Kunden im MEGA-Zeitalter
Eine Projektion von Wünschen, Anforderungen und
Bedürfnissen der Konsumenten von Morgen
Das MEGA-Zeitalter
„Die heutige Jugend ist von Grund
auf verdorben. Sie ist böse, gottlos
und faul.
Sie wird niemals so sein wie die
Jugend v...
Wenn ein Problem seit 3.000
Jahren besteht, und noch
niemand eine Lösung gefunden
hat, heißt das, dass es
vermutlich keine...
Vielfalt in der Business-Welt
• Baby Boomers (1946-1964)
„Für die Arbeit leben.“
• Generation X (1965-1979)
„Arbeiten um z...
• Die erste High Tech-Generation.
• Sie lebt den individualisierten Mainstream.
• Sie hat den Lebens- und Arbeitsrhythmus,...
• Die am besten ausgebildete,
internationalste und vielsprachigste
Generation
• Aufgewachsen in einer Welt, die ständig im...
„Wir haben Angst. Angst, neue Wege zu gehen,
Angst, eine eigene Meinung zu haben. Angst, anders
zu sein und noch viel mehr...
DIE ANDERSDENKER
Ein stetiger Weg zu persönlichem
Wachstum, Selbstverwirklichung
und Befriedigung.
= Arbeiten im Einklang ...
DIE ANDERSDENKER
Einbeziehung in Entscheidungen
Die alten Insignien der Macht sind
uninteressant. Sinn zählt mehr als Stat...
Familie, Freunde
Die Elterngeneration dient als negatives Vorbild dafür was
passiert, wenn der Beruf das Privatleben domin...
Anforderungen an zukünftige Arbeitgeber
>>
Arbeits-/Betriebsklima 70%
Sinnstiftende Arbeit 60%
Work-Life-Balance 50%
Aufst...
Interview mit Prof. Dr. Christian Scholz, Uni Saarland
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„Strohfeuer“ wird es schwer,
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Generation Y
„Unsere „Generation ohne Eigenschaften“ lässt
sich Werte diktieren, die mit den eigenen Werten
nicht mehr vie...
66 % der Generation Y finden
Lob und Einbeziehen in
Entscheidungen als
besonders wertschätzend.
Für 55 % der Generation Y ...
Generation Y
„Wir sind nicht faul. Wir wollen arbeiten. Nur
anders. Mehr im Einklang mit unseren
Bedürfnissen. Wir suchen ...
Shift
„Ob und wieweit diese Entwicklung
fortschreiten wird, bleibt abzuwarten.
Sicher ist jedoch, dass ein Rückschritt in
...
Paradigmenwechsel
Zielgruppe N = 1
>> women&work
>> Beispiel NIKE
Neue Chancen & Spielregeln
>> Die Dressur der Schwärme
Funktionalität oder Emotion?
• Running-Kunde: Information und Funktionalität („NIKE Free“)
• F...
U-Turn in der Kommunikation
Die Dressur
der Schwärme
>> Generation Y
• Generation Y kennt jede Marketing-
Maschine
• Sie sind mit medialen Lügen und
bunten Werbebildern aufgewachsen
• Falsche...
Generation Y
„Wer der Masse an
Informationen Herr werden
will, muss sich eine kritische
Sicht der Dinge angewöhnen
und sie...
Commitment
„Am Ende kommt es darauf an,
Erwartungen zu erfüllen,
Produktversprechen zu halten und das
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Vertrauen
Marken
Unternehmen
Personen
Produkte
Branche
Emotion(en)
Vertrauen stärkt die Investitions-Bereitschaft
>> O-Ton
>> Sei präsent
Konnektivität
Die Welt als virtueller Basar
Sei da präsent,
wo Deine
Kunden sind!
Grundsatz der
Marketingtheorie
>> Präsenz ist überall
>>
„To bring inspiration and
innovation to every
athlete in the world.“
>> Anpassungsfähigkeit
„If you have a body –
you are an athlete.“
>> Raus aus dem verdammten Mittelmaß
Der deutsche Dreisatz hat ausgedient
>> Futability®
Die Fähigkeit, sich pro-aktiv und flexibel
permanent verändernden
Wirtschaftsbedingungen anpassen zu können.
>>
FUTABILITY...
>> Futability®
-Circle
Der Schlüssel für die Zukunft von
Unternehmen, Individuen sowie
von Marken, Produkten oder
Dienstle...
>> Flexibilität
Me and Myself gilt auch für Unternehmen
„Wir schauen nicht so sehr auf die
Konkurrenz. Als Weltmarktführer...
Umsetzungs-Impulse
Mut zu Emotionen
Mut zum Querdenken
Mut zum Anderssein
>> Hoffnung ist keine Strategie
Rock am Ring / Metallica
Hoffnung ist keine Strategie!
Alle fischen im gleichen Pool...
>> Wenn Sie kreativen Input brauchen
Melanie Vogel
0163-8452210
post@melanie-vogel.com
Futability®
Innovation
Leadership
Sales
Creative-Lunch / Creative-Dinner...
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Wer ist der Kunde der Zukunft? Wie "tickt" er und wie müssen, können und sollten sich Unternehmen darauf einstellen? Melanie Vogel

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In dem Vortrag „Kunden im MEGAZeitalter“ wird sie die aktuellen Ergebnisse des „Student Survey 2014“ präsentieren und in einen Business-Kontext setzen.

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Wer ist der Kunde der Zukunft? Wie "tickt" er und wie müssen, können und sollten sich Unternehmen darauf einstellen? Melanie Vogel

  1. 1. Kunden im MEGA-Zeitalter Eine Projektion von Wünschen, Anforderungen und Bedürfnissen der Konsumenten von Morgen
  2. 2. Das MEGA-Zeitalter
  3. 3. „Die heutige Jugend ist von Grund auf verdorben. Sie ist böse, gottlos und faul. Sie wird niemals so sein wie die Jugend vorher und es wird ihr niemals gelingen, unsere Werte zu erhalten.“ >> Der verdammte Generationen-Gap...
  4. 4. Wenn ein Problem seit 3.000 Jahren besteht, und noch niemand eine Lösung gefunden hat, heißt das, dass es vermutlich keine Lösung gibt. Der Versuch, die Generationen- Lücke zu schließen, ist das Problem. >> Die heutigen Generationen Babylonische Tontafel, ca. 3000 Jahre alt
  5. 5. Vielfalt in der Business-Welt • Baby Boomers (1946-1964) „Für die Arbeit leben.“ • Generation X (1965-1979) „Arbeiten um zu leben.“ • Generation Y (1980-1994) „Arbeit und Leben vereinbaren.“ • Generation Z (1995 – heute) „Erst leben – dann arbeiten.“ >> Generation Y
  6. 6. • Die erste High Tech-Generation. • Sie lebt den individualisierten Mainstream. • Sie hat den Lebens- und Arbeitsrhythmus, den WorldWideWeb, E-Mail und Computerspiele vorgeben, voll verinnerlicht. • Behäbige Strukturen sind ihnen ein Greuel. • Flexibler Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit • Sie misstraut der Werbung und akzeptiert nur das, was über verschiedene Kommunikationskanäle bei ihr ankommt Deloitte-Definition ("Generation Y: Changing the face of manufacturing“) Generation Y = vernetzte Wohlstandskinder >>
  7. 7. • Die am besten ausgebildete, internationalste und vielsprachigste Generation • Aufgewachsen in einer Welt, die ständig im Umbruch ist • Seit dem 11. September 2001 kennt sie nichts anderes als Krisen • Unsicherheit als Lebensgefühl: Alles ist möglich - nichts ist von Dauer! → vergleichbar mit einem Kulturschock! • Immerwährende Unsicherheit zwingt die Generation Y zu ständigen Anpassungen, während gleichzeitig die Überforderung, Verwirrung und Richtungslosigkeit zunimmt! Die „Adhoc-Generation“ >> O-Ton
  8. 8. „Wir haben Angst. Angst, neue Wege zu gehen, Angst, eine eigene Meinung zu haben. Angst, anders zu sein und noch viel mehr Angst, gleich zu sein. […] Extrem hohe Bildung und ein perfekter Lebenslauf sind keine Seltenheit mehr – die Folge: ein ständiger Konkurrenzdruck, der über Facebook noch angestachelt wird. Oft und schnell sind diese Anforderungen und der Druck auf uns zu hoch.“ Aus: Mehrwert, MTP, 2013 | Ausgabe 15, Autorin: Antje Graul, Vertreterin der Generation Y Generation Y >> Zukunftsschock
  9. 9. DIE ANDERSDENKER Ein stetiger Weg zu persönlichem Wachstum, Selbstverwirklichung und Befriedigung. = Arbeiten im Einklang mit den eigenen Bedürfnissen 55% Ein erfüllendes, sinnstiftendes Gefühl bei der Arbeit. 28% Mein Hobby zum Beruf machen. 8% Gestaltungsfreiheit und Macht aufgrund einer erreichten, höheren Position 8% Sonstiges 2% Generation Y und Karriere >> Wertschätzende Handlungen
  10. 10. DIE ANDERSDENKER Einbeziehung in Entscheidungen Die alten Insignien der Macht sind uninteressant. Sinn zählt mehr als Status. Glück zählt mehr als Geld. 74% Lob 66% Verantwortung 59% Gehaltserhöhung 58% Selbstbestimmung 37% Freie Arbeitszeiteinteilung 32% Weiterbildung 30% Vertreten des Unternehmens nach außen 23% Incentives 4% Mehrfachantworten waren möglich. Wertschätzende Handlungen >> Renaissance von Werten und Wurzeln
  11. 11. Familie, Freunde Die Elterngeneration dient als negatives Vorbild dafür was passiert, wenn der Beruf das Privatleben dominiert. 78% Selbstverwirklichung, persönliche Freiheit, Work-Life- Balance Suche nach Sinnhaftigkeit und Bedeutung wird in alle Lebensbereiche übertragen. Selbstverwirklichung gilt als Statussymbol. 60% Eine feste Partnerschaft 60% Erfolg im Beruf, Aufstieg, Leistung 33% Soziales Engagement 16% Geld, materielle Dinge 11% Mehrfachantworten waren möglich. Die Renaissance von Werten und Wurzeln >> Anforderungen an zukünftige Arbeitgeber
  12. 12. Anforderungen an zukünftige Arbeitgeber >> Arbeits-/Betriebsklima 70% Sinnstiftende Arbeit 60% Work-Life-Balance 50% Aufstiegschancen 48% Weiterbildungsmöglichkeit 40% Flexible Arbeitszeiten 39% Familienfreundlichkeit 38% Gehalt 37% Sicherheit des Arbeitsplatzes 36% Internationale Karrierechancen 28%
  13. 13. Interview mit Prof. Dr. Christian Scholz, Uni Saarland „Jenseits von kurzfristigem „Strohfeuer“ wird es schwer, Begeisterung zu wecken.“ Interview im Hoch Zwei NewsLetter, 26. Mai 2014 >> O-Ton
  14. 14. Generation Y „Unsere „Generation ohne Eigenschaften“ lässt sich Werte diktieren, die mit den eigenen Werten nicht mehr viel gemein haben. Was wir wirklich wollen, wissen wir nicht.“ Aus: Mehrwert, MTP, 2013 | Ausgabe 15, Autorin: Antje Graul, Vertreterin der Generation Y >> Bedürfnispyramide
  15. 15. 66 % der Generation Y finden Lob und Einbeziehen in Entscheidungen als besonders wertschätzend. Für 55 % der Generation Y istFür 55 % der Generation Y ist „Karriere“ gleichwertig mit„Karriere“ gleichwertig mit persönlichem Wachstum,persönlichem Wachstum, Selbstverwirklichung &Selbstverwirklichung & Befriedigung.Befriedigung. Nur 11 % sind Geld und materielle Dinge sehr wichtig. 78 % der Gen Y sind Familie und Freunde sehr wichtig im Leben. >> O-Ton
  16. 16. Generation Y „Wir sind nicht faul. Wir wollen arbeiten. Nur anders. Mehr im Einklang mit unseren Bedürfnissen. Wir suchen Sinn, Selbstverwirklichung und fordern Zeit für Familie und Freunde. Wir fordern eine neue Berufswelt.“ DIE ZEIT, Kerstin Bund, 10. März 2014 >> Shift
  17. 17. Shift „Ob und wieweit diese Entwicklung fortschreiten wird, bleibt abzuwarten. Sicher ist jedoch, dass ein Rückschritt in einer schnelllebigen Welt wie der unseren oftmals zielführender sein kann, als ein weiterer Schritt ins Ungewisse.“ Aus: Mehrwert, MTP, 2013 | Ausgabe 15, Autorin: Larissa Lenze, Vertreterin der Generation Y >> Paradigmenwechsel
  18. 18. Paradigmenwechsel Zielgruppe N = 1 >> women&work
  19. 19. >> Beispiel NIKE Neue Chancen & Spielregeln
  20. 20. >> Die Dressur der Schwärme Funktionalität oder Emotion? • Running-Kunde: Information und Funktionalität („NIKE Free“) • Fußballfans: Design der Schuhe und beliebte Testimonials • Fashion-Interessierte: Erlebniswelten und Kundenservice
  21. 21. U-Turn in der Kommunikation Die Dressur der Schwärme >> Generation Y
  22. 22. • Generation Y kennt jede Marketing- Maschine • Sie sind mit medialen Lügen und bunten Werbebildern aufgewachsen • Falsche Versprechen und leere Worte werden sofort entlarvt • Fake ist out! • Authentisch und offen ist in! Generation Y >> O-Ton
  23. 23. Generation Y „Wer der Masse an Informationen Herr werden will, muss sich eine kritische Sicht der Dinge angewöhnen und sie öfter hinterfragen.“ Aus: Mehrwert, MTP, 2013 | Ausgabe 15, Autorin: Tanjana Fichtner, Vertreterin der Generation Y >> Beispiel NIKE
  24. 24. Commitment „Am Ende kommt es darauf an, Erwartungen zu erfüllen, Produktversprechen zu halten und das Auditorium der Brand emotional zu berühren. Das schafft Commitment.“ Olaf Markhoff, Direktor Unternehmenskommunikation und PR – NIKE Aus: Mehrwert, MTP, 2013 | Ausgabe 15 >> Vertrauen
  25. 25. Vertrauen Marken Unternehmen Personen Produkte Branche Emotion(en) Vertrauen stärkt die Investitions-Bereitschaft >> O-Ton
  26. 26. >> Sei präsent Konnektivität
  27. 27. Die Welt als virtueller Basar Sei da präsent, wo Deine Kunden sind! Grundsatz der Marketingtheorie >> Präsenz ist überall
  28. 28. >> „To bring inspiration and innovation to every athlete in the world.“
  29. 29. >> Anpassungsfähigkeit „If you have a body – you are an athlete.“
  30. 30. >> Raus aus dem verdammten Mittelmaß Der deutsche Dreisatz hat ausgedient
  31. 31. >> Futability®
  32. 32. Die Fähigkeit, sich pro-aktiv und flexibel permanent verändernden Wirtschaftsbedingungen anpassen zu können. >> FUTABILITY® = Future + Ability
  33. 33. >> Futability® -Circle Der Schlüssel für die Zukunft von Unternehmen, Individuen sowie von Marken, Produkten oder Dienstleistungen in volatilen Märkten. FUTABILITY®
  34. 34. >> Flexibilität Me and Myself gilt auch für Unternehmen „Wir schauen nicht so sehr auf die Konkurrenz. Als Weltmarktführer konzentrieren wir uns auf unsere Stärken. Dadurch sind wir in vielen Bereichen Innovationsführer.“ Olaf Markhoff, Direktor Unternehmenskommunikation und PR – NIKE Aus: Mehrwert, MTP, 2013 | Ausgabe 15
  35. 35. Umsetzungs-Impulse Mut zu Emotionen Mut zum Querdenken Mut zum Anderssein
  36. 36. >> Hoffnung ist keine Strategie Rock am Ring / Metallica
  37. 37. Hoffnung ist keine Strategie! Alle fischen im gleichen Pool... >> Wenn Sie kreativen Input brauchen
  38. 38. Melanie Vogel 0163-8452210 post@melanie-vogel.com Futability® Innovation Leadership Sales Creative-Lunch / Creative-Dinner Corporate Futability® Day Seminare / Workshops Vorträge / Webinare Wenn Sie kreativen Input brauchen:

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