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SOA (Service Orientierte Architekturen) für flexible Prozesse zur Bewältigung strategischer Organisations- und IT-Aufgaben

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* Standards zur Umsetzung von SOA (SOAP, UDDI, WSDL, BCPML, BPEL4WS)

* Agilität als strategische Aufgabe der Organisationsentwicklung

* Prozessflexibilität in kleinen, mittleren und großen Unternehmungen

* Strategische IT-Aufgaben zur Umsetzung flexibler Prozesse

* SOA als integrierter organisationaler und technische Gestaltungsansatz

Veröffentlicht in: Technologie
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SOA (Service Orientierte Architekturen) für flexible Prozesse zur Bewältigung strategischer Organisations- und IT-Aufgaben

  1. 1. Object Mind.de SOA Service Orientierte Architekturen Technische und ökonomische Herausforderung Dr. Michael Ricken © Dr. Michael Ricken ObjectMind.de 2006 Object Mind.de Ablauf und Themen 1. Einführung 2. Begriff Software-Architekturen 3. SOA – Wurzeln & Motivation 4. Technische Aspekte 5. Leistungspotenziale 6. BPMN – Einführung 7. BPMN – Integration mit SOA 8. Fazit und Ausblick 2 © Dr. Michael Ricken ObjectMind.de 2006 © Dr. Michael Ricken 2006 ObjectMind.de 1
  2. 2. Object Mind.de ObjectMind.de ObjectMind.de Beratung Objektorienterte Technologien und Geschäftsprozesszessmodellierung Coaching Objektorientierte Entwicklungs- und Geschäftsprozessmodellierungsprojekte Training Planung und Realisierung von Workshops in UML, Java, Java-SAP, SOA, Web Engineering http://www.objectmind.de Dienstleistungen Objektorientierung http://www.mindx.de Vorlesungen von Michael Ricken an Hochschulen und Akademien Info@objectmind.de E-Mail allgemeine Fragen TErler@objectmind.de E-Mail an Dr. Thomas Erler MRicken@objectmind.de E-Mail an Dr. Michael Ricken 3 © Dr. Michael Ricken ObjectMind.de 2006 Object Mind.de Software-Architektur – Begriff Software- Eine Software-Architektur beschreibt • die Struktur eines Software-Systems • durch die Systemkomponenten • und ihre Beziehungen Ziele • Erfüllen der funktionalen Produktanforderungen • Erfüllen der Qualitätsanforderungen • Bereitstellung von Schnittstellen zur Umgebung 4 © Dr. Michael Ricken ObjectMind.de 2006 © Dr. Michael Ricken 2006 ObjectMind.de 2
  3. 3. Object Mind.de SOA – Wurzeln & Motivation Einschränkungen bisheriger verteilter Architekturen Paradigma der objektorientierten Programmierung • Kostenvorteile durch oo Vorgehen nicht nachgewiesen • Umschulung und Aufbau von oo Fähigkeiten häufig unterschätzt CORBA • Zu hohe Komplexität, hohe Infrastrukturkosten • Performance-Probleme • Weiterentwicklung stagniert Komponentenarchitektur J2EE und .NET • Konkurrierende Standards • Single Platform bzw. Single Provider Enterprise Application Integration (EAI) • Aufwendiges Metadaten-Management • Datenheterogenität • Hohe Kosten der angebotenen Integrationsframeworks 5 © Dr. Michael Ricken ObjectMind.de 2006 Object Mind.de Idee – Service-Orientierung Service- Angebot wiederverwendbarer Software-Komponenten (Services) Anbieter stellen ihre Dienste plattformübergreifend zur Verfügung Kapselung von Daten und Funktionen hinter einer Schnittstelle, die die Funktion eines Vertrages hat Gegenseitige Nutzung autonomer Dienste durch geeignete Infrastruktur 6 © Dr. Michael Ricken ObjectMind.de 2006 © Dr. Michael Ricken 2006 ObjectMind.de 3
  4. 4. Object Mind.de SOA – Begriff Service Orientierte Architektur Sammlung von Diensten, die miteinander kommunizieren • Einfacher Datenaustausch bis hin zu • Koordination von Aktivitäten Dienste • Unterschiedliche, heterogene Anwendungen • Modular • Wiederverwendbar • Abrufbar über offene Schnittstellen • Fokus: Business Services Neue Anwendungen werden aus bereits vorhandenen Diensten zusammengesetzt 7 © Dr. Michael Ricken ObjectMind.de 2006 Object Mind.de SOA vs. 3-Tier-Architektur 3- Tier- SOA • SOA setzt auf dem Prinzip der Application 1 Application 2 3-Tier-Architektur auf • Stärkere Entkopplung der Schichten Service 1 Service 2 Service 3 • SOA-Applications entsprechen in etwa dem Presentation Layer der 3-Tier-Architektur Client Presentation Layer • SOA-Services bilden „vertikale“ Schnitte durch Business Logic Business Logic Layer und Data Layer Server Data Layer 3-Tier 8 © Dr. Michael Ricken ObjectMind.de 2006 © Dr. Michael Ricken 2006 ObjectMind.de 4
  5. 5. Object Mind.de SOA – Prinzip • Service Provider • Stellt Services zur Verfügung • Publiziert Dienste bei Service Broker • Service Broker • Stellt Verzeichnis zur Verfügung, wo Dienste publiziert und gefunden werden können • Service Consumer • Findet Dienst beim Service Broker • Bindet sich an den Service Provider Provider Consumer © Dr. Michael Ricken ObjectMind.de 2006 Broker 9 Object Mind.de SOA – Wesentliche Aspekte Kommunikationsprotokoll (technische Ebene) Dienstbeschreibung • Konkrete Adresse (wie erreiche ich den Dienst) • Dienstschnittstelle (wie rufe ich ihn auf) • Semantik (was macht der Dienst) • Abrechnung der Dienstnutzung 10 © Dr. Michael Ricken ObjectMind.de 2006 © Dr. Michael Ricken 2006 ObjectMind.de 5
  6. 6. Object Mind.de Technische Aspekte Realisierung typischerweise über Web Services • Zugriff auf wohl definierte, gekapselte Anwendungsdienste auf Basis standardisierter Internet-Protokolle Zentrale Web Service-Techniken • SOAP (Simple Object Access Protocol) • Aufrufprotokoll für Dienstzugriff • unterschiedliche Transportprotokolle (HTTP, SMTP) • WSDL (Web Service Description Language) • Beschreibung von Web Services über Meta-Daten • UDDI (Universal Description, Discovery and Integration) • Dienstbeschreibung und Auffindung • Universeller Verzeichnisdienst für Dienstleistungen • XML (Datenaustauschformat) • Nachrichtenformat 11 © Dr. Michael Ricken ObjectMind.de 2006 Object Mind.de Technische Aspekte SOA ist nicht gleichzusetzen mit Web Services SOA ist ein Architekturmuster Web Services stellen eine Form der Umsetzung von SOA dar. Vorteile der Umsetzung mittels Web Services • Plattform-neutraler Ansatz • Vielzahl von Anbietern • Nutzung vorhandener Infrastruktur 12 © Dr. Michael Ricken ObjectMind.de 2006 © Dr. Michael Ricken 2006 ObjectMind.de 6
  7. 7. Object Mind.de SOA – Leistungspotenziale Ziel • Auslagerung von Geschäftsfunktionen und Daten in selbständige Software-Systeme • Gemeinsame Nutzung durch mehrere Anwendungen • Steigerung der Flexibilität und Kosten-Effizienz Transparenz verfügbarer Service-Angebote Verhinderung von Redundanzen Reduktion von Investitionskosten durch Wiederverwendung Technologie-Unabhängigkeit 13 © Dr. Michael Ricken ObjectMind.de 2006 Object Mind.de SOA - Leistungspotenziale Kommerzielle Angebote von Diensten Einrichtung privater und öffentlicher Service-Marktplätze Unterstützung eines effizienten Business Process Outsourcing Schnelle Umsetzung neuer Anforderungen (time to market) Lose Kopplung • Logische und physische Unabhängigkeit der Services • Logische und physische Unabhängigkeit von Services und Anwendungen • Leichte Modifikation, Erweiterung und Optimierung von Anwendungen durch Austausch einzelner Dienste 14 © Dr. Michael Ricken ObjectMind.de 2006 © Dr. Michael Ricken 2006 ObjectMind.de 7
  8. 8. Object Mind.de BPMN-Einführung BPMN- Business Process Modeling Notation (BPMN) wurde von Stephen A. White, Mitarbeiter von IBM zusammen mit Mitgliedern der BPMI Notation Working Group erstellt. Mit der BPMN ist es möglich, Geschäftsprozesse graphisch darzustellen. Weiterhin stellt die BPMN eine Verbindung zwischen graphischen Elementen und den Bestandteilen von blockstrukturierten Sprachen zur Geschäftsprozessmodellierung wie BPML und BPEL her. Die BPMN definiert Geschäftsprozessdiagramme ("Business Process Diagram (BPD)"). Die BPMN kann somit Dienste einer SOA-Architektur zu Geschäftsprozessen zusamenschließen. 15 © Dr. Michael Ricken ObjectMind.de 2006 Object Mind.de BPMN-Elemente BPMN- Flußobjekte • Ereignis • Aktivität • Gateway - Entscheidungen, aufteilen und zusammenführen Verbindende Objekte • Sequenzfluss - stellt den Kontrollfluss dar • Nachrichtenfluss - Stellt den Datenfluss dar • Assoziazion - Assoziiert Artefakte mit Flussobjekten Schwimmbahnen (Swimlanes) • Pool - Teilnehmer in einem Prozess dar • Schwimmbahn - weitere Unterteilung von Pool Artefakte • Datenobjekt • Gruppe • Annotation 16 © Dr. Michael Ricken ObjectMind.de 2006 © Dr. Michael Ricken 2006 ObjectMind.de 8
  9. 9. Object Mind.de BPMN-Beispiel BPMN- Doctor's Office Diagram depicts abstract doctor's office business process. Pickup your medicine I want to see doctor Go see doctor Feel sick and you can leave Need my medicine Here is your medicine Receive Send Appt. Receive Send Receive Send Doctor Symptoms Prescription Medicine Medicine Request Pickup Request 17 © Dr. Michael Ricken ObjectMind.de 2006 Object Mind.de BPMN-Beispiel BPMN- Doctor's Office Diagram depicts doctor's office business processes collaboration. Send Doctor Resolve Send Receive Send Receive Request Appt. Symptoms Prescription Medicine Medicine pickup Request Pickup your medicine I want to see doctor Go see doctor I feel sick and you can leave I need my medicine Here is your medicine Receive Send Appt. Receive Send Receive Send Doctor Symptoms Prescription Medicine Medicine Request Pickup Request 18 © Dr. Michael Ricken ObjectMind.de 2006 © Dr. Michael Ricken 2006 ObjectMind.de 9
  10. 10. Object Mind.de BPMN-Beispiel BPMN- Ordering Ordering process with link intermediate events used as Go To objects. Order Rejected Requested Order To Close To Close Ship Order Order Record Problem Accepted Fill Order Close Order Send Make Accept Invoice Payment Payment Invoice 19 © Dr. Michael Ricken ObjectMind.de 2006 Object Mind.de Check Credit Card Credit card checking process. Message Flow is connected to boundary of Sub-Process and Internal objects. BPMN-Beispiel BPMN- Credit Request Credit Response Check Credit Include Apology Established with Text Good Credit Established with Include History poor credit of Transactions Type of Customer Continue Receive No New Order... Request Include Standard Yes Text Receive Credit Report Approve? Credit Report 20 © Dr. Michael Ricken ObjectMind.de 2006 © Dr. Michael Ricken 2006 ObjectMind.de 10
  11. 11. Object Mind.de BPMN-Integration BPMN- Prozess Notation BPMN Prozess Implementierung BPML BPEL4WS WS- BPQL Transaction Prozess Schnittstelle WS-Security WSCI UDDI WS- Coordination Service Beschreibung WSDL Service Transport SOAP 21 © Dr. Michael Ricken ObjectMind.de 2006 Object Mind.de Fazit SOA fördert Prozess-und Service-Gedanken in der IT SOA schafft durch offene Standards betriebsübergreifende Integrationsmöglichkeiten SOA schafft eine enorme Flexibilität SOA ermöglicht kurze „Time To Market“ SOA Tools existieren, müssen noch erweitert werden SOA ermöglicht flexible schnelle Prozessentwicklung 22 © Dr. Michael Ricken ObjectMind.de 2006 © Dr. Michael Ricken 2006 ObjectMind.de 11
  12. 12. Object Mind.de Diskussion Fragen ? Anmerkungen ? Ergänzungen ? ObjectMind.de Dr. Michael Ricken Altenberger Straße 30 42929 Wermelskirchen Web: http://www.objectmind.de E-Mail: Mricken@objectmind.de Telefon: 02193 532975 23 © Dr. Michael Ricken ObjectMind.de 2006 © Dr. Michael Ricken 2006 ObjectMind.de 12

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