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Flipchart 1

Grundlage für die Gestaltung eines Wissensraumes ist die These, dass nicht der physikalische Raum gestaltet wird, sondern das Erkenntnismuster, das der Anwesende von diesem Raum hat. Die Topologie des Wissensraumes wird durch die individuellen Prägungen, Motivationen und Interessen des Anwesenden bestimmt. Hieraus ergeben sich Attraktoren, die individuell definiert werden.

Flipchart 4

− Der Wissensraum umfasst am Horizont die Aspekte „Inspiration“ und „Begegnung“. Betrachtet werden insbesondere die folgenden Achsen:
− Verbindung zwischen realer und virtueller Welt
− Kognition
− Systemabgrenzung und Business Modell

Flipchart 5

Zur Verbindung zwischen realer und virtueller Welt
− Was macht das Wesen von sozialen Kontakten aus?
− Welche neuen Prinzipien (Markierung des Datenstroms, Selektion von Informationen, Datenzugriff versus Datenschutz) aus dem sozialen Netzwerken lassen sich wie in den realen Raum zurückübertragen?

Flipchart 8

Ein Individuum hat eine Kernidentität, die nicht veränderbar ist. Um diese legen sich mehrere Teilprofile, die durch den jeweiligen Kontext beziehungsweise Gruppen bestimmt werden, mit denen das Individuum interagiert.

Begegnungen können besonderes inspirierend sein, wenn sie entweder auf einer Deckungsgleichheit von Teilprofilen basieren oder genau sich in der Komplementarität ergänzen.

Veröffentlicht in: Bildung
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