Excel 2010 auffrischung

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ghjkl

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Excel 2010 auffrischung

  1. 1. EXCEL 2010 AUFFRISCHUNG Mag. Kiendler 1
  2. 2. ERSTE SCHRITTE  Öffnen  öffnet sich ein neues Tabellenblatt  Muss jedoch erst gespeichert werden (vgl. Access)  Besteht aus verschiedenen durchnummerierten Zellen  Spalten: A, B, C, D, E, F….  Zeilen: 1, 2, 3, 4, 5, 6… 2
  3. 3. ERSTE SCHRITTE  Die einzelnen Zellen werden durch die entsprechende Spalte und Zeile bezeichnet: Feld A1 Eingabefeld Registerkarten/ Menüband 3
  4. 4. ARBEITEN MIT EXCEL  Die einzelnen Registerkarten und Befehle solltest du zum Großteil bereits aus anderen Office-Programmen kennen.  Das Besondere werden wir im Anschluss noch besprechen!  Excel ist vor allem bei der Arbeit mit Daten besonders wichtig:  Es können viele Berechnungen gemacht werden.  Es können Diagramme erstellt werden.  …  Excel ist ein Tabellenkalkulations-programm und ersetzt zum Teil den Taschenrechner. 4
  5. 5. TIPPS  Excel erkennt nach zwei ausgefüllten Zellen meist eine Struktur, welche dann durch herunterziehen übernommen werden kann (nach unten ausfüllen)  Das funktioniert auch bei Funktionen.  Geht auch nach oben, rechts und links.  Mit einem Doppelklick auf Objekte öffnen sich dessen Bearbeitungsfenster. 5
  6. 6. FORMATE  Zahlen können in verschiedenen Formaten angegeben werden: 6 Hier können auch die Dezimalstellen eingestellt werden !
  7. 7. FUNKTIONEN  Eine Funktion in Excel beginnt immer mit einem =  Hier werden auch kaum Zahlen eingetippt, sondern die gewünschten Zellen markiert.  Das geschieht mit der Maus.  VORTEIL: wenn man eine Änderung in den Daten macht, so wird diese auch von der Funktion übernommen.  Schnellfunktionen: 7
  8. 8. FUNKTIONEN  Registerkarte Formeln:  Sobald man hier eine Funktion anklickt, erscheint ein neues kleines Fenster für die Eingaben inklusive Erklärung der Funktion.  Es dürfen auch hier Felder aus der Tabelle angeklickt oder markiert werden, welche dann in die Funktion übernommen werden. 8
  9. 9. FUNKTIONEN  Autosumme: =SUMME (B2:B10) ……Summiert Zelle B2 bis B10  Mittelwert: =MITTELWERT ()  Maximum/Minumum: =MAX () =MIN ()  Anzahl: =ANZAHL ()  Sobald man mit den Pfeil auf eine vordefinierte Funktion geht, erscheint auch ein kleines Erklärungsfeld.  In der Hilfe findest du zu jeder Funktion die Beschreibung der Anwendung und einige Beispiele. 9
  10. 10. ABSOLUTE UND RELATIVE BEZÜGE  In einer Formel können auch Felder aus anderen Datenblättern aus dieser Datei verwendet werden.  Dieses Feld erhält dann einen etwas anderen Namen in der Funktion ´Name des anderen Blattes´!A1  Möchte man ein gewähltes Feld in einer Formel festhalten, so nennt man das einen absoluten Bezug. Das Feld ändert sich dann durch das herunterziehen der Formel nicht!  Das wird durch dein $ gekennzeichnet: =A1/ $C$1  Durch eintippen oder F4 drücken. 10
  11. 11. ABSOLUTE UND RELATIVE BEZÜGE  Relative Bezüge sind relativ zur Ausgangszelle und passen sich immer der jeweiligen Funktion an.  Absolute Bezüge bleiben zur Ausgangszelle absolut und verändern sich mit der jeweiligen Funktion nicht.  $A$1………….Absoluter Bezug: Sowohl die Spalte als auch die Zeile des Feldes bleibt festgehalten  A$1……………Zeile fest und Spalte relativ (kann sich verändern)  $A1……………Spalte fest und Zeile relativ  A1……………..Relativer Zellbezug: Sowohl Spalte als auch Zeile können sich mit der Funktion verändern 11
  12. 12. WEITERE FUNKTIONEN  =HEUTE() ……………………gibt das heutige Datum am  =JETZT() ……………………..gibt das jetzige Datum und die Uhrzeit an  Man kann auch mit verschiedenen Formaten rechnen:  Datum / Uhrzeit  Währung  Texten  …  =Runden(Zahl, Dezimalstellen)….Rundet auf die gewünschte Anzahl der Nachkommastellen 12 Je nachdem welches Format eingestellt ist, kommt der Rechner auch zu verschiedenen Ergebnissen!
  13. 13. WENN(-DANN-SONST)-FUNKTION  Suche Funktion WENN und klicke sie an  öffnet sich ein kleines Fenster:  Hier kann ich bequem, ohne auf die Syntax zu schauen Felder (durch klicken) und Texte einfügen.  Es können auch mehrere WENN-Funktionen innereinander geschachtelt werden. (bis zu 64 Mal) 13
  14. 14. DIAGRAMME  Markiere die darzustellenden Daten und gehe auf die Registerkarte EINFÜGEN und die Gruppe DIAGRAMME.  Verschiedene Diagrammtypen mit weiteren Untergruppen  Säulen- und Liniendiagramme  Kreis- und Balkendiagramme  Punktdiagramme und weitere  Datenmaterial MUSS aber auch zum Diagrammtyp passen! 14
  15. 15. DIAGRAMMTOOLS 15
  16. 16. ABER  Du musst das nicht immer im Menüband suchen, denn im Office 2010 öffnet sich mit einem Klick auf das gewünschte Objekt sofort ein Bearbeitungsfenster dazu!  Z.B.: Doppelklick auf Legende 16
  17. 17. NEU- SPARKLINES  Trendlinien zur Visualisierung von Vergleichen können damit erstellt werden. 17
  18. 18. SEITE EINRICHTEN 18
  19. 19. 19
  20. 20. SEITE EINRICHTEN 20

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