Webinar: Social Networks

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Expertennetzwerke im Unternehmen aufbauen. Wissenträger identifizieren und vernetzen.

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Webinar: Social Networks

  1. 1. social networksExpertennetzwerke im Unternehmen aufbauen 1
  2. 2. agendaSocial Networks 1. Vorstellung 2. Social Networks (Internet / Intranet) 3. Nutzen für Unternehmen 4. Beispiele aus Unternehmen 5. Community Building 6. Expertfinder 7. Diskussion und Fragen 8. Feedback 2
  3. 3. beratung und technikHallo Welt! überträgt Erfolgsmodelle des Web2.0 ins BusinessExpertise Firma• Arbeitsschwerpunkte • Sitz in Regensburg, Elf Mitarbeiter – Wissensmanagement mit Wikis • Meilensteine – Firmenspezifische Lösungen für – 2007: Gründung GmbH Kommunikation und (IBM-Projekt bluepedia) Dokumentation mit Web 2.0- – 2008: Neue Themen Technologien Social Networks, Blogs, – Analysen und Prozessbegleitung Strategische Softwareberatung – 2010: Über 40 zufriedene Kunden, Präsentation blue spice for MediaWiki 3
  4. 4. social networks/media im internet 4
  5. 5. netzwerke im internetprivat / businessfacebookweltweit das größte privateSocial Network:• 350 Mio. aktive User,• 50% davon tägl. eingeloggt,• durschn. hat jeder User 130 Freunde• und verbringt 55min/Tag.• Mittlerweile 500 Mio. angemeldete User. 5 (Quelle: http://www.facebook.com/press/info.php?statistics)
  6. 6. netzwerke im internetprivat / businessxingDas führende europäischeBusiness Netzwerk• 3,3 Mio. Mitglieder in DACH• 22% im Alter zw. 26-30• 38% im Alter zw. 31-40• 22% im Alter zw. 41-50(Quelle:https://www.xing.com/app/user?op=advertise;tab=tab 6s_trafficandpeargroup)
  7. 7. xing plattformauf der Suche nach Geschäftspartnern, Kollegen oder Kunden Suchfeld ausführliche Suchformulare 7
  8. 8. netzwerk-funktioninternet <-> intranet => unterschiedliche Ziele 8
  9. 9. vorteile von web 2.0 inunternehmen • Verbesserung der Recherche und Dokumentation • Unterstützung informeller Kommunikation • Verdeutlichung impliziten Wissens • Schließung einer Lücke im Intranet • Entwicklung eines neuen Arbeitsumfeldes 9
  10. 10. weitere chancen durch socialnetworks im intranet • Verbesserung der internen Kommunikation und Dokumentation • Ermöglichung dezentraler und zeitunabhängiger Zusammenarbeit • Austausch von Erfahrungen und Experten-Know-how • Identifikation von Arbeits- und Themengruppen • Vernetzung von Abteilungen und Standorten 10
  11. 11. beispiele aus unternehmenEntwürfe und Umsetzung • BerlinApotheken – Ein Verbund von vier Apotheken, einem Labor, eigenem Rechenzentrum und einer Marketingabteilung. • Voith IS – Voith Industrial Services gehört zu den international führenden Anbietern von technischen Dienstleistungen. Sie kombinieren Engineering, technische Dienstleistungen für Produktionsanlagen sowie Facility Services. • transpower stromübertragungs gmbh 11 – deutschlandweiter Energielieferant
  12. 12. profilseite berlinapotheke Suche Kontaktinfos Meine Wiki Vorname Artikel Name Geburtstag Apotheke Funktion Postanschrift Gruppen E-Mail Adresse Telefon Kurzbeschreibung Kenntnisse Interessen Über mich Hobbies 12Statusmeldung Lesezeichen KontakteAktivitäten
  13. 13. profilseite voithProfilfotos der Mitarbeiter Vernetzung der MitarbeiterEinheitliche Profilfelder (z.B. Standort, Qualifikation, …) Wiki-Artikel des Benutzers Mitgliedschaften 13 Gruppen und Abteilungen
  14. 14. es wird das profilseite havi Anmeldekürzel verwendet reduziertes Profil auf die nötigsten Informationen über einen Buttonund Funktionen kommt man zurück in das Wiki 14
  15. 15. transpower: green pages 15
  16. 16. grundregeln community building • Alle organisatorischen Verfahren: möglichst einfach und transparent. • Grundsätzlich demokratische Spielregeln, aber auch Entscheidungen treffen und konkrete Vorschläge machen. • Schritt für Schritt Kompetenzen auf die Mitarbeiter übertragen. • Rückmeldekanäle einrichten (Feedback) 16
  17. 17. neun grundaussagen zum aufbaueiner community • Definieren und formulieren Sie Ihre Zielsetzung. • Schaffen Sie flexible, erweiterungsfähige Treffpunkte. • Erstellen Sie aussagekräftige und entwicklungsfähige Mitglieder- Profile. • Berücksichtigen Sie beim Entwurf verschiedene Rollen. • Entwickeln Sie ein leistungsfähiges Leadership-Programm. • Fördern Sie eine geeignete Etikette. • Fördern Sie regelmäßige Ereignisse. • Integrieren Sie die Rituale des Gemeinschaftslebens. 17 • Erleichtern Sie den Mitgliedern das Einrichten von Untergruppen.
  18. 18. expertfinderdie klugen Köpfe im Netzwerk finden 18
  19. 19. Expertfinder 19
  20. 20. wissensverteilung im netzwerkAnalyse des Ecosystems 20
  21. 21. diskussion und fragen 21
  22. 22. Radovan Kubanikubani@hallowelt.bizTel. 0941 – 56 95 94 94Hallo Welt! - MedienwerkstattUntere Bachgasse 1593047 Regensburg 22

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