertschätzende Führung schafft eine Welt,
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Der Unterschied zwischen Vorgesetzten und
Führungskräften




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Entscheidungsfreiheit heißt:




             Flache                        Entscheidungs-          Klare Ziel-     Vertra...
Motivation durch gezielte Aus- und Weiterbildung


                                                             Gezielte
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Motivation durch Weiterbildungsmöglichkeiten

                                                      Aufbau einer eigenen U...
Motivation durch Arbeitsplatzsicherheit

                                            Familienunternehmen haben geringere
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Die Folgen von Motivation und Leistungsbereitschaft




                                                           19.11.2...
Der Vorteil motivierter und leistungsbereiter
Mitarbeiter

                                Motivierte und leistungsbereite...
Ergebnisse der „GALLUP-Engagement-Studie 2006“



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Prof. Dr. Arnold Weissman

      weissman@weissman.de
      Weissman & Cie. GmbH & Co. KG
      Sulzbacher Straße 70 l 904...
Standort Deutschland                      Weissman Suisse AG                        Weissman & Cie. Italia GmbH           ...
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Vortrag Prof. Weissman 19.11.2008 an der Uni Freiburg ; eine Veranstaltung der Freiburger Denkfabrik

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  1. 1. łHumane Marktwirtschaft Das Wirtschaftsmodell der Familienunternehmen Prof. Dr. Arnold Weissman 19. November 2008
  2. 2. Das Besondere am Familienunternehmen 19.11.2008 Seite 2 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  3. 3. Der Unterschied, der den Unterschied macht (I)… FAMILIENUNTERNEHMEN KONZERN ► Kurze Entscheidungswege ► Lange Entscheidungskette ► Schnelle unkomplizierte ► Ausgeprägte Bürokratie Umsetzung ► Hohe Eigenverantwortung ► Bewusste Kompetenzbeschneidung ► Langfristige ► Kurzfristiger Gewinn Vermögensmehrung ► Sicherheitsorientiert ► Wachstumsorientiert ► Leitfigur „zum Anfassen“ ► Anonyme Führung 19.11.2008 Seite 3 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  4. 4. Der Unterschied, der den Unterschied macht (II)… FAMILIENUNTERNEHMEN KONZERN ► Öffentlichkeitsscheu ► Hohe Transparenz ► Akzeptanz unterschiedlicher ► Wertorientierung um jeden Preis Renditen ► „Blut über Kompetenz“ ► Qualifizierung entscheidet ► Soziale Verantwortung (in der ► Shareholder-Ansatz Region) ► Persönliche Risikobereitschaft ► Geschützte Position ► Ausgeprägtes Wertesystem ► Schwaches Wertesystem ► Eigentümerverantwortung ► Kurze Unternehmens- führungsspannen (ø 6,5 Jahre) 19.11.2008 Quelle: Unterlöhner, R. (2005): "Fair zur Gesellschaft". Seite 4 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  5. 5. Familienunternehmer handeln anders Etwas tun oder nicht Familienunternehmen tun… - in der Regel eigentümergeführt - Eigentümer tragen Risiko, - handeln und entscheiden nachhaltig und langfristig Konzerne (börsennotiert) - Haftung beschränkt - Vorteil: Vielfältige Innovationsmöglichkeiten durch Risikoabschirmung - Nachteil: keine persönliche Haftung des Managements … und dafür die Konsequenzen tragen Familienunternehmer tragen die Konsequenzen für ihr Handeln oder 19.11.2008 Nicht-Handeln und handeln daher anders. Quelle: Stadelmann, Die Bedeutung von KMU, MZSG 2003 Seite 5 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  6. 6. Auszug aus den Thesen der „Wittener Haltung“ Familienunternehmen sind dauerhaft erfolgreich, wenn es ihnen gelingt, gemeinsame Werte für das Unternehmen und die Familie zu finden und glaubwürdig zu leben. Der Erfolg von Familienunternehmen hängt in hohem Maße von der Qualität der persönlichen Beziehungen zwischen allen Beteiligten ab. Alleinige Orientierung an großen Publikumsgesellschaften stellt ein gesellschaftspolitisches Problem dar. Familienunternehmen sollten ein Leitbild setzten für Langfristigkeit, Verantwortung und gelebte Werte. 19.11.2008 Quelle: Kongress für Familienunternehmen, Universität Witten / Herdecke 2007 Seite 6 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  7. 7. Wert und Werte in Familienunternehmen Unabhängigkeit der Familie RISIKO Wert(e)dreieck Wertedreieck des der FAMILIE UNTERNEHMENS Persönliche Spaß und Freude RENDITE WACHSTUM Entwicklung am Tun Das Familienunternehmen – Harmonie entsteht, wenn die Werte der 19.11.2008 Familie mit den Werten des Unternehmens abgestimmt sind! Seite 7 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  8. 8. Werte in Familienunternehmen ► Worauf ist die Familie stolz? ► Welche moralischen Werte prägen die Unabhängigkeit Familie? der Familie ► Welche sozialen Werte prägen die Familie? ► Wie ist der Umgang der Familienmitglieder miteinander? Wertedreieck ► Gilt die Grundhaltung „Family First” oder der FAMILIE „Business First” ? Persönliche Spaß und Freude ► Was sind die Ziele der Familienmitglieder? Entwicklung am Tun ► Worin besteht die persönliche Motivation der Familie? ► etc. Das Wertesystem der Familie regelt das Familienleben! 19.11.2008 Seite 8 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  9. 9. Werte in Familienunternehmen ► Was prägt den Umgang der Mitarbeiter untereinander? Risiko ► Wie ist der Umgang mit den Partnern des Unternehmens? ► Über welche Eigenschaften verfügt der optimale Mitarbeiter? Wert(e)dreieck ► Wie ist das Unternehmen organisiert? des UNTERNEHMENS ► Welche soziale Grundhaltung nimmt das Unternehmen ein? Rendite Wachstum ► Wie werden arbeiten im Unternehmen ausgeführt? ► etc. Das Wertesystem des Unternehmens regelt das Unternehmensleben! 19.11.2008 Seite 9 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  10. 10. Kennzeichen erfolgreicher Familienunternehmen 19.11.2008 Seite 10 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  11. 11. Besonderheiten von Familienunternehmen - Was machen die Champions anders? Champions… … Streben in ihrem Markt ein führende Rolle an … Konzentrieren sich auf ihre Kernkompetenzen … Definieren ihre Märkte eng … Orientieren sich stark an Kundenbedürfnissen … Sind Spezialisten in Produkt und Know-how … Verfügen über eine hohe Kundennähe 19.11.2008 … Haben ihren Standort häufig in der Provinz Seite 11 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  12. 12. Besonderheiten von Familienunternehmen - Was machen die Champions anders? … Kümmern sich besonders um ihre Top-Kunden … Haben eine junge innovative Produktpalette … Sind Qualitätsführer und serviceorientiert … Binden ihre Mitarbeiter ans Unternehmen … Haben starke Persönlichkeiten an der Spitze … Kooperieren mit Forschungseinrichtungen … Setzen sich über geltende Überzeugungen hinweg …und 19.11.2008 … Sehen einen Erfolgsfaktor in der Übernahme sozialer Verantwortung! Seite 12 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  13. 13. Sinngebung durch Mission, Vision und Werte 19.11.2008 Seite 13 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  14. 14. Mission Grundgedanke Ursache Nutzen bieten, . . . . . . Nutzen ernten Wirkung 19.11.2008 Seite 14 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  15. 15. Zitate zur Vision "Visionen wecken Energie, lösen Aktivitäten aus und reißen andere mit. Eine Vision, an die Sie fest glauben, setzt gewaltige geistige wie emotionale Energie frei.“ Lothar J. Seiwert "Wenn das Leben keine Vision hat, nach der man strebt, nach der man sich sehnt, die man verwirklichen möchte, dann gibt es auch kein Motiv, sich anzustrengen." Erich Fromm "Wenn Du es dir vorstellen kannst, kannst du es auch erreichen." 19.11.2008 Walt Disney Seite 15 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  16. 16. Was ist eine „echte“ Vision Eine gemeinsame Vision ist nur dann eine Vision, wenn sich viele Menschen ihr wahrhaft verschrieben haben, weil sie ihre eigene, ganz persönliche Zielstellung widerspiegelt. (Peter M. Senge) 19.11.2008 Seite 16 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  17. 17. Vision und Motivation SINN MOTIVATION / ENERGIE BEWEGUNG / LEISTUNG WERT / ERFOLG / MATERIE 19.11.2008 Wer Leistung fordert, muss Sinn bieten! Seite 17 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  18. 18. Die drei zentralen Führungswerte VERTRAUEN VERANTWORTUNG VERBINDLICHKEIT 19.11.2008 Seite 18 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  19. 19. Wenn es innen nicht brennt, kann es außen nicht leuchten 19.11.2008 Seite 19 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  20. 20. Das „humane“ Familienunternehmen im Innenverhältnis 19.11.2008 Seite 20 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  21. 21. Rahmenbedingungen für Leistungsbereitschaft und Motivation Wertschätzende Führung und Anerkennung der Leistung Entscheidungsfreiheit Weiterbildungsmöglichkeiten Arbeitsplatzsicherheit 19.11.2008 Seite 21 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  22. 22. Wertschätzende Führung und Anerkennung der Leistung heißt: Balance zwischen Hochleistung und Menschlichkeit, zwischen managen (Sachebene) und führen (Beziehungsebene) Chef zum „Anfassen“ Präsenz, Nähe, Faktor Zeit Mitarbeiter aktiv einbeziehen, Weiterentwicklungsmöglichkeiten bieten Selbstverantwortung und Selbstständigkeit fördern (Vertrauenskultur) Mitarbeitertalente erkennen und nutzen, Konzentration auf Stärken und Förderung der 19.11.2008 Stärken, mit Schwächen umgehen lernen Seite 22 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  23. 23. Wertschätzende Führung und Anerkennung der Leistung Wertschätzende Führung schafft eine Welt, der Menschen gerne angehören und wo Vertrauen und Empathie im Fokus stehen! Dies ist die Basis für Motivation und Leistung 19.11.2008 Seite 23 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  24. 24. Der Unterschied zwischen Vorgesetzten und Führungskräften Vorgesetzten MUSS man folgen Führungskräften WILL man folgen 19.11.2008 Seite 24 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  25. 25. Entscheidungsfreiheit heißt: Flache Entscheidungs- Klare Ziel- Vertrauens- Hierarchien kompetenzen auf vereinbarungen kultur allen Hierarchiestufen (Vermeidung des Flaschenhalses) 19.11.2008 Autonomie und Verantwortung Fördern durch fordern! Seite 25 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  26. 26. Motivation durch gezielte Aus- und Weiterbildung Gezielte Aus- und Weiterbildung Interne Fachgespräche Schulungs- mit FK und programme Kollegen Training on the Projektarbeit job Akademie Externe Schulungen 19.11.2008 Seite 26 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  27. 27. Motivation durch Weiterbildungsmöglichkeiten Aufbau einer eigenen UVEX-Akademie zum Ausbau der Fähigkeiten auf Mitarbeiter- und Kundenseite Fit for future: internes Weiterbildungssystem in 4 Feldern: Management-Kompetenzen, persönliche + soziale Kompetenz, Methoden-Kompetenz, Fachkompetenz Zukunftsgestaltung mit Schwerpunkt Führungskompetenz und SPS Mitarbeiterentwicklungssystem mit Priorität auf Führungs- und Fachkompetenz 19.11.2008 Motivation entsteht durch eine Balance zwischen Herausforderung der Tätigkeit und dem Aus- und Aufbau der eigenen Fähigkeiten! Seite 27 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  28. 28. Motivation durch Arbeitsplatzsicherheit Familienunternehmen haben geringere Fluktuationsraten und längere Betriebszugehörigkeiten Familienunternehmen denken in Generationen, nicht in Quartalen 37 Prozent der Familienunternehmer planen einen Ausbau ihrer Mitarbeiterzahl Ausgeprägtes Vertrauen in die Unternehmer 19.11.2008 Familienunternehmen gelten als sichere Arbeitgeber! Seite 28 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  29. 29. Die Folgen von Motivation und Leistungsbereitschaft 19.11.2008 Seite 29 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  30. 30. Der Vorteil motivierter und leistungsbereiter Mitarbeiter Motivierte und leistungsbereite Mitarbeiter … + … sind produktiver + … haben eine starke Identifikation mit dem Unternehmen + … haben weniger Fehltage + … haben Spaß an der Arbeit + … sind innovativer und offener für Neues + … sind flexibel und eigeninitiativ + … sind lösungs- statt problemorientiert + … 19.11.2008 Motivierte und leistungsbereite Mitarbeiter steigern den Unternehmenswert! Seite 30 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  31. 31. Ergebnisse der „GALLUP-Engagement-Studie 2006“ Stellenwert der Arbeit Engagement Index Deutschalnd in unserer Gesellschaft Keine Bindung Geringe Bindung Hohe Bindung 100% 100% 16 15 12 13 13 13 80% 90% 80% 70% 69% 60% 60% Würden weiterhin arbeiten 70 69 69 68 50% 69 69 87% 40% 30% 40% 20% 10% 15 16 18 18 18 19 20% 30% 0% Würden Arbeit aufgeben 2001 2002 2003 2004 2005 2006 0% 19.11.2008 87% aller deutschen Arbeitnehmer empfinden keine echte „Verpflich- tung gegenüber ihrer Arbeit; sie leisten Dienst nach Vorschrift“ Seite 31 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  32. 32. Prof. Dr. Arnold Weissman weissman@weissman.de Weissman & Cie. GmbH & Co. KG Sulzbacher Straße 70 l 90489 Nürnberg Tel. +49 (0) 911/ 586 77 – 0 / Fax -20 Internet: www.weissman.de 19.11.2008 Seite 32 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.
  33. 33. Standort Deutschland Weissman Suisse AG Weissman & Cie. Italia GmbH Standort Österreich Sulzbacher Straße 70 Limmatquai 84 Sinichbachstr. 3 Hofgasse 3 D-90489 Nürnberg CH – 8001 Zürich I – 39010 Sinich-Meran A-4020 Linz Tel. +49 (0) 9 11. 5 86 77 - 0 Tel. +41 (0)43 466 77 30 Tel.+39 04 73 49 05 44 Tel. +43 (0) 7 32. 77 84 81 Fax +49 (0) 9 11. 5 86 77 - 20 Fax +41 (0)43 466 77 31 Fax+39 04 73 06 90 22 Fax +43 (0) 7 32. 79 10 05 www.weissman.de www.weissman.ch www.weissman.it www.weissman.at info@weissman.de info@weissman.ch info@weissman.it info@weissman.at Die Inhalte dieser Präsentation sind vertraulich zu behandeln und dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden. 19.11.2008 Jegliche Inhalte, insbesondere die strategischen Ansätze, das »System Weissman« und die vorgestellten Tools dieser Präsentation sind Eigentum der Weissman & Cie. GmbH & Co. KG und unterliegen den gängigen Copyright-Bestimmungen. Jedwede Verwendung, Veröffentlichung oder Weitergabe, auch auszugsweise, ist nur nach ausdrücklicher vorheriger Erlaubnis von Weissman & Cie. GmbH & Co. KG zulässig. Für alle in dieser Präsentation verwendeten Bilder, Illustrationen und Fotos hat Weissman & Cie. die vollen Nutzungsrechte. Alle vorkommenden eingetragenen Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Firmen und Organisationen. Alle verwendeten Markennamen unterliegen dem Urheberrecht der jeweiligen Eigentümer. Falls geschützte Warenzeichen nicht & Cie. ITALIA gemacht wurden, bedeutet das Fehlen einer solchen Kennzeichnung nicht, dass es sich um einen freien Namen im Sinne des Waren- © Weissman als solche kenntlich und Markenzeichenrechts handelt. 19.11.2008 Seite 33 GmbH Seite 33 Humane Marktwirtschaft © Weissman & Cie.

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