IBM Connections 
Webinar 7) 
High Performance Collaboration 
Ein anderer Blick auf #socbiz 
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Ihr Cicerone heute .. 
Siegfried Lautenbacher 
Unternehmer seit 1989 
Lotus Partner seit 1991 
IBM Connections Nutzer seit...
Warum ist „social“ nicht genug ? 
Michael Sampsons Studie zur Nutzung von IBM Connections 
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Warum ist „social“ nicht genug ? 
Michael Sampsons Studie zur Nutzung von IBM Connections 
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Wir holen das Beste für Sie raus: 
Alle Webinare zum Nachsehen und zusätzliches Material finden Sie auf: 
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High Performance Organisationen (HPO) als 
unsere Leitlinie 
 Charakteristika der HPO: 
Leadership 
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Social Collaboration befähigt die 
High Performance Organisation 
Enterprise Social 
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Community Business Apps 
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Und wie komm ich jetzt von „Social - “ zu 
„High Performance“ Collaboration ? 
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Purposeful Collaboration 
fokussiert auf das WOZU von 
Social Collaboration! 
Spricht über: 
„seine Arbeit erledigen“ 
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Nutzerzentriertheit – oder: Wir verstehen uns! 
Wir tun oft so, als gäbe es nur Menschen, die dasselbe 
Vorverständnis hab...
Output Orientierung und die „kopernikanische 
Wende“ der IBM 
„Employee experience“ im Fokus; 
Mit der Vorstellung von IBM...
Der Digital Workplace ist mehr als ein 
Social Portal 
Webportal 
„Webtop“ 
Apps Virtualized 
Legacy 
Win-Applications 
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Customer Engagement und ganzheitliche Sicht 
• Social Engagement mit 
Kunden nur in der Social 
Media Abteilung? 
• Einbin...
In fünf Schritten zur High Performance 
Collaboration 
Durchgängiges Konzept 
Pragmatisches Vorgehen 
Auf Ihren Fall massg...
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IBM Connections - "High Performance Collaboration"

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„Social Enterprise” ist nicht einfach nur ein Hype, sondern bietet das Potential, Effizienz im Unternehmen zu steigern, was sich idealerweise in größerem Erfolg am Markt niederschlägt. Social Collaboration setzt zudem einen Wandel in der Unternehmenskultur in Gang.

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  • Willkommen zum Abschluss. Vielen Dank, dass sie sich in der staaden Zeit diese halbe Stunde nehmen

    Wie immer, wird aufgenommen und steht bald auf der Microsite zur Verfügung

    Einige Teilnehmer waren beständig dabei! Vielen Dank dafür. Über Ihr Feedback würden wir uns besonders freuen!

    Einige Teilnehmer sind neu. Bitte schauen Sie sich die Aufzeichnungen auf der Microsite an oder nehmen Sie einfach direkt mit uns kontakt auf, uns macht das Thema soviel Spass, dass wir es sogar als Beratungsleistung verkaufen.
  • Heute wird es – passend zur Zeit – ein wenig mehr eine Predigt.

    Bei Fragen bitte die Q&A Funktion übernehmen
  • Zum Einstieg 2 Grafiken aus der sehr aufschlussreichen Studie von Michael Sampson zum Zustand von IBM Connections.

    Weltweit. 58 Teilnehmer, 40% mit mehr als 10.000 MA, 60 % der Teilnehmer waren Entscheider.

    Warum ist Social nicht genug – das sehen wir auf der Grafik, die die Organisationalen Probleme beleuchtet. #

    Womit haben die Teilnehmer keine Problem:
    Buy in kriegen
    Executive support kriegen (sehen wir auch so)
    Policies und Guidelines für den effektiven Einsatz erarbeiten ..Ob das dann aber so erfolgreich umgesetzt wird?
  • Die Grafik versetckt ein wenig die Botschaft, oder anders gesagt, kaschiert das eigentlich nicht gerade tolle Ergebnis.

    Insgesamt ist die Nutzungsquote der noch relativ niedrig, bezogen auf die Gesamtzahl der möglichen Nutzer mit zwischen 20 und 40 %

    Und dann sind im Schwerpunkt der Nutzung eher die „social“ tools,
  • In unserer Reihe haben wir bereits alle Hinweise gegeben, welche Stellschrauben wichtig sind, um für Ihr Unternehmen die Situation optimal zu gestalten.

    Als alter Hegelianer habe ich mir dann auch das letzte Webinar reserviert, denn es gibt ein Ziel all der Bemühungen, der Weltgeist zeigt sich sozusagen in der High Performance Collaboration.
  • Wie Sie es am Ende nennen ist eigentlich zweitrangig. Wichtig ist das, was als Gedanke dahinter steht
    Studien, was besonders erfolgreiche Unternehmen, besonders erfolgreiche Teams auszeichnet.
    Dabei ist mit High Performance nicht die Quartalsorientierung und der Abschlussdruck am Quartalsende gemeint, sondern die gesamte Ausrichtung des Unternehmens

    Focus auf business output
    Fokus auf Culture and Engagement
    Change Management ist Bestandteil der Kultur und keine Initiative


    Collaboration wird als Enabler für Business wahrgenommen und nicht als zusätzliche Arbeit
  • The impact represents all features, connections, and causations of the defined fields of a company to each other and in preface of High Performance Collaboration.
  • SLIDE: Future Workplace
    Ganz abgesehen von der „grundlegenden Thematik

    Der Arbeitsplatz der Zukunft ist bunt. Und zwar kunterbunt. Mit vielen interaktiven Apps, buten Web-Parts, interessanten Endgeräten in unterschiedlichen Formen und mit unterschiedlichen Fähigkeiten.

    Die dominierende Gemeinsamkeit ist jedoch die Web-Architektur die dahinter liegt. Wir reden in Zukunft nicht mehr über Client/Server Applikationen, bei denen sich installierte Software auf dem Endgerät über teilweise proprietäre Protokolle mit ihrem eigenen Server-Backend unterhalten und Daten austauschen.

    Vielmehr wandert das Processing, das Berechnen von Daten wieder mehr und mehr ins Backend und das Front-End dient mehr zur Dateneingabe und zur Anzeige von aufbereiteten Informationen. Dabei kommt standard Web-Technologie zum Einsatz, also Web-Architekturen mit Sessions auf dem Server und HTTPS dazwischen. Selbst auf dem Endgerät installierte Apps verwenden ebenfalls Web-Technologie und –Architetkturen um Daten mit dem Server-Backend in der Cloud auszutauschen.

    Was jedoch passiert bis dahin mit meinen heutigen Windows Client/Server Applikationen? Solange große, früher standardisierte Windows-Umgebungen noch den Großteil der Client-Endgeräte in einem Unternehmen ausmachen, kommt natürlich weiterhin die Installation von Client-Applikationen auf Notebooks und Desktops in Frage. Allerdings behindern hier die mühsamen Update und Kompatibilitätsprobleme und die sich langsam auflösende Standardisierung den nachhaltigen wirtschaftlichen Betrieb. Früher oder später wird bei den meisten Windows-Umgebungen der Zeitpunkt kommen, an dem die Installation von Client-Applikationen auf Notebooks und Desktops durch virtualisierte Desktop-Applikationen aus dem Rechenzentrum, der Private Cloud oder der Virtual Private Cloud über vorhandene Technologien wie Windows Remote Desktop Services, Citrix XenApp/XenDesktop, VMWare View oder Teradici PC over IP realisiert werden und auf dem Notebook oder dem Desktop, aber eben auch dem Thin-Client, dem Tablet, dem Smartphone oder dem SmartDisplay im Fahrzeug oder auf der Maschine nur noch ein universeller Anzeige-Client in Form einer App läuft.
  • IBM Connections - "High Performance Collaboration"

    1. 1. IBM Connections Webinar 7) High Performance Collaboration Ein anderer Blick auf #socbiz 11.12.2014, Siegfried Lautenbacher, Beck et al. Services @beaservices1
    2. 2. Ihr Cicerone heute .. Siegfried Lautenbacher Unternehmer seit 1989 Lotus Partner seit 1991 IBM Connections Nutzer seit 2008 Geschäftsführer und Lead Consultant der Beck et al. Services GmbH Mehr über mich auf LinkedIn Oder über Twitter: @beaservices1 Mehr zum Thema auf unserer Connections Seite: www.bea-services/ibmconnections © Beck et al. Services December 14 2
    3. 3. Warum ist „social“ nicht genug ? Michael Sampsons Studie zur Nutzung von IBM Connections Organizational Problems experienced with the use of IBM Connections Quelle: Michael Sampson Use and Adoption of IBM Connections State of the Market 4Q2014 © Beck et al. Services December 14 3
    4. 4. Warum ist „social“ nicht genug ? Michael Sampsons Studie zur Nutzung von IBM Connections Business activities supported by IBM Connections Quelle: Michael Sampson Use and Adoption of IBM Connections State of the Market 4Q2014 © Beck et al. Services December 14 4
    5. 5. Wir holen das Beste für Sie raus: Alle Webinare zum Nachsehen und zusätzliches Material finden Sie auf: www.bea-services.de/ibmconnections © Beck et al. Services Dezember 14 5
    6. 6. High Performance Organisationen (HPO) als unsere Leitlinie  Charakteristika der HPO: Leadership Organization Design People Change Management Culture and Engagement • Führungsstil und Methoden ziehen sich durch alle Ebenen • Manager sind Teil des Geschehens • HPO erkennen die Wichtigkeit der Mittelmanager • Fluide Organisation, die den strategischen Initiativen folgt • Wenige Hierarchiestufen – Klare Rollen & Erwartungen • Die Mitarbeiter sind am richtigen Platz • Klare „People Strategy“, “Great place to work” • Talent Management als Fokus • HR ist nicht Verwalter, sondern Partner & Befähiger • „Change“ ist kein Projekt, sondern Teil der Kultur • Methoden, die es ermöglichen, fokussiert zu bleiben • Evolution, nicht Kreationismus • „Culture is the way things get done“ • Kultur beschleunigt strategische Ziele • Unternehmen hat relevante KPIs, um am Puls zu bleiben Quelle: BCG High-Performance Organisations. The Secrets of their success, 2011 © Beck et al. Services December 14 6
    7. 7. Social Collaboration befähigt die High Performance Organisation Enterprise Social Network Community Business Apps Leader-ship Fields of Impact Employees Manage-ment Partner Information, Knowledge, Experience Customer Beck et al. Services Angebote: • Social Readiness Check • Social Reality Check • Appreciative Inquiry Workshops © Beck et al. Services December 14 7
    8. 8. Und wie komm ich jetzt von „Social - “ zu „High Performance“ Collaboration ? Wie steht es in Ihrer Initiative um ... (Liste sicher nicht umfassend) • „Purpose“: wirkungsvolle und sinnstiftende Ziel- und Umsetzung • Nutzerzentriertheit: Zielgruppen adäquate Umsetzung und Lernen • Output Orientierung: Fokus auf der Erledigung der Arbeit, nicht auf Werkzeug • Digital Workplace: „Arbeitsplatz der Zukunft“ oder gelebte Realität? • Customer Engagement: Abgrenzende Räume oder Aufhebung von Grenzen? © Beck et al. Services December 14 8
    9. 9. Purposeful Collaboration fokussiert auf das WOZU von Social Collaboration! Spricht über: „seine Arbeit erledigen“ und weniger über „social“, „share“ & „Facebook“. fokussiert auf Business Apps, Integration und Einbinden Reminder: „Der Nutzen des Einzelnen muss mindestens so groß sein wie der Nutzen der Organisation“ © Beck et al. Services December 14 9
    10. 10. Nutzerzentriertheit – oder: Wir verstehen uns! Wir tun oft so, als gäbe es nur Menschen, die dasselbe Vorverständnis haben, wie wir selbst. Dabei ist #socbiz oft noch #neuland Team-/ Workspaces (shared drives etc.) Group Calendar/ Scheduling Online videoconferencing (skype, google hang outs or similar) Document-/ Content-/ Filesharing (like SharePoint) Social Networks (closed groups in facebbook, xing, linkedin… Instant Messaging (google talk, fb messenger, icq or similar) Forums for discussions Wikis Social Business Collaboration (SBC) Suites like IBM… “unknown” known 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Blogs Microblogs Auszug derzeitiges Kundenprojekt, Social Readiness Check © Beck et al. Services December 14 10
    11. 11. Output Orientierung und die „kopernikanische Wende“ der IBM „Employee experience“ im Fokus; Mit der Vorstellung von IBM Verse wird aus Connections das „social tool kit“ und nicht mehr das Frontend. https://vimeo.com/112825236 © Beck et al. Services December 14 11
    12. 12. Der Digital Workplace ist mehr als ein Social Portal Webportal „Webtop“ Apps Virtualized Legacy Win-Applications © Beck et al. Services December 14 12
    13. 13. Customer Engagement und ganzheitliche Sicht • Social Engagement mit Kunden nur in der Social Media Abteilung? • Einbinden der Kunden, Partner et al. in die Collaboration Umgebung • Auswirkungen und Konsequenzen: • Sprache • Commitment • IP • Analytics © Beck et al. Services December 14 13
    14. 14. In fünf Schritten zur High Performance Collaboration Durchgängiges Konzept Pragmatisches Vorgehen Auf Ihren Fall massgeschneidert © Beck et al. Services December 14 14
    15. 15. Über Beck et al. Services Beck et al. Services ist ein inhaber-geführtes, international tätiges IT Services Unternehmen. Wir helfen Ihnen, die Digitale Transformation im Business erfolgreich zu meistern. Wir konzentrieren uns darauf, echte Ergebnisse für das Business unserer Kunden zu liefern. Unsere smarten IT-Services helfen schnell, flexibel und serviceorientiert. Wir haben Stützpunkte in München, Hannover, Zürich, Cluj (Rumänien) & Florianópolis (Brasilien). Insgesamt beschäftigen wir derzeit rund (festangestellte) 90 Mitarbeiter. Zu unseren langjährigen Kunden zählen Unternehmen wie Continental, Nord LB, Hymer, Infineon, KWS Saat, Q_Perior, Skôda, Wacker, BMW, und MAN. Mehr unter: www.bea-services.de (Twitter: @beaservices1) Kontakt: Siegfried Lautenbacher, +49/162/ 2626408 www.linkedin.com/in/siegfriedlautenbacher siegfried.lautenbacher@bea-services.de © Beck et al. Services December 14 15

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