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2016 08 01 CV Schulleri-Friedrich-DE

  1. 1. Dr. Friedrich Schulleri Agraringenieur und entwicklungspolitischer Gutachter Adresse: Zabernerstr.3, 14169 Berlin, Germany Email: fritz@schulleri.com Tel: +49 175 5023600 Curriculum Vitae Persönliche Daten Name, Vorname: Dr. SCHULLERI, Friedrich Geburtstag: 30. September 1956 Familienstand: Verheiratet, 4 Kinder Staatsangehörigkeit: Deutsch Kurzprofil Berufserfahrung: 24 Jahre in Festanstellung, 4 Jahre als freier Gutachter. Kernpunkte der Ausbildung: Promotion Dr. agr. und Dip. Ing. agr., Universität Göttingen. Zertifizierte Weiterbildungen in Capacity WORKS (GIZ), Beratung, institutionelle Stärkung und Organisationsentwicklung. Kernkompetenzen: Beratungs- und Fachkompetenz in: Ernährungssicherung, Ressourcenschutz, Bewässerung; Wertschöpfungsketten, Klimaanpassung, Gesundheit und Erwachsenbildung (TVET). Methodenkenntnisse und Analyse: Strategische Planung und Steuerung von Entwicklungsprojekten, Potentialanalyse, PM&E, Zertifizierungsverfahren, Public Private Partnership, Curriculumentwicklung Führungskompetenz: Leitung von Projekten und Auslandsbüros mit Landes- und Regionalverantwortung, Personalmanagement (bis zu 50 Mitarbeiter), Budgetverantwortung und Controlling; Qualitätsmanagement Stakeholdermanagement und Netzwerke: umfangreiche Erfahrung in internationalen Kooperationen, Beratung von / Zusammenarbeit mit Ministerien und kommunalen Behörden, Genossenschaften, Bildungsinstitutionen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und der Privatwirtschaft; hohe Partnerorientierung und Erfahrungswissen mit unterschiedlichen Zielgruppen Internationale Erfahrung und Regionalexpertise: 13 Jahre Afrika südlich der Sahara; 4 Jahre Maghreb/MENA; 1,5 Jahre Osteuropa Weitere relevante Kenntnisse: Fremdsprachen: Englisch fließend; Französisch und Rumänisch gut; Spanisch und Portugiesisch: gute Grundkenntnisse EDV: sehr gute Kennnisse MS-Office Packet, Adobe Packet; DTP; Grafikprogramme (Pixel und Vektor); MS-Project; MS-Visio; Internet. Führerschein: Klasse 3, über 20 Jahre Fahrpraxis in schwierigem Gelände Einschlägige Arbeitserfahrung in fragilen Kontexten und post-Konflikt Ländern Aktuell Bewerbung und Akquise von neuen Aufträgen - freiberuflich oder in Festanstellung
  2. 2. 2 Spezifische Erfahrung in der Region: Land Zeitraum (von – bis) Funktion Niger Ägypten Jemen Togo / Region Westafrika Zambia/Zimbabwe / Region Süd- afrika Äthiopien Rumänien Benin 6/2014 – 12/2015 7/2013 – 5/2014 12/2009 – 2/2012 8/2007 – 11/2009 und 1/2013 – 06 2013 6/2003 – 7/2007 und 1/2013 – 06 2013 4/1998 – 3/2000 10/1995 – 1/1997 7/1990 – 12/1993 Landesdirektor Niger Komponentenleiter Senior Agricultural Expert COO/Stellv. Regionaldirektor / Teamleiter Regionalkoordinator Teamleiter Landwirtschaftlicher Berater Integrierte Fachkraft Teamleiter Sprachkenntnisse: (1 – sehr gut; 5 – keine Kenntnisse) Sprache Lesen/Verstehen Sprechen Schreiben Deutsch (Muttersprache) 1 1 1 Englisch 1 1 1 Französisch 2 2 2 Rumänisch 2 2 4 Spanisch 2 3 4 Schul- und Berufsausbildung: Institution (von - bis) Abschluss / Zeugnisse Universität Göttingen [10/1987 – 02/1990] Dr. sc. agr. Hauptfächer: Tropische Landwirtschaft, Phytopathologie, Meteorologie, Agrarsoziologie Universität Göttingen [10/1977 – 01/1985] Dipl. Ing. agr. Hauptfächer: Pflanzenproduktion, Phytomedizin, Pflanzenzucht, tropischer Pflanzenbau, Mikrobiologie, Pflanzenernährung Fortbildungen: Zeitraum Thema Inhalte Abschluss/Zeugnisse 2015 Französisch Intensivkurs / Accord Paris Vorbereitung und Prüfung auf B 2.2. Zertifikat 2010 Capacity WORKS Kurs / Denkmodell Berlin Projektmanagement GIZ Zertifikat 2003 Advisory Skills Kurs / MDF; Ede, Holland Vermittlung angepasster Kommunikationstechniken in der Beratung Zertifikat 2003 ID/OS Kurs / MDF; Ede, Holland Institutionelle Beratung / Organisationsentwicklung Zertifikat 1990 - 1998 Verschiedene Grundlagenseminare zum Projektmanagement, M&E; Implementierungsmethoden Institute in Deutschland Zertifikate 1979-1980 Einjähriges landwirtschaftliches Praktikum Konventioneller Ackerbau- und Michviehbetrieb Zeugnis
  3. 3. 3 Bereichsrelevante Qualifikationen: 12 Jahre Erfahrung in gehobenen Managementpositionen mit umfassender Personalverantwortung sowie Verantwortung im Bereich Finanzmanagement und Controlling und der Steuerung von strategischen und operativen Planungsprozessen. Über 13 Jahre Erfahrung in der Organisationsentwicklung von Partner und Mittlerorganisationen: Inhaltliche Beratung von Ministerien; Gesundheitsdiensten, öffentlichen Beratungsdiensten; Agrargenossenschaften und ländliche KMU sowie im Aufbau und Konsolidierung von Kooperationspartnerschaften (Akteursnetzwerken). 11 Jahre Erfahrung in der Erwachsenenbildung TVET; CBET, CBA, DACUM, Duale Ausbildung, auch Landwirtschaftsschulen (inkl. Curriculaentwicklung); 12 Jahre Erfahrung in der Ernährungssicherung der Bevölkerung durch WSK-Mapping, Erweiterung der Fruchtfolgen, Förderung vorhandener und Schaffung neuer Wertschöpfungsketten sowie Qualitätssicherung der angebauten Feldfrüchte und Nachernteschutzmaßnahmen. 9 Jahre Erfahrung in der Verbesserung der Ressourcennutzung benachteiligte Bevölkerungsgruppen (vor allem Frauen und Jugendliche) durch Verbesserung der Beschäftigungssituation ausgebildeter Absolventen von Berufsbildungsmaßnahmen, sowie die Verlinkung von Arbeitsmarktdienstleistungen auf der Nachfrageseite mit der beruflichen Bildung. Aktive Anbindung an Märkte und Privatwirtschaft mit dem Zielen Ernährungssicherheit, Schaffung produktiver Arbeitsplätze und Stabilisierung/Erhöhung lokaler Einkommen. 16 Jahre Erfahrung in der Integration von Biodiversität in die Landwirtschaft durch die Konzipierung sowie Umsetzung von Maßnahmen des standortgerechten Landbaus, angepasster Bewässerungssysteme und Verbreitung standortangepasster Pflanzsorten: Einführung und Verbreitung von wasser- und bodenschonenden Anbaumethoden und Anpassung landwirtschaftlicher Produktionssysteme an den Klimawandel; Einführung angepasster Bewässerungssysteme, der Anbauempfehlungen, Erweiterung der Fruchtfolgen, Mixed- Intercropping, Einführung dürreresistenter und offen pollinierender Pflanzsorten in enger Kooperation mit Forschungseinrichtungen CIMMYT (Zimbabwe, Zambia), ILRI (Äthiopien), IITA (Benin) Umfassende Erfahrung in der Konzipierung und Einführung tragfähiger PM&E-Systeme (Results based management; project cycle management;) unter Einbeziehung der Zielgruppen, in der Erstellung von Beratungsmaterial (inkl. genderorientierte Beratungsinhalten und –methoden) sowie im Bereich Wissensmanagement und Öffentlichkeitsarbeit. Hohe interkulturelle Kompetenz und zielorientierte Umgangs- und Arbeitsweise in sensiblen politischen Kontexten mit mehrjähriger Berufserfahrung in besonders konfliktiven Projektumfelden. Berufliche Stationen und Erfahrungen im Detail: siehe Anlage
  4. 4. 4 Berufliche Stationen und Erfahrungen im Detail: Zeitraum Land Arbeitgeber / Auftraggeber Position Projekte/Aufgaben/Führungserfahrung Seit 3/2012 Deutschland Feier Gutachter Consultant ++ Seit 4/2016: freie Mitarbeit als Referent bei ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH: Bildung trifft Entwicklung (https://www.engagement-global.de/startseite.html / http://www.bildung-trifft-entwicklung.de/ ) ++ Projektplanung mit einem namhaften dt. Unternehmen zur Etablierung erneuerbarer Energien in Afrika; ++ Mitwirkung an der Analyse der Kakaowertschöpfungskette in Afrika; ++ Mitwirkung am Projektentwurf und -planung eines landwirtschaftlich ausgerichteten Projektes in der MENA Region (Urban Agriculture im Gaza-Streifen); ++ Wertschöpfungskettenanalyse, Zertifizierungsverfahren, Angebotsstellung, tropische/subtropische Landwirtschaft, Organisationsentwicklung, landwirtschaftliche Projekte, Stärkung von regionalen Netzwerken, M&E. 6/2014 – 12/2015 Niger Swisscontact, Zürich Country Director Niger ++ Repräsentanz von Swisscontact in Niger gegenüberder nigrischen Regierung, den Geberorganisationen, den Partnern und im Lande ansässigen internationalen Organisationen. ++ Gesamtverantwortung für das Büro Swisscontact in Niger mit rund 50 Angestellten, Sicherstellung der administrativen Abläufe. Sicherstellung der institutionellen Registrierung, der Einhaltung von Geschäftsabläufen, Gesetzen und Vorschriften des Landes und sämtlicher institutioneller Operationen. Komplette Reorganisation des bestehenden Büros. ++ Finanzielle, administrative und operationelle Gesamtverantwortung für alle Swisscontact Programme in Niger - vom Projektstart über die Projektdurchführung bis zum Projektabschluss. Einführung effizienterAbrechnungs- und Buchhaltungssysteme. ++ Konzeptionelle Beratung des Ministeriums für Berufsbildung zu Ausgestaltung von TVET Programmen. ++ Projektmanagement von Einzelprogrammen im Bereich der Kompetenzentwicklung (TVET) im ländlichen Raum. ++ Allein verantwortlich für die Geschäftsentwicklung im Niger unter Berücksichtigung länderspezifischer Marktinformationen; Potenzialanalyse für neue Projekte und Sponsoren (EU, Cooperation Suisse (DEZA), Kooperation; Konsortien mit anderen Organisationen. ++ Aktive Unterstützung des Business Development in der Region Nord-Westafrika (NOWAF); Entwicklung und Durchführung von Interessenbekundungen / Konzeptpapieren / Akquise neuer Projekte und Sponsoren. 7/2013 – 5/2014 Ägypten AFC Consultants International GmbH/ GIZ GmbH Komponentenlei ter. Egyptian- German Agricultural Water Productivity as Adaptation to Climate Change Program (AWP- ACC)/ KZE ++ Erster Aufbau und Steuerung derfachlichen, organisatorischen und inhaltlichen Durchführung derProjektkomponente „Rahmenbedingungen der Anpassungskompetenz“ ++ Repräsentation der Komponente mit dem Ziel „Die institutionellen Rahmenbedingungen für die Steigerung der landwirtschaftlichen Wasserproduktivität zur Anpassung an den Klimawandel sind verbessert“ gegenüber dem ägyptischen Agrarministerium (MALR). Direkter Ansprechpartner weiterer beteiligter Ministerien und nachgelagerten institutionellen Strukturen im Speziellen der On-Farm Projects Management Unit (PMU). ++ Unterstützung des Beratungsprogramms des MALR auf bewässerungs und -klimarelevante- Beratungsinhalte – speziell in den Bereichen des NAMA und NAP Prozesses. ++ Operationsplanung derKomponente 2014 - 17 ++ Stakeholdermapping der verschiedenen Forschungsinstitute, Universitäten etc. im Bereich Klimawandel und Aufnahme deren spezifischen Aufgaben. ++ Beratung bei der Erstellung und Implementierung von Förderprogrammen zum Aufbau institutionellerKapazitäten und
  5. 5. 5 Zeitraum Land Arbeitgeber / Auftraggeber Position Projekte/Aufgaben/Führungserfahrung Strukturen im Landwirtschaftsministerium und nachgelagerter Institute. ++ Entwicklung von Methoden und Didaktik für Erfahrungsaufbereitung und Wissensmanagement. 1/2013 – 6/2013 Deutschland Benin Äthiopien Namibia Sierra Leone Rep. Südafrika AFC Consultants International GmbH/ GIZ GmbH Teamleiter / KZE Vierländerstudie (Benin, Äthiopien. Namibia, Sierra Leone): “Comprehensive review of best practices on A-TVET in Africa”. Im Rahmen des GIZ-TC “Programs: Support to Pan-African Reform Processes in Agricultural Development (NEPAD/CAADP)”, Module: Promotion of Technical Vocational Education and Training for the Agricultural Sector in Africa. ++ Gesamtverantwortung für die Studie. ++ Teamleiter für lokale Mitarbeiter vor Ort. ++ Erstellung der Studie und einer zugehörigen „best practice“ Broschüre. 12/2009 – 2/2012 Jemen GFA Consulting Group/GIZ GmbH Senior agricultural Expert  Unterstützung des Landwirtschaftsministeriums bei der Entwicklung und Implementierung einer nationalen Ernährungssicherungsstrategie ++ Beratung des Landwirtschaftsministeriums, des Privatsektors, landwirtschaftlichen Genossenschaften und Bauernverbänden in Verbesserung der Nahrungsmittelversorgung der Bevölkerung durch WSK-Mapping, Erweiterung der Fruchtfolgen, Förderung vorhandenerund Schaffung neuer Wertschöpfungsketten (z.B. Sesam, Fruchtbäume, Gemüseanbau, Datteln) sowie Qualitätssicherung im Agro-Frostbereich, der angebauten Feldfrüchte und Nachernteschutzmaßnahmen durch örtliche Zuschüsse. Konzeptionierung und Umsetzung von Maßnahmen des nachhaltigen Bewässerungsmanagements; Stärkung und Kompetenzentwicklung des Personals staatlicher Dienste des Landwirtschaftsministeriums durch Einrichtung von Dialogforen und Arbeitsgruppen zur Thematik Agrobiodiversität und Bewässerung.; Integration von Aufforstungsmaßnahmen durch Baumschulen für die Produktion von hochwertigem Pflanzgut in agrarwirtschaftliche Produktionssyteme.; ToT im schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen (Boden und Wasser); ++ Stärkung von Kooperationsmechanismen zwischen Produzentenorganisationen, Verarbeitungs- und Vermarktungsbetrieben durch Organisationsentwicklung und Schulungen (ID/OS) und Erarbeitung von Fortbildungsplänen durch lokal angepasstes Trainingsmaterial zur Weiterbildung und Qualifizierung von staatlichem und privatem Beratungspersonal. ++ Umsetzung von Pilotvorhaben über örtliche Zuschüsse i) zum Erhalt der Agrobiodiversität: Sensibilisierung und Fortbildung der Mitarbeiter des MoA/MAI sowie nachgelagerter landwirtschaftlicher Beratungsdienste in Erweiterung der Fruchtfolgen, Mixed- Cropping, Intercropping; Konzipierung und Durchführung von Trainingsmaßnahmen mit Bauern im Intercropping (Datteln mit Futterleguminosen, Zwischenpflanzung von Obstbäumen, Mixed und Intercropping von Leguminosen im Getreidefeldbau (Mais)); Testen von trockenresistenten Sorten zur Ernärungssicherung und Erweiterung des Nahrungsmittelangebots in Krisenzeiten (Dürre ) zusammen mit der University of Sanaa; ii) zur Umsetzung von Good Agricultural Practices (GAP): Sensibilisierung und Fortbildung von Akteuren des MoA im Umgang mit Pestiziden; ToT im Bereich „safe use of Pesticides“ zusammen mit der Agrarabteilung für Pflanzenschutz des MoA; Sensibilisierung der Bauern im Umgang mit Kompost als Alternative zum anorganischen Düngemitteleinsatzes; ++ Identifizierung und Erarbeitung von genderorientierten Beratungsinhalten und –methoden in enger Zusammenarbeit mit dem Genderdepartment des jemenitischen LWS Ministeriums: Konzeptionierung besonders auf Frauen angelegter Pilotprojekte, wie Bienenhaltung, Gemüsefeldbau, Weiterverarbeitung von Früchten (Trocknung/Sirup), Haltbarmachung von Gemüse (Trocknung von Tomaten etc.); Herstellung von Kompost zur organischen Düngung; Vermarktungsstrategien; ausgeglichene Ernährungsweise, gesunde Ernährung. ++ Capacity Development von landwirtschaftlichen Ressourcecentern zur Ausbildung von Kleinbauern inkl. Curriculaentwicklung und strategischem Wissensmanagement;
  6. 6. 6 Zeitraum Land Arbeitgeber / Auftraggeber Position Projekte/Aufgaben/Führungserfahrung ++ Fachliche Unterstützung bei der Verbesserung der Saatgutversorgung bei staatlichen und privaten Unternehmen. ++ Konzipierung und Umsetzung von Maßnahmen auf Meso- und Mikroebene zur Förderung von Wertschöpfungsketten und Förderung des Privatsektordialogs zur Institutionalisierung formalisierter PPP-Maßnahmen: Steigerung der Kommunikation und Zusammenarbeit der Agroindustrie, staatlichen und nicht-staatlichen Akteuren; Verbesserung von Geschäftsbeziehungen zwischen der Agroindustrie und Familienbetrieben. (Organisation und Moderation von Dialogforen der relevanten Akteure; Erarbeitung und Umsetzung von Trainingsmaßnahmen; Rehabilitierung, Intensivierung und Qualitätssicherung des Kaffeeanbaus (PPP) als Alternative zum Qat Anbau; Intensivierung des Obst- und Gemüseanbaus; Produktion, Lagerung sowie Qualitätssicherung in der Verarbeitung von Datteln). ++ Stärkung der Kooperationsbeziehungen zwischen verschiedenen Ministerien (Landwirtschaft, Plan; Handel) auf zentraler und regionaler Ebene, Regional- und Gemeindeverwaltungen, Branchen- und Berufsverbänden, privaten Dienstleistungsunternehmen sowie Export- und Vermarktungsfirmen zur effizienten nachhaltigen Agrarproduktion. ++ Projektmanagementfunktionen: Maßgebliche Mitarbeit bei der Erarbeitung des Organisationsplanes des Projektes; Sicherstellen des Monitoring und Evaluierung nach den Prinzipien des RbM; Konzeptentwicklung von Einzelmaßnahmen zur Förderung der Nahrungsmittelproduktion in den Pilotregionen; Fachliche Vorbereitung und Steuerung des Einsatzes von nationalen, regionalen und internationalen Kurzzeitfachkräften, Unterauftragnehmer und NGOs. 08/2007 – 11/2009 Togo/Region Westafrika CBM-International Chief Operating Officer des Regional-office Westafrika ++ Führungsverantwortung für ca. 40 interne und externe internationale und nationale Mitarbeiter; ++ Koordination der jährlichen Organisationsplanung aller Projekte und Länderstrategien des Regional Offices.; ++ Management aller finanziellen und administrativen Vorgänge im Regional Office (12 Länder/80 Projekte); ++ Mitwirkung zu Erstellung eines Handbuches zum Qualitätsmanagement im Gesundheitsdienst, gültig für alle leitenden Mitarbeiter im Wirkungsbereiches der Regional Offices bezüglich Reporting, Kooperationsvereinbarungen mit lokalen Partners, regionaler Konzeptentwicklung und -Implementierung, finanzielle Richtlinien, Jahresarbeitsplanung, Mitarbeiterführung, Managementfragen; Einführung und Training der Partner und Mitarbeiter in M&E (incl. RbM) und IT; ++ Sicherstellung des strategischen Wissensmanagements im Gesundheitssektor innerhalb des Wirkungskreises des Regional offices; ++ Aufbau und Erhaltung strategischer Partnerschaften mit dem Privatsektor, anderen NGO´s, Botschaften und EU Vertretern; ++ Verantwortlich für die landwirtschaftlich und KMU orientierten Komponenten der Programme: Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung besonders benachteiligter Bevölkerungsgruppen (Urbaner Gartenbau; kleinbäuerliche landwirtschaftliche Betriebe, Unterstützung in der Ausbildung im Gesundheitssektor, im handwerklichen Bereich; Kleinkreditvergabe); ++ Unterstützung der Partnerorganisationen bei der Einrichtung von Qualitätskontrollen der Projekte durch ein einheitliches narratives und finanzielles Berichtswesen. 06/2004 – 07/2007 Sambia/ Simbabwe Arbeitsgemeinschaf t für Entwicklungshilfe e.V. Germany; Misereor e.V. Germany; Koordinator für ländliche Entwicklung Sambia / Simbabwe ++ Beratung der Partnerprojekte und institutioneller Aufbau der Kapazitäten zu biodiversitätsfördernder Produktionsmethoden und -Anbaupraktiken im Agro-Frostbereich: Gründung und Stärkung von Gruppen für die Planung, Bewirtschaftung und Erhaltung landwirtschaftlich genutzter Bodenressourcen auf Distrikts- und Dorfebene; Koordination verschiedener Projekte in Zambia und Zimbabwe zur integrierten Wassernutzung; Koordination des Trainings von Wasserkomitees; Training der Partnerorganisationen in standortangepassten Anbauweisen (Zero Tillage, ganzjährliche Bodenbedeckung durch Zwischenfruchtanbau/Mischkulturen,
  7. 7. 7 Zeitraum Land Arbeitgeber / Auftraggeber Position Projekte/Aufgaben/Führungserfahrung Archdiocese of Harare, Zimbabwe erweiterte Fruchtfolgen, Nutzung von Kompost zur Düngung). ++ Partizipative Projektplanung der Aktivitäten der Partnerorganisationen (PCM); Entwicklung von Pilotmaßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit und des Pflanzenbaus (Anbauempfehlungen; Pflanzung von Futterbäumen (Leguminosen), Steigerung der Gemüseproduktion, Anlage von Einführung von angepassten Schwerkraftbewässerungssystemen, Inwertsetzung der Tierhaltung durch Sensibilisierung in artgerechter Tierhaltung, Zuchtprogramme und -methoden). ++ Sensibilisierungsmassnahmen der Zielgruppen zu Maßnahmen des Global Fund: AIDS, Malaria und Tuberkulose. Lobby- und Advocacyarbeit auf diözesaner Ebene, Errichtung von Informationsständen, Jugendclubs, Informationsbüros als integrierter Bestandteil aller Misereorprojekte. ++ Fachliche Beratung ländlicher Entwicklungsprogramme in kirchlicher Trägerschaft in Simbabwe und Sambia bei der Umsetzung von Konzepten und Methoden zu GAP; wirtschaftlicher Beschäftigungsförderung, nachhaltiger Landwirtschaft und der Schaffung infrastruktureller Verbesserungen: Unterstützung der Projekte in ariden Gebieten in der Anlage, Inbetriebnahme, Pflege und Wartung von Schwerkraftbewässerungsanlagen (Tröpfchen- und Flutbewässerung); Organisationsentwicklung von landwirtschaftlichen Trainingscentern; Erschließung lokaler Märkte; Verbesserung der Ressourcennutzung benachteiligte Bevölkerungsgruppen (vor allem Frauen und Jugendliche) durch aktive Anbindung an Märkte und Privatwirtschaft mit dem Zielen Ernährungssicherheit, Schaffung produktiver Arbeitsplätze und Stabilisierung sowie Erhöhung lokaler Einkommen. ++ Capacity Development von landwirtschaftlichen Ressource-Zentren und Landwirtschaftsschulen (Farmer Field Schools) zur Ausbildung von Kleinbauern inkl. Curriculaentwicklung: Bodenverbesserung, Austausch von Saatgut und Zuchttieren, Moderne Ansätze in der Erweiterung der Fruchtfolgen, standortgerechter Landbau, Nachernteschutzmaßnahmen unter minimalem Einsatz von Agrochemikalien. ++ Einführung, Verbreitung und Vermehrung standortangepasster, dürreresistenter Landsorten: Erhaltung und Nutzung pflanzengenetischen Ressourcen in enger Zusammenarbeit mit CIMMYT Harare; Einführung offen pollinierender Sorten von Mais, Sorghum und Millet. ++ Beratung im Hinblick auf die Weiterverarbeitung landwirtschaftlicher Produkte insbesondere von Grundnahrungsmitteln wie Mais, Hirse, Sorghum, Gemüse, Hülsenfrüchte. ++ Training der Partnerorganisationen bezüglich Steigerung der Flächeneffizienz und Erhaltung der Agrobiodiversität durch verbesserten Anbaumethoden: Reduzierung/Verzicht auf Pflanzenschutzmittel; geeignete Düngemethoden (Methoden der Kompostierung und Nutzung des Materials als organischen Dünger); Mischkulturanbau, Zwischenfeldbau und Erweiterung der Fruchtfolgen; Zweifruchtsysteme und Intercropping; Integration von Aufforstungsmaßnahmen durch Familienbaumschulen für die Produktion von hochwertigem Pflanzgut in agrarwirtschaftliche Produktionssyteme. ++ Fach-, Methoden- und Prozessberatung zivilgesellschaftlicher Akteure (TVET) zur Verbesserung von Dienstleistungen: ToT in Projektmanagement/PCM/M&E; Vermittlung von Beratungsinhalten an die Projekte zur Weiterverbreitung; Erstellung von Beratungsbroschüren und Trainingsinhalten; Steigerung der Marktfähigkeit von Produkten aus der Kleinbewässerungslandwirtschaft zur Einkommens- und Ernährungssicherung. ++ Beratung und Unterstützung bei der strategischen Planung, der Wirkungsbeobachtung (RbM) und der Evaluierung von Programmen (Landwirtschaft, WaSH, SME, HIV/AIDS Prävention und -Behandlung) und Maßnahmen zur institutionellen Stärkung (insbesondere betriebswirtschaftlicher Kenntnisse – ToT Ansatz) der Partnerorganisationen. 06/2003 – Simbabwe Arbeitsgemeinschaf Berater für ++ Stärkung der Ländernetzwerke innerhalb des Pan-Afrikanischen PELUM Verbandes bis zu seiner politisch motivierten Stilllegung
  8. 8. 8 Zeitraum Land Arbeitgeber / Auftraggeber Position Projekte/Aufgaben/Führungserfahrung 06/2004 t für Entwicklungshilfe e.V. Institutional Development/ Organizational Strengthening und Auflösung durch das Mugabe Regime in Zimbabwe 5/2004; ++ Organisationsentwicklung; Training des Partners in Projektplanung, M&E, Projektbuchhaltung; ++ Mitwirkung an der Erarbeitung der Jahres- und strategischen Pläne. 10/2000 - 05/2003 Deutschland Trust7 Personalberatung Geschäftsführe nder Angestellter Die Serviceangebote von Trust 7 richten sich an kleine, mittlere und große Unternehmen und an Personen, die auf Fach- und Führungsebene eine Karriere anstreben; ++ Organisation des Geschäftsverkehrs des Recruiting Dienstleisters in den Bereichen Unternehmens- und Personalberatung; ++ Akquise, Beratung und Betreuung der Kunden; ++ Strategie- und Konzeptentwicklung zur Erweiterung des Beratungsspektrums. 03/2000 - 09/2000 Deutschland Feier Gutachter Consultant ++ Beratung, Erstellung von Internetseiten und Organisation von Workshops für verschiedene Auftraggeber. 04/1998 - 03/2000 Äthiopien EED/Brot für die Welt Landwirtschaftli cher Berater Regionales Projekt zur integrierten/biologischen Landwirtschaft und Gesundheitsberatung: ++ Capacity Development des Partners in Projektplanung, M&E, Projektbuchhaltung und relevanten landwirtschaftlichen Themen; ++ Entwicklung innovativer Konzepte zum Erfahrungsaustausch, Sensibilisierungsmaßnahmen, Seminare und Netzwerke zur Ermittlung, Verbreitung und Inwertsetzung von traditionellem Wissen zur Stärkung agrobiodiversitätsfördernder Produktionsmethoden durch Förderung des gegenseitigen Lernens und Einbindung des Privatsektors in den Produktionsprozess. ++ Förderung der Agrobiodiversität durch Einführung standortangepasster Landsorten und neuer Pflanzensorten in enger Zusammenarbeit mit ILRI Addis Ababa: Standortangepasster Gerste- und Weizensorten zur Ertragssteigerung; Einführung ertragreicher Zitrussorten; Produktdiversifizierung und Verbesserung der Produktqualität (Nachernteschutz/Training in sicherem Einsatz von Pestiziden); ++ Capacity Development in landwirtschaftlichen Trainingscentern zur Ausbildung von Kleinbauern incl. Curriculaentwicklung: Training der Bauern in standortgerechtem Landbau; Verbreitung von neuen Weizen-,Gerste- und Maissorten; Anlage von Baumschulen (Mango, Papaya, Grenadilla, Avocado); ++ Errichtung von Diskussionsforen, Sensibilisierungsmaßnahmen gegen die in Äthiopien übliche weibliche Genitalverstümmelung (FGM); ++ Training des lokalen Partners und von Bauernkooperativen in Fruchtfolgen, Erweiterung des Anbauspektrums, Mischkultur, ganzjährige Bodenbedeckung durch vermehrten Leguminosenanbau; ++ Konzipierung und Implementierung eines internen Monitoringsystems. 02/1997 – 12/1997 Deutschland Grille Gartenbau GmbH Management ++ Management des Verkaufs eines 8 ha großen Gärtnereigrundstückes in Berlin, ++ Verhandlungen mit Behörden und Sachverständigen; ++ Organisation der sachgerechten Entsorgung von Pflanzenschutzmitteln bzw.-Restbeständen und weiterem Sondermüll auf dem Grundstück. 10/1995 – 01/1997 Rumänien CIM/Fundatia Media Futurum Integrierte Fachkraft ++ Aufbau und Organisationsentwicklung einer Landwirtschaftsschule zum Training lokaler Bauern in den Prinzipien des ökologischen Landbaus inkl. Curriculum Entwicklung. Themen: Grundlagen des Ackerbaus und Viehzucht; Verfahren zur
  9. 9. 9 Zeitraum Land Arbeitgeber / Auftraggeber Position Projekte/Aufgaben/Führungserfahrung Erweiterung des verfügbaren Angebots an Pflanzgut, insbesondere Lokalsorten für Aufforstungs- und Wiederaufforstungsmaßnahmen und zur Erzielung nachhaltigerer forstwirtschaftlicher Erträge; Verwendung von Rohstoffen durch Verwertung von organischen Abfällen und Biomasse; Anlage von Fruchtfolgen; Nutzung angepassten Saatguts; ++ Organisations- und Personalmanagement durch Beratung zu Kommunikationsstrategien zwischen staatlichen Akteuren und dem Privatsektor (Agrargenossenschaften, Familienbetriebe, lokale und internationale Investoren, Stärkung der Geschäftsbeziehungen zwischen Kleinbauern und Agroindustrie). ++ Einbeziehung von Umweltschutzaspekten in die ökonomischen Aktivitäten der Landwirtschaft beim Übergang von der Planwirtschaft zu Wirtschaftssystemen mit marktwirtschaftlichen Ordnung; ++ Erstellung von Beratungsmaterial. Erhöhung der Agrarproduktion auf Böden mit hohem Ertragspotential durch einen effizienteren Produktionsmitteleinsatz, angepasste Geräte, angepasste Technologien, Pflanzennährstoffe und die Bodenverbesserung; ++ Unterstützung privater kleingewerblicher Verarbeitungsbetriebe für Agrarprodukte sowie ländlicher Dienstleistungszentren in enger Abstimmung mit der Distrikt- und Kommunalverwaltung; ++ Beratung landwirtschaftlicher Fachkräfte und von Landwirten im standortgerechten Landbau. 02/1994 – 09/1995 Deutschland Feier Gutachter Consultant ++ Beratung, Kurzzeiteinsätze, Projektevaluationen, Erarbeitung von Tendern für EU Projekte und Organisation von Workshops für verschiedene Auftraggeber TZ/INGO. 07/1990 - 12/1993 Benin GIZ GmbH TL/Berater im Bereich Pflanzenschutz ++ Mitarbeit bei der Formulierung der nationalen Beninischen Pflanzenschutzmittelgesetzgebung; ++ Regierungs- und Verwaltungsberatung zu Umsetzungsstrategien der Pflanzenschutzmittelgesetzgebung; ++ Identifizierung von Schadursachen und Survey natürlicher Feinde von Schadorganismen; ++ Identifizierung von Pflanzenschutzproblemen bei der bäuerlichen Zielgruppe; ++ Planung, Durchführung und Auswertung von Feldversuchen zur Entwicklung/Anpassung von Bekämpfungsverfahren Integrierter Pflanzenschutz im Maisanbau; ++ Enge Zusammenarbeit mit IITA Cotonou zum Thema biologische Bekämpfung im Nachernteschutz ++ Entwicklung von Pilotmaßnahmen in den Distrikten zur Wirksamkeit von Zwischenfeldbau, Mischkulturen auf den Schädlingsdruck von Hauptkulturpflanzen (Mais, Niebe (Vigna) Sorhum, Millet); ++ Einführung von Methoden des integrierten/biologischen Pflanzenschutzes, insbesondere der Einbürgerung von Nutzorganismen (Anzucht und Pflege); ++ Aus- und Fortbildung von Pflanzenschutzfachkräften, -technikern und –agrarberatern; ++ Mitwirkung bei Felddemonstrationen u. a. Beratungsmaßnahmen auf Kleinbauernebene oder mit Kleinbauernverbänden. 04/1987 - 12/1989 Deutschland Universität Göttingen Wiss. Angestellter Assistent des Institutsdirektors, Betreuung von Praktika / Promotion.
  10. 10. 10 Referenzen: Philippe Fayet; Directeur Tel.: +227 20733916 / 20732325; Email: philippe.fayet@eda.admin.ch Bureau de la coopération suisse au Niger Rue du Souvenir 267 – BP 728 Niamey, Niger Dr. Petra Mutlu Tel.: +49 6196 79-2396 Email: Petra.Mutlu@giz.de Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH Abteilungsleiterin Südostasien und Pazifik Dag-Hammarskjöld-Weg 1-5 65760 Eschborn Germany Dr. Henning Baur, Tel.: +49 69 7431 6423 Email: henning.baur@kfw.de KFW Programmanager Mauretanien und Marokko (früherer AV GIZ Projekt Jemen) Carl Becker Tel.: +227 96 29 81 93 Email: BeckerCarlR@gmail.com Niger Country Director for Samaritans Purse B.P. 2499; 1149 Route des Ambassades; Goudel, Niamey, Niger (früherer Directeur Régional, CBM Regional Office West Africa) Dr. Volker Riehl Tel. :+49 30 4435 1980 Email : berlin@misereor.de Entwicklungspolitischer Beauftragter von Misereor in Berlin Chausseestraße 128/129 10115 Berlin Germany Dr. Volker Mönikes, GIZ GmbH; Tel.: +972 59 89 50872 Email: volker.moenikes@giz.de Program Manager Local Governance and Civil Society Development Programme / LGP Palestinian Territories (früherer Direktor Afrika Dept., Misereor e.V.) Zeugnisse und Bescheinigungen können unter folgendem Link herunter geladen werden: https://www.dropbox.com/sh/ailyjgg9qkorhp3/y-191OOrL_

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