Alles Social?<br />Social Media in der Wohnungswirtschaft<br />Bild-Quelle: Wave.3 Universal McCann <br />
Bild-Quelle für alle Kissen: Etsy.com<br />
Welche Chancen bieten Social Media? Und welche nicht?<br />Alles Möglich?<br />
Chancen für Wohnungsgenossenschaften<br /><ul><li>Mitglieder erreichen
Mitglieder einbinden
Mehrwerte schaffen
Neukunden erreichen
Mitglieder zu Botschaftern machen</li></li></ul><li>Keine Chancen <br /><ul><li>Verlautbarungen
Einwegkommunikation
Umfangreiche Abstimmungen und Freigaben
Trennung Interna /offizielle Außendarstellung
„Jung und hip“ buchen</li></li></ul><li>Warum Themen und Tonalität sich dem Medium anpassen müssen<br />Alles Anders.<br />
Facebook ≠ Website≠ Plakat ≠ Geschäftsbericht<br /><ul><li>Auf Facebook, Twitter, Xing und Google+ folgen Menschen anderen...
Sie wollen etwas Interessantes erfahren.
Wer Spam liefert, wird ausgeblendet.
Und nie wieder eingeblendet.
Es geht um persönliche Kommunikation.</li></li></ul><li>Youtube≠ Website≠ Plakat≠ Geschäftsbericht<br /><ul><li>Youtube-Vi...
Oder teilt sie mit anderen.</li></li></ul><li>Quelle: Youtube.com<br />
„Ich bin Fan/Follower eines Unternehmens, weil…<br />Quelle: GMI, September 2010<br />
Erst die Werte, dann die Ziele, dann die Maßnahmen<br />Alles wie immer.<br />
Wer ohne Planin Social Media unterwegs ist,wird scheitern.<br />
Quelle: facebook.com<br />
Wer sich in Social Media verstellt,<br />wird scheitern.<br />
Quelle: facebook.com<br />
Wer seine Fansals Reklame-Geiseln nimmt,wird sie verlieren.<br />
Quelle: www.facebook.com/Innsbruck<br />
Welche Ziele verfolgen Sie in Social Media?<br /><ul><li>Mitglieder binden?
Ansprechbar sein?
Mehrwerte schaffen?
Imagepflege?
Neue Mitglieder werben?
…</li></li></ul><li>Agile Kommunikation<br />Alles im Fluss.<br />
Bei allem Konzept:Flexibilität macht sympathisch<br /><ul><li>Aktuelle Themen aufgreifen
Nicht immer das Gleiche machen(„Donnerstag ist Posting-Tag“)
Auf Fragen und Reklamationen kompetent reagieren</li></li></ul><li>Social-Media-Guidelines sind wichtigerals ein akribisch...
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Alles social? Social Media in der Wohnungswirtschaft

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Vortrag auf der Veranstaltung "Facebok, Twitter & Co. - Höchste Zeit für die Wohnungswirtschaft?"
Hamburg, 16.8.2011

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Alles social? Social Media in der Wohnungswirtschaft

  1. 1. Alles Social?<br />Social Media in der Wohnungswirtschaft<br />Bild-Quelle: Wave.3 Universal McCann <br />
  2. 2. Bild-Quelle für alle Kissen: Etsy.com<br />
  3. 3. Welche Chancen bieten Social Media? Und welche nicht?<br />Alles Möglich?<br />
  4. 4. Chancen für Wohnungsgenossenschaften<br /><ul><li>Mitglieder erreichen
  5. 5. Mitglieder einbinden
  6. 6. Mehrwerte schaffen
  7. 7. Neukunden erreichen
  8. 8. Mitglieder zu Botschaftern machen</li></li></ul><li>Keine Chancen <br /><ul><li>Verlautbarungen
  9. 9. Einwegkommunikation
  10. 10. Umfangreiche Abstimmungen und Freigaben
  11. 11. Trennung Interna /offizielle Außendarstellung
  12. 12. „Jung und hip“ buchen</li></li></ul><li>Warum Themen und Tonalität sich dem Medium anpassen müssen<br />Alles Anders.<br />
  13. 13. Facebook ≠ Website≠ Plakat ≠ Geschäftsbericht<br /><ul><li>Auf Facebook, Twitter, Xing und Google+ folgen Menschen anderen Menschen.
  14. 14. Sie wollen etwas Interessantes erfahren.
  15. 15. Wer Spam liefert, wird ausgeblendet.
  16. 16. Und nie wieder eingeblendet.
  17. 17. Es geht um persönliche Kommunikation.</li></li></ul><li>Youtube≠ Website≠ Plakat≠ Geschäftsbericht<br /><ul><li>Youtube-Videos,die nicht unterhalten,schaut sich niemand an.
  18. 18. Oder teilt sie mit anderen.</li></li></ul><li>Quelle: Youtube.com<br />
  19. 19. „Ich bin Fan/Follower eines Unternehmens, weil…<br />Quelle: GMI, September 2010<br />
  20. 20. Erst die Werte, dann die Ziele, dann die Maßnahmen<br />Alles wie immer.<br />
  21. 21. Wer ohne Planin Social Media unterwegs ist,wird scheitern.<br />
  22. 22. Quelle: facebook.com<br />
  23. 23. Wer sich in Social Media verstellt,<br />wird scheitern.<br />
  24. 24. Quelle: facebook.com<br />
  25. 25. Wer seine Fansals Reklame-Geiseln nimmt,wird sie verlieren.<br />
  26. 26. Quelle: www.facebook.com/Innsbruck<br />
  27. 27. Welche Ziele verfolgen Sie in Social Media?<br /><ul><li>Mitglieder binden?
  28. 28. Ansprechbar sein?
  29. 29. Mehrwerte schaffen?
  30. 30. Imagepflege?
  31. 31. Neue Mitglieder werben?
  32. 32. …</li></li></ul><li>Agile Kommunikation<br />Alles im Fluss.<br />
  33. 33. Bei allem Konzept:Flexibilität macht sympathisch<br /><ul><li>Aktuelle Themen aufgreifen
  34. 34. Nicht immer das Gleiche machen(„Donnerstag ist Posting-Tag“)
  35. 35. Auf Fragen und Reklamationen kompetent reagieren</li></li></ul><li>Social-Media-Guidelines sind wichtigerals ein akribischer Redaktionsplan<br /><ul><li>Welche Themen und Inhalte besprechen wir?
  36. 36. Wie ist die Tonalität
  37. 37. Wie kennzeichnen wir persönliche Meinungen?
  38. 38. Wie geben sich Schreiber zu erkennen?
  39. 39. Wann und wie oft posten wir selbst?
  40. 40. Wie gehen wir mit Kritik um?
  41. 41. Reaktionszeiten
  42. 42. Rechtliches …</li></li></ul><li>Wen erreiche ich auf welchen Kanälen<br />Alles auf blau?<br />
  43. 43. Alle sind auf Facebook<br /><ul><li>Ende Juli > 20 Millionen Userin Deutschland.
  44. 44. Das ist ein neuer Rekord.
  45. 45. Männer und Frauen etwa gleich verteilt.</li></li></ul><li>Wirklich alle?<br />Aktive Nutzer von Social Networks nach Altersgruppen (Anteil der Befragten)<br />Quelle: Bitkom, April 2011<br />
  46. 46. Überall gleich?<br />Quelle: AGOF internetfacts 2009-IV, Plan.NET Strategic Planning<br />
  47. 47. Überall gleich?<br />Quelle: AGOF internetfacts 2009-IV, Plan.NET Strategic Planning<br />
  48. 48. So schnell kann‘s gehen<br /><ul><li>Google+ gewinnt 25 Millionen Nutzerin 6 Wochen.
  49. 49. Phasenweise 1 Million neue Nutzer pro Tag.
  50. 50. Das ist ein neuer Weltrekord.</li></li></ul><li>Flexibel bleiben - Unabhängigkeit bewahren<br /><ul><li>Eigener Blog bzw. Website als Basis
  51. 51. Bequeme Abo- und Share-Möglichkeiten
  52. 52. Engagement in den für die Zielgruppe relevanten Netzwerken
  53. 53. Offen sein für neue Kanäle</li></li></ul><li>Es geht immer noch um Menschen<br />Alles halb so wild.<br />
  54. 54. Es geht immer noch um Menschen<br /><ul><li>Ganz normale. Keine neue Sorte.
  55. 55. Mit den alten Bedürfnissen.
  56. 56. Größter Unterschied:Der Dialog und die gelebte Genossenschaft sind auch nach außen sichtbar.</li></li></ul><li>„Unternehmensprofile sollten…<br />Quelle: GMI, September 2010<br />
  57. 57. Zuhören und Lernen<br />Alles auf Start.<br />
  58. 58. Zuhören und Lernen<br />Ab einer gewissen Größe wird ohnehin online über Sie gesprochen.<br />Von Kunden, Mitgliedern, Interessenten, Mitarbeitern, Bewerbern, Wettbewerbern…<br />Besser Sie hören zu.<br />Social Media Analyse sinnvoller Einstieg.<br />
  59. 59.
  60. 60. Vielen Dank!<br />New Communication GmbH & Co. KG<br />Hans-Joachim Gras<br />Jägersberg 23, 24103 Kiel<br />gras@new-communication.de<br />0431/90 60 7-36<br />www.reputation-control.de<br />

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