Warum werden mittelalterliche und
frühneuzeitliche Rechnungsbücher
eigentlich nicht digital ediert?
Georg Vogeler
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Gedruckte
Editionen
Z.B. Claudine Moulin,
Michel Pauly: Die
Rechnungsbücher der
Stadt Luxemburg, 2006ff.
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Rechnung als Tabelle
BayHStA KL Freising 69, ed. Bizjak 2005, S. 1
Gedruckte Editionen
R. Knipping: Kölner Stadtrechnungen...
Digitale Edition?
Digitale Edition?
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llanie.net>
Rechnungen als Spur
Z.B. Protokoll der
Rechnungs-
legungsvorgangs
z.B. Rechnungen als
Protokoll von
Geschäftsvorfällen
Z.B...
Die mittelalterlichen Schuld- und
Rechnungsbücher des Deutschen Ordens
um 1400
bearb. v. Jürgen Sarnowsky, Christina Link ...
Bedeutung
Pluralistischer Textbegriff
Die Digitale Edition repräsentiert Text als
• Spur
• Bild
• Sprache
• Bedeutung
gleichzeitig.
„zahlenorientierte" Edition
The Alcalá
account book:
Royal Irish
college of Saint
George the
Martyr
(1649-1785)
<http://ar...
Warum gibt es so wenige inhaltsorientierte
digitale Rechnungseditionen?
1. Digitale Edition ist als Edition komplexer
Über...
Edition und Protoedition
Comédie-Française Register Project <http://mit.edu/hyperstudio/cfr/>
Warum gibt es so wenige inhaltsorientierte
digitale Rechnungseditionen?
1. Digitale Edition ist als Edition komplexer
Über...
"De-facto Standard" TEI:
• Explizites Element nur tei:measure
• Preise? (Gut, Einheit, Wert in Geld)
• Buchungen und Gegen...
XBRL (eXtensible Business Reporting
Language) – Global Ledger
• Buchung:
– Buchungsposten: gl-cor:entryDetail
– Betrag: gl...
Proof of Concept
• Transkription in TEI
• Integration einer auf XBRL-GL basierenden
Taxonomie als analysis/interpretation ...
Proof of Concept
• BayHStA
Staatsverwaltung 1378:
Rechnung des Vitztums
von Straubing Peter von
Eck, 1335
(ed. Vogeler 199...
Beispiel
http://gams.uni-graz.at/rem
Verkürzt
Bsp. aus dem Projekt Basler Stadtrechnungen, Leitung: Susanne Burghartz, Univ. Basel,
Mitarbeiter: Jonas Sagelsdo...
Text und Berechnung
Diplomatische Textfassung
Textauswahl
Als Tabelle
Als RDF-Aussagen
Digitale Geisteswissenschaften …
• … Digitalisierung von
Kulturerbe
• … Textkodierung
• … linguistische und
literaturwisse...
Text als Spur - Text als Sprache
Text als BedeutungText als Bild
Objekt
Inhaltsorientierte digitale Edition
URI
talks abou...
Die Digitale Edition von Rechnungen
ist eine Brücke zwischen digitalen
Geisteswissenschaften und
computergestützt arbeiten...
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!
Georg Vogeler
<georg.vogeler@uni-graz.at>
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Warum werden mittelalterliche und frühneuzeitliche Rechnungsbücher eigentlich nicht digital ediert?

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  • 1. Editionsprobleme von Wirtschafts- und Rechnungsbüchern
    2. Schwächen der mir bislang bekannten digitalen Edition/des etablierten Modells der digitalen Edition
    3. Lösungsvorschlag GV
  • Gedruckte Rechnungseditionen:
    Ausgleichsversuch zwischen Text als Sprache (philologische Edition: Wörter & Zeichen) und Text als Bedeutung (historische Edition: Strukturen & Werte):
    Edition: Text als Sprache vs: Text als Bedeutung: Zahlenwerk; Ausdrucksmöglichkeiten des Buchdrucks.
    Bizjak, Die mittelalterlichen Abrechnungen des Hochstifts Freising 1: Abrechnungen der Herrschaften Škofja Loka und Klevevž 1395 – 1401
    Hier der „hilflose“ Versuch, mit der Druckform einen Kompromiss zu finden.
    Klare Frage: Würde eine Computeredition die Bedeutung nicht eigentlich viel besser darstellen können?
    Bestandsaufnahme digitale Editionen:
    Das hier *ist* eine elektronische Edition (BLO): „Steampunk“ (Bertrand)/ „Rückspiegeldenken“ (McLuhan)
    Digitale Rechnungseditionen: Reine Bilder
    z.B. hier (BLO) <http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/abrechnung>
    Bethlehem Accounts <http://bdhp.moravian.edu/community_records/business/ledgers/ledger.html>
    castellanie.net
  • 1960er bis 1980er Jahre: Schwerpunkt auf Sozialgeschichte
    Datenbanken von Personen, Cliometrics
    => Rechnungsbücher als Datenbasis
    Manfred Thaller und die quellenorientierte Datenerfassung
  • <http://www.gesis.org/histat/de/project/details/541814651D3F839BF9125A86BDA71805>
    "Damit die Daten einem großen Nutzerkreis für verschiedene Forschungsaufgaben zur Verfügung stehen können, wurden sie so quellennah wie möglich belassen. (Es wurden keine Schätzungen für fehlende Werte vorgenommen."
  • Les comptes de châtellenie savoyards, bearb. v. Christian Guilleré, Jean-Louis Gaulin u.a.
    Ein jüngerer Zweig der digitalen Aufbereitung von Rechnungen ist textorientiert und …
  • … Beschriftungsprozeßorientiert
  • (Ordensfoliant 153a von 13 99, Rechnungen der Marienburger Großschäfferei : http://www.schuredo.uni-hamburg.de/receive/SchuReDo_buch_00000011: Synopsen; Umfangreiches Schlagwort- (Klassifikation), Personen- und Ortsregister
  • Einzige mir bekannte zahlenorientierte digitale Rechnungseditionen!
  • HALBZEIT!!!!!!
    => Selten.
    Dabei liegt doch "Zahlenorientierte Edition" nahe?
    Ad 1.: Varianz, genetic edition, Text-Bild-Bezug => Rechnungen sind Einzelstücke ohne Kopiale Überlieferung => Rechnung wäre dann documentary editing: => viele Präsentationen rein als Bilder, oder eben Paradigma philologische Edition wie
    ad. 2.:
    1. Bild als schnellster und billigster Zugangsweg zu unikalen/seltenen Textquellen („Digitalisierung“ als Synonym für „Scan“)
    2. Diskussion der 80er Jahre (DB vs Thallers quellennahe Datenverarbeitung, der die Interpretationsschichten hinzugefügt werden) => Historical Railroad Employees Database Search: Payrolls in Datenbank <http://railroads.unl.edu/> ist dann keine Edition
    3. Arbeitsmodell: vollständiges Sammeln der Textzeugen im stillen Kämmerlein => alle Anforderungen befriedigende Transkription/Texterstellung => Historiker, die den Text auswerten
  • Traditionelle Edition: Textzeugensammlung -> Transkription -> Kollation/Stemma -> Anfügen von Sachanmerkungen; Bei Rechungen: Riesige Überlieferung, repetitive Informationen: Schreckt Vollständigkeitsanspruch ab; Lassen wir den Transkriptionsschritt einfach aus?
  • HALBZEIT!!!!!!
    => Selten.
    Dabei liegt doch "Zahlenorientierte Edition" nahe?
    Ad 1.: Varianz, genetic edition, Text-Bild-Bezug => Rechnungen sind Einzelstücke ohne Kopiale Überlieferung => Rechnung wäre dann documentary editing: => viele Präsentationen rein als Bilder, oder eben Paradigma philologische Edition wie
    ad. 2.:
    1. Bild als schnellster und billigster Zugangsweg zu unikalen/seltenen Textquellen („Digitalisierung“ als Synonym für „Scan“)
    2. Diskussion der 80er Jahre (DB vs Thallers quellennahe Datenverarbeitung, der die Interpretationsschichten hinzugefügt werden) => Historical Railroad Employees Database Search: Payrolls in Datenbank <http://railroads.unl.edu/> ist dann keine Edition
    3. Arbeitsmodell: vollständiges Sammeln der Textzeugen im stillen Kämmerlein => alle Anforderungen befriedigende Transkription/Texterstellung => Historiker, die den Text auswerten
  • Ein weiterer Grund für die Behinderung ist eine „wissenschaftspolitische“: die TEI hat sich als de facto Standard entwickelt. Ist ein Modellierungsvorschlag, der zunächst stark linguistisch und literaturwissenschaftlich geprägt war, sich dann der quellennahen Dokumentation gewidmet hat –
    Und ganz konkrete Probleme mit der Repräsentation von essentiellen Rechnungsfakten hat:
  • Transact:quantity/reason könnten ausführlich beschrieben werden, z.B. mit einer verschachtelten reason/price(price(ware, Betrag, default), ware, Betrag)
    Syd Baumann.odd erwähnen
    Preis: gl-bus:measurable><gl-bus:measurableDescription contextRef="now">MK II Widgets with improved spatulas</gl-bus:measurableDescription><gl-bus:measurableQuantity contextRef="now" decimals="2" unitRef="NotUsed">10</gl-bus:measurableQuantity><gl-bus:measurableUnitOfMeasure contextRef="now">EACH</gl-bus:measurableUnitOfMeasure><gl-bus:measurableCostPerUnit contextRef="now" decimals="2" unitRef="AUD">22</gl-bus:measurableCostPerUnit></gl-bus:measurable>
  • URL: Mehrere Testfälle: Ältere Editionen und meine Umsetzung: zw. 1 Tag und 1 Woche für die Skriptgesteuerte Umsetzung. Basel ist ein Prototyp, wo Susanna Burghartz mit einem Team daran arbeitet, die Basler Stadtrechnungen der frühen Neuzeit gleich als TEI zu erfassen (mit einem ODD nach meinem Modell).
  • Ich habe also eine TEI-Datei, die in etwa so aussieht:
    Die Notation kann ich verkürzen, vgl. basel.odd, und sogar mit automatischen Umrechnungen der römischen Zahlen versehen
  • Das ist das, was die Mitarbeiter von Frau Burghartz in Basel erfassen müssen.
  • Ich möchte das zum Abschluß noch verallgemeinern:
    Warum werden Rechnungsbücher eigentlich nicht digital ediert?
    Die Digitalen Geisteswissenschaften haben eine ihrer Wurzeln verloren. Heute stehen im Mittelpunkt: Digitalisierung, Textkodierung, linguistische und sprachwissenschaftliche Analyse. Digitale Edition als Forschungsgebiet hat hier ihren Schwerpunkt. Die Tradition, mit Hilfe des Computers sozioökonomische Daten statistisch auswerten zu wollen, lebt weiter hin – aber sie heißt nicht „Digitale Geisteswissenschaften“ sondern „Historische Sozialwissenschaft“. Sie fokussierte schon immer die Inhalte von Quellen und behandelte diese Inhalte als Daten entsprechend modernen sozioökonomischen Grunddaten. Warum gibt es also keine Digitale Edition von Rechnungen?
  • Weil das dominierende Modell der Edition eines ist, daß Inhalte ausblended. Ich möchte deshalb als eine Art Midlevel-Ontology von Digitaler Edition folgendes Modell vorschlagen: ###
    Das ist realisierbar mit TEI->fs, expliziter SemWeb/RDF-Erweiterung der TEI
    Objekt => URI
    -> Scan -> Koordinaten
    -> Transkription <- Koordinaten
    -> Ontologie <- Wörter, Koordinaten, Metadaten
    -> Metadaten <- Transkription, Scan
    Und im Ontologie-Bereich haben die Digital Humanities noch am meisten Nachholbedarf
  • Als Prototyp der inhaltsorientierten digitalen Edition kann Digitale Edition eine Brücke werden ….
  • Ich bin am Ende meines Referats und ich hoffe, daß die Digitalen Editionen von Rechnungsbüchern nicht so enden, wie die Kerbhölzer der Englischen Finanzverwaltung 1834.
  • Warum werden mittelalterliche und frühneuzeitliche Rechnungsbücher eigentlich nicht digital ediert?

    1. 1. Warum werden mittelalterliche und frühneuzeitliche Rechnungsbücher eigentlich nicht digital ediert? Georg Vogeler <georg.vogeler@uni-graz.at> Institut für Dokumentologie und Editorik e.V. Zentrum für Informationsmodellierung Austrian Centre for Digital Humanities DHd 2014 – Passau, 27.3.2014
    2. 2. Gedruckte Editionen Z.B. Claudine Moulin, Michel Pauly: Die Rechnungsbücher der Stadt Luxemburg, 2006ff. "Detailgetreue Dokumentation des Originaltextes"
    3. 3. Rechnung als Tabelle BayHStA KL Freising 69, ed. Bizjak 2005, S. 1 Gedruckte Editionen R. Knipping: Kölner Stadtrechnungen 1897/8
    4. 4. Digitale Edition?
    5. 5. Digitale Edition? <http:www.caste llanie.net>
    6. 6. Rechnungen als Spur Z.B. Protokoll der Rechnungs- legungsvorgangs z.B. Rechnungen als Protokoll von Geschäftsvorfällen Z.B. Beschriftungsprozeß: • Korrekturen • Nachträge • Buch->Register- >Rechnung Steiermärkisches Marchfutterurbar 1414/26
    7. 7. Die mittelalterlichen Schuld- und Rechnungsbücher des Deutschen Ordens um 1400 bearb. v. Jürgen Sarnowsky, Christina Link u.a. <http://www.schuredo.uni-hamburg.de/content/below/index.xml>
    8. 8. Bedeutung
    9. 9. Pluralistischer Textbegriff Die Digitale Edition repräsentiert Text als • Spur • Bild • Sprache • Bedeutung gleichzeitig.
    10. 10. „zahlenorientierte" Edition The Alcalá account book: Royal Irish college of Saint George the Martyr (1649-1785) <http://archives.forasfeasa.ie/>
    11. 11. Warum gibt es so wenige inhaltsorientierte digitale Rechnungseditionen? 1. Digitale Edition ist als Edition komplexer Überlieferungsverhältnisse begonnen worden. 2. Dominantes Verständnis von Edition als philologische Aufgabe
    12. 12. Edition und Protoedition Comédie-Française Register Project <http://mit.edu/hyperstudio/cfr/>
    13. 13. Warum gibt es so wenige inhaltsorientierte digitale Rechnungseditionen? 1. Digitale Edition ist als Edition komplexer Überlieferungsverhältnisse begonnen worden. 2. Dominantes Verständnis von Edition als philologische Aufgabe 3. Der de-facto-Standard (Regelwerk der TEI) für die Erstellung digitalen Edition ist ungünstig für "Rechnen".
    14. 14. "De-facto Standard" TEI: • Explizites Element nur tei:measure • Preise? (Gut, Einheit, Wert in Geld) • Buchungen und Gegenbuchung? (Buchungsdatum, Buchungskategorie, Buchungsbetrag) => Ergänzungsvorschläge Syd Baumann und Kathryn Tomasek 2012/13
    15. 15. XBRL (eXtensible Business Reporting Language) – Global Ledger • Buchung: – Buchungsposten: gl-cor:entryDetail – Betrag: gl-cor:amount – Zugang/Abgang: gl-cor:signOfAmount – Konto: gl-cor:account – Debit/Credit: gl-cor:debitCreditCode • Finanzsachverhalte – Preis: bk:price(tei:measure[1], tei:measure[2]) • Geschäftsvorfälle – Transaktion: bk:transaction(bk:transfer(from, to, where, when, what)*)
    16. 16. Proof of Concept • Transkription in TEI • Integration einer auf XBRL-GL basierenden Taxonomie als analysis/interpretation (@ana) • Algorithmische Umwandlung, z.B. – Tabellarische Darstellung – Berechnungen – RDF-Repräsentation – … http://gams.uni-graz.at/rem
    17. 17. Proof of Concept • BayHStA Staatsverwaltung 1378: Rechnung des Vitztums von Straubing Peter von Eck, 1335 (ed. Vogeler 1999) • Weitere Experimente: Stadtrechnungen Basel, Stiftsrechnung Aggsbach, … http://gams.uni-graz.at/rem
    18. 18. Beispiel http://gams.uni-graz.at/rem
    19. 19. Verkürzt Bsp. aus dem Projekt Basler Stadtrechnungen, Leitung: Susanne Burghartz, Univ. Basel, Mitarbeiter: Jonas Sagelsdorff, Sonia Calvi
    20. 20. Text und Berechnung
    21. 21. Diplomatische Textfassung
    22. 22. Textauswahl
    23. 23. Als Tabelle
    24. 24. Als RDF-Aussagen
    25. 25. Digitale Geisteswissenschaften … • … Digitalisierung von Kulturerbe • … Textkodierung • … linguistische und literaturwissenschaftliche Analyse • … Repräsentation von Inhalten des Kulturerbes als Daten Traditioneller Schwerpunkt von digitaler Edition Sozioökonomische Daten: Historische Sozialwissenschaft
    26. 26. Text als Spur - Text als Sprache Text als BedeutungText als Bild Objekt Inhaltsorientierte digitale Edition URI talks about (cidoc-crm:P67i is referred to by) is read as (cidoc-crm:P138i has representation) is read as (cidoc-crm:P138i has representation) is about (cidoc-crm:P67i is referred to by) transcription looks (cidoc-crm:P138i has representation) markup scan ontology is about (cidoc-crm:P67i is referred to by)
    27. 27. Die Digitale Edition von Rechnungen ist eine Brücke zwischen digitalen Geisteswissenschaften und computergestützt arbeitenden historischen Sozialwissenschaften.
    28. 28. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Georg Vogeler <georg.vogeler@uni-graz.at>
    29. 29. Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz. A Alle darin zitierten Werke anderer Urheber dienen wissenschaftlichen Zwecken.

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