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Versteckte Akzeptanzkiller 
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Consultant Digital Transformation 
Seit 2008 mit den Themen Social Business 
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Wo stehen wir in unserer Webinar Reihe ? 
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Warum nutzt niemand unser Netzwerk? 
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Die Anwender müssen ihre Anwendung kennen 
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• der Enthusiasmus für Connections war groß und alle wollten mitmachen 
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Kenne Deine Stakeholder, Zielgruppen und 
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4 Phasen für die Nutzung und das Befähigtsein – 
Informieren, Wissen, Akzeptieren und Anwenden 
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Funktionsüberladung 
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Das...
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Versteckte Akzeptanzkiller. Webinar 4 der Webinarreihe von Beck et al. Services

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Im Zuge der Einführung der Connections-Plattform haben Sie in Trainings und Schulungen für die Mitarbeiter investiert. Dennoch erledigen viele Mitarbeiter ihre Aufgaben und Kommunikation immer noch nach ihrer althergebrachten Arbeitsweise. Woran liegt das? Welche Faktoren spielen eine Rolle zur Veränderung der Arbeitskultur?
Anhand einiger Beispiele zeigt Sebastian Thielke auf, wie man die wahren Akzeptanzkiller in festgefahrenen Social-Collaboration Projekten identifziert und sie in echte Potenziale für mehr Akzeptanz verwandelt.

Veröffentlicht in: Präsentationen & Vorträge
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  • Status quo von socbiz in DE oftmals nicht so rosig wie wir es uns oft wünschen

    IBM ist ein erfahrener Spieler:

    Nutzung – Nutzen: Freiwilligkeit. Sog erzeugen

    Randbemerkung: repetitio iuvat. Auch bei Unternehmen , die Connections längst unternehmensweit eingeführt haben, gibt es teils große Einheiten, die nicht genau wissen, was sie alles damit tun können. Auch ganz banale Dinge!
    Also reden sie immer wieder darüber.
  • Status quo von socbiz in DE oftmals nicht so rosig wie wir es uns oft wünschen

    IBM ist ein erfahrener Spieler:

    Nutzung – Nutzen: Freiwilligkeit. Sog erzeugen

    Randbemerkung: repetitio iuvat. Auch bei Unternehmen , die Connections längst unternehmensweit eingeführt haben, gibt es teils große Einheiten, die nicht genau wissen, was sie alles damit tun können. Auch ganz banale Dinge!
    Also reden sie immer wieder darüber.
  • Versteckte Akzeptanzkiller. Webinar 4 der Webinarreihe von Beck et al. Services

    1. 1. IBM Connections Webinar 4) Versteckte Akzeptanzkiller 30. Oktober 2014 Sebastian Thielke, Beck et al. Services @beaservices1
    2. 2. Ihr Cicerone heute ... Sebastian Thielke Consultant Digital Transformation Seit 2008 mit den Themen Social Business und Enterprise 2.0 fest verbunden Strategie, Kommunikation, Change Management, Enablement und Akzeptanz Twitter: @sthielke © Beck et al. Services November 14 2
    3. 3. Wo stehen wir in unserer Webinar Reihe ? Alle Informationen und zusätzliches Material finden Sie auf: www.bea-services.de/ibmconnections © Beck et al. Services November 14 3
    4. 4. Themen für heute Anknüpfen an das letzte Webinar Warum nutzt niemand unser Netzwerk? Kenne Deine Stakeholder, Zielgruppen und Anwender 4 Phasen für die Akzeptanz - Informieren, Wissen, Akzeptieren und Anwenden Das Offensichtliche entspricht nicht immer der Erwartung Die versteckten Killer, Hindernisse und Stolpersteine © Beck et al. Services November 14 4
    5. 5. Ein kurzes Fazit aus dem Webinar 3 „Connections sinnvoll ergänzen.“ Die Anwender müssen ihre Anwendung kennen Die Anwender müssen wissen, was möglich ist ABER auch was nicht möglich ist Der Nutzen muss durch den Nutzer erkannt werden Die Anwendung muss die Unternehmensziele unterstützen © Beck et al. Services November 14 5
    6. 6. Warum nutzt niemand unser Unternehmensnetzwerk? • der Enthusiasmus für Connections war groß und alle wollten mitmachen • Wir haben eine große Veranstaltung für alle Nutzer gemacht und ihnen gesagt: • Was wir machen, • Was wir wollen, • Wohin es gehen soll, • Wann wir die ersten Ergebnisse erwarten • Und welche Maßnahme auf die Nutzer zukommen. Nutzung • Wir haben es dann allen zur Verfügung gestellt, • die Trainings durchgeführt und den Nutzern Prospekte und • ein Handbuch geben Zeit • Doch nach zwei Monaten sind nur noch drei Communities aktiv und keiner macht mit © Beck et al. Services November 14 6
    7. 7. November 14 7 Kenne Deine Stakeholder, Zielgruppen und Anwender!
    8. 8. 4 Phasen für die Nutzung und das Befähigtsein – Informieren, Wissen, Akzeptieren und Anwenden Informiert sein Den eigenen Vorteil anwenden Den Vorteil für das Team nutzen Den Vorteil für das Unternehmen sehen Für sich akzeptiert Für sich einen Wert erkennen Für sich überzeugt sein Wissen erlangen Wissen haben Wissen aneignen befähigt anwendend © Beck et al. Services November 14 8
    9. 9. Das Offensichtliche entspricht nicht immer der Erwartung Unwissenheit Ablehnung Technikferne Enthusiasmus Social Media Erfahrung Affinität © Beck et al. Services November 14 9
    10. 10. Die versteckten Killer, Hindernisse und Stolpersteine Funktionsüberladung Zuviele Communities mit ähnlichen Themen Das falsche Werkzeug für die Aufgabe Generisches Click Training ohne Zielgruppenbezug Unternehmens-organisation 1:1 in IBM Connections abbilden Der Bezug zu meiner Arbeit fehlt. Geistercommunities Unübersichtlich Komplizierter Zugang und fehlende Integration zu andere Werkzeugen Nur wieder ein Werkzeug mehr in meinem Arbeitsfluss. Mein Boss kommentiert alles zu jeder Zeit und baut dadurch Druck auf Überstrukturierung durch Kontrollprozesse Ich finde selten das, was ich suche. Die kümmern sich nur um die jungen Leute. Zuviele Informationen © Beck et al. Services November 14 10
    11. 11. Orientierung Kommunikation Verhalten Weniger ist einfacher Community Management und Lebenszyklen Ein Werkzeug für eine Aufgabe klar definieren Training an der tägliche Arbeit ausrichten und gezielt unterstützen Räume gestalten, die gemeinsames Arbeit auf Connections bieten. Anwendungsfälle für die individuelle Arbeit Community Hygiene Richtlinien erstellen Ein Zugang für alle Anwendungen und Schnittstellen schaffen Connections als Arbeitsplatz begreifen und anwenden. Atmosphäre für Zusammenarbeit schaffen und leben. Orientierung bieten ohne Antragsorgien Intelligente und intuitive Struktur für Inhalte. Individuelle Sicherheit für alle Anwender geben Filtern trainieren © Beck et al. Services November 14 11
    12. 12. Zusammenfassung Sehen Sie in den offensichtlichen Hindernissen immer das Potential für Multiplikation, Hilfe, Feedback und Erfahrung. Ablehnung und Verweigerung kommt in den seltensten Fällen aus purer Opposition! Heben Sie alle Stakeholder mindestens in die Ebene des Wissens. Zielgruppen und Anwender sollten darüber hinaus befähigt und überzeugt sein. Dann wenden sie an und nutzen die Plattform. Setzen Sie sowohl kurzfristige Ziel und Vorteile als Argumente ein und führen Sie dies auch mittel- und langfristig durch. Vor allem sein Sie konsequent und ausdauernd. Suchen Sie nach verstecken Stolpersteinen und Hindernissen. © Beck et al. Services November 14 12
    13. 13. Nächstes Webinar IBM Connections Webinar 5) Wissensmanagement 2.0 13. November 2014 Manuela Weber , Beck et al. Services @beaservices1

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