Workshop Interne Kommunikation

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Angebot für Workshop Interne Kommunikation, Firmentraining

Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin
www.hannemann-training.de

ein Proposal mit Sapropol. (Beraterspruch ohne tieferen Sinn.)

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  • Flickr is another Web 2.0 social networking site where people can share their photos with friends and strangers alike, however, sharing photos is just the beginning of what a person can do with Flickr. This presentation will cover some of the ways that Flickr can be used to enhance learning through things like geotagging, annotation and hyperlinking, tagging, posting to blogs, creating slideshows, and digital storytelling.
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  • Autres objectifs que nous avons relevé Contrôle de la sous-traitance Parler le même langage GDP Maîtriser les investissements
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  • Workshop Interne Kommunikation

    1. 1. Workshop InterneKommunikationAngebot für ABC GmbH 29. Oktober 2014Dirk Hannemann, Trainerdirk.hannemann@gmx.deTel. (0049)151-24053176
    2. 2. ZielAblaufModelle
    3. 3. Das Ziel: Effizientere Kommunikation auf der Führungsebene Der Prozess: Von der Gruppe zum Team Beispiel Sitzungen: Gremien können ihre Ziele in einem Nebeneinander erreichen, wenn sich Führungskräfte in der Gruppe koordinieren. Bessere Ergebnisse bringt und weniger Energie kostet, wenn sie als Team miteinander kooperieren, im Konsens auf der Basis von Vertrauen. Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 3
    4. 4. Koordination in der Gruppe – Nebeneinander – Mangelnde Kommunikationsstandards führen zu…  häufigen Missverständnissen  wenig respektierte Motive  unklare Grenzen  fehlende Gesamtorientierung  Politik  Spiele  unausgesprochene ErwartungenSeite 4
    5. 5. Kooperation im Team – Miteinander – Eingehaltene Kommunikationsstandards bewirken…  Informationsbasis transparent  Ziele der Zusammenarbeit klar  Probleme offen angesprochen  Richtung bekannt und von allen getragen  Rollen im Team geklärt  Konsens über Prinzipien guter Führung  Leitbilder sind gelebte UnternehmenskulturSeite 5
    6. 6. Qualität von Gremien Gruppen sind „klüger“ als Einzelpersonen, es müssen aber folgende Kriterien erfüllt sein:  Vielfalt und Unabhängigkeit der Mitglieder  Informationen für alle zugänglich  Einzelmeinung bilden sich zunächst unbeeinflusst von Gruppenprozessen  Funktionierende Mechanismen, um einzelne Positionen zu einer Gruppenmeinung zu verdichten James Surowiecki, „Die Weisheit der Vielen“ Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 6
    7. 7. ZielAblaufModelle
    8. 8. Nr. Zeit Thema 9.00 1 - Kommunikation 10.30 15 10.45 2 - Team 12.30 60 13.30 3 - Führung im Wandel 14.45 15 15.00 4 - Sitzungsmanagement 16.00Seite 8
    9. 9. Nr. Zeit Thema 9.00 1 - Kommunikation 10.30 1.1 Input: Kriterien für gute Kommunikation  Offenheit  Jack Welch: „das dunkelste Kapitel der Geschäftswelt“  Chris Argyris: Offenbarte Theorie vs. Handlungsleitende Theorie  Vertrauen  Fredmund Malik: beschleunigt und entlastet  Reinhard K. Sprenger: „Vertrauen führt“  Umgang mit Fehlern  Robert I. Sutton: gute Fehler / schlechte Fehler  Toyota: lernende Organisation Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 9
    10. 10. Nr. Zeit Thema 9.00 1 - Kommunikation 10.30 1.2 Modelle gelungener Kommunikation  Typische Kommunikationsfehler  Flugzeugunfälle: „Crash Kommunikation“  Transaktionsanalyse: Drei Ich-Zustände / Spiele  Harvard Verhandlungsmodell  Motto „Hart in der Sache, weich zu den Menschen“  Mensch und Sache trennen  Position und Interesse unterscheiden  Plan B  Klare Kriterien einer guten Lösung Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 10
    11. 11. Nr. Zeit Thema 9.00 1 - Kommunikation 10.30 1.3 Übung: Ein schwieriges Gespräch  Gutes Zuhören  Stille Post Unfallbericht  “Jürgen kommt nach Hause“  Mitarbeitergespräch „Vorfall am Flughafen“  Chefin fliegt Economy, Mitarbeiter Business Class Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 11
    12. 12. Nr. Zeit Thema 10.45 2 - Team 12.30 2.1 Input: Kriterien guter Teams  Grad der Zusammenarbeit  Gruppe vs. Team  Kognition, Koordination, Kooperation  Wert guter Teamarbeit  Überlegene Problemlösungskapazität  „Wenn die Affen den Zoo regieren“ – Kritik am Teamgedanken  Typische Probleme  Rollen  Führung Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 12
    13. 13. Nr. Zeit Thema 10.45 2 - Team 12.30 2.2 Übung: Kooperation im Team  Typische Kooperationsspiele  NASA – nicht  Stuhlreihe – eher nicht  Fahne – schon eher  Roboter – eher nach der Pause  Kugel retten … Zeit?  Selbsttest  Teamtyp Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 13
    14. 14. Nr. Zeit Thema 10.45 2 - Team 12.30 2.3 Aktivität: Diskussion eigener Erfahrungen  ABC GmbH Mannheim  Erfolge  Hindernisse  Verbesserungsvorschläge Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 14
    15. 15. Nr. Zeit Thema 13.30 3 - Führung 14.45 3.1 Input: Führungsstile  Drei Dimensionen guter Führung  Grad der Hierarchie – eine Dimension  Orientierung am Team oder an Aufgaben – zwei Dimensionen  Fünf Stile – gut und schlecht ausgeführt – drei Dimensionen  State of the Art: Situatives Führen  Ken Blanchard, „Minutenmanager“ Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 15
    16. 16. Nr. Zeit Thema 13.30 3 - Führung 14.45 3.2 Führen im Wandel  Acht Stufen der Veränderung nach John P. Kotter  Notwendigkeit – Koalition – Vision – Kommunikation  Ausbildung – Schnelle Erfolge – Ausweiten – Sichern  Visualisieren  Mit ganzem Herzen  Wie Veränderungen scheitern: Marco von Münchhausen  Keine Entscheidung  Falsch gesetzte Ziele  Verschleppte Umsetzung  Opferlieder Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 16
    17. 17. Nr. Zeit Thema 13.30 3 - Führung 14.45 3.3 Übung: Umgang mit Konflikten  Konfliktstile und ihre Typen: Selbsttest  Ausweichen  Durchsetzen  Nachgeben  Kompromisse  Konflikt als Chance  Übung  Selbsttest MBTI (Myers-Briggs-Typenindikator) Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 17
    18. 18. Nr. Zeit Thema 15.00 4 - Sitzungsmanagement 16.00 4.1 Input: Kriterien gelungener Sitzungen  Typische Hemmschuhe  Agenda  Vorbereitung  Entscheidung  Machtspiele: „Gerichtsverhandlung“  Totschlagargumente  Schwierige Situationen  Vielredner  Schweiger  Heckenschütze  Dr. No Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 18
    19. 19. Nr. Zeit Thema 15.00 4 - Sitzungsmanagement 16.00 4.2 Problembeschreibung: Sitzungen bei uns  Bekannte Probleme  Häufigkeit?  Dauer?  Ineffizienz?  Entscheidungsstil?  Offenheit?  Teilnehmerverhalten  Umfrage: welches Verhalten kennen wir? Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 19
    20. 20. Nr. Zeit Thema 15.00 4 - Sitzungsmanagement 16.00 4.3 Lösungsfindung: Sitzungen in Zukunft  Beschlussfassung: Was soll sich bei Sitzungen verändern?  Moderationstil?  Redezeiten?  Timekeeper?  Vorbereitung?  Sanktionen?  Teilnehmerverhalten  Drei Verhaltensweisen, die wir nicht mehr akzeptieren wollen Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 20
    21. 21. ZielAblaufModelle
    22. 22. Team braucht acht Funktionen TEAM PROJEKT Kreativer Überzeuger Berater Entscheider Bewerter Bewahrer Macher Prüfer … zu unterschiedlichen Phasen im Projekt Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 22
    23. 23. Nur kreativ, funktioniert nicht TEAM PROJEKT Kreativer Überzeuger Keine Berater Umsetzung Team startet gut, aber keine Luft bis zum Ende Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 23
    24. 24. Ohne Ideen, kein Mehrwert TEAM PROJEKT Macht keinen Unterschied Bewahrer Macher Prüfer Ohne Ideen schafft ein Team keinen Mehrwert Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 24
    25. 25. In sechs Stufen von der Gruppe zum Team (1v2) 1. Gruppe 2. Forming 3. Storming Individualisten Unsicherheit Konflikte Teamphasen nach Tuckman Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 25
    26. 26. In sechs Stufen von der Gruppe zum Team (2v2) 4. Norming 5. Performing 6. Adjourning Regeln Volle Funktion, Vertrauen ohne vereinbaren gute Resultate direkten Kontakt Teamphasen nach Tuckman Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 26
    27. 27. Leistungskurve eines guten Teams Produktivität “Zahltag” Ergebnisse Team Ergebnisse individuell Mehrwert Zeit Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 27
    28. 28. Konfliktstile 1.9 Anpassung 9.9 Konflikt als 9 Antreiber Chance „sei perfekt“ Antreiber 8 „Du bist es wert“Eigeninteressen 5.5 Fauler Kompromiss Antreiber „sei schnell“ 1.1 Vermeidung 9.1 Durchsetzung Antreiber Antreiber 2 „sei lieb“ „sei stark!“ 1 2 Beziehungsorientierung 8 9
    29. 29. Hierarchie Hierarchie hoch Führungsverhalten flach Autoritär Patriar- Informativ Konsultativ Partizipativ Delegativ chalisch Vorgesetzter Vorgesetzter Vorgesetzter Vorgesetzter Gruppe Gruppe entscheidet entscheidet, entscheidet, moderiert entwickelt entscheidet, allein und möchte aber begründet Beratung in Vorschläge, der gibt Mitarbeiter seine der Gruppe Vorgesetzter Vorgesetzte Anordnung überzeugen Meinung und bestimmt koordiniert an und entscheidet Spielraum und vertritt Mitarbeiter beachtet in letzter für Lösungen die Gruppe kritische Instanz nach innen Einwände und außen Entscheidungsspielraum des Vorgesetzten Entscheidungsspielraum der Gruppe Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin Führungsstile TannenbaumSeite 29
    30. 30. Führungsstil 1.9 Clubhausstil 9.9 Team-Führung 9 Freundliche Maximale Ergebnisse Atmosphäre ohne durch 8 Leistungsdruck HochleistungsteamsMitarbeiterorientierung 5.5 Mittelweg Kompromiss zwischen Mitarbeiter- und Leistungsorientierung 1.1 Laisser faire 9.1 Direktiver Stil Verarmte Führung Hohe Leistungen 2 ohne Einfluss durch Druck und Kontrolle 1 2 Leistungsorientierung 8 9
    31. 31. Strategie + Ressourcen (1v2) Erster Schritt: Stärken-Schwächen-Analyse mit SWOT + - Gegenwart Stärken Schwächen Zukunft Chancen Risiken Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 31
    32. 32. Strategie + Ressourcen (2v2) Zweiter Schritt: Handlungsorientierung mit SWOT² Außenwelt Chancen Risiken Innenwelt Wie uns unsere Wie wir Stärken Stärken Stärken helfen, einsetzen, um Chancen zu ergreifen Gefahren zu begegnen Was wir dagegen tun, Was wir dagegen tun, Schwächen dass Schwächen nicht dass Schwächen keine Chancen verhindern Gefahr werden Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 32
    33. 33. Zur Person
    34. 34. Dirk Hannemann, Berlin www.hannemann-training.de Mail dirk.hannemann@gmx.de Trainer für Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung Dozent für Personalmanagement IHK Berlin und WBS TRAINING AG Haben Sie Fragen? Ich freue mich über über Ihren Anruf: 0049 +151-24053176Seite 34
    35. 35. Themen für Trainings Kommunikation Verhalten  Präsentieren  Teamentwicklung  Gesprächsführung  Führung  Verhandlung Lebenshilfe Train the Trainer Nein Sagen  Dozenten-Fortbildung  Persönliche  Trainer-Ausbildung Veränderung  Workshop-ModerationSeite 35
    36. 36. Themen und Ansätze, die Andere besser können  Verkaufen  NLP  MediationSeite 36
    37. 37. Selbst- verständnis „Weiche Themen kernig präsentiert“ Fortschritte fühlbar machen Hohe Glaubwürdigkeit Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 37
    38. 38. Qualität herstellen
    39. 39. Herausforderung kennen Vor dem 1 Training Wissen richtig portionieren  Lernschritte groß genug Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 39
    40. 40.  Praktische Übungen 2 Im Training  Wissenschaftliche Modelle  Konkrete Checklisten Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 40
    41. 41. Nächste Schritte einleiten Nach dem 3 Training Auf Widerstand vorbereiten  Aufklärung über Denkfehler Dirk Hannemann, Trainer aus BerlinSeite 41
    42. 42. Übersicht in Fachbegriffen… Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin
    43. 43. Drei Phasen der Qualität  Ziele Didaktische 1 Reduktion  Wissen  Methoden  Praxisorientierung 2 Präsentation  Hintergrundwissen  Anleitung Umsetzung 3 Praxis- Transfer Durchsetzungskraft SelbstreflektionSeite 43
    44. 44. Prinzipien
    45. 45. Erlebnis- charakter: Praktische Übungen als Herzstück jeden TrainingsSeite 45
    46. 46. Praxistest: Lösungen müssen für die reale Welt passenSeite 46
    47. 47. Fehler sind willkommen: Konstruktive Kritik ermöglicht LernenSeite 47
    48. 48. Auf den Punkt: Storytelling mit Maß – eigene Erfahrungen und ParabelnSeite 48
    49. 49. - Ende -

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