FÜR UNTERNEHMENSJURISTEN – 2015
MARKTÜBERSICHT &
GEHALTSSTUDIE
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Willkommen
Im Juni 2014 haben wir unsere Taylor Root In-house Marktübersicht
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3In-house Marktübersicht und Gehaltsstudie 2015
Marktüberblick
Die deutsche Wirtschaft ist nach jeweils rückläufigen
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MARKTÜBERBLICK (FORTSETZUNG)
Knappheit an Kandidaten aus Kanzleien
Die Zufriedenheit von...
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9In-house Marktübersicht und Gehaltsstudie 2015
Handel
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Legal Counsel €65.000 - €90....
10 TAYLOR ROOT – LEGAL RECRUITMENT
Über uns
Taylor Root ist mit Büros in Düsseldorf, München, London, Dubai,
Singapur, Hon...
11In-house Marktübersicht und Gehaltsstudie 2015
Unser Internationales Team
Miriam Küpper
Head of Taylor Root Düsseldorf
E...
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Taylor Root Germany - In-House Gehaltsstudie/Salary Survey 2015

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Wir freuen uns Ihnen unsere neue Gehaltsstudie für 2015 zu präsentieren.

We are pleased to present our Salary Survey for the in-house market in Germany for 2015.

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Taylor Root Germany - In-House Gehaltsstudie/Salary Survey 2015

  1. 1. FÜR UNTERNEHMENSJURISTEN – 2015 MARKTÜBERSICHT & GEHALTSSTUDIE
  2. 2. 2 TAYLOR ROOT – LEGAL RECRUITMENT Willkommen Im Juni 2014 haben wir unsere Taylor Root In-house Marktübersicht & Gehaltsstudie veröffentlicht. Unser Ziel war es, unseren Kunden und Kandidaten die erste umfassende und allgemein zugängliche derartige Analyse für Unternehmensjuristen* im deutschen Markt und damit Orientierungs- und Referenzpunkte sowie eine Diskussionsgrundlage zur Verfügung zu stellen. Die Urteile des Bundessozialgerichts vom 3. April 2014 und die seither stattfindende Diskussion zur rechtlichen Stellung von Syndikusanwälten haben in den letzten zwölf Monaten insbesondere auch die Vergütung für Unternehmensjuristen noch stärker in den Fokus gerückt, da viele (angehende) Unternehmensjuristen den möglichen Verlust ihrer Mitgliedschaft im Versorgungswerk bei den Gehaltsverhandlungen mit einem potenziellen neuen Arbeitgeber thematisieren und einen entsprechenden finanziellen Ausgleich dieses Risikos anstreben (und häufig auch zumindest teilweise erreichen). Diese Marktentwicklungen sowie die positive Resonanz und große Nachfrage nach unserer Marktübersicht & Gehaltsstudie für Unternehmensjuristen haben uns dazu bewogen, eine Neuauflage für 2015 zu erstellen, die Sie nun in Händen halten. Das Gehaltsniveau in einzelnen Branchen unterscheidet sich zum Teil sehr deutlich, und selbst innerhalb der gleichen Branche oft von Unternehmen zu Unternehmen. Beispielsweise ist der Durchschnittsverdienst im Maschinen- und Anlagenbau deutlich höher als z.B. in der Medienbranche oder im Handel. Allerdings kann es innerhalb einer Branche zwischen einzelnen Unternehmen große Unterschiede geben, etwa in der Medienbranche zwischen börsennotierten Aktiengesellschaften und unabhängigen Produktions- und Verwertungsgesellschaften. Daher ist uns der Hinweis wichtig, dass diese Studie nur eine erste Einschätzung geben, aber keine allgemeingültigen Regeln aufstellen kann (und möchte). Für eine konkretere Einschätzung des Gehaltsniveaus sowie der Vergütungsstrukturen einer spezifischen Position bitten wir Sie, sich an uns zu wenden. Gerne bieten wir Ihnen ein Benchmarking gegenüber dem Wettbewerb innerhalb einer Branche oder innerhalb einer Region an, kontaktieren Sie uns dazu gerne und nutzen Sie unsere Marktexpertise für eine genauere Einschätzung. Unsere Untersuchung ist nach Branchen wie folgt unterteilt: • Maschinenbau • Automotive • Immobilien/Bau • Energie • Chemie/Pharma • Konsumgüter • IT/Telekom • Logistik/Transport • Medien • Handel • Dienstleistungen • Banken • Versicherungen Wir hoffen, dass diese Studie für Sie nützlich und aufschlussreich ist. Für Ihr Feedback, Kritik sowie Anregungen für künftige Studien sind wir dankbar. München/Düsseldorf, im Mai 2015 Miriam Küpper Head of Taylor Root Düsseldorf Dr. Mark Schulte Head of Taylor Root München* Sämtliche Personenbezeichnungen schließen die männliche und weibliche Form mit ein.
  3. 3. 3In-house Marktübersicht und Gehaltsstudie 2015 Marktüberblick Die deutsche Wirtschaft ist nach jeweils rückläufigen Wachstumsraten in den letzten drei Jahren im Jahr 2014 wieder stärker gewachsen (+1,6% gegenüber dem Vorjahr). Das Frühjahrsgutachten der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute geht Mitte April 2015 von einem Wirtschaftswachstum in Deutschland von 2,1 Prozent für 2015 sowie von 1,8 Prozent im Jahr 2016 aus. Auch die Bundesregierung rechnet für 2015 und 2016 mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,8 Prozent. Bislang lag deren Prognose bei 1,5 Prozent für dieses Jahr und 1,6 Prozent für nächstes Jahr. Die neue Annahme bildet die Grundlage für die amtliche Steuerschätzung, die Anfang Mai2015ansteht.DiegünstigerenAussichtensindunteranderemauf niedrigere Ölpreise und den schwächelnden Euro zurückzuführen, derUnternehmenausderEurozoneundinsbesonderedertraditionell exportorientierten deutschen Wirtschaft hilft. Die Experten rechnen mit einem Rückgang der Arbeitslosenquote von 6,7 Prozent auf 6,3 Prozent in diesem Jahr. Im nächsten Jahr werde sie weiter auf 5,9 Prozent sinken. Dies würde die Schaffung und Besetzung mehrerer Hunderttausend neuer Arbeitsplätze in 2015 sowie 2016 bedeuten. Zudem habe der Anfang 2015 eingeführte gesetzliche Mindestlohn bislang keine Auswirkung auf die Beschäftigung gehabt. Welche Trends gab es im unternehmensjuristischen Markt im Jahr 2014? Nachbesetzungen In den letzten Jahren führten Einsparungsmaßnahmen und die schlechtere Marktlage dazu, dass Budgets häufig lediglich für die Nachbesetzung von In-house-Positionen zur Verfügung standen. Dies führte oftmals angesichts der Tatsache, dass Rechtsabteilungen bereits an Kapazitätsgrenzen stießen, zu dem widersprüchlichen Effekt, dass viele Themen an externe Kanzleien ausgelagert werden mussten. Im letzten Jahr beobachteten wir jedoch den Wechsel vieler Unternehmensstrategien durch die bessere wirtschaftliche Lage, größeres Vertrauen der Verbraucher sowie die generelle Einschätzung, dass die wirtschaftlichen Aussichten trotz Euro-Krise und weltpolitischer Problemherde grundsätzlich positiv sind. Dies führte in vielen Fällen zur Bewilligung zusätzlicher Stellen und in der Folge zur Vergrößerung bestehender Abteilungen. Die Entscheidung, den ersten Syndikusanwalt im Unternehmen einzustellen (insbesondere im Mittelstand sowie bei angloamerikanischen Unternehmen in Deutschland) blieb auch weiter einer der wichtigsten Trends im Markt, nachdem viele Unternehmen sich der Vorteile und Kosteneinsparungspotenziale zunehmend bewusst wurden, die eine In-house Rechtsfunktion mit sich bringen kann. Kandidatenmarkt bei Schlüsselqualifikationen Als unmittelbare Folge des Rezessionsjahres 2009 stellten viele Großkanzleien in den Praxisgruppen Commercial, Corporate, Immobilienrecht und IT nicht ein. Fünf Jahre später waren die Auswirkungen davon immer noch spürbar, da es wenige Kandidaten auf diesem „Mid-senior“-Level mit diesen Qualifikationen gibt. Die begehrteste fachliche Qualifikation lag auch im Jahr 2014 im Technologiebereich, da mehr und mehr Unternehmen über alle Branchen hinweg, insbesondere Technologie, Handel, Medien, Logistik, Maschinenbau, und Konsumgüter angesichts der entsprechenden technologischen Plattformen sowie der Nachfrage durch interne Mandanten sich in diesem Bereich zu verstärken suchten. Viele dieser Unternehmen begegneten erheblichen Schwierigkeiten, in diesem Bereich zu rekrutieren – und umgekehrt hatten die wenigen Kandidaten mit entsprechender Qualifikation oft die komfortable Position der „Qual der Wahl.”
  4. 4. 4 TAYLOR ROOT – LEGAL RECRUITMENT MARKTÜBERBLICK (FORTSETZUNG) Knappheit an Kandidaten aus Kanzleien Die Zufriedenheit von Rechtsanwälten in Kanzleien wuchs in den letzten Jahren merklich an. Viele Großkanzleien haben es offenbar geschafft, Kandidaten stärker zu binden und die Abwanderung in Richtung Unternehmen zu reduzieren. Die unsichere Situation der Syndikusanwälte insbesondere im Hinblick auf die Versorgungssituation verstärkt diesen Effekt zusätzlich. Rechtsanwälte in Kanzleien scheinen zufriedener und bemerken nach unserer Einschätzung stärkere Fürsorge (insbesondere was flexible Arbeitszeitmodelle angeht) und Wertschätzung ihrer Arbeitgeber als noch in den vergangenen Jahren. Dies wirkt sich besonders für Unternehmen aus, die direkt aus Kanzleien einstellen möchten. In den letzten Jahren erlebten wir viele Rechtsanwälte, die zu größeren Gehaltsabstrichen für eine bessere Work-Life-Balance bereit waren. Mittlerweile nehmen viele Kanzleien jedoch die Hauptgründe, weshalb ihre angestellten Anwälte wechseln, zur Kenntnis und streben proaktiv Lösungen an. Im Ergebnis wird sich jedoch die grundsätzliche Art der Tätigkeit in Kanzleien nicht ändern und es wird auch künftig viele Anwälte geben, für die Verdienstmöglichkeiten sowie die Perspektive der Partnerschaft nicht entscheidend sind und die eine unternehmensjuristische Karriere anstreben. Umgekehrt hat dies mehr Möglichkeiten für Unternehmensjuristen geschaffen, da es nun vielerorts weniger Wettbewerb durch Kanzleikollegen gibt. Einstellungen vor allem auf niedrigerer Senioritätsstufe Einer der größten Trends bei der Einstellung von Anwälten in Unternehmen, der sich insbesondere in 2014 gezeigt hat, war in den letzten Jahren, dass Unternehmen seniorere Anwälte bei Abgängen häufig mit Kollegen auf juniorerem Level ersetzt haben. Die Strukturen und die Senioritätspyramide in Rechtsabteilungen führen nicht selten dazu, dass Karriereperspektiven für Anwälte begrenzt sind, sofern sich nicht seniorere Kollegen verändern. Unternehmen sind sich der Gefahr bewusst, einen ausscheidenden Syndikusanwalt „1:1“ zu ersetzen und sich zeitnah in der gleichen Situation wiederzufinden. Daher nutzen vielen Unternehmen die Gelegenheit, in dieser Situation internen, junioreren Anwälten den nächsten Schritt zu ermöglichen und/oder am unteren Ende der Pyramide neu einzustellen. Gleichwohl ist dabei in der Regel der interne Trainings- und Einarbeitungsaufwand für einen junioreren neuen Kollegen höher, insbesondere falls er/sie noch nicht über In- house-Erfahrung verfügt. Urteile des Bundessozialgerichts – Rechtsstellung der Syndikusanwälte Die Entscheidungen des Bundessozialgerichts vom 3. April 2014, das überraschend urteilte, Syndikusanwälte hätten grundsätzlich in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen, waren das beherrschende Thema für Syndikusanwälte im letzten Jahr. Die Folge war eine bisweilen hitzig geführte Diskussion über die Rechtsstellung von Syndikusanwälten, die in den letzten Monaten immer mehr an Fahrt aufgenommen hat. Aktuell (Stand Ende April 2015) liegt ein Eckpunktepapier des Bundesjustizministeriums vor, nach dem Syndizi von dieser Pflichtmitgliedschaft wieder entbunden sein und in das Anwaltsversorgungswerk einzahlen dürfen. Die Bundesregierung hat nunmehr ein Gesetzgebungsverfahren zur Klärung des Status von Syndikusanwälten eingeleitet, das inklusive Zustimmung durch den Bundesrat bis zum Sommer 2015 abgeschlossen sein soll. Bis zur finalen Klärung wird sich diese Frage nach unserer Erfahrung aus der Praxis auch weiterhin in die Gehaltsverhandlungen verlagern: (Angehende) Unternehmensjuristen werden bei möglichen Wechseln eine potenziell geringere Rente bzw. ein entsprechendes Risiko thematisieren; den Unternehmen obliegt umgekehrt vermutlich noch stärker als bisher, hauseigene Modelle betrieblicherAltersversorgung–dieeswiederumhäufiginKanzleien nicht in dieser Form gibt - in den Fokus zu rücken.
  5. 5. 5In-house Marktübersicht und Gehaltsstudie 2015 Trotz der in den meisten Großkanzleien positiven Geschäftsentwicklung im letzten Jahr stiegen die Einstiegsgehälter 2014 nur sehr gering und im Schnitt weniger als die Inflationsrate an. Nicht nur US-amerikanische Transaktionskanzleien, sondern auch zunehmend andere Großkanzleien und Boutiquen bezahlen ihren Associates Einstiegsgehälter, die bisweilen deutlich im sechsstelligen Bereich liegen. Die hohen Gehälter hängen u.a. mit der vom Projektgeschäft geprägten Arbeit, unkalkulierbaren Arbeitszeiten und/oder schlechten Partnerperspektiven zusammen. Dagegen sind Gehälter für Unternehmensjuristen in einigen Bereichen merklich angestiegen. Grundgehälter im Unternehmen sind grundsätzlich niedriger als jene in einer Kanzlei, allerdings sind viele Unternehmen zu der Erkenntnis gelangt, dass der Gehaltsunterschied zu Anwälten in Kanzleien wesentlich ist und es beim Wettbewerb um die Talente darauf ankommt, hier nicht den Anschluss zu verlieren. Insbesondere die Urteile des Bundessozialgerichts haben dazu geführt, dass sich viele Unternehmen gezwungen sahen, Angebote an Wunschkandidaten entsprechend „nachzubessern.“ Im letzten Jahr wurde insbesondere in den Wirtschaftsbranchen stark rekrutiert, in denen Deutschland international führend ist, d.h. in der Automobil-, Nutzfahrzeug-, Maschinenbau-, Pharma- und Chemieindustrie. Insoweit haben wir auch für 2014 eine Korrelation zu den Gehältern festgestellt, die in diesen Branchen in der Regel deutlich höher liegen als beispielsweise in der Medienbranche oder im Handel. Ansonsten sind für das Niveau der Gehälter und sonstiger Gehaltsbestandteile die Unternehmensgröße, der Standort sowie das konkrete Anforderungsprofil von Bedeutung. Grundsätzlich liegen die Verdienstmöglichkeiten in größeren Unternehmen (insbesondere im DAX-Bereich) höher als jene im Mittelstand, in Ballungszentren höher als jene abseits davon, und schließlich wird bei Fachkräften der Spezialist meistens höher vergütet als der Generalist. Gehaltsentwicklungen
  6. 6. 6 TAYLOR ROOT – LEGAL RECRUITMENT karrierestufen Für die nachfolgende Darstellung der Gehälter nach Branchen und SenioritätsstufenhabenwirandersalsimVorjahrmehrereFunktions- und Karrierestufen in Rechtsabteilungen zusammengefasst, die die Karriereleiter vom Berufseinsteiger bis hin zum General Counsel abbilden. Nach unserer Erfahrung lassen sich schematisch fünf typische Profile grob unterscheiden, wobei die Übergänge zwischen einzelnenHierarchiestufen–undmithinauchdaskorrespondierende Gehalt – oftmals fließend sein können: Junior Legal Counsel • Verfügt über keine oder erste Berufserfahrung (ca. 0-3 Jahre nach Zulassung) • Bearbeitet weniger komplexe und anspruchsvolle Rechtsfragen • Arbeitet seltener unmittelbar mit Ansprechpartnern aus dem operativen Geschäft und/oder dem Management zusammen Legal Counsel • Verfügt über mehrjährige Berufserfahrung (ca. 3-6 Jahre nach Zulassung) • Bearbeitet oftmals komplexe und anspruchsvolle Rechtsfragen • Arbeitet enger mit Ansprechpartnern aus dem operativen Geschäft und/oder dem Management zusammen Senior Legal Counsel • Verfügt über langjährige Berufserfahrung (ca. 6-9 Jahre nach Zulassung) • Bearbeitet überwiegend komplexe und anspruchsvolle Rechtsfragen mit teils grundsätzlicher Bedeutung • Arbeitet in der Regel sehr eng mit Ansprechpartnern aus dem operativen Geschäft und/oder dem Management zusammen Head of Legal • Verfügt über langjährige Berufserfahrung (ca. 10++ Jahre Berufserfahrung) • Führt ein Team mit bis zu 10 Personen (fachlich und/oder disziplinarisch) • Berichtet an Vorstand/Geschäftsführung (bei mittelständischen Unternehmen) bzw. an einen General Counsel (bei großen bzw. internationalen Unternehmen) General Counsel • Verfügt über langjährige Berufserfahrung (ca. 15++ Jahre Berufserfahrung) • Leitet in größeren Unternehmen ein Team mit mehr als 10 Personen disziplinarisch, darunter auch Führungskräfte • Berichtet unmittelbar an Vorstand/Geschäftsführung Unternehmen stellen in den meisten Fällen Rechtsanwälte auf einer Senioritätsstufe von zwei bis fünf Jahren ein, da sie spätere Führungskräfte im Sinne nachhaltiger Personalentwicklung aus den eigenen Reihen rekrutieren bzw. für Führungsaufgaben Kandidaten bevorzugen, die schon in-house und idealiter in einem ähnlichen Branchen- und Unternehmensumfeld tätig sind. Bei Kandidaten mit mehr Berufserfahrung aus einer Kanzlei sind viele Unternehmen nach unserer Erfahrung zurückhaltend wegen des im Vergleich deutlich höheren Gehalts bzw. wegen des Verdachts, der Kandidat habe die Partnerschaft nicht erreicht und wolle nur deshalb in- house wechseln. Der Markt für Führungspositionen wie die eines Head of Legal/General Counsel ist im Vergleich deutlich enger, nicht zuletzt wegen der flachen Struktur der meisten Rechtsabteilungen sowie der Tatsache, dass derartige Positionen oftmals intern besetzt werden.
  7. 7. 7In-house Marktübersicht und Gehaltsstudie 2015 Maschinenbau Junior Legal Counsel €55.000 - €85.000 Legal Counsel €80.000 - €115.000 Senior Legal Counsel €95.000 - €140.000 Head of Legal €145.000 - €190.000 General Counsel €180.000+ gehaltstabellen Automotive Junior Legal Counsel €55.000 - €80.000 Legal Counsel €80.000 - €105.000 Senior Legal Counsel €95.000 - €140.000 Head of Legal €140.000 - €180.000 General Counsel €200.000+ Immobilien/Bau Junior Legal Counsel €50.000 - €80.000 Legal Counsel €75.000 - €95.000 Senior Legal Counsel €80.000 - €110.000 Head of Legal €120.000 - €150.000 General Counsel €160.000+
  8. 8. 8 TAYLOR ROOT – LEGAL RECRUITMENT Energie Junior Legal Counsel €50.000 - €70.000 Legal Counsel €70.000 - €100.000 Senior Legal Counsel €90.000 - €120.000 Head of Legal €110.000 - €140.000 General Counsel €150.000+ Chemie/Pharma Junior Legal Counsel €60.000 - €80.000 Legal Counsel €85.000 - €110.000 Senior Legal Counsel €115.000 - €140.000 Head of Legal €145.000 - €190.000 General Counsel €200.000+ Konsumgüter Junior Legal Counsel €45.000 - €80.000 Legal Counsel €65.000 - €100.000 Senior Legal Counsel €85.000 - €130.000 Head of Legal €130.000 - €190.000 General Counsel €200.000+ IT/Telekom Junior Legal Counsel €45.000 - €85.000 Legal Counsel €70.000 - €100.000 Senior Legal Counsel €80.000 - €120.000 Head of Legal €130.000 - €160.000 General Counsel €180.000+ Logistik/Transport Junior Legal Counsel €50.000 - €80.000 Legal Counsel €70.000 - €100.000 Senior Legal Counsel €85.000 - €125.000 Head of Legal €120.000 - €150.000 General Counsel €180.000+ Medien Junior Legal Counsel €45.000 - €80.000 Legal Counsel €65.000 - €100.000 Senior Legal Counsel €80.000 - €120.000 Head of Legal €120.000 - €160.000 General Counsel €180.000+
  9. 9. 9In-house Marktübersicht und Gehaltsstudie 2015 Handel Junior Legal Counsel €40.000 - €65.000 Legal Counsel €65.000 - €90.000 Senior Legal Counsel €75.000 - €100.000 Head of Legal €120.000 - €150.000 General Counsel €170.000+ Dienstleistungen Junior Legal Counsel €50.000 - €80.000 Legal Counsel €60.000 - €100.000 Senior Legal Counsel €80.000 - €110.000 Head of Legal €120.000 - €140.000 General Counsel €180.000+ Banken Junior Legal Counsel €60.000 - €90.000 Legal Counsel €75.000 - €100.000 Senior Legal Counsel €100.000 - €140.000 Head of Legal €145.000 - €190.000 General Counsel €200.000+ Versicherungen Junior Legal Counsel €45.000 - €80.000 Legal Counsel €70.000 - €105.000 Senior Legal Counsel €90.000 - €130.000 Head of Legal €120.000 - €180.000 General Counsel €180.000+ Die genannten Zahlen beziehen sich jeweils auf das Gesamtgehalt auf jeder Stufe. Das Verhältnis zwischen Fixgehalt und variabler Komponente unterscheidet sich in den jeweiligen Branchen und Unternehmen, wobei der variable Anteil in der Regel mit zunehmender Seniorität deutlich ansteigt. Ansonsten ist die Einordnung auf der Gehaltsskala jeder Stufe in der Regel abhängig von den Faktoren Unternehmensgröße (je größer desto mehr), Ort (in Ballungszentren mehr als außerhalb), Seniorität (je höher desto mehr), Rechtsgebiet (je spezialisierter und/oder gefragter desto mehr) sowie dem vorherigen Gehalt (je höher desto mehr – vor allem bei vorheriger Tätigkeit des Kandidaten in einer Großkanzlei).
  10. 10. 10 TAYLOR ROOT – LEGAL RECRUITMENT Über uns Taylor Root ist mit Büros in Düsseldorf, München, London, Dubai, Singapur, Hong Kong, Sydney und Melbourne als eines der weltweit führenden juristischen Personalberatungsunternehmen etabliert. • Seit unserer Gründung im Jahre 1989 sind wir ausschließlich auf die Vermittlung von Rechtsanwälten, (Voll-)Juristen und Compliance-Fachkräften(w/m)inFach-undFührungspositionen aller Senioritätsstufen spezialisiert. • Unsere Kunden sind renommierte nationale und internationale Wirtschaftskanzleien sowie führende Unternehmen im Bank- und Finanzwesen sowie in Handel und Industrie. • Die meisten unserer Berater verfügen über eine abgeschlossene juristische Ausbildung und haben überwiegend zuvor als Rechtsanwälte gearbeitet. • Wir setzen eine breit gefächerte Strategie und erhebliche finanzielle Mittel ein, um mit den besten Kandidaten im Markt ins Gespräch zu kommen. • UnserelaufendenVeröffentlichungenbeinhaltenGehaltstrends, Marktanalysen sowie Karrieretipps. Miriam hat Rechtswissenschaften in Köln und Lausanne studiert und für mehrere Jahre als Rechtsanwältin in Deutschlandpraktiziert.SiebegannihreLegalRecruitmentKarriereimJahre2006beimHeadhuntingUnternehmen Longbridge in London, wo sie sich auf das Recruitment von Rechtsanwälten in Kanzleien und Unternehmen in Europa spezialisierte. Seit 2008 ist Miriam bei Taylor Root tätig. Dort ist sie für das Recruitment von legal und compliance Fachkräften in Europa zuständig mit Schwerpunkt auf Deutschland und der Schweiz. Miriam leitet das Düsseldorfer Büro für Taylor Root. UNSER TEAM IN DEUTSCHLAND MarkhatRechtswissenschafteninPassaustudiert.NachseinerPromotionhaterfürmehrereJahrealsRechtsanwalt und Unternehmensberater im Bereich Insolvenzverwaltung und Restrukturierung in Deutschland praktiziert. Er begann seine Karriere im Bereich Legal Recruitment im Jahre 2007 bei Shilton Sharpe Quarry in München, wo er sich auf die Vermittlung von Volljuristen aller Senioritätsstufen an renommierte nationale und internationale Unternehmen spezialisierte. Seit April 2014 ist Mark bei Taylor Root tätig und dort für die Vermittlung von Führungs- und Fachkräften im Bereich Legal und Compliance vor allem in Süddeutschland zuständig. Mark leitet das Münchner Büro für Taylor Root. Miriam Küpper | Head of Taylor Root Düsseldorf E: miriamkuepper@taylorroot.com | T: +49 (0)211 2479 1110 Dr. Mark Schulte | Head of Taylor Root München E: markschulte@taylorroot.com | T: +49 (0)89 716 7756 10 London Hong Kong Dubai Sydney Melbourne Singapore Munich Düsseldorf
  11. 11. 11In-house Marktübersicht und Gehaltsstudie 2015 Unser Internationales Team Miriam Küpper Head of Taylor Root Düsseldorf E: miriamkuepper@taylorroot.com T: +49 (0)211 2479 1110 GROSSbritannien Dr. Mark Schulte Head of Taylor Root München E: markschulte@taylorroot.com T: +49 (0)89 716 7756 10 Sarah Ingwersen Partner E: sarahingwersen@taylorroot.com T: +44 (0)20 7415 2828 Richard Hanks Partner E: richardhanks@taylorroot.com T: +44 (0)20 7415 2828 GROSSBRITANNIEN ASIen Stuart Vines Manager E: stuartvines@taylorroot.com T: +44 (0)20 7415 2828 Ann Marie Martakis Associate Director E: annmariemartakis@taylorroot.com T: +44 (0)20 7415 2828 Hayden Gordine Group Manager E: haydengordine@taylorroot.com T: +852 2973 6333 GROSSbritannien Helen Howard Manager E: helenhoward@taylorroot.com T: +65 6420 0500 mittlerer osten Mark Anderson Director E: markanderson@taylorroot.com T: +9714 448 7770 Oliver Berger Consultant E: oliverberger@taylorroot.com T: +9714 448 7770 ASIen Suzie Lawton Associate Director E: suzielawton@taylorroot.com.au T: +61 (0)3 8610 8400 Yvonne Tucker Senior Consultant E: yvonnetucker@taylorroot.com.au T: +61 (0)3 8610 8400 Chris Meharg Associate Director E: chrismeharg@taylorroot.com.au T: +61 (0)3 8610 8400 AUSTRALIEN Julian Stone Partner E: julianstone@taylorroot.com T: +44 (0)20 7415 2828 Helena Ottersbach Consultant E: helenaottersbach@taylorroot.com T: +49 (0)211 2479 1110 Deutschland & EUROPA Gladys Chew Senior Consultant E: gladyschew@taylorroot.com T: +65 6420 0500 Tara Sacks Senior Consultant E: tarasacks@taylorroot.com.au T: +61 (0)3 8610 8400 Nikki Newton Manager E: nikkinewton@taylorroot.com T: +44 (0)20 7415 2828 Nick Wilkins Associate Director E: nickwilkins@taylorroot.com T: +44 (0)20 7415 2828 Marina Law Associate Director E: marinalaw@taylorroot.com T: +44 (0)20 7415 2828
  12. 12. GLOBAL HR SEARCH & RECRUITMENTMARKETING & SALES RECRUITMENT

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