Rundbriefder Gemeindereferentinnen undGemeindereferentenim Bistum Essen                      Ostern 2012                  ...
Liebe Kolleginnen und Kollegen !Wer gerne Karten spielt,                 Völkern Angst und Schreckeninsbesondere Skat oder...
scheitern, zu verlieren. Die           In diesem Sinne wünsche ich imMöglichkeit eigene Stärken zum         Namen des gesa...
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Martin Buber schreibt über das Ziel           Dialogprozess beteiligen; fernereines Dialoges, „den anderen im             ...
Das Jahresbild der BerufungspastoralMenschendicht zusammen gedrängtschauen nach vornAuf was?Helles strahlt aufdurchdringt,...
Eine etwas andere Form von ExerzitienZunächst ist es eine E-Mail wie alle           einem deutschlandweiten,anderen auch. ...
Das Kreuz mit dem KreuzFortsetzung von S. 11                               Nimm es nicht auf                              ...
Thema einer JugendmesseDieser Gottesdienst wurde am 8. November 2009 imJugendpastoralen Zentrum in Schwelm gefeiert.Zitat ...
Hilfreiche HinweiseDen 49. Weltgebetstag fürGeistliche Berufe feiern wir am 4.Ostersonntag – 29. April 2012.Das Jahresthem...
Hilfreiche Hinweisezu Seite 12: Fortbildung „Arbeits- und Gesundheitsschutz“,2. Mai 2012, 9.00 bis 16 Uhr, KHH,s. Fortbild...
Seid stets bereit,jedem Rede und Antwort zu stehen,der nach der Hoffnung fragt,die euch erfüllt.                          ...
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Rundbrief 13

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Hört sich spielerisch an, ist aber wirklich so: das Kreuz ist für uns Christen kein Symbol der Niederlage mehr, sondern eine Erinnerung daran, dass wir längst erlöst sind. Lesen Sie hier mehr dazu und Neues aus der Berufsgruppe.

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Rundbrief 13

  1. 1. Rundbriefder Gemeindereferentinnen undGemeindereferentenim Bistum Essen Ostern 2012 Beiträge zum Thema, Neues ausKreuz ist Trumpf der Berufsgruppe, Dialogprozess, Jahresbild Berufungspastoral
  2. 2. Liebe Kolleginnen und Kollegen !Wer gerne Karten spielt, Völkern Angst und Schreckeninsbesondere Skat oder verbreitete und Symbol fürDoppelkopf, weiß, was ein guter unterdrückte Ohnmacht gegenüberTrumpf in der eigenen Hand den fremden Besatzern war, wurdeausmacht. Das Spiel bleibt bei durch den Tod und diemir, ich kann es womöglich Auferstehung Christi daskontrollieren, ein Sieg ist sehr Heilszeichen für einen Großteil derwahrscheinlich, mitunter gewiss. Menschheit. Jesus hat durch sein Leiden am Marterwerkzeug selbstDas Bild mit den Karten in der dieses gewandelt und auch dadurchHand zeigt dem Spieler ein Blatt, uns Menschen erlöst. Alle Furcht,das selbst bei vollkommen alles Leid, alle Quälerei endet mitfehlerhafter Spielweise nicht ihm und durch ihn, denverloren werden kann, wenn Gekreuzigten.Kreuz „Trumpf“ ist. Das Leben ist kein Spiel und dasFür uns Christen ist Kreuz immer Leiden Christi somit erst rechtund besonders in dieser Fasten- nicht. Dennoch zeigen sichund Osterzeit, Trumpf. zwischen unserem Leben und beispielsweise einem solchen,Aus einem wahrhaft barbarischen eingangs erwähnten KartenspielVollstreckungsinstrument der Parallelen: Das Glück, dieTodesstrafe der Römer, das zu Voraussetzungen mitbekommen zuirdischen Lebzeiten Jesu bei allen haben, das Spiel, wie auch dasvon den Römern okkupierten Leben zu meistern. Das Risiko zu 2
  3. 3. scheitern, zu verlieren. Die In diesem Sinne wünsche ich imMöglichkeit eigene Stärken zum Namen des gesamteneigenen, wie auch dem des Redaktionsteams viel Freude beiMitspielers, des Mitmenschen der Lektüre dieses Rundbriefes,einzusetzen. eine besinnliche und erfolgreiche Fastenzeit, vor allem aber einSo ist auch in unserem Leben gesegnetes Osterfest.„Kreuz Trumpf“. So sind auch wirChristen aufgerufen undverpflichtet, diesen, uns Gregor Lauenburgergeschenkten Trumpf auszunutzenund auch zum Wohle desNächsten zeugnisgebendzu verwenden.Wir wissen bereits: Mitdiesem Trumpf werdenauch wir Sieger undSiegerin sein! 3
  4. 4. Aktuelles für die BerufsgruppeSusanne Heimann Pfarrei St. Barbara in Mülheim, Gemeinde St. Barbara in Mülheim-DümptenAntje Koch Pfarrei St. Dionysius in Essen, Gemeinde St. Michael in Essen-Dellwig Im Rahmen des Diözesantages besteht Gelegenheit, den Kolleginnen zu gratulieren und mit ihnen zu feiern. 4
  5. 5. Im Dialogmit dem Bischof: DiözesantagTermin: Samstag, 2. Juni 2012Abfahrt: 09.00 Uhr Bischöfliches Generalvikariat – Bussteig 10.15 Uhr Eucharistiefeier im Ludgerus-Dom in Billerbeck 11.30 Uhr Wanderrecollectio auf dem Sint-Lürs-Weg (St. Ludgerus-Weg) von Billerbeck nach Gerleve - Abschluss in der Klosterkirche (Ein Bus steht zur Fahrt nach Gerleve zur Verfügung) 13.45 Uhr Imbiss 14.45 Uhr Gespräch mit Bischof Dr. Franz-Josef OverbeckRückfahrt: 17.00 Uhr 5
  6. 6. Mit dem Friedenskreuz durch das Kirchenjahr 6
  7. 7. Neue Lieder, Geschichten und Ideen zur Gestaltung in Kindergarten, Grundschule, Familie und Kirchengemeinde„Das Schwere leicht sagen, und darin das Leben entdecken, so kann in einem Satzdie Geschichte des Friedenskreuzes zusammengefasst werden.“ Mit diesenWorten beginnt die Einleitung des Arbeitsbuches zum Friedenskreuz. DieseErfahrung habe auch ich mit dem Friedenskreuz gemacht.Im ersten Moment erinnert es an die Materialien der Kett Methode, da auch hierbildliche Gestaltung und meditative Einheiten einen großen Raum einnehmen,aber hier können anhand konkreter Bilder Bibelstellen dargestellt werden. Das verbindende Element ist dasFriedenskreuz mit seinen siebenTeilen:Krone und Stern erzählen von Adventund Weihnachten, Wellen und Taubeerzählen von der Taufe Jesu undunserer Taufe, das Haus als Zeichenfür die Häuser, in die Jesus einkehrteund neues Leben brachte, und Brotund Kelch als Zeichen der GegenwartChristi. So spannt sich der Bogen desGeleits der Liebe Gottes durch alleZeiten des Jahres.In dem Arbeitsbuch gibt es jeweilseinleitende Gedanken, Geschichten,Lieder und Vorschläge für einLegebild. Es ist für Kinder allerAltersstufen geeignet. Man kann esfür Katechesen ebenso, wie füreigene Kindergottesdiensteverwenden. Diese Methode lädt zumMit-tun und Mit-feiern ein.Die Materialien können imMedienforum des Bistums Essen ausgeliehen werden. Elvira Neumann 7
  8. 8. Liebe Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten im Bistum Essen,als ich Ende September 2010 die Ein wesentlicher Bestandteil sind nunLeitung des Dezernates Pastoral die sechs Bistumsforen, auf denen dieübernahm, hatte gerade Erzbischof Handlungsoptionen konkretisiertZollitsch als Vorsitzender der werden sollen.deutschen Bischofskonferenz seinReferat Zukunft der Kirche – Kirche Das erste Bistumsforum hat amder Zukunft gehalten und einen 28.1.2012 stattgefunden und ich sageDialogprozess in der Kirche in es offen: Ich bin sehr froh darüber,Deutschland angeregt. dass dieses erste Forum eine so positive Resonanz gefunden hat. WirSehr schnell wurde unserem Bischof können darauf aufbauen und nun dieund anderen Verantwortlichen klar, weiteren Foren angehen.dass wir einen solchen Prozess desDialoges auch im Bistum Essen Viele sagen – sicherlich nicht ganz zubrauchen, da wir nach dem unrecht –, dass das erste Forum vorUmstrukturierungsprozess der allem Hören und Zuhören war. Ja,vergangenen Jahre weitere das war es! Aber, um in einen tiefen,Herausforderungen in der Pastoral vor ehrlichen und ergebnisorientiertenuns haben. Dialog einzutreten, braucht es zunächst einmal das HÖREN.Um diese Herausforderungenbewältigen zu können, brauchen wir Das kennen wir aus der biblischenin einer guten Kultur des Botschaft: Gott ruft den Menschen.Miteinanders Verständigungen auf Abraham hört zunächst auf diesehr konkrete und wesentliche Stimme Gottes. Er hört und antwortetHandlungsoptionen hin, um lebendig auf Gottes Ruf. Maria hört auf dieund in weiten Bezügen heute Kirche Stimme des Engels und sagt Ja zuzu sein. Gottes Plan mit ihr und den Menschen. Die Jünger hören auf JesuLange haben wir mit vielen Wort und folgen ihm nach. Einen derEngagierten überlegt, wie dieser bewegendsten Dialoge zwischenDialogprozess auf den Weg gebracht Jesus und seinen Jüngern hören wirwerden kann. alljährlich am Ostermontag in der Erzählung von den Emmausjüngern, die mit dem Auferstandenen unterwegs sind. 8
  9. 9. Martin Buber schreibt über das Ziel Dialogprozess beteiligen; fernereines Dialoges, „den anderen im bei den vielen offenenZuhören so groß wie möglich ma- Veranstaltungen in der Wolfsburg,chen“. Das konnten die im Medienforum, in denTeilnehmerinnen und Teilnehmer am Bildungswerken unserer Städte28.1. erleben. und Kreise.Viele fragen, warum wir nicht die Gott hat mit uns den DialogBistumsforen offen für alle begonnen. Wir sollen ihm zu allenInteressierten anbieten. Wir haben in Zeiten antworten auf seinen Ruf.der Steuerungsgruppe mit den beiden Tun wir dies gemeinsam alsModeratorinnen darüber sehr lange Getaufte und Gefirmte in Sinne desdiskutiert. Wenn es zu konkreten Evangeliums Jesu Christi und sindVereinbarungen auf den Foren wir dadurch lebendige Kirche imkommen soll, dann brauchen wir eine 21. Jahrhundert.verlässliche Gruppe, die den Prozessim Ganzen mitgestaltet und später fürdie Umsetzung der vereinbarten Zieleeinsteht. Das geht letztlich nur mit So freue ich mich auf die vielenDelegierten aus den unterschiedlichen Dialoge, auch mit Ihnen in denBereichen unseres Bistums. Trotzdem kommenden Monaten, undist uns Transparenz und Offenheit wünsche Ihnen Kraft undwichtig. Darum haben alle die Zuversicht in ihrem Dienst, nichtMöglichkeit, am Abend eines jeden zuletzt durch die kommende FeierBistumsforums sich mit den von Jesu Tod und Auferstehung!Teilnehmerinnen und Teilnehmernauszutauschen und Anregungen zugeben. Ich bin dankbar, dass bereits am Ihr Michael Dörnemann28.1. viele Menschen dieseMöglichkeit genutzt haben. Auch überdie Internetseite „zukunft aufkatholisch“ kann man sich am 9
  10. 10. Das Jahresbild der BerufungspastoralMenschendicht zusammen gedrängtschauen nach vornAuf was?Helles strahlt aufdurchdringt, verändertentflammtAlles?Köpfe sind klarKörper verschmelzenwerden einsWas ist das?Christus,du Sonne, die nicht untergehtdein Wort ist Licht und LebenWer bist du?Viele ziehst du anin deinen Kreisbegeisterst „Bergpredigt“ – Berufung durch das WortWarum? Karola OnkenDu verbreitest Feuer,Wirkkraft und Energiedie nicht zu fassen sind Arbeitsmaterialien (Werkheft,Auch heute? Brainstorming, Meditationen) und das Bild selbst sind alsMenschen fühlen sich gerufen Postkarte, Gebetsbild undleben anders Bilddatei in der Diözesanstelleauf dich hin für BerufungspastoralUnd ich? erhältlich. (T 0201-2204-214 / e-mailMichael Rupieper, Münster berufung@bistum-essen.de) 10
  11. 11. Eine etwas andere Form von ExerzitienZunächst ist es eine E-Mail wie alle einem deutschlandweiten,anderen auch. Angekündigt durch ein altersübergreifenden Projekt entwickelt.leises „Pling“, die freundliche Ansage Das Ganze ist kostenlos – und die„Sie haben Post“ oder einfach das Teilnehmer bekommen sogar etwasZeichen eines Briefumschlages. zurück. Neben der AuseinandersetzungUnd doch ist alles ganz anders. Wer sich mit Fragen des Glaubens bestand diean den Online-Exerzitien „He@ven on Möglichkeit, mit einem von insgesamt 86line“ beteiligte, erhielt in der Fastenzeit geistlichen Begleitern die Fastenzeit zuab Aschermittwoch 42mal elektronische durchgehen: Montags bis samstags gab esBriefe, die eine Zeit der Erholung, des die Impulse als „Blaue Briefe“ zugesandtInnehaltens, als Unterbrechung des – in diesem Jahr unter dem LeitthemaAlltags dienen sollen – überall dort, wo „Jesus“ – sonntags erfolgt eine ReflexionMails empfangen werden. mit einem Begleiter. Alles per E-Mail, alles so persönlich wie jeder einzelne esDie Idee ist so naheliegend wie einfach: zuließ. Niemand musste eine(Junge) Menschen sind überall Rückmeldung geben.erreichbar. Nicht zuletzt Pia Kuhnle undMirco Quint selber. Die Initiatoren des Vielfach war es jedoch gewünscht, mitProjektes, Jugendreferentin im Bistum den Priestern, Gemeindereferenten,Essen und Kreis-Jugendseelsorger im Gemeindereferentinnen oder anderenEnnepe-Ruhr-Kreis, haben genau da Menschen mit theologischem undangesetzt. „E-Mails empfangen wir jeden seelsorglichem Hintergrund, in einenTag, warum also dieses Medium nicht Dialog zu treten, um so Fragen, dienutzen und damit geistliche Impulse während der Woche auftauchen,verschicken, die uns die Möglichkeit beantwortet zu bekommen. Über 2020einer Rückbesinnung auf uns selber und Teilnehmer nahmen das Angebot derunseren Glauben geben?“, fragt Pia Geistlichen Begleitung dieses Jahr inKuhnle. Die Sozialpädagogin brachte vor Anspruch.zwei Jahren die Idee auf, als „He@ven Denkanstöße in den „Blauen Briefen“ gabon line“ zum ersten Mal ins Netz ging. es durch Lieder, Gedichte, Texte –30 Teilnehmer waren es da, geworben zumeist interaktiv aufbereitet. „Wirdurch Mund-zu-Mund-Propaganda, an nutzen die ganze Palette des Mediums“,eine Internet-Seite war noch nicht zu sagt Pia Kuhnle.denken. 2011 dann gab es mehr alszehnmal so viele Interessenten. In diesem Mit dem wachsendem Erfolg wird derJahr wurde die nächste Bestmarke Auftritt von „He@ven on line“ immererreicht – mehr als 930 Teilnehmer professioneller. Auf Facebook ist manzählen wir zum jetzigen Zeitpunkt. Und ebenso vertreten wie es einen QR-Codewas als Angebot für Jugendliche im als zusätzliches Werbemittel gibt. MittelsEnnepe-Ruhr-Kreis begann, hat sich zu dieses zweidimensionalen Bildes gelangt man direkt auf die Internet-Seite, die 11
  12. 12. Das Kreuz mit dem KreuzFortsetzung von S. 11 Nimm es nicht auf die leichte Schultermittlerweile professionellprogrammiert ist. BlaueLesezeichen wurden zudemals Werbung verteilt. Dergroße Erfolg desvergangenen Jahres hat zueinem zweiten Projektgeführt: Im Advent gab es anjedem Sonntag einenAdvents-Impuls.Nicht die Erfindung vonOnline-Exerzitien könnensich die Macher zugute Imhalten, wohl aber die tägliche IdealfallRoutine während der spürst duFastenzeit. „Gerade in den dein KreuzWochen vor Ostern bestehtimmer wieder der Wunsch gar nichtnach Einkehr und Ruhe“,erfährt Mirco Quint beiseiner Arbeit als Kaplan.„Viele Menschen wissen abernicht, wie sie diesesBedürfnis erfüllen können.Mit unseren Impulsen ist dasmöglich.“ So freuen sich diebeiden auf jeden, der sich Immer malonline Ostern entgegen macht wieder dieund dabei feststellen wird: Sitzhaltung ändern, sagt der Mirco Quint Orthopäde, das verhindert Bandscheiben- vorfall s. Fortbildungsprogramm S. 46 12
  13. 13. Thema einer JugendmesseDieser Gottesdienst wurde am 8. November 2009 imJugendpastoralen Zentrum in Schwelm gefeiert.Zitat aus der Katechese:„All in (one)“ meint zum einen, dass der Mensch, aber auch Gott beider Spendung von Sakramenten „all in“ geht. Wir bekommen allesgeschenkt und haben die freie Wahl, dieses Geschenk auchanzunehmen. Nehmen wir es an, dann gehen wir aber auch „all in“.Zum anderen wird bei einer Erwachsenentaufe Taufe-Kommunion-Firmung gleichzeitig gefeiert, also „all in one“ alles auf einmal.Der Begriff „all in“ ist in der Pokersprache sehr wichtig und meinteine große Risikobereitschaft, aber auch Überzeugung, das Spiel zugewinnen. „All in“ wird ebenfalls als letzte Hoffnung gegangen,wenn das gesamte Spiel/Turnier verloren scheint. Nähere Informationen erhalten Sie bei Kaplan Mirco Quint. 13
  14. 14. Hilfreiche HinweiseDen 49. Weltgebetstag fürGeistliche Berufe feiern wir am 4.Ostersonntag – 29. April 2012.Das Jahresthema lautet: ZumBeispiel: DU! An diesem Tag wirdeine zentrale Veranstaltung desBistums in der Filialkirche Heilig-Geist, in der Pfarrei St. Mariä-Geburt, für junge Leute zwischen16 und 40 Jahren stattfinden.Interessierte erhalten an diesemInfo- und Begegnungsnachmittag Pestkreuz,gezielte Infos von Vertretern Bunkerkreuz,unterschiedlicher Berufsgruppen, Bräutigams-Ordenshäuser und Säkularinstitute kreuz: Nichtzu einzelnen Diensten und nur als Symbole unserer christlichenAusbildungen, Voraussetzungen, Kultur sind Wegekreuze undBerufsbildern und realen Bildstöcke bekannt. Auch Namen undberuflichen Möglichkeiten Volksmund-Überlieferungen verraten,geistlicher und kirchlicher Berufe. dass jedes Kreuz eineWeitere Infos gibt es Anfang März unverwechselbare Geschichte hat.in der Diözesanstelle für Der gebürtige Essener Hugo Rieth hatBerufungspastoral in Essen-Mitte solche besonderen Geschichtenunter 0201-2204-214 und in den gesammelt und zusammengestellt inPfarrnachrichten unserer seinem Büchlein „Wegekreuze undGemeinden. Bildstöcke in Essen“, Reihe: Heimat- ARCHIV, Sutton-Verlag, 120 Seiten, 54 Abbildungen, ISBN 3-89702-933-2, 12,90 €. 14
  15. 15. Hilfreiche Hinweisezu Seite 12: Fortbildung „Arbeits- und Gesundheitsschutz“,2. Mai 2012, 9.00 bis 16 Uhr, KHH,s. FortbildungsprogrammQuellenangaben Die Rechte an Bildern und Texten liegen bei den Autorinnen und Autoren, den Künstlerinnen und Künstlern. Wir haben uns bemüht, alle Angaben zusammenzustellen, und bitten um Hinweise, falls uns ein Fehler unterlaufen sein sollte. Texte: Seite 6: Mit dem Friedenskreuz durch das Kirchenjahr (s. Bilder), Seite 10: Michael Rupieper Bilder: Titelbild: G. Lauenburger, Seite 4: 49. Weltgebetstag für Geistliche Berufe, Seiet 5: unter Verwendung eines Bildes von N. Pricking/Kevelaer, Seite 6 und 7: Mit dem Friedenskreuz durch das Kirchenjahr, Reinhard Horn/ Ulrich Walter, KONTAKTE Musikverlag, Lippstadt 2006, ISBN 3-89617-173-9, Seiten 9: Dialogprozess im Bistum Essen, Seite 10: Karola Onken, Seite 12: D. Janssen, Seite 13: Jugendkirche Schwelm, Seite 14: G. Lauenburger, Seite 16: unter Verwendung eines Bildes von N. Pricking/KevelaerImpressum Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten im Bistum Essen, Zwölfling 16, 45127 Essen, Telefon 0201-2204 -243 Redaktion: Dorothea Bertz, Dorothee Janssen, Ingeborg Klein, Gregor Lauenburger, Elvira Neumann Mitarbeit: Domkapitular Dr. Michael Dörnemann, Kaplan Mirco Quint und viele hilfreiche Korrekturleserinnen Druck: Bischöfliches Generalvikariat, ZA IT-Service Redaktionsschluss: 18. April 2012 Arbeitstitel der nächsten Ausgabe: „Einen neuen Aufbruch wagen“ 15
  16. 16. Seid stets bereit,jedem Rede und Antwort zu stehen,der nach der Hoffnung fragt,die euch erfüllt. 1 Petrus 3, 15

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