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Autark leben
Der Bauerngarten
Grundlagen und Anlage eines Bauerngartens
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IMPRESSUM
Autark leben – Der Bauerngarten
von Dipl.-Ing. agr. Katrin Hintz & Dipl.-Ing. agr. Holger Hintz
1. Auflage
© 201...
1. Einführung
Die zunehmende Urbanisierung Mitteleuropas führte zu einer
fortschreitenden Verfremdung der Menschen zur Nat...
Manchmal auch mit dem Gedanken, überhaupt im
Katastrophenfall überleben zu können.
Das Ergebnis dieser Gedanken bedeutet: ...
2. Geschichte des Bauerngartens
Der moderne Bauerngarten ist eigentlich keine Erfindung der
Neuzeit, denn er ist nichts an...
Pflanzenliste des Capitulare de Villis
(Landgüterverordnung Karls des Großen (800 n. Chr.)

Wir wollen, daß man im Garten ...
33. leuisticum
34. savinam
35. anetum
36. fenicolum
37. intubas
38. diptamnum
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Wohlhabende Bürger und Adelige leisteten sich den Luxus von
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Abbildung 2: Beginn der Anlage: Fläche in 4 Beete
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3. Grundlagen für den Bauerngarten
Der Kompost
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Hier soll dieses Buch einen Einstieg in das Thema Gartenbau bieten.
Um möglichst viel verwertbare Biomasse auf kleinstem Raum produzieren zu können, bietet sich der Bauerngarten als Anbaumethode wunderbar an.
Denn in diesem bewerten System nutzt man die Erfahrungen unserer Vorfahren aus Jahrhunderten, die natürlich gerade heute ihre Berechtigung haben.

In diesem Buch halten wir uns nicht lang mit Wissenschaft auf, denn es geht uns um die Praxis.....

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Erschienen bei Shaker-Media, ISBN 978-3-95631-227-4, 134 Seiten, 19,90 EUR, Deutsch, Paperback, 14,8 x 21 cm
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  4. 4. Katrin Hintz & Holger Hintz Autark leben Der Bauerngarten Grundlagen und Anlage eines Bauerngartens für den Anbau von Gemüse und Kräutern
  5. 5. IMPRESSUM Autark leben – Der Bauerngarten von Dipl.-Ing. agr. Katrin Hintz & Dipl.-Ing. agr. Holger Hintz 1. Auflage © 2013 Katrin Hintz & Holger Hintz „Die Waage“ Bäuerliche Sinnlichkeiten Alle Rechte vorbehalten Kontakt:: Geschw. Katrin Hintz & Holger Hintz GbR www.firma-hintz.com info@firma-hintz.com Umschlaggestaltung: Holger Hintz holger.firma-hintz.eu Dieses E-Book, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne Zustimmung des Autors nicht vervielfältigt, wieder verkauft oder weitergegeben werden. Hat Ihnen das E-Book gefallen, so empfehlen Sie Ihren Freunden den Download eines persönlichen Exemplars auf buch.gourmieze.de. Ein großes Dankeschön, daß Sie die Arbeit des Autors respektieren!
  6. 6. 1. Einführung Die zunehmende Urbanisierung Mitteleuropas führte zu einer fortschreitenden Verfremdung der Menschen zur Natur. Die Städte sind geprägt durch kahle Häuserwände, Beton und Asphalt. Wohnungen werden einfach übereinander gestapelt, Abgase verpesten die Luft. Die Produktion der Nahrungsmittel ist zum Teil weit vom Konsumenten entfernt. Große Teile der Bevölkerung besitzen so keinerlei Wissen mehr über die Entstehung ihrer Lebensmittel. Fertigprodukte und Konserven sind praktisch, aber sie entstellen die natürliche Nahrung immer stärker. Selbst auf dem Land hält dieser Trend immer mehr an. In den Hausgärten verdrängen Rasen, Thujahecke und Blautannen das Obst und Gemüse. Doch langsam sehnen sich viele Stadtbewohner nach frischer und gesunder Luft, sowie nach einer grünen Umgebung. Der zunehmende Einsatz von Pestiziden und Herbiziden im Pflanzenbau, Skandale um Hormone und BSE in der Tierproduktion, umstrittene Konservierungsstoffe, Weichmacher und Transfettsäuren in unseren Nahrungsmitteln führen zu Allergien, Herzkreislauf- und Krebserkrankungen in der Bevölkerung. Kaum eine Familie ist davon nicht betroffen. Eine Odyssee von Arzt zu Arzt beginnt, leider tritt eine Heilung nur selten ein. Die Erkrankten suchen verzweifelt nach Alternativen aus ihrem Dilemma. Sie beginnen sich mit alternativen Heilmethoden und gesunder Ernährungsweise zu beschäftigen. Unweigerlich gelangen sie so zu der Erkenntnis, gesundes Obst und Gemüse selbst zu produzieren. Dies bedingt wiederum die Beschäftigung mit dem Bauerngarten. Doch auch in Zeiten der Krise, egal ob Euro-Krise, gesellschaftlicher Umbruch, knapper werdender Rohstoffe und steigender Preise, keimt bei vielen Menschen der Gedanke, sich möglichst autark ernähren zu können. 5
  7. 7. Manchmal auch mit dem Gedanken, überhaupt im Katastrophenfall überleben zu können. Das Ergebnis dieser Gedanken bedeutet: Man muß sich das Gemüse, die Kräuter und das Futter für Kaninchen, Ziege und Co. selbst produzieren können. Doch dazu braucht man, egal ob Einsiedler oder urbaner Gärtner, das nötige Wissen, wie man dies letztendlich macht. Hier soll dieses Buch einen Einstieg in das Thema Gartenbau bieten. Um möglichst viel verwertbare Biomasse auf kleinstem Raum produzieren zu können, bietet sich der Bauerngarten als Anbaumethode wunderbar an. Denn in diesem bewerten System nutzt man die Erfahrungen unserer Vorfahren aus Jahrhunderten, die natürlich gerade heute ihre Berechtigung haben. Abbildung 1: Guter Heinrich 6
  8. 8. 2. Geschichte des Bauerngartens Der moderne Bauerngarten ist eigentlich keine Erfindung der Neuzeit, denn er ist nichts anderes als die Weiterentwicklung des traditionellen Bauerngartens. Diesen Bauerngarten kennen viele Menschen noch aus der Erinnerung an die Ferien bei Oma auf dem Lande. Entstanden ist der Garten bereits zu Beginn unserer Zeitrechnung. Das Wort Garten entstammt entweder aus dem gotischen von "gairdan" oder von "gerten" aus dem indogermanischen. Beides heißt umgürteter oder mit Gerten umfaßter Ort. Es existierte eine klare Trennung zwischen Obst- und Gemüsebau. Zäune aus Gerten sollten naschhafte Hühner, Gänse und Wild abwehren und das begehrte Gemüse schützen. In der Landgüterverordnung Karls des Großen (800 n. Chr.), der "capitulare de villis", wurde vorgeschrieben, welche Pflanzen im Garten angebaut werden mußten, um die Ernährung der Bevölkerung abzusichern. Durch Feldzüge und Sammelexpeditionen von Mönchen entstand so eine Artenvielfalt in den alten Gärten, die dem Ernährungs- und Gesundheitszustand des Volkes von Karl des Großen zugute kam. Welche Pflanzen Karl der Große von seinen Untertanen in den Gärten per Gesetz forderte, zeigt die folgende Liste: 7
  9. 9. Pflanzenliste des Capitulare de Villis (Landgüterverordnung Karls des Großen (800 n. Chr.) Wir wollen, daß man im Garten alle Kräuter habe, nämlich: 1. lilium 2. rosas 3. fenigrecum 4. costum 5. salviam 6. rutam 7. abrotanum 8. cucumeres 9. pepones 10. cucurbitas 11. fasiosum 12. ciminum 13. rosmarinum 14. careium 15. cicerum 16. squillam 17. gladiolum 18. dragantea 19. anesum 20. coloquentidas 21. solsequium 22. ameum 23. silum 24. lactucas 25. git 26. eruca alba 27. nasturtium 28. parduna 29. peludium 30. alisatum 31. petresilinum 32. apium 8 - Weiße Lilie - Rosen - Bockshornklee - Frauenminze - Salbei - Raute - Eberraute - Gurken - Melonen - Flaschenbirne - Saubohnen - Kreuzkümmel - Rosmarin - Kümmel - Kichererbse - Meerzwiebel - Schwertlilie - Drachenwurz - Anis - Koloquinten - Eichorie - Ammi - Laserkraut - Salat - Schwarzkümmel - Rauke, Weißer Senf - Kresse - Klette oder Pestwurz - Poleiminze - Schwarzes Gemüse - Petersilie - Sellerie
  10. 10. 33. leuisticum 34. savinam 35. anetum 36. fenicolum 37. intubas 38. diptamnum 39. sinape 40. satureiam 41. sisimbrium 42. mentam 43. mentastrum 44. tanazitam 45. neptam 46. febrefugiam 47. papaver 48. betas 49. vulgigina 50. mismalmas 51. malvas 52. carvitas 53. pastinacas 54. adripias 55. blidas 56. ravacaulos 57. caulos 58. uniones 59. britlas 60. porros 61. radices 62. ascalonicas 63. cepas 64. allia 65. warentiam 66. caradones 67. fabas, majores 68. pifos - Liebstöckel - Sadebaum - Dill - Fenchel - Endivien - Diptam - Senf - Bohnenkraut - Krausenminze - Wasserminze - Waldminze - Rainfarn - Katzenminze - Mutterkraut - Mohn - Mangold - Haselwurz - Eibisch - Malven - Möhren - Pastinak - Gartenmelde - Amarant - Kohlrabi - Kohl - Bärlauch - Schnittlauch - Porree, Lauch - Rettich - Schalotten - Zwiebeln - Knoblauch - Krapp - Artischocken - Weberkarden - Große Bohne - Felderbse Mauriscos 9
  11. 11. 69. coriandrum 70. cerfolium 71. lacteridas 72. sclareian - Koriander - Kerbel - Springkraut - Muskatellersalbei und der Gärtner soll auf seinem Hause haben: Hauswurz Zusammengefaßt kann man sagen: Karl der Große verordnete Pflanzenvielfalt ! gärtnerische Die Klöster mußten sich zu dieser Zeit selbst ernähren. Neben ihren geistlichen Exerzitien entwickelten die Nonnen und Mönche Kulturtechniken im Gartenbau. So erwarben sie umfangreiche Kräuterkenntnisse. Die HEILIGE HILDEGARD, Äbtissin von Bingen (1098-1179) kommt gerade in diesen Tagen wieder zu Ehren. Erste Anfänge von Pflanzenzucht vollzogen sich hinter Klostermauern. Der Augustinermönch G. MENDEL (18221884) entdeckte 1865 die später nach ihm benannten Vererbungsregeln. Er legte so den Grundstein der modernen Pflanzenzüchtung. Die strenge Form des Klostergartens besitzt Symbolcharakter. Das Wegkreuz soll den meditativen Charakter des Klostergartens zum Ausdruck bringen. Die Buchseinfassung der Beete und der Rosenstock im Rundbeet sind Symboliken des Kreuzes und der Überwindung des Todes. Die Kreuzzüge der Kreuzritter und die Entdeckung Amerikas brachten viele neue Pflanzen nach Europa. Dazu gehören z.B. die Kartoffel, die Tomate, der Paprika und weitere Gemüse und Blumenarten. Handelswege und der 10
  12. 12. Buchdruck sorgten für eine schnelle Verbreitung dieser. Wohlhabende Bürger und Adelige leisteten sich den Luxus von "Lustgärten". Erstmals wurden hier Blumen nur wegen ihrer Schönheit angebaut. Im Barock wurden die Pflanzen völlig dem Willen der Menschen unterworfen. Die Gärten des Sonnenkönigs von Frankreich sind hierfür berühmte Beispiele. Der Englische Gartenstil ist dagegen eine Art Rückbesinnung auf die Natur. Einzelne Baumgruppen, Hecken und Büsche werden mit dem natürlichen Gelände harmonisch kombiniert. Selbst künstlich angelegte Teiche, Seen oder Wasserläufe werden hier eingegliedert. In unserer heutigen Zeit gehört ein echter Bauerngarten zum Bauernhof. Der Bauerngarten ist streng geometrisch geordnet und hat keinen Rasen, Obstwiese, Blumenstauden oder Gehölzbereich. Das heißt: Im Bauerngarten werden nur Gemüse und Kräuter produziert. Dieses dafür sehr intensiv im Sinne bester Erträge. Obst und Blumen bekommen auf dem Grundstück einen anderen Bereich. Es sei denn, es steht wie im Bild schon ein alter guter Baum da. 11
  13. 13. Abbildung 2: Beginn der Anlage: Fläche in 4 Beete aufteilen Immer mehr Menschen aus der Stadt verbinden heute den traditionellen Bauerngarten mit Elementen, die ihren Träumen und Bedürfnissen nach Natur entsprechen. Leider sind diese Träume oft nur Wunschdenken und weit entfernt davon, mit dem Garten auch wirklich autark leben zu können. Denkanstöße dazu soll dieses Buch deshalb an alle Selbstversorger geben. 12
  14. 14. 3. Grundlagen für den Bauerngarten Der Kompost Um einen naturgerechten und leistungsstarken Bauerngarten anzulegen, sind umfangreiche Vorkenntnisse nötig, auf die in diesem Abschnitt kurz eingegangen werden soll. Grundlage für das gesunde Pflanzenwachstum ist ein gesunder Boden. Die Anlage und Pflege eines Komposthaufens, in welcher Art auch immer, sollte ein unbedingtes Muß sein. So wird gleichzeitig eine Verbesserung der Bodenstruktur erreicht und man hat zusätzlich einen wertvollen Dünger praktisch zum Nulltarif. Die Anlage eines Komposthaufens ist ein zu komplexes Gebiet, deshalb kann hier nicht genauer darauf eingegangen werden. Für eine gleichmäßige und schnelle Rotte sollte das Ausgangsmaterial sehr vielseitig sein. Nährstoffarme Ausgangsstoffe, wie Laub und Stroh, werden mit nährstoffreichen Materialien, wie Mist, Putzabfällen von Gemüse aus der Küche und anderen, vermischt. So wird ein nährstoffreicher und wertvoller Dünger erzeugt. Bei der Ausbringung des Kompostes sollten aber der Reifegrad des Kompostes, der Zeitpunkt der Ausbringung und die Bedürfnisse der Kulturpflanzen beachtet werden. Eine gute Kompostwirtschaft im Garten ist der beste Weg, um einen geschlossenen Kreislauf Boden-Pflanzen-Boden zu erreichen. Die Bedürfnisse der Pflanzen Pflanzen haben unterschiedliche Nahrungsbedürfnisse, deshalb werden sie eingeteilt in Stark-, Mittel- und Schwachzehrer. Die 13
  15. 15. Starkzehrer haben einen hohen Nährstoffbedarf. Hier kann Kompost direkt eingesetzt werden. Mittel- und Schwachzehrer werden als Folgekulturen angebaut. Beispiele von Pflanzen und ihren Bedarf an Humus und Nährstoffen zeigt die folgende Auflistung: Stark-, Mittel-, Schwachzehrer Starkzehrer: Tomaten, Gurken, Kürbis, Zucchini, Kartoffeln, Weiß-, Rosen-, Rot-, und Blumenkohl, Brokkoli, Chinakohl, Sellerie, Spargel, Mais, Rhabarber Mittelzehrer: Möhren, Salate, Endivie, Kohlrabi, Radies, Fenchel, Rote Bete, Mangold, Schwarzwurzel, Topinambur Schwachzehrer: Spinat, Feldsalat, Chicorée Empfindliche Schwachzehrer: Zwiebeln, Porree, Erbsen, Bohnen Um eine optimale Ausbringung des Kompostes mit den Nährstoffbedürfnissen der Pflanzen zu verbinden, empfiehlt sich folgender Anbau je Beet: im 1. Jahr: Anbau Starkzehrer und Ausbringung Kompost auf das Beet im 2. Jahr: Anbau der Mittelzehrer 14
  16. 16. Mehr von diesem Buch gibt es auf Buch.gourmieze.de ! (Hier gibt es auch unsere anderen Bücher im Download.) Besuchen Sie unseren Online-Shop: www.gourmieze.de 15

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