25.10.2015 Zweiter Award Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz während der ZI (Zentrum Ideenmanagement) Konferenz im Mär...
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Presseinformation vom 08.04.2015 vom IdeenMarketing zum 2. ASI-Award im ZI in Kooperation mit der VBG

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Am 12.3.2014 verlieh das Zentrum Ideenmanagment (ZI) während der Frühjahrskonferenz in Hamburg die Ideenmanagement-Awards 2014. Beispielsweise konnte Franken Guss Kitzingen den 3. Platz in der Kategorie „Beste Arbeitssicherheit- und Gesundheitsschutz-Idee 2014“ erringen:
http://www.ideenmarketing.com/2014/03/presseinformation-auszeichnung-beste-arbeitssicherheit-und-gesundheitsschutz-idee-2014/

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Presseinformation vom 08.04.2015 vom IdeenMarketing zum 2. ASI-Award im ZI in Kooperation mit der VBG

  1. 1. 25.10.2015 Zweiter Award Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz während der ZI (Zentrum Ideenmanagement) Konferenz im März 2014 in Hamburg­Berg… data:text/html;charset=utf­8,%3Ch2%20class%3D%22entry­title%22%20style%3D%22box­sizing%3A%20border­box%3B%20color%3A%20rgb(51%2C… 1/4 Zweiter Award Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz während der ZI (Zentrum Ideenmanagement) Konferenz im März 2014 in Hamburg­Bergedorf verliehen Einmal pro Jahr werden durch das Deutsche Institut für Ideen­ und Innovationsmanagement, Veranstalter der Ideenmanagement­Konferenz Mitgliedsunternehmen der Interessengemeinschaft Zentrum Ideenmanagement in unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet. Im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung werden die begehrten Ideenmanagement­Awards verliehen:                                               Beste Mitarbeiteridee Beste Führungskraft Beste Azubi­Idee Bester Neustart im Ideenmanagement Bestes Ideenmanagement über alle Branchen, nach Unternehmensgröße und nach Branchen Beste Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz­Idee Zum zweiten Mal hintereinander verlieh das Deutsche Institut für Ideen­ und Innovationsmanagement gemeinsam mit der gesetzlichen Unfallversicherung VBG , Hamburg, die Awards für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Platz 1  Den ersten Preis erhält die RWE Dea AG, eine international tätige Erkundungs­ und Produktionsgesellschaft für Erdgas und Erdöl, mit Sitz in Hamburg. Bei der Suche und Förderung von Erdöl und Erdgas setzt das Unternehmen auf modernste Bohr­ und Fördertechniken sowie auf umfangreiches Know­how aus einer über 115­ jährigen Firmengeschichte. Bei der komplexen und auch gefährlichen Arbeit in den Bohrbetrieben werden sogenannte Job Safety Analyses (JSA) durchgeführt. Die Gefährdungsbeurteilungen dazu werden in internen Verfahrungsanweisungen beschrieben. Beim Abgleich zwischen Theorie und Praxis ergeben sich jedoch Abweichungen, wie z.B. zeitlich verzögerte Umsetzungen oder mangelnde Kommunikation und Transparenz. Der Ideeneinreicher, Marco Köpsel, der auf der Bohr­ und Förderinsel Mittelplate im Einsatz ist, beschäftigte sich mit den Abweichungen und programmierte in seiner Freizeit ein Tool, das die Inhalte des JSA­Prozesses umsetzt.
  2. 2. 25.10.2015 Zweiter Award Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz während der ZI (Zentrum Ideenmanagement) Konferenz im März 2014 in Hamburg­Berg… data:text/html;charset=utf­8,%3Ch2%20class%3D%22entry­title%22%20style%3D%22box­sizing%3A%20border­box%3B%20color%3A%20rgb(51%2C… 2/4 Da das Tool auf jedem lokalen Rechner installiert werden kann, können alle beteiligten Mitarbeiter direkt nach Abschluss ihrer Jobs die Arbeiten analysieren und Verbesserungen beschreiben, die umgehend wieder zurück in den Arbeitsablauf einfließen. Dadurch werden die Arbeitsabläufe des nächsten, gleichen Jobs in Echtzeit aktualisiert, was zu einer erheblichen Kosten­ und Zeitersparnis führt. Das Tool ist bereits in zwei Bohranlagen eingeführt, die Einführung in anderen Betriebsstätten sowie die Patentfähigkeit wird gerade geprüft. Marco Köpsel ist ein engagierter Einreicher, der seine Vorschläge quasi druckfrei ausarbeitet. Zeitgleich mit dem Tool hat er ein Handbuch eingereicht. Platz 2 erhält die Kölner Verkehrs­Betriebe AG, Köln Mit einem Gruppenvorschlag erreichten die Herren Robert Wenzel, Angelo Contrafatto, und Ramazan Demirel von den Kölner Verkehrs­Betrieben Platz zwei. Sie entwickelten gemeinsam einen fahrbaren Hebelwagen zum leichteren Anheben von Eisenplatten bzw. den Deckeln der Weichenkästen. Die Weichenkästen, die zwischen den Gleisen liegen, müssen alle 14 Tage gewartet werden. Jeder einzelne Deckel wiegt rund 120 kg. Aufgrund des hohen Gewichts der Deckel und der Wartungshäufigkeit ist die körperliche Belastung der Mitarbeiter, die die Wartung übernehmen müssen, sehr hoch. Die drei Kollegen haben nach einer Lösung gesucht, wie die Tätigkeit ergonomisch umgestaltet werden kann. Aus diesen Überlegungen entwickelten sie einen fahrbaren Hebel, der es ermöglicht, die Deckel der Weichenkästen bzw. Eisenplatten bei der Wartung rückenfreundlich anzuheben; und das von nur einem Mitarbeiter. Zusätzlicher Effekt: die anderen Kollegen können direkt mit den Wartungsarbeiten beginnen. Somit verringert sich die Wartungszeit pro Weichenkasten. Die drei Einreicher Wenzel, Contrafatto und Demirel sind langjährige Mitarbeiter der Kölner Verkehrs­Betriebe und gute Kunden im Ideenmanagement. Die Verbesserungsvorschläge sind immer gut ausgearbeitet, ihr Anteil an realisierten Ideen ist sehr hoch. Platz 3 ist für die Franken Guss Kitzingen GmbH & Co. KG bestimmt In der Kitzinger Gießerei entstehen beim Gießen von Flüssigeisen in Sandformen durch den mit Bentonit gebundenen Sand toxische, gesundheitsschädliche, farb­ und geruchlose Kohlenmonoxid (CO) Gase. Jürgen Riel, Mitarbeiter in der mechanischen Instandhaltung, fand die Lösung für dieses Problem, indem er die Gieß­ und Kühlstrecke durch einen verschiebbaren Tunnel abkapselt. Die Vorteile dieses in Eigenregie entworfenen Systems: Die Absaugung der Gase erfolgt direkt und vollständig an der Entstehung der Emissionsquelle. Und: Durch die Verschiebbarkeit des Tunnels bleibt die Zugänglichkeit für die Instandhaltung gewährleistet. Mithilfe dieser Maßnahme wird die Gesundheit der Mitarbeiter geschützt; sie sind nicht länger den gesundheitsschädlichen Gasen ausgesetzt, da diese komplett abgesaugt werden. Darüber hinaus ist der Arbeitsplatz der Mitarbeiter in der Instandhaltung sicherer geworden. „Wir zeichnen Unternehmen mit dem besten Ideenmanagement für exzellente Leistungen auf diesem Gebiet aus. Die Auswahl erfolgte – wie in den Vorjahren – durch eine unabhängige, internationaleJury in einem transparenten Verfahren“, sagt Christiane Kersting, Geschäftsführerin des Deutschen Instituts für Ideen­ und Innovationsmanagement. „Die speziell entwickelte Bewertungsmethode anhand von fünf Hauptthemen umfasst
  3. 3. 25.10.2015 Zweiter Award Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz während der ZI (Zentrum Ideenmanagement) Konferenz im März 2014 in Hamburg­Berg… data:text/html;charset=utf­8,%3Ch2%20class%3D%22entry­title%22%20style%3D%22box­sizing%3A%20border­box%3B%20color%3A%20rgb(51%2C… 3/4 alle relevanten Aspekte eines modernen Ideenmanagements im Unternehmen. Hierbei geht es nicht nur um das Erkennen von Stärken wie z.B. Leistungsfähigkeit, sondern auch um das Erkennen nachhaltiger Erfolge. Mit der Verleihung der Awards folgen wir unserer Vision, dass das Ideenmanagement in den Unternehmen die treibende Kraft für Verbesserungen ist. Etwa 200 Ideenmanager kamen in Hamburg zu ihrer alljährlich stattfindenden 3­tätigen Veranstaltung zusammen. Die Konferenz unter dem Titel „Ideenmanagement 4.0. Das(noch) Undenkbare denken“, präsentierte ein hochkarätiges Programm aus Impulsvorträgen, Workshops und Gruppenarbeiten, bei denen sowohl der Rückblick nicht fehlen durfte, als auch Trends und Thesen in die Zukunft gewagt wurden und das (noch) Undenkbare gedacht wurde. Portrait Zentrum Ideenmanagement (ZI) Das Zentrum Ideenmanagement (ZI) ist die Interessengemeinschaft der Ideenmanager und Ideenmanagerinnen – national und international. Es versteht sich als Plattform und Netzwerk zur Förderung und Verbreitung des Ideen­ und Innovationsmanagements. Christiane Kersting, Geschäftsführerin des Deutschen Instituts für Ideen­ und Innovationsmanagement, ist in Personalunion auch Geschäftsführerin des Zentrums Ideenmanagement. Ansprechpartnerinnen: Zentrum Ideenmanagement im Deutschen Institut für Ideen­ und Innovationsmanagement GmbH | Kirchhainer
  4. 4. 25.10.2015 Zweiter Award Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz während der ZI (Zentrum Ideenmanagement) Konferenz im März 2014 in Hamburg­Berg… data:text/html;charset=utf­8,%3Ch2%20class%3D%22entry­title%22%20style%3D%22box­sizing%3A%20border­box%3B%20color%3A%20rgb(51%2C… 4/4 Strasse 68 | Christiane Kersting 60433 Frankfurt | Telefon +49 69 511642 | Telefax +49 3222 9980629 |ck@zentrum­ideenmanagement.de | www.zentrum­ideenmanagement.de   Kerstin Specht | Ideenkoordinatorin | VBG­Ihre gesetzliche Unfallversicherung | Bezirksverwaltung Hamburg | Friesenstr.22 | 20097 Hamburg | Tel.:040/23656­466 | Fax: 040/23656­390 | kerstin.specht@vbg.de | www.vbg.de Text: IdeenMarketing Gudrun Richter

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