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Inhalt(1)   Mediale Einordnung(2)   Eckdaten zu den bekanntesten Plattformen(3)   Strategie(4)   Nutzungsmöglichkeiten für...
Social Media ist mehr als Facebook… zum Beispiel auch Slideshare!Social Media nach ZEMM MIT-Methode   3
Social Media ist mehr als Facebook… zum Beispiel auch MindmappingSocial Media nach ZEMM MIT-Methode   4
Social Media: Chancen & RisikenChancen• Hohe mediale Reichweite• Interaktions- und Kommunikations-Möglichkeit mit der Ziel...
Social Media: Chancen & Risiken•   Verbesserung der Service-Qualität und Kundenbindung•   Erhöhung der Backlinks und somit...
Social Media: Chancen & RisikenRisiken• Der Umgang mit Kritik muss u.U. gelernt werden• Verstöße gegen die „Netiquette“• E...
The World of Social MediaSocial Media nach ZEMM MIT-Methode   8
Social Media nach ZEMM MIT-Methode
Facebook•   900 Mio. Nutzer weltweit•   22 Mio. Nutzer in Deutschland•   50% der Nutzer loggen sich täglich ein•   130 Fre...
Twitter•   Micro-Blogging-Dienst•   Nachrichten mit maximal 140 Zeichen•   Themenspezifische Echtzeit-Informationen•   Meh...
Youtube•   Täglich mehr als 2 Mrd. Aufrufe•   Zweitwichtigste Suchmaschine nach Google•   73% der deutschen Jugendlichen s...
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Nutzung der deutschen    „Sozialen“ NetzwerkeSocial Media – MDG Beraterklausur Mai 2012   15
Nutzung der Deutschen Sozialen    NetzwerkeSocial Media – MDG Beraterklausur Mai 2012   16
Social Media – MDG Beraterklausur Mai 2012
Social Media Strategie•   Gesteuerte Kommunikation von Organisationen benötigt Strategie•   Social Media-Strategie     •  ...
Kommunikationsregeln1. Geben Sie sich zu erkennen2. Sprechen Sie für sich persönlich3. Verhalten Sie sich verantwortungsvo...
Einsatzmöglichkeiten für kirchlicheInstitutionen und NPO‘s•   Presse- und PR-Arbeit•   Fundraising•   Kampagnen-Kommunikat...
Social Media nach ZEMM MIT-Methode
Facebook: Private Nutzung•   Persönliche Facebook-Seite (2 Sichten)     • Lifeline     • Pinnwand•   Registrierungsprozess...
Facebook (Datenschutz)• Registrierung => Einstellungen• AGB‘s mit Verweis auf      Facebook-Grundsätze (Leitbild?)      ...
Facebook: Nutzung als Unternehmenoder Institution•   Facebook-Seite•   Gruppe•   AnwendungenSocial Media nach ZEMM MIT-Met...
Gruppenarbeit: Social Media-Einsatz bei derMDG•   Entwickeln Sie ein Social Media Grobkonzept für die MDG!•   Annahme: Jed...
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120523 social media klausur

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Veröffentlicht am

22.05.2013

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120523 social media klausur

  1. 1. Einsatz von Social Mediainsbesondere Facebook bei kirchlichen Unternehmen und Institutionen Harald Kretzschmar Würzburg, 23. Mai 2012
  2. 2. Inhalt(1) Mediale Einordnung(2) Eckdaten zu den bekanntesten Plattformen(3) Strategie(4) Nutzungsmöglichkeiten für kirchliche Institutionen und NPO‘s(5) Facebook Nutzung  als (Privat)Person  als Unternehmen oder Institution(6) Gruppenarbeit(7) Diskussion und FragenSocial Media nach ZEMM MIT-Methode 2
  3. 3. Social Media ist mehr als Facebook… zum Beispiel auch Slideshare!Social Media nach ZEMM MIT-Methode 3
  4. 4. Social Media ist mehr als Facebook… zum Beispiel auch MindmappingSocial Media nach ZEMM MIT-Methode 4
  5. 5. Social Media: Chancen & RisikenChancen• Hohe mediale Reichweite• Interaktions- und Kommunikations-Möglichkeit mit der Zielgruppe• Besseres Kennenlernen der Zielgruppe durch intensiven Kontakt (Wie „tickt“ die Zielgruppe)• Einstellungen und Verhaltensweisen können direkt und indirekt beeinflusst werden durch direkten Dialog• Stärkere Wahrnehmung des Unternehmens oder der Institution• Social Media ermöglicht Marktforschung• Verstärkung der Botschaften durch virale Mechanismen (Like, Share)• Verbesserung der Reputation oder Aufbau eines Experten-Status ist möglichSocial Media nach ZEMM MIT-Methode
  6. 6. Social Media: Chancen & Risiken• Verbesserung der Service-Qualität und Kundenbindung• Erhöhung der Backlinks und somit Erhöhung der Suchmaschinen- Auffindbarkeit und ggf. Steigerung des Traffics auf der eigenen Website• Akquise-Instrument zur Rekrutierung neuer Mitarbeiter• Beteiligung der Kunden am Produkt-Entwicklungsprozess (Senkung der Entwicklungskosten)• Verbesserung der Unternehmenskommunikation, des Wissensmanagements und der abteilungsübergreifende Zusammenarbeit• Realisierung von Direktmarketing-Kampagnen• Effektives Tool für Krisen-ManagementSocial Media nach ZEMM MIT-Methode
  7. 7. Social Media: Chancen & RisikenRisiken• Der Umgang mit Kritik muss u.U. gelernt werden• Verstöße gegen die „Netiquette“• Erfolge sind schwer messbar• Sensible Daten können an die Öffentlichkeit kommen• Social Media-Nutzung als „Me-too“-VerhaltenSocial Media nach ZEMM MIT-Methode
  8. 8. The World of Social MediaSocial Media nach ZEMM MIT-Methode 8
  9. 9. Social Media nach ZEMM MIT-Methode
  10. 10. Facebook• 900 Mio. Nutzer weltweit• 22 Mio. Nutzer in Deutschland• 50% der Nutzer loggen sich täglich ein• 130 Freunde im Durchschnitt• 54% sind mobil onlineSocial Media nach ZEMM MIT-Methode 10
  11. 11. Twitter• Micro-Blogging-Dienst• Nachrichten mit maximal 140 Zeichen• Themenspezifische Echtzeit-Informationen• Mehrwert • Rasante Verbreitung von interessanten Informationen nach dem Schneeballprinzip • Besonders populär bei Journalisten, Bloggern und Politikern • Tweets sind stets öffentlich und oft schneller als Nachrichtenagenturen• Nutzungszahlen • 200 Mio. Mitglieder weltweit • 40 Mio. Twitter Accounts sind passiv • 460.000 Accounts sind aktiv in deutscher Sprache • Ca. 50. Mio. Nutzer rufen Twitter jeden Tag auf • 67% sind Akademiker – oft in den Bereichen Medien, Presse und PR tätigSocial Media nach ZEMM MIT-Methode 11
  12. 12. Youtube• Täglich mehr als 2 Mrd. Aufrufe• Zweitwichtigste Suchmaschine nach Google• 73% der deutschen Jugendlichen sehen sich online regelmäßig Videos an• 200 Mio. Clips werden pro Tag via Youtube Mobile angesehen• Täglich werden 65.000 neue Videos hochgeladen• Pro Minute werden mehr als 24 Stunden Videomaterial hochgeladen• ca. 490 Mio. Nutzer weltweit• Durchschnittliche Verweildauer 25 MinutenSocial Media nach ZEMM MIT-Methode 12
  13. 13. Xing vs. LinkedIn in Deutschland 150 Mio. Nutzer weltweitSocial Media nach ZEMM MIT-Methode 13
  14. 14. Mitgliederzahlen Mio. Nutzer1000 900 900 800 700 600 490 500 400 300 200 150 170 200 100 10 16 20 0 Xing VZ- Pinterest LinkedIn Google+ Twitter Youtube Facebook NetzwerkeSocial Media nach ZEMM MIT-Methode 14
  15. 15. Nutzung der deutschen „Sozialen“ NetzwerkeSocial Media – MDG Beraterklausur Mai 2012 15
  16. 16. Nutzung der Deutschen Sozialen NetzwerkeSocial Media – MDG Beraterklausur Mai 2012 16
  17. 17. Social Media – MDG Beraterklausur Mai 2012
  18. 18. Social Media Strategie• Gesteuerte Kommunikation von Organisationen benötigt Strategie• Social Media-Strategie • Ziele (s.m.a.r.t.!) • Erste Analyse & Recherche • Kontrollierte Teilnahme an der Kommunikation • Management: Social Media als Prozess (Tools) • Social Media Monitoring• Erfolgsfaktoren • Menschen • Inhalt • Tools ZEMM-MIT MethodeSocial Media nach ZEMM MIT-Methode 18
  19. 19. Kommunikationsregeln1. Geben Sie sich zu erkennen2. Sprechen Sie für sich persönlich3. Verhalten Sie sich verantwortungsvoll4. Bleiben Sie diskret5. Achten Sie das Gesetz6. Geben Sie Fehler zu7. Bleiben Sie stets höflich8. Schaffen Sie Mehrwert9. Reagieren Sie schnell und immer10. Seien Sie authentischSocial Media nach ZEMM MIT-Methode
  20. 20. Einsatzmöglichkeiten für kirchlicheInstitutionen und NPO‘s• Presse- und PR-Arbeit• Fundraising• Kampagnen-Kommunikation• Stakeholderdialog• Interne Kommunikation mit Haupt- und Ehrenamtlichen• ReputationsmanagmentSocial Media nach ZEMM MIT-Methode 20
  21. 21. Social Media nach ZEMM MIT-Methode
  22. 22. Facebook: Private Nutzung• Persönliche Facebook-Seite (2 Sichten) • Lifeline • Pinnwand• Registrierungsprozess & Einstellungen • Kontoeinstellungen • Privatsphäre-EinstellungenSocial Media nach ZEMM MIT-Methode 22
  23. 23. Facebook (Datenschutz)• Registrierung => Einstellungen• AGB‘s mit Verweis auf  Facebook-Grundsätze (Leitbild?)  Datenverwendungsrichtlinien (viele Unterberreiche)  Privatspäre- und AnwendungseinstellungenSocial Media nach ZEMM MIT-Methode 23
  24. 24. Facebook: Nutzung als Unternehmenoder Institution• Facebook-Seite• Gruppe• AnwendungenSocial Media nach ZEMM MIT-Methode 24
  25. 25. Gruppenarbeit: Social Media-Einsatz bei derMDG• Entwickeln Sie ein Social Media Grobkonzept für die MDG!• Annahme: Jeder Mitarbeiter investiert 30 minuten pro Woche in Social Media Kommunikation• Skizzieren Sie auf Flipchart(s):  Zielsetzung  Zielgruppe  Social Media-Einsatz  Wie kann die Social Media-Kommunikation aussehen?  Welche Kanäle sollen „bespielt“ werden?  Welche Rolle spielt die Website?  Welche Inhalte & Themen?  Text, Bild, Video-Einsatz?• 3 Gruppen  Präsentation im Anschluss durch ein GruppenmitgliedSocial Media nach ZEMM MIT-Methode

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