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Wissen vermitteln – Das Projekt „My Fair“
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Reichweite heißt immer
auch digitale Präsenz
Jeder lernt immer besser
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Projekt: Musikalischer Bildungsworkshop in der Philharmonie, München

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Die nächsten Schritte

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Der Kunde
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Jugendliche für Kunst begeistern - das Beispiel MyBook

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Jugendliche kann man für Kunst am besten begeistern, wenn sie selbst gestalten können.
Das Beispiel MyBooks zeigt, dass digitale Medien dafür sinnvoll eingesetzt werden können.
Jugendliche erstellen zu einem Messe- oder Museumsbesuch ihr eigenes eBook, veröffentlichen dies unkompliziert und teilen es somit mit ihren Freunden. Besucher werden zu Autoren und Multiplikatoren.
Dieser Vortrag wurde auf der learntec im Rahmen einer Veranstaltung der Akademie des Deutschen Buchhandels gehalten.

Veröffentlicht in: Bildung, Business, Technologie
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Jugendliche für Kunst begeistern - das Beispiel MyBook

  1. 1. Mit Selfpublishing Jugendliche begeistern und Wissen vermitteln – Das Projekt „My Fair“
  2. 2. Smart digits und die Akademie des Deutschen Buchhandels Gemeinsame Seminare und Zertifikatskurse mit der Akademie zu den Themen - Apps, enhanced eBooks - smart content - Kundenanalyse und Entwicklung von Kundenpanels - Business Development und Geschäftsmodelle Inhouse-Seminare und Projekte zu von Kunden gewünschten Schwerpunkten Publishing Monday: Abendveranstaltungen zu Themen wie Selfpublishing, Big Data oder Crowdfunding Gemeinsame Publikation bei de Gruyter zusammen mit Fabian Kern: Mobile Publishing.
  3. 3. Jeder ist Leser, Autor und Distributor Vernetzung ist Trumpf Reichweite heißt immer auch digitale Präsenz
  4. 4. Jeder lernt immer besser das, was er selber gestaltet Digitale Medien sind ein Werkzeug, das neben allen anderen besteht und richtig angewandt werden muss
  5. 5. Projekt: Journalistischer Bildungsworkshop MyFair Teilnehmer: 150 junge Besucher der Frankfurter Buchmesse 2013 Inhalt: Jugendliche erleben die Buchmesse und erstellen eine digitale Messezeitung. Ergebnis: digitale Publikation in Deutsch & Englisch – Fortführung in 2014 Film-Doku: Anime Autoren-Interview mit Helene Hegemann Umsetzung: Kooperationspartner: Im Redaktionsbüro Das Ergebnis. Lesen Sie selbst.
  6. 6. Die Jugendlichen sammeln mit dem Smartphone Material (Text, Audio, Foto, Film) und erstellen eine Datei in Word oder Power Point. Diese kann als PDF in MyBook hochgeladen werden.
  7. 7. MyFair ist nach Freigabe für alle online sichtbar. (hier klicken) Jeder Leser kann das eBook auf Knopfdruck empfehlen, kommentieren und bewerten. Über die sozialen Netzwerke erfolgt eine hohe Verbreitung. Jeder kann teilnehmen. Jeder Leser von MyFair wird zum Multiplikator. (25 Einbettungen in anderen Websites, 500 shares) Kooperationspartner erhalten eine Auswertung der Netzaktivitäten.
  8. 8. Projekt: Kunstworkshop im Museum für Ägyptische Kunst, München Teilnehmer: Jugendliche ab 14 Jahren in den Pfingstferien 2014 MyMuseum Gehörlose & blinde Jugendliche ab September 2014 Inhalt: Die Jugendlichen forschen nach den Wurzeln des Abendlandes im Alten Ägypten. Sie sind Autoren und Multiplikatoren. Ziel: Museumsguide für Jugendliche, auch für Gehörlose und Blinde Digitale Publikation und gedruckter Ausstellungskatalog Museum Kooperationspartner: und Umsetzung Entdecker Guide
  9. 9. Projekt: Musikalischer Bildungsworkshop in der Philharmonie, München Teilnehmer: Fünftklässler einer Hauptschule Inhalt: Die Schüler begleiten die Entstehung eines Konzerts von der ersten Note des Komponisten bis zur Aufführung. Darüber berichten sie in einem Blog. Ziel: Digitale Dokumentation der Entstehung und Aufführung eines Musikstücks als enhanced E-Book Lauschen Kooperationspartner: und Umsetzung Lernen
  10. 10. Finanzierung über startnext Start 6.2.2014 unter www.startnext.de/wiekommt-die-Note-insKonzert Prämien reichen von eBook bis Treffen mit Lang-Lang, von einem Blick hinter die Kulissen bis Hauskonzert
  11. 11. Die nächsten Schritte Social reading über flipintu, einer Plattform zum Entdecken von Büchern und Teilen von Inhalten Geschlossene Gruppen können gemeinsam lesen und kommentieren
  12. 12. Ansprechpartner Akademie des Deutschen Buchhandels Frau Ann-Christin Gritto und Theresa Keck ann.christin-gritto@buchakademie.de teresa.keck@buchakademie.de Akademie des Deutschen Buchhandels Salvatorplatz 1 80333 München Tel.: 089/291953-51 bzw. -45 Dr. Harald Henzler Geschäftsführer smart digits GmbH Laplacestraße 5 81679 München 089 - 520 38 780 0171 492 0061 www.smart-digits.com h.henzler@smart-digits.com Mona Horncastle mh@horncastle-verlag.de http://horncastle-verlag.de/ Fon 089 / 15988157
  13. 13. Anhang
  14. 14. Das Beispiel book2look: Hier werden durch die Empfehlungen und Weiterleitungen der Leser Daten gesammelt zu den Multiplikatoren, so dass diese bei weiteren Produkten angesprochen werden können. Hier kann man erkennen, wer im Netz die Seiten ansieht und dann auch Käufe tätigt. Der orange Kasten in der Mitte stellt das Buch dar, die grauen Kästen im Spinnennetz die (potenziellen) Kunden und Multiplikatoren. Letztere generieren wieder viele weitere Kontakte, die hier sichtbar werden, so dass man nicht nur auf die Verkaufszahlen von Amazon und Co. angewiesen ist.
  15. 15. Der Kunde kann wie bei Hugendubel schon mal ein wenig schmökern.
  16. 16. Videos, Bilder oder Audiodateien können integriert werden.
  17. 17. Der Verlag kann bestimmen, wie viele Seiten er zeigen möchte.
  18. 18. In der Leseprobe kann nach Inhalten gesucht werden.
  19. 19. Der Kunde kann das Buch anderen empfehlen. Auf Knopfdruck: Er verschickt einen Link, den der Empfänger öffnet und somit auch die Leseprobe erhält.
  20. 20. Der Kunde kann das Werk bewerten und die anderen mitteilen.
  21. 21. Der Kunde kann die Leseprobe bei sich auf der Website einbetten. Dies ist vor allem für Autoren und Blogger interessant, aber auch für große Zeitschriften.
  22. 22. Der Verlag kann festlegen, über welche Shops das Buch bezogen werden kann.
  23. 23. Über einen Newsletter werden Interessenten zu bestimmten Themen über Neuerscheinun gen informiert.

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