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Deutschland                  Martin-Luther-Universität Halle Wittenberge      Abschluss               Bachelor of Science ...
Deutschland                                     Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein      Abschluss                       ...
Deutschland                                               Katholische Fachhochschule Mainz                                ...
Deutschland                                                            Universität Heidelberg      Abschluss              ...
Deutschland                         Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart      Abschluss                Bachelor of...
Deutschland                                             Medizinische Hochschule Hannover      Abschluss                   ...
Schottland                                            Glasgow Caledonian University                            Bachelor of...
E-learning         Lernplattformen/virtuelle Klassenzimmer                                       Bild: m.michel-schuldt
E-learning                  Problem-orientiertes Lernen (POL) /                                  Inquiery-based learning„A...
Finanzen                                flickr cc epSos.deBAföG http://www.bafoeg.bmbf.de/Stipendien http://www.stipendienl...
WebsitesDHV http://www.hebammenverband.de/index.php?id=873blog http://hebammeforscht.wordpress.com/Pflegestudium http://www...
ReferenzenDas Europäische Parlament und der Europäische Rat (2005) Richtlinie 2005/36/EGdes Europäischen Parlaments und Ra...
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Hebammenstudium in In-und Ausland

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Übersicht anlässlich des Bundesrat WeHe-Treffens am 18.06.2011, kein Anspruch auf Vollständigkeit

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  • In der Bologna-Erklärung sowie in den Kommuniqués der Ministerkonferenzen wurden folgende Inhalte des Bologna-Prozesses vereinbart:\nEinführung eines Systems von verständlichen und vergleichbaren Abschlüssen (Bachelor und Master)\n- Einführung einer gestuften Studienstruktur\n- Transparenz über Studieninhalte durch Kreditpunkte und Diploma Supplement\n- Anerkennung von Abschlüssen und Studienabschnitten\n- Verbesserung der Mobilität von Studierenden und wissenschaftlichem Personal\n- Sicherung von Qualitätsstandards auf nationaler und europäischer Ebene\n- Umsetzung eines Qualifikationsrahmens für den Europäischen Hochschulraum\n- Steigerung der Attraktivität des Europäischen Hochschulraums auch für Drittstaaten\n- Förderung des lebenslangen Lernens\n- Verbindung des Europäischen Hochschulraums und des Europäischen Forschungsraums\n\nDie dafür im Rahmen des Bologna-Prozesses von den Ländern entwickelten detaillierten Vorgaben sollen (in Deutschland) insbesondere durch die Akkreditierung gewährleistet werden, die von speziellen Agenturen vorgenommen wird. Diese externe Prüfung der Studiengänge soll sowohl die formale Kompatibilität zum Bachelor-System als auch die Qualität der Lehre, des Lehrkörpers und der Studieninhalte sicherstellen. Bei den Akkreditierungsagenturen handelt es sich um Vereine, die wiederum vom zentralen Akkreditierungsrat akkreditiert werden. Die nicht in allen Bundesländern gesetzlich vorgeschriebene Akkreditierung läuft oft erst nach Einführung eines neuen Studiengangs an. Dies führt häufig zu der Kritik, dass die ersten Jahrgänge eines Bachelors Versuchskaninchen seien, da der Ausgang des Akkreditierungsverfahrens ungewiss ist.\n
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  • Die vom Deutschen Bundestag am 25.09.2009\nverabschiedete Modellklausel ermöglicht nun den Hochschulen zukünftig Modelle für die\nakademische Ausbildung von Hebammen anzubieten (Deutscher Bundestag 2009). Verantwortlich\nsind hierbei die Länder, was eine unterschiedliche Umsetzung dieser Klausel mit sich bringen wird.\n
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  • Master Krems: 90 ECTS, 4 Semester berufsbegleitend, 11500 Euro,Master of Science (MSc):\nVoraussetzung für die Zulassung zum Universitätslehrgang ist\n(1) ein Hochschulabschluss eines ordentlichen österreichischen oder gleichwertigen ausländischen Studiums\noder\n(2) eine dem Abs. 1 gleichzuhaltende Qualifikation, wie folgt:\n• allgemeine Hochschulreife und mindestens 4 Jahre einschlägige Berufserfahrung in qualifizierter Position \noder\n• bei fehlender Hochschulreife ein Mindestalter von 24 Jahren, mindestens 8 Jahre einschlägige Berufserfahrung in qualifizierter Position und die positive Beurteilung im Rahmen eines Aufnahmegesprächs, das von der Lehrgangsleitung festgesetzt wird.\n\nMaster Innsbruck, 4 Semester, berufsbegleitend, 2100 Euro pro Semester\nVoraussetzungen:\n- Abschluss eines FH-Bachelor-Studienganges Hebamme mit akademischem Grad „Bachelor of Science in Health Studies“ (Berufserfahrung bzw. Tätigkeit als Hebamme während des Lehrganges erwünscht)\n- Hebammendiplom gem. Hebammen-Gesetz, BGBl. Nr. 310/1994 oder Abschluss einer gleichwertigen Ausbildung an einer ausländischen Bildungseinrichtung (2jährige Berufserfahrung bzw. Tätigkeit als Hebamme während Besuch des Lehrganges erwünscht)\n- Hebammendiplom gem. Hebammen-Gesetz, BGBl. Nr.3/1964 und Nachweis einer mindestens 5jährigen Berufspraxis. \n\nSalzburg:Angewandte Physiologie für Hebammen\nZiele\nFür wen?\nInhalte\nDaten\nZeitplan\nZugang & Bewerbung\nTeam & Kontakt\nweiterführende Links\nBewerbungs-Portfolio\nDie Zugangsvoraussetzungen (geplanter Start: Oktober 2011)\nBachelorabschluss Hebammen oder\nÖsterreichisches Hebammendiplom oder\nAusländische Hebammenausbildung, die den Anforderungen der Richtilinie 2005/36/EG entspricht\nSehr gute Deutschkenntnisse und  gute Englischkenntnisse\nAktuelle Berufstätigkeit, mind. zweijährige Berufserfahrung als Hebamme\n
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  • Der grundständige Studiengang „Hebammenkunde“ schließt mit zwei Qualifikationen ab: Im siebten Semester wird die staatliche Prüfung als „Hebamme“ bzw. „Entbindungspfleger“ abgelegt. Im achten Semester erlangen die Studierenden nach erfolgreichem Abschluss des Studiums und dem Erstellen einer Bachelorarbeit den akademischen Abschluss „Bachelor of Science“. Diese doppelte Qualifikation ist in Deutschland bisher einzigartig.\nie praktischen Studienphasen werden als Blockpraktika in den Studienablauf integriert, so dass die Inhalte der Theoriemodule direkt in der Praxis angewendet und geübt werden können.\nEin zentrales Merkmal der Hochschule für Gesundheit ist es,\nhierfür die Voraussetzungen durch interprofessionelle Lehr- und\nLernstrukturen (‚Interprofessionell Education‘ – IPE) zu schaffen.\nSo lernen und arbeiten die Studierenden in gemeinsamen\nTheorie- / Praxisprojekten, analysieren in berufsübergreifenden\nFallbesprechungen die Leistungen, die jede Berufsgruppe zu\neinem Thema beitragen kann und arbeiten gemeinsam in den\nSkillslab-Räumen, in denen das praktische Erproben von\nLösungen innerhalb der Hochschule möglich ist. Die Studiengänge\nsind durch gemeinsame Module in Theorie und Praxis\nmiteinander verzahnt und ermöglichen die Ausbildung interprofessioneller\nKompetenz vom ersten Tag an. Rollenspiele,\nberufsbezogene Selbsterfahrung, unterschiedliche Refl exionsmethoden\nund Kommunikations- und Interaktionstrainings\nunterstützen diese Zielsetzungen.\nDer Idee der Interprofessionalität sehen sich alle Lehrenden\nund Forschenden an der Hochschule verpfl ichtet.\n\n
  • Erster Studienabschnitt  [Semester 1 bis 5]\nDer erste Studienabschnitt beginnt mit dem zweiten Halbjahr der Berufsausbildung (zum Sommersemester eines Jahres) und erstreckt sich über 5 Semester (Halbjahre) bis zum Ende der 3jährigen Ausbildung.\nDie Studierenden absolvieren in diesem Studienabschnitt vorrangig Unterrichtseinheiten an den kooperierenden Berufsschulen/ Ausbildungszentren. Vier berufsgruppen- spezifische Module werden im Rahmen der Berufsausbildung gemeinsam mit der Universität gelehrt und vom Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft geprüft. Dabei handelt es sich um die Module:\nX1  - Elementare Krankheitsbilder und Pflegephänomene\nX2  - Grundlagen der Pädagogik, Psychologie und Soziologie I+II\nX3  - Betreuungs-, Behandlungs- und Therapiemethoden\nX4  - Praktika\nZusätzlich werden von den Studierenden im ersten Studienabschnitt 5 Module in drei zweitägigen Studienblöcken pro Semester direkt an der Universität absolviert:\nA   - Theoretische Grundlagen der Pflege- und Gesundheitswissenschaften\nB   - Grundlagen wissenschaftlich fundierter Therapie und Pflege (EBN I)\nC   - Grundlagen der Pädagogik, Psychologie und Soziologie III\nD   - Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens und Präsentierens\nE   - Grundlagen der Gesundheitswissenschaften\nZweiter Studienabschnitt  [Semester 6 bis 8]\nDer zweite Studienabschnitt schließt sich mit weiteren 3 Semestern (1,5 Jahren) an die Berufsausbildung an und ist als Präsenzstudium konzipiert. Gemeinsam mit der Wirtschaftswissenschaftlichen, Juristischen und den Philosophischen Fakultäten bietet die Medizinische Fakultät unterschiedliche Module in Form von Vorlesungen, Seminaren und Workshops an, in welchen die Studierenden einschlägige Fachkompetenzen erwerben.\n\nQuereinstieg [Semester 5 bis 8]\nStudierende, die bereits eine Berufsausbildung abgeschlossen haben (Quereinsteiger) absolvieren die Module A bis E in einem zusätzlichem Semester. Alle weitere Module entsprechen auch organisatorisch dem zweiten Studienabschnitt.\n\n\n
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  • Studienverlauf\n\nDer Bachelor-Studiengang „Gesundheit & Pflege“ gliedert sich in zwei Studienphasen.\nIn der ersten Studienphase werden im Rahmen von Kooperationsverträgen (siehe Liste der Kooperationsschulen) mit Fachschulen für Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, Altenpflege, Logopädie sowie Physiotherapie Lehrveranstaltungen unserer Hochschule im Äquivalent von drei Semestern ausbildungsintegriert in die Ausbildungszeit an den Fachschulen eingestreut. \n\nDie zweite Studienphase besteht aus einem dreisemestrigen Vollzeitstudium an der Katholischen Fachhochschule, hier sind zwei Praktika integriert.\nDie einzelnen Module (siehe Modulübersicht) schließen jeweils mit einer Modulprüfung ab.\nFür Studierende besteht die Möglichkeit zwischen den Schwerpunkten Pädagogik und Management zu wählen. \n\nDurch die ausbildungsintegrierte Organisation dieses Studienganges beträgt die Gesamtzeit für Ausbildung und Bachelorstudium in der Regel 4,5 Jahre.\nDas Bachelorstudium beginnt mit dem Sommersemester 2008. Es führt zum Erwerb des „Bachelor of Siences“. Den fachspezifischen Abschluss bestätigt dann das „Diploma Supplement“. Dieses wird zum Ende des Studiums ausgestellt.\n\nZulassungsvoraussetzungen\n\n1. ein Zeugnis, das zum Studium an einer Fachhochschule im Lande Rheinland-Pfalz berechtigt (Abitur, Fachhochschulreife) oder eine fachbezogene Ausbildung mit einem Notendurchschnitt von mind. 2,5 und eine zweijährige berufliche Tätigkeit (Studium für besonders befähigte beruflich Tätige) \n\n2. Ausbildungsplatz an einer Kooperationseinrichtung \n\n3. Empfehlung einer Kooperationseinrichtung für das Studium \n\nEs gibt die Möglichkeit auch mit einer bereits abgeschlossenen Ausbildung im Pflegebereich, in der Physiotherapie und in der Logopädie ein Studium aufzunehmen. Eine Bewerbung als Quereinsteiger zum 1 - 4 Semester (mit abgeschlossener Ausbildung und ohne Empfehlung einer Kooperationseinrichtung). Dies erfordert eine Gleichwertigkeitsprüfung.\n\n> Ist es auch möglich, als bereits examinierte Hebammen in den Studiengang einzusteigen? Wenn ja, wann geschieht dies und wie viele ECTS werden der zukünftigen Studentin angerechnet?\n \nJa, das ist möglich, sowohl zum SS als auch zum WS. Entsprechende Bewerbungsfristen und Zulassungsvoraussetzungen entnehmen Sie bitte unserem Informationsblatt zum Quereinstieg. Wie viele ECTS der Studentin angerechnet werden, kann pauschal nicht gesagt werden, das entscheidet der Prüfungsausschuss im Einzelfall nach Eingang der Bewerbung. Es gibt hier bestimmte Kriterien wie Berufserfahrung, Fortbildungen etc., anhand derer festgelegt wird, was anerkannt wird und in welches Semester der Studierende einsteigt.\n \n\n
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  • Kommunikation via email, skype, virtuelle Konferenzräume\n
  • Trigger, brainstorm, multiplicity, individual research, peer- and selfevaluation, common overwiew\n
  • Das Programm Aufstiegsstipendium richtet sich an Frauen und Männer mit Berufserfahrung, die in Ausbildung und Beruf hoch motiviert und besonders talentiert sind. Die Stipendien geben einen zusätzlichen Anreiz zur Aufnahme eines Studiums und verbessern damit die beruflichen Aufstiegschancen für begabte Fachkräfte. Das BMBF fördert durch die Aufstiegsstipendien die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung. Seit dem Programmstart im Jahr 2008 wurden bislang bereits über 3.000 Aufstiegsstipendien vergeben. Die aktuelle Auswahlrunde im Programm startete am 27. April dieses Jahres.\n
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  • Hebammenstudium in In-und Ausland

    1. 1. Hebammenstudium im In- und Ausland Bundesrat WeHe-Treffen 18.062011 Michaela Michel-Schuldt
    2. 2. Hebammenstudium: ÜbersichtBologna-ProzessErklärung von MünchenEU-RichtlinieModalitätenSchweizÖsterreichDeutschlandSchottlande-learningFinanzen Flickr CC SterlicWebsitesReferenzen
    3. 3. Bologna - ProzessEinheitlicher Europäischer Hochschulraum bis 2010unterzeichnet in Bologna 2009Zweistufiges System: undergraduate: Bachelor/ graduate:MasterLeistungspunktesystem European Credit Transfer System (ECTS)Bachelor mind. 180 ECTS (-240), Master (60-120) insgesamt 300ECTS, Doktor/PhD 3-4 Jahre Vollzeitstudium(Bundesministerium für Bildung und Forschung 2011)
    4. 4. Erklärung von MünchenWHO Europa Ministerkonferenz 2000Ziel: Stärkung von Pflege- und HebammenwesenForderung: Zugang zu einer akademischen Pflege- undHebammenausbildung (Weltgesundheitsorganisation 2000)
    5. 5. EU-Richtlinie flickr cc ironmanixsRichtlinie 2005/36/EG: Gegenseitige Anerkennung derDiplome, Prüfungszugnisse und sonstigenBefähigungsnachweise (Das Europäische Parlament und derEuropäische Rat 2005)freier Verkehr von regulierten Berufsgruppen > Mobilität> Deutschland: Einführung der „Modellklausel“ (DeutscherBundestag 2009)
    6. 6. ModalitätenECTS, Beispiel: 30 ECTS/Semester = Arbeitsbelastung 40Stunden/Wochedualer und grundständiger Studiengangkonsekutiv und non-konsekutivBachelor of Arts / Bachlor of ScienceMaster of Arts / Master of Science
    7. 7. SchweizBachelor-Studium an Fachhochschulen seit 2002 Romandie, 2008Deutschschweiz, primärqualifizierendStandorte Bachelor: Berner Fachhochschule, Zürcher Hochschule fürAngewandte Wissenschaften, HES-SO Haute Ecole de Santé de SuisseOccidentale (Genf und Lausanne)Standorte Master: in Planung Berner Fachhochschule, in PlanungZürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, HESO-SO imEuropean MScSchweizerischer Hebammenverband http://www.sage-femme.ch/de/heb/beruf/schulen.cfm
    8. 8. ÖsterreichBachelor-Studium an Fachhochschulen nach Matura oderStudienberechtigungsprüfung, 6 Semester, 180 ECTS,primärqualifizierendBachelor: Wien, Niederösttereich (FH Krems), Kärnten (Klagenfurt),Oberösterreich (Linz, Salzburg), Steiermark, TirolMaster: MSc Midwifery Donau-Universität Krems, MSc in AdvancedPractice Midwifery FH Gesundheit Innsbruck, MasterlehrgangAngewandte Physiologie für Hebammen FH SalzburgÖsterreichisches Hebammengremium http://hebammen.at/studiengaenge.php
    9. 9. DeutschlandMartin-Luther-Universität Halle WittenbergeHochschule OsnabrückHochschule für Gesundheit BochumFachhochschule Ludwigshafen am RheinKatholische Fachhochschule MainzUniversität HeidelbergDuale Hochschule Baden-Württemberg StuttgartMedizinische Hochschule Hannoverin Planung: Hochschule Fulda
    10. 10. Deutschland Hochschule Osnabrück Abschluss Bachelor of Science (B. Sc.) Studienart ausbildungsergänzender oder berufsbegleitender Studiengang Regelstudienzeit 6 Semester Unterrichtssprache Deutsch Bewerbungszeitraum 1.11.-15.1. Studienaufnahme Sommersemester Abitur, Fachabitur oder gleichwertige Vorbildung und ein Ausbildungsplatz anZugangvoraussetzungen einer kooperierenden Hebammenschule oder eine abgeschlossene Berufsausbildung als Hebamme/ Entbindungspfleger Bamberg, Bensberg, Charite und Vivantes Berlin, Bonn, Braunschweig, Kooperierende Bremerhaven, Celle, Duisburg, Göttingen, Hamburg, Hameln, Hannover, Hebammenschulen Hildesheim, Kassel, Osnabrück, Paderborn, Wuppertal Quereinstieg in das vierte Semester (jeweils zum Wintersemester) möglich mit Besonderheiten abgeschlossener Hebammenausbildung und erfolgreich absolvierter Äquivalenzprüfung Referenz http://www.wiso.hs-osnabrueck.de/mw-bsc.html
    11. 11. Deutschland Hochschule für Gesundheit Bochum Abschluss Bachelor of Science (B. Sc) 210 ECTS Studienart grundständig Regelstudienzeit 8 Semester, Vollzeit Unterrichtssprache deutsch Bewerbungszeitraum bis zum 15.07.2011 Studienaufnahme Wintersemester Hochschulzugangsberechtigung, Vorpraktikum, Portfolio, studiengangsspezifischeZugangvoraussetzungen Einschreibungsvoraussetzungen Kooperierende keine Hebammenschulen Modell-Studiengang: doppelte Qualifikation: staatliche Prüfung im 7. Semester mit Besonderheiten Abschluss des 8. Semesters B.Sc., Praxisanleiterinnen, Interprofessionelles Studium Referenz http://www.hs-gesundheit.de/de/bereich/hebammenkunde/
    12. 12. Deutschland Martin-Luther-Universität Halle Wittenberge Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) Master of Science (M.Sc.) 120 ECTS B.Sc. ausbildungsintegrierendes Studienart M.Sc. Vollzeitstudium Vollzeitstudium Regelstudienzeit 8 Semester 4 Semester Unterrichtssprache deutsch deutsch Bewerbung an einer kooperierenden Ausbildungseinrichtung Bewerbungsschluss 15. Juli (Zuvor Bewerbungszeitraum Bewerbung im Immatrikulationsamt der Gleichartigkeit der Abschlüsse Universität im vom 01. Dezember bis 15. festzustellen) Januar (1. Ausbildungsjahr) Studienaufnahme Studienbeginn April des Folgejahres Wintersemester allg. Hochschulreife, begonnene B.Sc. oder B.A. und abgeschlosseneZugangvoraussetzungen Ausbildung kooperierende HS oder Berufsausbildung Feststellprüfung Kooperierende Halle und Leipzig X Hebammenschulen Quereinstieg für HebammenBeginn 5. Gesundheits-Pflegewissenschaft, Besonderheiten Semester auch im European MSc Midwifery Referenz http://www.medizin.uni-halle.de/ http://www.medizin.uni-halle.de/ pflegewissenschaft/index.php?id=539 pflegewissenschaft/index.php?id=548
    13. 13. Deutschland Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein Abschluss Bachelor of Arts (B.A.) Studienart Dualer Studiengang, ausbildungsergänzend Regelstudienzeit 7 Semester Unterrichtssprache deutsch Bewerbungszeitraum bis 15.7. Studienaufnahme Wintersemester 1) Abitur oder Fachhochschulreife + Ausbildungsvertrag HS 2) Abitur und abgeschlossene HebammenausbildungZugangvoraussetzungen 3) Abgeschlossene Hebammenausbildung mind. 2,5 und 2 Jahre Berufserfahrung Kooperierende Speyer Hebammenschulen Semester 1-4 ausbilungs- bzw. berufsintegriert Besonderheiten Semester 5-7 Vollzeitstudium Referenz http://web.fh-ludwigshafen.de/fb4/home.nsf/de/hebammenwesen%28
    14. 14. Deutschland Katholische Fachhochschule Mainz M.A. "Gesundheits- und Bachelor of Science (B.Sc.) „Gesundheit & Abschluss Pflegemanagement" und M.A. Pflege“ "Gesundheits- und Pflegepädagogik" Studienart ausbildungsintegriert Vollzeit, konsektuiv 120 ECTS Regelstudienzeit 4,5 Jahre (inklusive Ausbildung an HS) 4 Semester Unterrichtssprache deutsch deutsch Bewerbungszeitraum 1. Januar - 15. März 1. November -15. Januar Studienaufnahme Wintersemester 1) Abitur oder Fachhochschulreife oder fachbez. Ausbildung mind 2,5 Abgeschlossener Bachlorstudiengang,Zugangvoraussetzungen 2) Ausbildungsplatz kooperierende HS mind. Note 2,5 3) Empfehlung HS Kooperierende Saarbrücken, Koblenz, Homburg, Mainz, x Hebammenschulen Speyer 2 Studienphasen, zunächst integriert in Vorlesung an zwie Tagen die Woche Besonderheiten Ausbildung, dann 3 semestriges bzw. Blockform im Semester Vollzeitstudium, Quereinstieg möglich http://www.kfh-mainz.de/fachbereiche/ http://www.kfh-mainz.de/ Referenz FB_GP/ba/gp_ba.htm fachbereiche/FB_GP/ma/gp_ma.htm
    15. 15. Deutschland Universität Heidelberg Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) Interprofessionelle Gesundheitsversorgung Studienart ausbildungsintegriert Regelstudienzeit 8 Semester (180 ECTS) Unterrichtssprache deutsch Bewerbungszeitraum bis zum 15.Juli eines Jahres Studienaufnahme Wintersemester Allgemeine Hochschulreife, Ausbildungsplatz an einer kooperierenden Hochschule,Zugangvoraussetzungen Auswahlgespräch Kooperierende Heidelberg Hebammenschulen 25 Studienplätze insgesamt, Quereinstieg ins 6. Semester ab Somersemester 2014 Besonderheiten möglich (Abitur, Abgeschlossene Ausbildung Note mind. 2,5, mind. 1200 Std. Berufserfahrung, Erfolgreich absolvierte Einstufungsprüfung http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Bachelor-Studiengang-Interprofessionelle- Referenz Gesundheitsversorgung.119664.0.html?&FS=0&L=
    16. 16. Deutschland Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart Abschluss Bachelor of Arts (B.A.) Angewandte Gesundheitswissenschaften Studienart Dualer Studiengang, ausbildungsintegriert (210 ECTS) Regelstudienzeit 8 Semester Unterrichtssprache deutsch Bewerbungszeitraum 15. November-15. Januar Studienaufnahme WintersemesterZugangvoraussetzungen Allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulereife Kooperierende Stuttgart Hebammenschulen Besonderheiten http://www.dhbw-stuttgart.de/themen/bachelor/fakultaet-wirtschaft/angewandte- gesundheitswissenschaften/konzeption-und-zielsetzung.html oder http:// Referenz www.bildungszentrum-stuttgart.de/ausbildung/studium/bachelor-of-arts-ba- angewandte-gesundheitswissenschaften.html
    17. 17. Deutschland Medizinische Hochschule Hannover Abschluss European Master of Science (M.Sc.) in Midwifery Studienart Vollzeit/Teilzeit , non-konsekutiv (120 ECTS) Regelstudienzeit mind. 4 Semester Unterrichtssprache Englisch (Deutsch) Bewerbungszeitraum bis zum 15. Juli Studienaufnahme Wintersemester Bachelorabschluss in Hebammenwissenschaft oder fachlich verwandtemZugangvoraussetzungen Studiengang, abgeschlossene Hebammenausbildung, zweijährige Berufserfahrung Kooperierende X Hebammenschulen kostenpflicht, bei 4 Semestern Vollzeitstudium etwa 10.000 Euro, weitestgehend Besonderheiten online Studium, Module an kooperierenden Hochschulen (Glasgow, Hannover, Halle, Ljubljana, Lausanne, Maastricht) http://www.mh-hannover.de/hebammenstudiengang.html oder Referenz http://campus.hesge.ch/mastermidwifery/
    18. 18. Schottland Glasgow Caledonian University Bachelor of Sciene (B.Sc.) (Honours) Master of Science (M.Sc.), European Abschluss Midwifery M.Sc. Midwifery Studienprogramm für qualifizierte Studienart Vollzeit/Teilzeit (120 ECTS) Hebammen (Voll - oder Teilzeit) Regelstudienzeit mindestens 1 Trimester mind. 2 bzw. 4 Semester Vollzeit Unterrichtssprache Englisch Englisch Bewerbungszeitraum keine Angabe keine Angabe M.Sc. keine Angabe, European M.Sc. Studienaufnahme zu Beginn eines Trimesters WS Abgeschlossene Hebammenausbildung, AbgeschlosseneZugangvoraussetzungen Englischkenntnisse Hebammenausbildung, Bachelor Kooperierende X X Hebammenschulen Online-Studium, Inquiry-based learning, Online-Studium, Kosten etwa 10.000 Besonderheiten ohne Berufserfahrung 40 ECTS zu erwerben, Euro mit Berufserfahrung 30 ECTS, Kosten http://www.gcu.ac.uk/study/ http://www.gcu.ac.uk/study/ Referenz professionaldevelopment/courses/midwifery- postgraduate/courses/european- online-8821.php?loc=uk midwifery-pt-8563.php?loc=uk
    19. 19. E-learning Lernplattformen/virtuelle Klassenzimmer Bild: m.michel-schuldt
    20. 20. E-learning Problem-orientiertes Lernen (POL) / Inquiery-based learning„Anita wants to quit her job as an employed midwife in herhospital and wants to work in the Netherlands. She realizesthat most Dutch women prefer home birth. She wonderswhether their health care system will include a different roleon midwifery support compared to her knownsituation.“ (Modul: European Health Care Systems andMidwifery Practice, Hanover Medical School 2009)
    21. 21. Finanzen flickr cc epSos.deBAföG http://www.bafoeg.bmbf.de/Stipendien http://www.stipendienlotse.de/ oder http://www.e-fellows.net/wiki/index.php/Kategorie:StipendienStipendien EU http://www.scholarshipportal.eu/Darlehen und Kredite http://www.bafoeg.bmbf.de/de/110.phpAusbildungsunterhalt/KindergeldBegabtenförderung im Hochschulbereich: Aufstiegsstipendiumhttp://www.bmbf.de/de/12742.php
    22. 22. WebsitesDHV http://www.hebammenverband.de/index.php?id=873blog http://hebammeforscht.wordpress.com/Pflegestudium http://www.pflegestudium.de/Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaften http://dghwi.de/
    23. 23. ReferenzenDas Europäische Parlament und der Europäische Rat (2005) Richtlinie 2005/36/EGdes Europäischen Parlaments und Rates vom 7. September 2005 über dieAnerkennung von Berufsqualifikationen, Amtsblatt der Europäischen Union vom30.09.2005Deutscher Bundestag (2009) Gesetz zur Einführung der Modellklausel in dieBerufsgesetze der Hebammen, Logopäden, Physiotherapeuten undErgotherapeuten vom 25. September 2009, Bundesgesetzblatt Jahrgang 2009 Teil INr. 64, ausgegeben zu Bonn am 2. Oktober 2009Bundesministerium für Bildung und Forschung (2011) Der Bologna-Prozess(online) available from http://www.bmbf.de/de/3336.php assessed 11.06.2011Weltgesundheitsorganisation (2000) Erklärung von München – Pflegende undHebammen – ein Plus für Gesundheit, WHO Europe: Kopenhagen
    24. 24. Kontakt email: m.michel-schuldt@email.de

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