Windows Azure SQL Databases

928 Aufrufe

Veröffentlicht am

Veröffentlicht in: Technologie
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
928
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
242
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
6
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie
  • - SQL Server on-premise läuft auf einer Maschine; ein SQL Database Server stellt lediglich einen Tabular Data Stream-Endpunkt dar
  • Die Web Edition-Datenbank eignet sich am besten für kleine Webanwendungen sowie für Arbeitsgruppen- oder Abteilungsanwendungen. Diese Edition unterstützt eine Datenbank mit einer maximalen Größe von 1 GB oder 5 GB an Daten.Die Business Edition-Datenbank eignet sich am besten für unabhängige Softwareanbieter (Independent Software Vendors, ISVs) sowie für Branchen- und Unternehmensanwendungen. Diese Edition unterstützt eine Datenbank mit bis zu 150 GB Daten, in 10-GB-Inkrementen bis zu 50 GB und dann in 50-GB-Inkrementen.
  • Zeit für die Migration existierender AnwendungenIaas: SchnellSQL Database: MittelZeit für das Erstellen neuer ApplikationenIaaS: MittelSQL Database: Schnell
  • Windows Azure SQL Databases

    1. 1. Windows Azure SQL Databases How-to Guide Windows Azure Microsoft Expert Student Partner jan.hentschel@studentpartners.deJan Hentschel Windows Azure Insider @Horizon_Net
    2. 2. Aufbau dieses How-tos• Einführung und Möglichkeiten• Erstellen einer Windows Azure SQL Database• Entwicklung der Beispielanwendung• Zusammenfassung und FAQ• Videos unter • http://bit.ly/RcdYK2 • http://janatdevelopment.com/
    3. 3. Agenda• Einführung• Vergleiche • SQL Database vs. SQL Server on-premise • SQL Database vs. SQL Server on IaaS• SQL Reporting• SQL Data Sync• SQL Federation
    4. 4. EinführungEin Server ist keine Maschine
    5. 5. EinführungWie es funktioniert • Client Layer • Für die direkte Kommunikation mit der SQL Database • Service Layer • Gateway zwischen der Client und Platform Layer • Platform Layer • Beinhaltet physikalische Dienste für die Unterstützung der Service Layer • Infrastructure Layer • Administrationsschicht für die HW und das OS
    6. 6. EinführungGrundlagen • SQL Server as a Service • Kein Administrationsaufwand • Entwickelt für Scale-out • Sowohl für einfache als auch für komplexe Applikationen einsetzbar
    7. 7. EinführungDatenbankeditionen• Web Edition-Datenbank • Geeignet für kleine Webanwendungen • Maximale Größe von 1 GB oder 5 GB an Daten• Business Edition-Datenbank • Geeignet für unabhängige Softwareanbieter (ISVs), Branchen- und Unternehmensanwendungen • Bis zu 150 GB Daten
    8. 8. EinführungZugriffstechnologien• Transact-SQL• Programmiersprachen • .NET Framework (C#, Visual Basic, F#) via ADO.NET • C/C++ via ODBC • Java via Microsoft JDBC Provider • PHP via Microsoft PHP Provider• Frameworks • Odata, Entity Framework, WCF Data Services, NHibernate• Tools • SQL Server Management Studio (ab Version 2008 R2) • SQL Server Kommandozeile (SQLCMD, BCP) • Etc.
    9. 9. SQL Database vs. SQL Server on-premiseNicht unterstützte SQL Server Features• Use-Kommando, Linked Servers, verteilte Transaktionen, verteilte Sichten, verteilte Anfragen• Service Broker• Common Language Runtime (CLR)• SQL Agent• Native Encryption• Backup / Restore
    10. 10. VergleicheSQL Database vs. SQL Server on-premise SQL Database On-premiseZugriff TCP/IP Direkte Verbindung zum SQL ServerBereitstellung Jeder mit Zugriff auf die In der Regel über einen DBA SubscriptionAuthentifizierung SQL Server Authentifizierung SQL Server Authentifizierung Windows AuthentifizierungEntwicklung Teilmenge von T-SQL verfügbar Volles T-SQL-SpektrumVerwaltung Logische Administration Logische und physikalische AdministrationSkalierbarkeit Scale-Up: Nicht unterstützt Scale-Up: Manuell Scale-Out: SQL Database Scale-Out: Manuell FederationHochverfügbarkeit Automatisches Failover Manuelles FailoverEditionen Web Edition Express Business Edition Workgroup Standard
    11. 11. VergleicheSQL Database vs. SQL Server on IaaS SQL Database SQL Server on IaaSZeitaufwand Schneller bei der Erstellung neuer Schneller bei existierenden Applikationen ApplikationenAdministration Hardware: keine Hardware: keine Software: keine Software: ManuellSkalierung Scale-Up: Nicht unterstützt Scale-Up: X-Large VM Scale-Out: SQL Database Scale-Out: Manuell FederationKontrolle Keine Kontrolle über OS und VM Volle Kontrolle über OS und VMSQL Server Kompatibilität Unterstützt eine große Teilmenge Volle Unterstützung von SQL der SQL Server 2012-Features Server 2012 (inklusive SSIS, SSAS, SSRS)Stärken Keine Bereitstellung und Wartung Volle Kompatibilität mit von VMs oder einer existierenden Applikationen und Datenbanksoftware hybriden Anwendungen
    12. 12. SQL Reporting • SQL Server Reporting Services as a Service • Automatischer Support für Hochverfügbarkeit • Entwickelt für elastisches Skalieren • Schnelle Bereitstellung
    13. 13. SQL ReportingHauptfeatures• Komplettes Reportingwerkzeug• Leichte Verwaltbarkeit• Bekannte Entwicklungswerkzeuge• Hochverfügbarkeit und Skalierung
    14. 14. SQL ReportingSQL Reporting vs. SSRS SQL Reporting SSRSWerkzeuge BIDS, Report Builder BIDS, Report BuilderDatenquellen SQL Database Verschiedene DatenquellenReportverwaltung Windows Azure Developer Portal, Report Manager oder SharePoint URL-SucheEntwicklung Keine Erweiterbarkeit bis jetzt Angepasste Datenquellen, Assemblies, etc.Sicherheitsmodell SQL Database Authentifizierung Windows Authentifizierung
    15. 15. SQL Data Sync • Sync Framework as a Service • Ideal für die Synchronisation von Datensätzen aus einer SQL Database oder einem SQL Server • Kein Code notwendig
    16. 16. SQL Data SyncHauptfeatures• Komplette Möglichkeiten der Datensynchronisation• Leichte Handhabung von Datenkonflikten• Logging und Monitoring• Skalierung• Datenfilterung• Kein Code nötig
    17. 17. SQL Federation• Skaliert auf mehrere hundert Knoten via Sharing• Online-Splitoperationen um die Verfügbarkeit zu erhöhen• Automatische Datenwiederherstellung auch bei Änderungen der Partitionierungsstrategie
    18. 18. SQL FederationSkalierbarkeit von Datenbanken• Scale-up • Eine einzelne Datenbank mit allen Daten einer Anwendung • Schwer handhabbar zu Spitzenzugriffszeiten• Scale-out • Mehrere Datenbanken mit verschiedenen unabhängigen Knoten • Kosteneffektiv • Sharding und horizontale Partitionierung
    19. 19. SQL FederationDatenbankelastizität• Erweitert die Skalierbarkeit in die Datenschicht• Hinzufügen und Entfernen von Datenbankknoten anhand von Datenbankpartitionierung (Federations)• Skalierung nach Bedarf ohne Ausfallzeiten
    20. 20. Web RessourcenUnter folgenden Einstiegspunkten finden sich alle Ressourcen, die für einen Start in Windows Azure wichtig sind• Windows Azure Homepage http://www.azure.com• Kostenloser Demo-Account http://www.windowsazure.com/en-us/pricing/free-trial/?WT.mc_id=A2DCCE88E• Windows Azure Development Center http://www.windowsazure.com/en-us/develop/overview/• Windows Azure SDKs http://www.windowsazure.com/en-us/develop/downloads/• Windows Azure Training Kit http://www.windowsazure.com/en-us/develop/net/other-resources/training-kit/• Kundenreferenzen http://www.microsoft.com/de-de/business/kundenreferenzen/default.aspx?product=53• Video-Serie zu Windows Azure (10-Minuten-Videos): http://www.youtube.com/watch?v=kLfaa_19yB4&list=PLC71216BDE26EBE8C
    21. 21. I www.azure.com

    ×