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Die Entwicklungsziele	                           http://www.undp.org/mdg/                                                 ...
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Base of the Pyramid – Ein neues Paradigma?	                                            Traditioneller Fokus	              ...
Übersicht	         1.    ‚BoP‘ – Ein Paradigmenwechsel?	         2.  Charakteristiken             von Base of the         ...
Zugang zu Produkten und Dienstleistungen	                                                                                 ...
Market size of the BoP - Overview	                                                 Zeitliche                              ...
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Das Bild der Armen – Die kritische Sicht	 „...this rosy view of     poverty-stricken                             ‚Die Arme...
Das Bild der Armen – Die kritische Sicht	   „A sampling of what we learned   from interviews with microfinance   borrowers ...
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Armut als dynamisches Problem	                                                                                    Aktuelle...
Ursachen von Armutsdynamiken	                                                                                        Aktue...
Übersicht	         1.    ‚BoP‘ – Ein Paradigmenwechsel?	         2.    Charakteristiken von Base of the Pyramid-Märkten	  ...
Beiträge zur lokalen Wertschöpfung	                                                       Steigerung der                  ...
Eine Kosten-Revolution für den BoP	•  Reduzierung auf   Basis-Dienstleistungen	•  Einsatz effizienter   Technologien (LED)	...
Geschäftsmodell-Innovationen	                                      Finanzierungs-                                         ...
Finanzierungsprobleme	•  Für ‚bessere‘ Lösungen werden oft   Anfangsinvestitionen benötigt, auch wenn die   Kosten über di...
Risikoaversion	•  Vielfältige Risiken bei Innovationen (Wetter, Preisrisiken, Umgang mit neuer   Technologie, etc.)	•  Oft...
Sektorale Abhängigkeiten	•  Verschiedene Neuerungen spielen                   	                                           ...
Übersicht	         1.    ‚BoP‘ – Ein Paradigmenwechsel?	         2.    Charakteristiken von Base of the Pyramid-Märkten	  ...
Markt-basierte Mechanismen	                                 	                                27                           ...
Lokale Einbettung am Base of the Pyramid	                              •  Nicht-für-Profit / Niedrig-                      ...
Standardisierung und Professionalisierung	                   ikrofinanz?	                                                  ...
Standardisierung am Base of the Pyramid	      Der Ansatz “Akula / SKS”	      Profit-orientiertes Modell um Finanzmittel von...
Standardisierung und Professionalisierung	                                                                   Vikram Akula ...
Partnerschaften zwischen Unternehmen  NGOs	             Seelos, Christian and Johanna Mair. 2007. Profitable Business Model...
Schrittweise Entwicklung von Geschäftsmodellen	                                         NGO	         NBFI / MFI	          ...
Differenzierte Finanzierungsstrukturen	                                             	                                     ...
Differenzierte Finanzierungsstrukturen	   zB: ab 2000 USD, 2% (oikokredit)	    100k-2mio USD                    30-2000 US...
Schlussworte	   ‘Base of the Pyramid’ ist	   …nicht ‘die Lösung’, sondern ein Bündel neuer, teils sehr   heterogener Heran...
Schlussworte	   Fragen?	   Kommentare?	                     	                    37
Danke für Ihre Aufmerksamkeit.                             	 Martin Herrndorf	                        Von der Entwicklungs...
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Unternehmen Armut – Herausforderungen und Chancen in ‘Base of the Pyramid’-Märkten

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Einführende Präsentation zum Thema Unternehmen und Armut, gehalten auf dem Seminar:

"Von der Entwicklungshilfe zur internationalen Zusammenarbeit: Chancen nutzen - Zukunft gestalten"

Seminar in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Entwicklungspolitik des Alfred-Weber-Instituts für Wirtschaftswissenschaften der Universität Heidelberg

22. - 24. Juni 2012
Tagungshaus Weingarten

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Unternehmen Armut – Herausforderungen und Chancen in ‘Base of the Pyramid’-Märkten

  1. 1. Unternehmen ArmutHerausforderungen und Chancen in ‘Base of the Pyramid’-Märkten Martin Herrndorf Von der Entwicklungshilfe zur internationalen Zusammenarbeit: Chancen nutzen - Zukunft gestalten Doktorand, Universität St.Gallen Seminar in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Institut für Betriebswirtschaftslehre Entwicklungs- politik des Alfred-Weber-Instituts für martin.herrndorf@unisg.ch Wirtschaftswissenschaften der Universität Heidelberg 22. - 24. Juni 2012 Tagungshaus Weingarten
  2. 2. Übersicht 1.  ‚BoP‘ – Ein Paradigmenwechsel? 2.  Charakteristiken von Base of the Pyramid-Märkten 3.  Innovationen und Geschäftsmodelle am BoP 4.  Strategieprozesse und organisatorische Verankerung 2
  3. 3. Übersicht 1.  ‚BoP‘ – Ein Paradigmenwechsel? 2.  Charakteristiken von Base of the Pyramid-Märkten 3.  Innovationen und Geschäftsmodelle am BoP 4.  Strategieprozesse und organisatorische Verankerung 3
  4. 4. Die Entwicklungsziele http://www.undp.org/mdg/ 4
  5. 5. Umwelt und Entwicklung WWF, ZSL, GFN. 2006. Living Planet Report 2006. WWF International, Zoological Society of London, Global Footprint Network. Ecological Footprint Human Development Index 5
  6. 6. Woher kommt die Entwicklungshilfe? IDA. 2007. Aid Architecture: an Overview of the Main Trends in Official Development Assistance Flows. International Development Association, Resource Mobilization (FRM). 6
  7. 7. Wohin geht die Entwicklungshilfe? „Die Bürde des Weißen Mannes“ William Easterly Easterly, William, and Tobias Pfutze. 2008. “Where Does the Money Go? Best and Worst Practices in Foreign Aid”. Journal of Economic Perspectives 22 7
  8. 8. CK Prahalad, University of Michigan Aufregend und inspirerend Erschienen: 2004 Amazon Rank #9,736, 4.5 Stars ... 8
  9. 9. Base of the Pyramid – Ein neues Paradigma? Traditioneller Fokus High income Middle class Vernachlässigte Märkte ‘Inklusive Geschäftsmodelle’ Poor / Extreme poor Anwara Begum, ‘Base of the Pyramid’ Grameen telephone lady = 4 Billion customers? (Credit: Nurjahan Chaklader) Based on Prahalad, C. K., and Allen L. Hammond. 2002. “What Works: Serving the Poor, Profitably”. Harvard Business Review 4-11. 9
  10. 10. Übersicht 1.  ‚BoP‘ – Ein Paradigmenwechsel? 2.  Charakteristiken von Base of the Pyramid-Märkten 3.  Innovationen und Geschäftsmodelle am BoP 4.  Strategieprozesse und organisatorische Verankerung 10
  11. 11. Zugang zu Produkten und Dienstleistungen Die Armen haben keinen Poverty Penalty adäquaten Zugang zu Produkten und cost in poor quarter Dienstleistungen cost in rich quarter Unternehmen können Produkte und Dienstleistungen anbieten. Prahalad, C. K. and Allen L. Hammond. 2002. What Works: Serving the Poor, Profitably. Harvard Business Review 4-11. 11
  12. 12. Market size of the BoP - Overview Zeitliche Entwicklung Kontinenten, Ländern, Regionen, Stadt- Land-Unterschiede Einkommens- Schichten Sektoren, Sub-Sektoren, Produktlinien... Hammond, A. L., W. J. Kramer, R. S. Katz, J. T. Tran and C. Walker. 2007. The Next 4 Billion – Market Size and Business Strategy At the Base of the Pyramid. Washington, DC: International Finance Corporate, World Resources Institute. 12
  13. 13. Das Bild der Armen – Die euphorische Sicht „The poor ‚Die Armen‘ sind: themselves can •  Unternehmerisch create a poverty- free world — all •  Kreativ we have to do is to •  Vorausschauend free them from the •  Effizient chains that we •  Sparsam have put around •  Informiert them.“ •  Wählerisch Muhammad Yunus •  Kritisch •  ... Siehe auch: Easterly, William. 2008. “Trust the Development Experts – All 7bn”. Financial Times 13 13
  14. 14. Das Bild der Armen – Die kritische Sicht „...this rosy view of poverty-stricken ‚Die Armen‘ sind: people is not only •  Träge wrong, but also •  Traditionell harmful. It allows corporations, •  Kurzfristig orientiert governments, and •  Ineffizient nonprofits to deny this vulnerable •  Verschwenderisch population the •  Uninformiert protections it needs.“ •  Leicht verführbar •  Unreflektiert Aneel Karnani •  ... 14 14
  15. 15. Das Bild der Armen – Die kritische Sicht „A sampling of what we learned from interviews with microfinance borrowers in Andhra Pradesh appears in the graph below. These customers — like most at any income level — are interested in status symbols, entertainment, and conveniences. The data suggest that educating low-income customers about the value of socially beneficial products and services is a significant challenge.“ Karamchandani, Ashish, Michael Kubzansky, and Paul Frandano. 2009. Emerging Markets, Emerging Models: Market-Based Solutions to the Challenges of Global Poverty. Monitor Group. 15 15
  16. 16. Das Bild der Armen – Die ‚integrierte‘ Sicht Euphorisch Kritisch Integriert Unternehmerisch Träge Risikoavers unterkapitalisiert Kreativ Traditionell Ohne Zugang zu „Standard-Lösungen“ sozial eingebunden Vorausschauend Kurzfristig orientiert Kreditbeschränkung kurze Lebenserwartung Effizient Ineffizient Fehlender Zugang Technologie, dafür zu subventionierten / „freien“ Gütern Sparsam Verschwenderisch Auf sozialen Status und Zugehörigkeit bedacht Informiert Uninformiert Von neuen Informationen überschwemmt Zugang zu alternativen Informationsquellen Wählerisch Leicht verführbar Von neuen Produkten überrascht Kritisch Unreflektiert Folgen eigenen Heuristiken 16 16
  17. 17. Armut als dynamisches Problem Aktueller Status immer arm | normalerweise arm | wechselnd arm | manchmal arm | nie arm immer arm normaler- Verbesserung der Situation Armutsreduzierung  Keine Fälle Vor 10 Jahren weise arm Situation wechselnd arm unverändert  manchmal arm Verschlechterung Verarmung nie arm Hulme, D, and A Shepherd. 2003. “Conceptualizing Chronic Poverty”. World Development 31:403-23. 17
  18. 18. Ursachen von Armutsdynamiken Aktueller Status immer arm | normalerweise arm | wechselnd arm | manchmal arm | nie arm immer arm Kinder haben (städtisches) Einkommen ‚Remittances‘ Neues Einkommen normaler- Formale Anstellung Vor 10 Jahren weise arm Land Regierungs- subventionen Erbe wechselnd weggeschwemmt arm Drogen- Geschäfts- Lange Krankheit Abhängigkeit gründung Hausbrand manchmal arm Verlorenes Einkommen nie arm Tod des Haushaltvorstands Schlechte Geldanlage Hulme, D, and A Shepherd. 2003. “Conceptualizing Chronic Poverty”. World Development 31:403-23. 18
  19. 19. Übersicht 1.  ‚BoP‘ – Ein Paradigmenwechsel? 2.  Charakteristiken von Base of the Pyramid-Märkten 3.  Innovationen und Geschäftsmodelle am BoP 4.  Strategieprozesse und organisatorische Verankerung 19
  20. 20. Beiträge zur lokalen Wertschöpfung Steigerung der Kaufkraft Einkommen / Produkte zur Anstellung Steigerung der Produktivität / Kostenersparnis Geschäftsmodelle an Lokale wirtschaftliche der Base of the Aktvität Pyramid Produkte zur Verbesserung der Lebenssituation Nach: KPMG. 2008. “Profiting From the Poor? Considerations for Investing At the Base of the Pyramid”. Sustainable Insight: Your quarterly insight into sustainability 20
  21. 21. Eine Kosten-Revolution für den BoP •  Reduzierung auf Basis-Dienstleistungen •  Einsatz effizienter Technologien (LED) •  Gemeinsame Nutzung von Vertriebskanälen •  Standardisierung •  Einsatz von „para- skilled“ Kräften Karamchandani, Ashish, Michael Kubzansky, and Paul Frandano. 2009. Emerging Markets, Emerging Models: Market-Based Solutions to the Challenges of Global Poverty. Monitor Group. 21
  22. 22. Geschäftsmodell-Innovationen Finanzierungs- probleme ‚Innovationen‘ Risiko- Aversion Sektorale Abhängig- keiten 22
  23. 23. Finanzierungsprobleme •  Für ‚bessere‘ Lösungen werden oft Anfangsinvestitionen benötigt, auch wenn die Kosten über die Zeit weg geringer sind •  Armen Haushalten fehlen oft die finanziellen Mittel, größere Investitionen zu tätigen •  Möglichkeiten, Barriere zu überwinden: •  Pay Per Use: Haushalte bezahlen nicht für Gerät, sondern für Service (Solarkiosk) •  Finanzierungsoption: Verbindung zu Mikro- Finanzinstitut / Ländlicher Bank (Solar- Home-Systems) •  Modulare Produkte: Ausbaufähige Minimalprodukte (Solarlampen) •  Kollektive Lösungen: Aufbau von Genossenschaften (Mini-Netz) 23
  24. 24. Risikoaversion •  Vielfältige Risiken bei Innovationen (Wetter, Preisrisiken, Umgang mit neuer Technologie, etc.) •  Oft starke Risikoaversion bei armen Haushalten •  Gründe: Wenig Absicherung / Ersparnisse, Potentiell katastrophale Auswirkungen bei Risikoeintritt •  Möglichkeiten, Barriere zu überwinden: •  Mikro-Versicherungen: Helfen, externe Risiken, zum Beispiel Wetter, abzufedern (Index-Versicherungen) •  Langfristige Verträge: Helfen, Preis- und Nachfrageschwankungen abzusichern (Premium-Kaffee) •  Auftragsfertigung: Nur bestimmte Schritte werden, nach festgelegten Kriterien, an arme Haushalte übergeben (Contract-Farming) 24
  25. 25. Sektorale Abhängigkeiten •  Verschiedene Neuerungen spielen   Access to mobile phones / ineinander / starke Abhängigkeiten communication Yes No •  Beispiel: Mobilfunk Elektrizität High use value Limited additional•  Gründe: Wenig Absicherung / Ersparnisse, willingness to pay use for electricity for crucial product, (lighting needs Potentiell katastrophale Auswirkungen bei high ability (as already covered Yes Risikoeintritt mobile phone safes through Access to electricity travel expenses or kerosene), low•  Möglichkeiten, Barriere zu überwinden: allows new willingness to pay employment) •  Diversifizierung: Unternehmen macht High barrier to Assumed baseline No (unsafe, unreliable, Angebote in verschiedenen Sektoren usage (batteries scenario, no unaffordable) often have to be business (Business-Groups) send away to be proposition charged), limited •  Partnerschaften: Partnerschaften zwischen use value and Unternehmen aus verschiedenen willingness / ability Sektoren (zB Mikrokredit-Energie) to pay •  Kopplung: Geschäftsmodelle verbinden verschiedene Sektoren (Solar-Wasser- Fisman, R., and T. Khanna. 2004. Kiosk) “Facilitating Development: The Role of Business Groups”. World Development 32:609-28. 25
  26. 26. Übersicht 1.  ‚BoP‘ – Ein Paradigmenwechsel? 2.  Charakteristiken von Base of the Pyramid-Märkten 3.  Innovationen und Geschäftsmodelle am BoP 4.  Strategieprozesse und organisatorische Verankerung 26
  27. 27. Markt-basierte Mechanismen 27
  28. 28. Lokale Einbettung am Base of the Pyramid •  Nicht-für-Profit / Niedrig- Profit-Organisationen •  Finanziell selbsttragend •  Ziel sind “social businesses” (Yunus) •  Lokal angepasst •  Lernprozesse vor Ort •  Eher Sozialisierung als Training, langfristige Prozesse •  Partnerschaft mit profitorientierten Muhammad Yunnus Unternehmen in klaren joint- Gründer Grameen Bank venture Strukturen 28
  29. 29. Standardisierung und Professionalisierung ikrofinanz? Vikram Akula Gründer SKS Microfinance 29
  30. 30. Standardisierung am Base of the Pyramid Der Ansatz “Akula / SKS” Profit-orientiertes Modell um Finanzmittel von traditionellen Investoren zu akquirieren – Standardisierte Produkte – Standardisierte Trainings – Moderne Technologie – Kosten senken – Fehler zu minimieren – Produktivität steigern „Starbucks and McDonalds“ Akula, Vikram. 2008. Business Basics At the Base of the Pyramid. Harvard Business Review 86:53-57. 30
  31. 31. Standardisierung und Professionalisierung Vikram Akula Gründer SKS Microfinance “Professor Yunus was right (...) Bringing private capital into social enterprise was much harder than I anticipated.” The Social Enterprise Conference, Harvard University, 25 26 February 2012 31
  32. 32. Partnerschaften zwischen Unternehmen NGOs Seelos, Christian and Johanna Mair. 2007. Profitable Business Models and Market Creation in the Context of Deep Poverty: A Strategic View. Academy of Management Perspectives 21 32
  33. 33. Schrittweise Entwicklung von Geschäftsmodellen NGO NBFI / MFI Bank Spareinlagen Fremdkapital Eigenkapital Finanzierung: Unkommerziell, Impact-Investoren, Kommerziell / Spenden preferential loans marktkonditionen NGO: Non-Governmental Organisation MFI: Mikrofinanz-Institution Source : Nach http://www.symbiotics.ch/en/microfinance-institutions.asp NBFI: Non-Banking-Finance-Institution Darius Capital Partners 33
  34. 34. Differenzierte Finanzierungsstrukturen 34
  35. 35. Differenzierte Finanzierungsstrukturen zB: ab 2000 USD, 2% (oikokredit) 100k-2mio USD 30-2000 USD 4%-7%, 10k-100k USD (Funds) 8%-13% 25%-120% 10 mio USD (Entwicklungsbanken) Graphik: DB Research Kennzahlen: Eigene Ergänzung 35
  36. 36. Schlussworte ‘Base of the Pyramid’ ist …nicht ‘die Lösung’, sondern ein Bündel neuer, teils sehr heterogener Herangehensweisen, die etablierte Ansätze ergänzen (zB Katastrophenhilfe, Regulierung, Good Governance, etc.) …kein festes Vorgehen, sondern ein beständiger und teils schwieriger Lernprozess. …vielversprechend, auch wenn es bisher zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen geführt hat (von Skalierung Profit zu Skandal Pleite) 36
  37. 37. Schlussworte Fragen? Kommentare? 37
  38. 38. Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Martin Herrndorf Von der Entwicklungshilfe zur internationalen Zusammenarbeit: Chancen nutzen - Zukunft gestalten Doktorand, Universität St.Gallen Seminar in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Institut für Betriebswirtschaftslehre Entwicklungs- politik des Alfred-Weber-Instituts für martin.herrndorf@unisg.ch Wirtschaftswissenschaften der Universität Heidelberg 22. - 24. Juni 2012 Tagungshaus Weingarten

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